Bus + Straßenverkehr: Busspur am Hindenburgdamm in Lichterfelde geplant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article227307973/Busspur-am-Hindenburgdamm-in-Lichterfelde-geplant.html

Zwischen #Klingsorstraße und #Gelieustraße soll der #Parkstreifen oder eine #Fahrbahn wegfallen. Händler befürchten Probleme.

Auf dem #Hindenburgdamm in #Lichterfelde soll es künftig eine eigene Spur für Busse geben. Die #Verkehrs­lenkung Berlin prüft derzeit, ob im Abschnitt zwischen Klingsorstraße und Gelieustraße in Richtung Norden eine Fahrbahn für Busse frei gehalten werden kann. Etwa 700 Meter ist der Abschnitt lang. Noch sei nicht sicher, ob die Spur zulasten der Parkplätze oder einer Fahrbahn gehe, antwortete Ingmar Streese, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Verkehr, auf Anfrage von Oliver Friede­rici (CDU).

Keine Parkplätze, keine Kundschaft
An den Abgeordneten, der seinen Wahlkreis in Lankwitz hat, hatten sich Anwohner und Geschäftsleute gewandt. „Sie sind in Sorge, was passieren wird“, sagt Friederici. Vor allem die Geschäftsleute seien unzufrieden, weil sie befürchten, dass Parkplätze wegfallen. Damit würde die Kundschaft, die schnell vor dem Laden hält und einkauft, wegfallen. „Ich bezweifle, dass eine Busspur an dieser Stelle notwendig ist“, sagt der Abgeordnete. Stattdessen sollte lieber eine Ampel-Vorrangschaltung für Busse …

Flughäfen: Tegel und Schönefeld Eis statt Drohnen: Flugverkehr in Berlin gestört, aus rbb24

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/10/flugverkehr-tegel-schoenefeld-verspaetungen-ausfaelle.html

Mit #Eis Anfang Oktober haben Mitarbeiter an den Berliner #Flughäfen offenbar nicht gerechnet. Daher kam es am Montag zu zahlreichen #Verspätungen und #Ausfällen. Am Nachmittag sollen zudem Drohnen den #Flugverkehr gestört haben – doch dem war nicht so.

An den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld mussten am Montagmorgen ungewöhnlich viele Flugzeuge von Eis befreit werden. Daher konnten Dutzende Maschinen erst verspätet starten, einige Flüge fielen gänzlich aus. Laut Flughafensprecher Daniel Tolksdorf sind 14 Starts und Landungen gestrichen worden. Davon betroffen waren etwa 2.000 Passagiere. Hinzu kamen 50 verspätete Abflüge und Ankünfte mit etwa 7.000 betroffenden Reisenden, wie Tolksdorf rbb|24 berichtet. Zur Mittagszeit habe sich die Lage aber wieder normalisiert haben.

Insgesamt 29 Maschinen hätten am Morgen #enteist werden müssen, sagte ein Sprecher des zuständigen Dienstleisters Wisag der Deutschen Presseagentur dpa. Weil die Wintersaison offiziell erst Anfang November beginnt, hätten nur zwei entsprechende Fahrzeuge …

U-Bahn: Berliner Stadtgeschichte: Feuer lässt Tunneldecke unterm Alexanderplatz einstürzen Anschlag oder Kabelschaden? Als ein Feuer die Tunneldecke unterm Alex einstürzen ließ, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/anschlag-oder-kabelschaden–als-ein-feuer-die-tunneldecke-unterm-alex-einstuerzen-liess–33275390

Es war am frühen Morgen des 4. Oktober 1972, als ein #Bauzug der Ostberliner Verkehrsbetriebe #BVB kurz vor vier Uhr zum #U-Bahnhof #Alexanderplatz fuhr. Der Feierabend für die Nachtschicht, die auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen Vinetastraße und Senefelderplatz gearbeitet hatte, stand bevor. Hinter dem U-Bahnhof #Rosa-Luxemburgplatz aber wurden die Arbeiter plötzlich unruhig – es war #Rauch im Tunnel zu sehen.

Kurz vor der Einfahrt zum Bahnhof Alexanderplatz bemerkten sie die Ursache: In einem auf dem Abstellgleis 3, direkt unter dem Durchgang zwischen dem Centrum-Warenhaus (heute Kaufhof) und dem Interhotel Stadt Berlin (heute Park Inn Hotel) stehenden Zug war ein Feuer zu sehen. Sofort stoppte der Bauzug, die Arbeiter sprangen heraus und liefen mit Feuerlöschern zum #Brandort. Das Feuer war nur in einem Wagen des Zuges zu sehen, und es schien zunächst so, als könnte der Brand schnell erstickt werden.

Doch das war ein Irrtum. Als die alarmierte #Feuerwehr um 4.12 Uhr im U-Bahn-Tunnel eintraf, hatten die Flammen bereits auf alle vier Wagen des …

U-Bahn: Warum die BVG ihre U-Bahnen nicht klimatisiert Im Winter zu mollig, im Sommer zu frisch aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/stromverbrauch-einer-kleinstadt-warum-die-bvg-ihre-u-bahnen-nicht-klimatisiert/25085880.html

Im Winter zu mollig, im Sommer zu frisch: Irgendwas ist immer mit dem #Mikroklima in Berlins Bussen und Bahnen. Der Aufwand für Klimaanlagen wäre enorm.

Die Frage, ob und wie sehr Busse und Bahnen #klimatisiert sein sollen, taugt in Berlin stets als Aufreger. Befördert wurde die Diskussion nicht nur durch zwei Extremsommer mit wochenlangen Hitzewellen, sondern auch durch die Entscheidung der BVG, ihre künftigen #U-Bahn-Züge wiederum ohne Klimatisierung zu ordern.

Das Landesunternehmen begründet die Entscheidung damit, dass die überwiegend unterirdisch fahrenden Züge den #Tunnel und die #Bahnhöfe durch die warme Abluft im Sommer unerträglich #aufheizen würden, wodurch wiederum der #Kühlbedarf und damit der Stromverbrauch noch weiter wächst.

Auf Tagesspiegel-Anfrage hat die BVG jetzt Zahlen zu der Problematik vorgelegt. Demnach benötigt eine U-Bahn – die meist aus sechs Waggons …

U-Bahn: Gleis auf die Brücke Durch die starke Frequentierung am Gleisdreieck weisen die dortigen Schienen und Schwellen einen hohen Verschleiß auf., aus BVG

Durch die starke Frequentierung am #Gleisdreieck weisen die dortigen #Schienen und #Schwellen einen hohen #Verschleiß auf. Das führt dazu, dass die Gleise auf der Brücke über dem Park am Gleisdreieck ausgetauscht werden müssen. Diese Arbeiten finden ab Montag, den 7. Oktober bis Donnerstag, den 24. Oktober 2019 statt. In dieser Zeit kommt es zu Einschränkungen auf den U-Bahnlinien 1 und 3.

Die U-Bahnlinie 1 fährt in dieser Zeit nicht zwischen den U-Bahnhöfen #Gleisdreieck und #Wittenbergplatz und die U-Bahnlinie 3 nicht zwischen den Bahnhöfen #Nollendorfplatz und #Warschauer Straße.

Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, zwischen Gleisdreieck und Wittenbergplatz die U-Bahnlinie 2 zu nutzen. Als #barrierefreie Umfahrung zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Uhlandstraße können die Buslinien #M19 und #M29 genutzt werden.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

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S-Bahn: Wiederbelebung der Kremmener Bahn Kosten für geplante S25-Verlängerung bis Velten explodieren, aus rbb24

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/10/velten-hennigsdorf-s25-erweiterung-s-bahn-verlaengerung-kosten.html

Von #Velten mit der #S-Bahn in die Berliner Innenstadt – das ist eine der Ideen des Verkehrsprojekts #i2030. Die Verlängerung der #S25 sollte ursprünglich 14 Millionen Euro kosten. Doch nun gibt es eine neue Planungs- und Verkehrskalkulation.

Die Kosten für die #Wiederertüchtigung der Kremmener Bahn als S-Bahn-Strecke explodieren. Das ist das Ergebnis von Plankorrekturen durch die zuständige Arbeitsgruppe von Bund, Ländern, Bahn und Verkehrsverbund, die nun vorgelegt wurden.

Bis in die 60er Jahre gab es diese S-Bahn-Strecke im Norden: Von Velten (heute Landkreis Oberhavel) ging es bis in die Berliner Innenstadt. Doch nach dem Mauerbau 1961 war Schluss. Die Strecke – ein Abschnitt der sogenannten „Kremmener Bahn“, die in den 1890er-Jahren von Reinickendorf nach Kremmen angelegt worden war und seit 1927 von S-Bahn-Zügen befahren wurde – wurde an der Stadtgrenze gekappt, weil die Gleise teilweise über …

S-Bahn: Berlin schafft eigene Züge an Ausschreibung für S-Bahn-Fuhrpark soll noch 2019 starten, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/10/sbahn-fuhrpark-berlin-brandenburg-ausschreibung-.html

Das Land Berlin will noch in diesem Jahr die Ausschreibung für einen eigenen #S-Bahn-Fuhrpark starten. Das bestätigte Jan Thomsen, Pressesprecher der Senatsverwaltung für Verkehr, rbb|24 am Freitag. Zuerst berichtete die „Berliner Zeitung“. Die Ausschreibung für interessierte Unternehmen kann frühestens ab dem 12. November gestartet werden. Dann liegt die Ankündigung im EU-Amtsblatt ein Jahr lang zurück.

Dass Berlin einen landeseigenen Fuhrpark anschaffen will, war vor einem Jahr bekannt geworden.

Ein privater Dienstleister soll für die Zeit nach 2026 neue #S-Bahn-Züge beschaffen, sie instand halten und betreiben. Nach einiger Zeit sollen die Fahrzeuge ins Eigentum des Landes Berlin übergehen. Unternehmen können sich um eine Komplettlösung bewerben oder auch nur um Beschaffung und Instandhaltung oder …

Die Nerven der Pendler in Zepernick liegen blank, FÜR PENDLER DIE VON UND NACH BERLIN WOLLEN, IST DAS MASS VOLL. GRUND: ERSATZVERKEHR, BAUSTELLEN, SPERRUNGEN, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1757053/

Bereits nach fünf Tagen #Sperrung der #Schönower Straße auch für Fußgänger und Radfahrer ist die Geduld der Passanten in #Zepernick bereits aufgebraucht. Zwar hat die Deutsche Bahn nach erbosten Beschwerden vieler #Berufspendler am Dienstag dieser Woche das Wasser auf dem #Umleitungsweg entlang des Bahndamms abgepumpt und in dem #Tunnel, der auf die andere Seite in Richtung Norma-Parkplatz führt, eine Beleuchtung angebracht. Doch ein Pumpsumpf, der dafür sorgen sollte, dass Niederschlagswasser fortan nicht in der Senke steht, sondern abgepumpt wird, funktioniert nicht wirklich. An nahezu allen Tagen waren noch Wasserrückstände und matschige Erde übrig, die den Weg beschwerlich machen.
„Die Bahn hatte versprochen, den Weg manuell zu reinigen, aber scheinbar gibt es diesbezüglich noch einiges zu tun“, stellt Panketals Bürgermeister Maximilian #Wonke (SPD) fest, der vor Ort den Zustand der Umleitung mehrmals in Augenschein nahm. Auch Anwohner der Schönower Straße auf der Seite des Rathauses, die zum Einkauf oder zum Arzt auf die andere Seite des Bahndamms müssen oder Eltern, deren Kindern die Umleitungsstrecke zugleich als Schulweg dient, sind bedient. „Wir Erwachsene versuchen, die Pfützen und den Matsch vorsichtig …

Flughäfen: Mehr als drei Millionen Fluggäste an den Berliner Flughäfen im September Passagierzahlen in diesem Jahr weiter angestiegen, aus Berliner Flughäfen

Die Zahl der #Fluggäste an den Berliner Flughäfen ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres angestiegen. Von Januar bis September 2019 wurden in #Schönefeld und #Tegel 27.261.093 Passagiere abgefertigt und damit 6,4 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das ergeben die vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts. Besonders groß ist erneut der Anstieg in Tegel. Dort starteten und landeten bis September 18.466.875 Fluggäste und damit 16 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Jahres 2018. In Schönefeld wurden 8.794.218 Passagiere abgefertigt, 9,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Im Monat September selbst ist die Zahl der Fluggäste leicht zurückgegangen. So fertigten Schönefeld und Tegel insgesamt 3.266.592 Passagiere ab, vier Prozent weniger als im September 2018. Der Flughafen Tegel zählte 2.282.074 Fluggäste, 0,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Schönefeld zählte 984.518 Passagiere und damit 13,4 Prozent weniger als im September 2018.

Insgesamt starteten und landeten im September 2019 auf beiden Berliner Flughäfen 25.703 Maschinen. Das waren sieben Prozent weniger als im Vorjahresmonat. In Tegel gab es 17.440 Starts und Landungen (minus 2,8 Prozent). In Schönefeld waren es 8.263 Starts und Landungen (minus 14,6 Prozent).

Insgesamt wurden im vergangenen Monat 3.017.579 Kilogramm #Luftgüter transportiert, 21,9 Prozent weniger als im September 2018. Ab Tegel waren es 1.818.407 Kilogramm (minus 34,9 Prozent). Ab Schönefeld waren es 1.199.172 Kilogramm (plus 11,9 Prozent).

Den #Verkehrsbericht September mit den endgültigen Zahlen finden Sie Ende dieses Monats online unter:

https://www.berlin-airport.de/de/presse/presseinformationen/verkehrsstatistik/index.php

Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100

pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de

Straßenverkehr: Straßen, die unbefestigt sind bzw. über keinen Gehweg verfügen, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Ein Beispiel für eine Wohnstraße ohne Befestigung in meinem Wahlkreis ist die #Akazienallee in 13158
#Berlin-Rosenthal. – Wer übernimmt bei der Akazienallee die Kosten für den Fall, dass diese Straße
ordnungsgemäß #befestigt würde?
Frage 2:
Ein Beispiel für eine Wohnstraße ohne Gehwege in meinem Wahlkreis ist die #Buchhorster Straße in 13158
Berlin-Wilhelmsruh. – Wer übernimmt bei der Buchhorster Straße die #Kosten für den Fall, dass in dieser
Straße ein ordnungsgemäßer #Gehweg eingerichtet würde?
Frage 3:
In welcher Rechtsnorm ist für die genannten Straßen die Kostentragung geregelt?
Antwort zu Frage 1 bis 3:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
2
„Die Kosten für die erstmalige Herstellung oder den Ausbau einer Erschließungsanlage
trägt zunächst der jeweilige Straßenbaulastträger, bei öffentlich gewidmeten Straßen somit
das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks Pankow.
Eine Beteiligung der Anlieger an den Kosten für die Herstellung oder den Ausbau einer
Erschließungsanlage bis zu deren endgültiger Herstellung erfolgt im Rahmen des
Erschließungsbeitragsgesetzes (EBG) vom 12.07.1995 (GVBl. S. 444), zuletzt geändert
durch Gesetz vom 19.06.2006 (GVBl. S. 573). Dort ist geregelt, welche Kosten in welcher
Form durch wen zu tragen sind.
Eine Ausnahme gilt nach § 15a EBG lediglich für Erschließungsanlagen, die vor dem
03.10.1990 endgültig oder teilweise hergestellt worden sind und für Verkehrszwecke
genutzt wurden. Außerdem dürfen für endgültig oder teilweise hergestellte
Erschließungsanlagen keine Erschließungsbeiträge erhoben werden, wenn sie seit mehr
als 15 Jahren für Verkehrszwecke genutzt werden.
Bei der Erhebung von Erschließungsbeiträgen handelt es sich somit immer um eine
Einzelfallentscheidung. Maßgeblich für die Prüfung einer Erschließungsbeitragspflicht ist
die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens eines Anspruchs, also nach
Beendigung der jeweiligen Straßenbaumaßnahme.
Zu den konkret angefragten Straßen können daher derzeit keine Aussagen zu einer
möglichen Erschließungsbeitragspflicht getroffen werden.“
Berlin, den 26.09.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz