Frage 1: In welchem #Bauabschnitt befinden sich aktuell die #Bauarbeiten für die neue #City-S-Bahn? Antwort zu 1: Die Bauarbeiten der #S21 befinden sich derzeit im ersten Bauabschnitt zwischen dem #S-Bahn-Nordring (#Westhafen und #Wedding) und Berlin #Hauptbahnhof. In Vorbereitung für den zweiten Bauabschnitt sollen von April 2023 bis Januar 2024 #Stahlbauteile (#Litzenanker) unterhalb des Platzes der #Republik vor dem #Reichstag geräumt werden.
Frage 1: Wie weit ist die Umsetzung des Inbetriebnahmekonzeptes für den 16. #Bauabschnitt der #A100 (Vgl. Drucksache 19/13685)? a. Was genau soll mit dem #Inbetriebnahmekonzept geregelt werden? b. Wie verteilen sich die #Zuständigkeiten von Bund und Land Berlin für den Anschluss des 16. Bauabschnitts an den städtischen Verkehr und die #Verteilung der Verkehrsmengen in die nachgeordneten Straßen, bspw. Anschluss #B96, #Elsenbrücke, #Markgrafendamm? c. Welche baulichen und nicht-baulichen #Verkehrsmaßnahmen sind nach Einschätzung des Senats im Umfeld der Anschlussstelle des 16. Bauabschnitts erforderlich? d. Welche baulichen und nicht-baulichen Verkehrsmaßnahmen sind nach Kenntnis des Senats im Umfeld der Anschlussstelle des 16. Bauabschnitts für wann geplant? e. Welche baulichen und nicht-baulichen Verkehrsmaßnahmen sind seitens des Senats im Umfeld der Anschlussstelle des 16. Bauabschnitts für wann geplant? f. Haben bereits Gespräche zwischen der #Autobahn GmbH, der Verkehrsbehörde und der #Polizei des Bundeslandes Berlin stattgefunden? g. Falls nein, warum nicht? h. Falls ja, wann ist mit der Fertigstellung des Inbetriebnahmekonzeptes zu rechnen?
Die Chancen des Landes Berlin, die #Verlängerung der #A100 doch noch zu stoppen, drohen erheblich zu sinken. Dass es zu der dafür nötigen Änderung des Bundesverkehrswegeplans im Bund kommt, wird zunehmend unwahrscheinlicher.
Auch im neuen Jahr 2023 packen die Berliner Verkehrsbetriebe weiter an. In zwei Bauabschnitten führt die BVG die bereits begonnene #Innensanierung der Wand- und Deckenflächen zwischen den U-Bahnhöfen #Nollendorfplatz und #Wittenbergplatz fort.
Die Deutsche Bahn (DB) investiert und #baut auch 2023 für ein leistungsstarkes Schienennetz sowie für mehr #Qualität und #Pünktlichkeit. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stehen in den kommenden zwölf Monaten zahlreiche Projekte für die #Modernisierung, #Instandhaltung sowie den Neu- und #Ausbau des #Schienennetzes sowie attraktivere #Bahnhöfe auf dem Plan.
Zehntausende Autos – und Straßen, die für diese Massen nicht gemacht sind: Wenn der 16. #Bauabschnitt der Berliner #Stadtautobahn#A100 nach Plan Ende #2024 eröffnet, droht der gesamten Gegend rund um den #Treptower Park der #Verkehrskollaps. Dennoch herrscht zwischen Berliner Senat und Bund noch immer Uneinigkeit darüber, wer dafür verantwortlich ist, um die schlimmsten Auswirkungen für die Viertel rund um die #Autobahnabfahrt zu verhindern.
So viel ist absehbar: Es wird #teuer – sehr teuer. Am Ende wird ein zehnstelliger Betrag auf der Rechnung stehen. Die geplante #Autobahn nach Friedrichshain und deren Anschluss nach Lichtenberg haben das Zeug, als das kostspieligste Projekt dieser Art in die Geschichte des Straßenverkehrs in Deutschland einzugehen. „Es ist hochwahrscheinlich, dass die Kosten, wie von vielen Experten prognostiziert, am Ende über einer Milliarde Euro liegen werden“, sagte Pascal Meiser, Bundestagsabgeordneter der Linken für Friedrichshain-Kreuzberg, der Berliner Zeitung. Er verweist auf Zahlen, die das #Bundesverkehrsministerium vor wenigen Tagen zur #A100 vorgelegt hat.
Rund 100 Jahre alt sind die beiden #Gleishallen des Berliner #Ostbahnhof und mit den momentan laufenden Bauarbeiten sollen sie fit gemacht werden für weitere 80 bis 100 Jahre #Bahnbetrieb. So gibt Projektleiter Steffen #Dieckmann das Ziel aus. Anfang 2020 hat der aktuelle zweite #Bauabschnitt begonnen, der voraussichtlich noch bis Ende 2024 dauern wird. Kern des Ganzen ist die #Sanierung der #Hallendachkonstruktion, rund 70 Millionen Euro werden in die Arbeiten investiert. „Wir liegen im Budgetrahmen und auch im Zeitplan“, betonte Dieckmann bei einem Rundgang anlässlich des bundesweiten „Tags der Schiene“ am Freitag.