Wie hoch war die #Ausfallquote des Aufzugs am #S-Bahnhof #Betriebsbahnhof#Rummelsburg seit der 35 Kalenderwoche 2023 bis heute (bitte nach Kalenderwochen aufschlüsseln)? Wie hoch war die Ausfallquote im Jahr 2023 im Jahresdurchschnitt?
Es bleibt spannend im Streit um die #Zukunft der Berliner #S-Bahn. Zwar kann die Ausschreibung für zwei Drittel des Netzes nach der Entscheidung des Kammergerichts weitergehen. Doch Beobachter bezweifeln, dass in das #Vergabeverfahren endlich dauerhaft Ruhe einkehrt.
Denn schon im Herbst könne ein neuer #Konflikt entstehen – mit der Gefahr, dass nach mehr als vier Jahren alles von vorn losgeht. Denn die Verstöße gegen das #Vergaberecht, die das Gericht als Makel kritisiert hatte, dauern an. Eines ist jetzt schon klar: Eine wichtige Frist muss, wie erwartet, erneut verschoben werden.
Bis zu 200 Kilometer #Bahnstrecke sollen beim großen #Infrastrukturprojekt#i2030 in Berlin und Brandenburg #reaktiviert, neu- oder #ausgebaut werden. Schon jetzt wird dafür mit Kosten in Höhe von 10,6 Milliarden Euro kalkuliert – bei voraussichtlich weiter steigenden Baupreisen. Klar ist deshalb auch: Die beiden Länder können die Pläne nicht allein finanzieren, sondern benötigen #Fördermittel des Bundes. Erforderlich dafür ist ein Nachweis, dass der Nutzen eines Projekts die Kosten übersteigt. Und #Erstabschätzungen zeigen, dass die Chancen bei vielen Vorhaben dafür gut stehen.
Die #S-Bahn Berlin setzt auf ein neues Verfahren, um ihren Fahrgästen noch #sauberere Züge zu bieten: Mit einer modernen Technik entfernt sie #Schmierereien, sogenannte Tags, in ihren Fahrzeugen künftig noch schneller. Dafür hat sie in den fünf #Betriebswerkstätten#Wannsee, #Oranienburg, #Friedrichsfelde, #Erkner und #Grünau eigens eine:n #Maler:in dafür eingestellt, die Schmierereien im Innenraum verschwinden zu lassen.
Was passiert, wenn eines unserer #S-Bahnwerke aufgrund von #Bauarbeiten und Streckensperrungen nicht angefahren werden kann? Werden #Reparaturen und #Wartungsarbeiten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben? Ganz so einfach ist die Lösung nicht. Stattdessen ist eine detaillierte Planung erforderlich, damit alle Züge planmäßig #instandgehalten werden.
Derzeit ist das Werk #Oranienburg von Bauarbeiten im #S-Bahnnetz betroffen. Dort und in Birkenwerder werden moderne Stellwerke in Betrieb genommen sowie Gleise erneuert, die Strecke muss für zwölf Wochen gesperrt werden.
Der #juristische Streit um den #Milliardenauftrag für die Berliner #S-Bahn ist entschieden. Das #Kammergericht teilte am Montag mit, dass die Klage des französischen Konzerns #Alstom in den meisten Punkten #zurückgewiesenwurde. In einigen anderen Punkten der #Ausschreibung muss das Land Berlin #nachbessern. Damit endet ein langer Streit, und zwar endgültig: „Gegen die Entscheidung des Vergabesenats ist kein Rechtsmittel gegeben“, teilte das Gericht mit.
Beschreibung: Der Auftraggeber ist Eigentümer eines gebrauchten #Staubsaugerzuges mit #BOStrab Zulassung (im Folgenden das „Fahrzeug“), der im Zuge eines Umbauprojektes eine #Neuzulassung als #Gleisbaumaschine nach #EIGV (NNTR) für die DB #InfraGO AG erlangen soll. Das Fahrzeug soll nach dem Umbau als #Gleisreinigungsmaschine im Berliner #S-Bahn Netz eingesetzt werden. Die zu erbringenden Leistungen bestehen insbesondere aus: Dem #Engineering und der Dokumentation, dem #Umbau des Fahrzeugs (ohne Saugtechnik), der #Koordinierung des gesamten Projektes inklusive der Integration der für den Umbau der #Saugtechnik beauftragten Firma und der Bereitstellen eines zulassungsfähigen, betriebsbereiten Fahrzeugs für die Zulassung nach EIGV durch die DB InfraGO AG, einschließlich der für die Zulassung erforderlichen Dokumente.
#Beschwerdeverfahren: Berlin und Brandenburg werden nötige Korrekturen nach Vorliegen der schriftlichen Entscheidung des Kammergerichts prüfen und umsetzen
Die Länder Berlin und Brandenburg haben heute nach intensiver Prüfung die Empfehlungen des Kammergerichts im Beschwerdeverfahren zur #S-Bahn-Vergabe nicht aufgenommen. In dem im Jahr 2020 gestarteten #Vergabeverfahren geht es um den öffentlichen Auftrag zur #Herstellung und #Instandhaltung neuer S-Bahn-Wagen und deren Betrieb auf zwei (von drei) Teilnetzen der Berliner S-Bahn („#Nord-Süd“ und „#Stadtbahn“).
Die Bündnisse EINE #S-Bahn für ALLE, #Bahn für Alle sowie die Initiative #Gemeingut in #BürgerInnenhand lehnen den #Vorschlag des Kammergerichts Berlin aus der Verhandlung am 23. Februar für eine Einigung mit #Alstom ab. Sie fordern den Abbruch der milliardenschweren #Ausschreibung und stattdessen die #Kommunalisierung der S-Bahn in Berlin.
In seiner Sitzung am 27. Februar 2024 hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Manja Schreiner, beschlossen, zwischen dem #S-Bahnhof #Springpfuhl und dem #Grünauer Kreuz eine neue #S-Bahnverbindung zu schaffen.