BVG: Mit Abstand die besten Zeiten Die BVG nutzt ihre Zähldaten jetzt für noch bessere Auslastungsinformationen. Vor allem in Pandemiezeiten …, aus BVG

Die BVG nutzt ihre #Zähldaten jetzt für noch bessere #Auslastungsinformationen. Vor allem in #Pandemiezeiten aber natürlich auch aus Bequemlichkeit, können Fahrgäste für viele Bus-, Straßenbahn und U-Bahnlinien jetzt auf einen Blick sehen, wann die Nachfrage dort üblicherweise gering ist. Das bietet eine erste Orientierung, für alle, die ihre Fahrt so planen wollen, dass die Chance auf viel Platz in den Fahrzeugen am größten ist.

„Wir nutzen dafür die Daten der automatischen #Zählsysteme in den Fahrzeugen. Deshalb gibt es die Angaben auch nur für jene Linien, auf denen wir genug Fahrzeuge mit #Zählanlage im Einsatz haben und daher genug Daten für eine Auswertung vorliegen“, erläutert Timo Kerßenfischer, BVG-Abteilungsleiter für #Fahrgastinformation. „Dargestellt wird die Information als sogenannte Heatmap. Vereinfacht gesagt heißt das: Je grüner die Farbe für die jeweilige Uhrzeit und Haltestelle, desto leerer sind durchschnittlich die Fahrzeuge.“

Ausgewertet werden die durchschnittlichen Auslastungen der Linien für Werktage zwischen 6 und 20 Uhr. Grundlage der Darstellung sind jeweils die Zählwerte der vorangegangenen Wochen. So werden längerfristige Veränderungen – etwa durch Baustellen – berücksichtigt, kurze Ausschläge – etwa durch Unfälle – aber statistisch eliminiert. „Wir glauben, dass wir so gute Anhaltspunkte für die Reiseplanung unserer Fahrgäste bieten können“, so Timo Kerßenfischer.

Die Abstufung der Farben erfolgt in 10-Prozent-Schritten von 0-10 bis zu mehr als 80 Prozent. Dunkelrot entspräche in diesem Fall einer Auslastung von mehr als 80 Prozent – was aber durch die deutlich geringere Nachfrage aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie aktuell so gut wie nie vorkommt.

Am Beispiel eines Gelenkbusses mit einer Maximalkapazität von rund 100 Fahrgästen hieße das: Wenn in den vergangenen Wochen um 10 Uhr an der Haltestelle XY durchschnittlich 20 bis 30 Fahrgäste in den Fahrzeugen gezählt wurden, ist das entsprechende Feld in der Heatmap hellgrün.

Für die BVG ist dieses neue Angebot eine Premiere. Zum ersten Mal werden Daten aus der automatischen Fahrgastzählung in dieser grafischen Form aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht. Zu finden sind das Angebot und weitere Infos hier BVG Corona Infos


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Überbreiter „Radweg“ in Prenzlauer Berg schockt Autofahrer – und ist gar kein Radweg, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article232001347/Ueberbreiter-Radweg-in-Prenzlauer-Berg-schockt-Autofahrer.html

Eine fünf Meter breite Spur auf der #Ostseestraße ist als #Radweg markiert. Pankows Verkehrsstadtrat beteuert: Sie ist für Busse da.

Berlin. In Prenzlauer Berg sorgt ein überbreiter „Radweg“ für Verwirrung bei den Autofahrern.
Die Spur auf der Ostseestraße ist fünf Meter breit und mit #Radsymbolen markiert.
Doch eigentlich dient die Spur vor allem einem anderen Zweck.
Plötzlich fliegen die gelben Fetzen der abgerissenen Linien in die Windschutzscheibe. #Fahrradsymbole leuchten auf dem Asphalt vor dem Kühlergrill. Erst nach einigen Sekunden dämmert es ahnungslosen Autofahrern: Auf einem rund fünf Meter breiten Korridor einer stark befahrenen Ost-West-Achse in Prenzlauer Berg sind Pkw nicht mehr zugelassen. Weil die Beschilderung aber offenbar schwer zu verstehen ist und die gelben Linien wie aus dem Nichts beginnen, geraten ständig Dutzende Autofahrer auf die für sie gesperrte #Sonderspur.

Ein fünf Meter breiter Radweg – kann das überhaupt sein? Verunsichert treten die Fahrer nun auf die Bremse, versuchen nach links auf die einzige verbliebene Fahrspur der Ostseestraße Richtung Wedding einzuscheren. Doch da ist eine durchgezogene gelbe Linie. Und zumindest zu Stoßzeiten ist auch sonst kein Durchkommen. Denn eine Blechkolonne bildet bereits einen Stau, so weit das Auge reicht. Zugleich stranden so viele fehlgeleitete Autofahrer rechts auf der falschen Spur, dass die gelben Linien und Fahrradsymbole durch Reifenabrieb mehrmals zerrissen sind. Das alles ist Alltag auf dem provisorischen Radweg der Ostseestraße, von dem kaum jemand weiß, dass es eigentlich keiner ist.

Prenzlauer Berg: Busspur wird als Radweg beschildert
In Wirklichkeit handelt es sich um eine Sonderspur für den Schienenersatzverkehr …

U-Bahn: U1 und U3 fahren ab Montag durch, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article231989137/u1-u3-berlin-bvg-sanierung-abschluss.html

Nach einem Jahr werden die Arbeiten am Hochbahnviadukt der U1 und U3 abgeschlossen. Ab Montag fahren wieder Züge auf der Strecke.

Die #U-Bahnlinien #U1 und #U3 fahren ab Montag, 12. April, wieder durch.
Am #U-Bahnhof #Schlesisches Tor wird auch aktuell und über den 12. April hinaus noch gebaut.
Eine gute Nachricht ist der Abschluss der Sanierungsarbeiten auch für #Radfahrer.
Berlin. Ein Jahr lang mussten Fahrgäste zwischen den U-Bahnhöfen #Warschauer Straße und #Kottbusser Tor auf #Schienenersatzverkehr mit Bussen umsteigen, doch nun ist ein Ende im Sicht: Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten an dem Kreuzberger Hochbahnviadukt fahren die U-Bahnlinien U1 und U3 ab Montag, 12. April, in dem Abschnitt wieder durch. „Mit der #Wiederinbetriebnahme der #Hochbahn ist die Strecke zwischen Gleisdreieck und Oberbaumbrücke weitgehend fit für die nächsten Jahrzehnte“, erklärte Uwe #Kutscher, U-Bahnbauchef bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) in einer Mitteilung.

Bei dem Abschnitt handelt es sich um die älteste #U-Bahn-Strecke Deutschlands. Die Bauarbeiten dafür begannen bereits im Jahr 1896, die Inbetriebnahme folgte sechs Jahre später. Sanierung und Instandsetzung waren daher nun auch dringend notwendig: Die Witterung und die Züge, die täglich auf dem Hochbahnviadukt unterwegs sind, hatten das Material stark beansprucht. Entsprechend umfangreich waren die Arbeiten in den vergangenen zwölf Monaten.

Sanierung der U-Bahnlinien U1 und U3: 36 Millionen Euro fließen in die Streckenerneuerung
Wie die BVG mitteilten, wurde auf circa einem Kilometer Gleislänge eine neue sogenannte Feste Fahrbahn mit zwei Weichen eingebaut. Die Stahltragwerke des U-Bahnviaduktes seien umfangreich saniert …

Straßenverkehr: Fridays for Future Fahrraddemo über Autobahn für Baustopp der A100, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/04/berlin-fahrraddemo-fridays-for-future-autobahn-baustopp-a100.html

Mehrere Tausend Menschen sind am Samstag über einen gesperrten Teil der Berliner #Stadtautobahn geradelt. Die Fahrraddemo richtete sich gegen die geplante Verlängerung der #A100 in Richtung Friedrichshain.

Mit einem #Fahrradkorso durch Berlin haben Tausende Menschen gegen die Verlängerung der #Stadtautobahn 100 protestiert. Ein Polizeisprecher schätzte „deutlich über 2.000 Teilnehmer“. Zu der Demonstration hatten unter anderem Fridays for Future und die Jugendorganisation der Grünen aufgerufen. Die Route verlief vom Hermannplatz in Neukölln über einen extra gesperrten Abschnitt der A100 bis zum Platz vor dem Neuen Tor in Mitte.

Jarasch: Nächsten Bauabschnitt streichen
Auf Plakaten waren Slogans zu lesen wie „A100 = Hölle“, „Immer ein guter Rat: Fahrrad“ und „Klimakrise – Handelt jetzt“. Mit Hupen und Fahrradklingeln verschafften sich die Teilnehmer unterwegs demnach Gehör. Einige hatten Anhänger mit Musikanlagen dabei. Laut Polizei verlief die Demonstration friedlich und ohne nennenswerte Störungen.

Auch mehrere Mitglieder der Grünen-Fraktion des Abgeordnetenhauses wollten sich der Aktion anschließen. „Ich werde mich dafür stark machen, dass der nächste Bauabschnitt der A100 endgültig aus dem Bundesverkehrswegeplan …

Bus + Flughäfen: Konzentration des Busverkehrs am Terminal 5 des BER / Neuer Haltestellenbereich nimmt Betrieb auf, aus BVG

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (#FBB), die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (#RVS) nehmen morgen, Samstag, den 10. April 2021, eine sogenannte #Busharfe am #Terminal 5 des #BER in Betrieb. Damit sind alle elf Tag- und drei Nachtlinien an einem Ort sortiert (siehe angehängter Standortplan). Den Namen verdankt dieser #Busbahnhof seiner Bauweise, die in ihrer Form an eine Harfe erinnert. Dabei liegen die einzelnen Haltestellen nicht nur am Straßenrand, sondern zusätzlich auf zwei parallel verlaufenden Verkehrsinseln. Diese sind in Form von Sägezähnen angelegt, damit die Haltestellen möglichst nah beieinanderliegen und trotzdem gerade angefahren werden können.

Ursprünglich wurde der neue #Haltestellenbereich für das Umsteigen von Passagieren zwischen Bus und Bahn am Terminal 5 des Flughafens Berlin Brandenburg #Willy Brandt (BER) konzipiert. Jetzt profitieren vor allem Fahrgäste wie z.B. Besucher des Impfzentrums im Terminal 5 und die Gemeinde Schönefeld von diesem neuen zentralen #Verkehrsknotenpunkt der Busverkehre am Bahnhof Flughafen BER – Terminal 5. In der Busharfe sind alle Haltestellen fest den Linien und Abfahrtsrichtungen zugeordnet und sorgen damit für Übersichtlichkeit und kurze Wege beim Ein-, Aus- und Umsteigen.


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Bahnhöfe: Dresdener Bahn: Verhindern Planungsmängel langfristig einen zusätzlichen S- und Regionalbahnhalt?, aus DBV

Entsprechend dem Artikel „Nächster Halt ungewiss“ im Tagesspiegel vom 6. April 2021 ist dieses Szenario leider zu befürchten! Die beiden von der Bevölkerung und der Wirtschaft geforderten zusätzlichen Halte an der #Dresdener Bahn, nämlich der #S-Bahnhof #Kamenzer Damm und der #Regionalbahnhalt #Buckower Chaussee, werden voraussichtlich erst einmal nicht gebaut.

Unverständlich: Trotz eines rund 20 Jahre dauernden #Planfeststellungsverfahrens mit mehreren #Planänderungsverfahren wurden diese beiden Halte praktisch nicht berücksichtigt. Der Regionalbahnhalt Buckower Chaussee wurde lediglich optional vorgesehen. Damit ist in den vergangenen Jahren der #Planfeststellungsbeschluss ohne diese Halte ergangen. Ihr Bau ist nur mit einem neuen, zeitaufwändigen Planfeststellungsverfahren möglich und während der Bauzeit sind erneute Sperrpausen notwendig.

Zudem wurde von der Deutschen Bahn festgestellt, dass der zusätzliche Halt Kamenzer Damm für den Fahrplan im südlichen Abschnitt der #S-Bahnlinie 2 hinderlich ist. Aber auch hier ist die Planung falsch gelaufen. Zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde wird auch nach dem laufenden Ausbau der Dresdener Bahn für die S-Bahn nur ein Gleis und damit eine knappe, „auf Kante genähte“ Infrastruktur zur Verfügung stehen. Dies bedeutet, dass die Züge der S-Bahn nur an Bahnhöfen kreuzen können, was aber entsprechende fahrzeitverlängernde Wartezeiten, ggf. sogar auch Verspätungen zur Folge hat (und dies trotz eines Beschlusses der Brandenburgischen Landesregierung, wonach alle eingleisigen S-Bahnstrecken in Brandenburg zweigleisig ausgebaut werden sollen).

Und: Ein zusätzlicher Regionalbahnhalt an der Buckower Chaussee brächte negative Auswirkungen auf die #Durchlässigkeit der Strecke, so die Deutsche Bahn. Aber: Dieser Halt erspart u. a. Fahrgästen aus dem südlichen Teilen Berlins, die beispielsweise zum #Flughafen #BER wollen, den Umweg über den Bahnhof Südkreuz!

Darüber hinaus hätte der S-Bahnhof Marienfelde durchaus im Zuge der laufenden Bauarbeiten saniert und derart umgebaut werden können, dass er endlich für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbar ist. Z. Zt. ist die westliche Seite des Bahnsteigs gesperrt; entsprechende Bauarbeiten wären möglich. Stattdessen ist vorgesehen, den Bahnsteig erst nach Fertigstellung der Dresdener Bahn neu zu bauen, was wiederum zu Behinderungen führen wird. Auch wird im Zuge des aktuellen Neubaus der Eisenbahnüberführung über die Großbeerenstraße nicht die Chance genutzt, einen barrierefreien Nordzugang zum S-Bahnsteig und damit eine Verbesserung der Erschließungsfunktion zu schaffen.

Der Landesverband Nordostdeutschland des Deutschen #Bahnkunden-Verbands (#DBV) kritisiert, dass die Politik in vorliegendem Fall kurzsichtig und wenig vorausschauend gehandelt hat. Dass im Fall der nachträglichen Realisierung des S-Bahn-Halts Kamenzer Damm Schallschutzwände, Gleise bzw. Leit- und Sicherungstechnik umgebaut werden müssen, darf im nachhinein aber kein Hinderungsgrund für die Realisierung sein! Im U-Bahn-Bau wurden in der Vergangenheit etliche Vorratsbauten erstellt. Auch im Fall des S-Bahn-Halts Kamenzer Damm hätte die Möglichkeit bestanden, bereits den Bau zweier Außenbahnsteige oder eines Mittelbahnsteigs mindestens bei der Festlegung der Gleisachsen, der Schallschutzwände und der Anlage von Kabelkanälen planerisch zu berücksichtigen. Dadurch wäre viel Zeit und Geld gespart worden, was nachträglich nun für Umplanungen eingesetzt werden muss.

Von der Deutschen Bahn müssen nicht zuletzt konkrete Lösungsvorschläge für das entsprechende Betriebskonzept erwartet werden.

Gerade beim Ausbau der umweltfreundlichen Bahn müssen wir besser und schneller werden, um unsere Klimaziele fristgerecht zu erreichen.

Michael Wedel, Landesvorsitzender des DBV-Landesverbandes Nordostdeutschland

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Michael Wedel unter der Telefonnummer 01 62 / 1 64 33 42 gern zur Verfügung

Fahrzeuge + Museum: Oldie in der Werkstatt Auch U-Bahnen müssen zur Hauptuntersuchung., aus BVG Plus

Auch U-Bahnen müssen zur #Hauptuntersuchung. Das gilt selbst für historische
BVG-Züge wie den 100 Jahre alten Typ #A1. Ein #Werkstattbesuch

Fast 100 Jahre hat #Beiwagen #722 auf dem Buckel, dafür sieht die #historische #U-Bahn der Baureihe A1 prima aus. Von Rost keine Spur, auch der Unterboden wirkt auf den ersten Blick ordentlich. „Ich hänge jetzt die Bremse
aus“, sagt BVG-Werkstattmitarbeiter Uwe Thuma. Beiwagen 722 wird heute auf Herz und Nieren überprüft, die Hauptuntersuchung (HU) steht an. Allein ist 722 nicht: In der #Betriebswerkstatt #Grunewald am #Olympiastadion wird an etlichen Fahrzeugen gewerkelt, in der großen Halle dröhnen die Reparaturarbeiten.
Hauptuntersuchung: Die kennen alle Autofahrer*innen. Aber auch U-Bahnen müssen regelmäßig zum umfangreichen #Technik-Check, bei dem alle wichtigen Bauteile überprüft werden. Bei den modernen Zügen der Berliner U-Bahn ist die sogenannte #BOStrab (#Bau- und Betriebsordnung Straßenbahn) alle acht Jahre oder alle 500.000 Kilometer fällig. Auf derartige Laufleistungen kommen die historischen U-Bahnzüge der BVG nicht mehr, da sie nur noch bei Sonderfahrten im Einsatz sind. „Daher gilt für sie nur die Zeit. Sie müssen alle acht Jahre zur Hauptuntersuchung“, erklärt Roland Drescher, Leiter der Kleinprofil-Instandhaltung und Experte für die historischen U-Bahnzüge der BVG.
Die Baureihe A1 ist praktisch die Uroma aller Fahrzeuge der Berliner U-Bahn…

U-Bahn: Schotter her! Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern zwischen S+U Tempelhof und U Alt-Mariendorf …, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe #erneuern zwischen S+U #Tempelhof und U #Alt-Mariendorf auf der U-Bahnlinie 6 die #Gleisanlagen. Von Mittwoch, den 14. April bis Sonntag, den 20. Juni 2021 startet die erste von zwei #Bauphasen. Bei den Arbeiten wird die vorhandene „#Feste Fahrbahn“ durch #Schottergleis ersetzt und an die umliegenden Streckenabschnitte angeglichen. Durch den Austausch können #Instandhaltungsaufwendungen minimiert und eine neue #Gleisverbindung eingebaut werden.

Im zweiten Bauabschnitt von Mittwoch, den 11. August bis Donnerstag, den 7. Oktober 2021 wird eine zusätzliche Gleisverbindung im Bereich des U-Bahnhofs Alt-Tempelhof eingebaut. Dadurch können mehr Möglichkeiten zum Gleiswechsel geschaffen und somit zum Beispiel das Einsetzen von Ersatzbussen bei Baumaßnahmen verringert werden.

Die Linie #U6 fährt zwischen U Alt-Tegel und S+U Tempelhof. Zwischen S+U Tempelhof und U Alt-Mariendorf ist ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Zur Umfahrung zwischen U Alt-Mariendorf und S Priesterweg können die Buslinien #M76 und #X76 genutzt werden.

Alle Informationen finden sich wie immer auch in der BVG FahrInfo-App, auf BVG.de, im BVG-navi sowie an den Aushängen vor Ort.


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BVG – Wo der neue Fahrplan das Angebot verbessert, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231992301/Fahrplanwechsel-der-BVG-Hier-verbessert-sich-das-Angebot.html

Auf diversen Buslinien in Berlin gibt es ab 11. April einen dichteren #Takt. Neu ist auch der #Expressbus zwischen #Spandau und #Falkensee.

Berlin.
Am Sonntag, 11. April, findet bei der BVG der #Fahrplanwechsel statt.
Damit gibt es diverse Verbesserungen für die Fahrgäste, vor allem bei Buslinien.
Die BVG plant dabei einen dichteren Takt.
Zudem wird es eine neue Express-Buslinie geben, den #X37 zwischen Spandau und Falkensee.
Das Land Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben das Ziel, den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt attraktiver zu machen. Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag, 11. April, sind deshalb auf verschiedenen Strecken, vor allem bei Buslinien, Verbesserungen vorgesehen – mit einem Fokus auf Verbindungen außerhalb der Innenstadt, wie die Senatsverkehrsverwaltung betont. Gerade in der Pandemie helfe ein breiteres Angebot außerdem, im ÖPNV Abstand zu halten.

Als neue Linie startet am Sonntag der Expressbus X37 zwischen Spandau und Falkensee, der im Vergleich zur bisherigen Linie #337 nicht nur fünf Minuten schneller ist, sondern auch häufiger und abends länger unterwegs ist. Tagsüber gibt es ab dann unter der Woche einen durchgehenden #20-Minuten-Takt, auch sonnabends fahren die Busse häufiger und es kommt eine Spätfahrt um 24 Uhr hinzu. Zudem wird die Linie über das Rathaus Spandau hinaus bis zum U-Bahnhof Ruhleben verlängert. Die Linie 337 existiert weiterhin, fährt aber nur noch zwischen Rathaus Spandau und …

Straßenverkehr: Berlin hat die meisten Ladesäulen für E-Autos, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6499871-4357821-berlin-mit-meisten-ladesaeulen-fuer-eaut.html

In keiner anderen deutschen Stadt gibt es so viele öffentlich zugängliche #Ladepunkte für #Elektro-Autos wie in Berlin.

Zuletzt waren es 1694. Das geht aus einer neuen Erhebung hervor (Stand: 23. Februar 2021), die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (#BDWE) am Freitag (09. April 2021) vorlegte. Das entspricht einer #Versorgung von 1,9 Stationen je Quadratkilometer. Seit Dezember 2019 sind in der Hauptstadt 720 Ladepunkte hinzugekommen. Bundesweit können E-Autos derzeit an rund 40 000 öffentlich zugänglichen Punkten geladen werden, das sind rund 24 000 mehr als im Dezember 2019.
BDEW fordert mehr Planungssicherheit für Ausbau der #Ladeinfrastruktur
Der BDEW zeigt sich mit der bundesweiten Entwicklung zufrieden, übt aber auch Kritik an der Politik. «Für den massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur brauchen die Betreiber Planungssicherheit. Ständige neue Vorgaben für technische, aber nicht notwendige Nachrüstungen …