Straßenverkehr: Verlängerung der A100 in Berlin: Rund um den Treptower Park droht ein Verkehrskollaps – und niemand fühlt sich zuständig, aus Der Tagesspiegel

15.11.2022

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verlangerung-der-a100-in-berlin-rund-um-den-treptower-park-droht-ein-verkehrskollaps–und-niemand-fuhlt-sich-zustandig-8874244.html

Zehntausende Autos – und Straßen, die für diese Massen nicht gemacht sind: Wenn der 16. #Bauabschnitt der Berliner #Stadtautobahn #A100 nach Plan Ende #2024 eröffnet, droht der gesamten Gegend rund um den #Treptower Park der #Verkehrskollaps. Dennoch herrscht zwischen Berliner Senat und Bund noch immer Uneinigkeit darüber, wer dafür verantwortlich ist, um die schlimmsten Auswirkungen für die Viertel rund um die #Autobahnabfahrt zu verhindern.

Auch an einem entsprechenden #Verkehrskonzept wird offenbar weiterhin nicht gearbeitet. Darauf deuten neue Aussagen der Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage des Abgeordneten Kristian Ronneburg (Linke) hin, die dem Tagesspiegel vorliegt.

„Für das #Inbetriebnahmekonzept des 16. Bauabschnitts der A100 ist der Bund zuständig“, schreibt die von Senatorin Bettina Jarasch (Grüne) geführte Senatsverkehrsverwaltung in ihrer Antwort.

Bund sieht Berlin für nachgeordnete Straßen zuständig

Demnach regele schon der #Planfeststellungsbeschluss aus dem Jahr 2010 entsprechendes: Der Bund müsse demnach die Ampeln am Treptower Park und bis über die #Elsenbrücke zur #Stralauer Allee koordinieren und notfalls weitere #Lichtsignale errichten, damit sich „ein möglichst störungsfreier #Verkehrsfluss einstellen kann“…

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