Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und der #Sharing-Anbieter #Tier haben in dieser Woche ein #Pilotprojekt gestartet, bei dem eine neue Form des Schienenersatzverkehrs getestet werden soll. Wie die berichtet, sollen zusätzlich zu den Ersatzbussen auch #E-Scooter und #E-Bikes bereitstehen.
Der Bau eines neuen #Straßenbahn-Betriebshofs in #Adlershof rückt näher: Jetzt werden die Unterlagen öffentlich ausgelegt, was vor der sogenannten Planfeststellung nötig ist.
Die BVG will den #Betriebshof auf dem Gelände des ehemaligen #Kohlebahnhofs am #S-Bahnhof Adlershof bis 2028 in Betrieb nehmen. Mit einer großen #Werkstatthalle und 14 Abstellgleisen soll er bis zu 60 Straßenbahnen Platz bieten und den 500 Menschen, die dort mit #Wartung, #Reparatur und Verwaltung beschäftigt werden sollen.
Frage 1: Gibt es Pläne, auch auf #S-Bahnhöfen mit erhöhten Vandalismus- und Gefahrenpotenzial vermehrt #Bahnhofspersonal einzusetzen? 2 Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu mit: „Übergreifende Antwort der #S-Bahn Berlin GmbH zu den Fragen 1 bis 4: Seit Beginn des Verkehrsvertrags Ende 2017 wurde das #Sicherheitspersonal massiv aufgestockt, sowohl in den Zügen als auch in den Bahnhöfen. Waren früher innerhalb von 24 Stunden bis zu 250 Sicherheitskräfte im S-Bahn-Bereich unterwegs, sind es nach dem neuen Konzept bis zu 340, wofür die Deutsche Bahn AG im Großraum Berlin nunmehr insgesamt mehr als 650 Sicherheitskräfte vorhält. An fünf zentralen Kreuzungsbahnhöfen wurden zusätzlich sog. #S-Bahnwachen gemäß Bestellung der Länder Berlin und Brandenburg im Jahr 2018 eingerichtet, die rund um die Uhr als ständige Ansprechpartner:innen in Sachen Sicherheit und Service zur Verfügung stehen. Vor Ort kommen Doppelstreifen zum Einsatz, die u.a. aktive Präventionsarbeit leisten sowie bei Sicherheitsstörungen unmittelbar eingreifen. Aufwachsend werden Sicherheitsmitarbeiter der S-Bahnwachen von Diensthunden bei ihren Streifen begleitet. Die Lage- und Einsatzzentrale, die in der sog. Integrierten Leitstelle der S-Bahn Berlin GmbH angesiedelt ist, koordiniert die Einsätze aller Sicherheitskräfte. Sie arbeitet eng mit den diversen Leitstellen der am S-Bahn Betrieb Beteiligten zusammen, um gezielt und abgestimmt im Bedarfsfall auftreten zu können, aber auch Auswirkungen auf den Zugbetrieb zu minimieren. Wesentlich ist dabei insbesondere auch eine enge Abstimmung mit der Einsatzleitung der #Bundespolizei, die sicherstellt, dass die Sicherheitskräfte bei Bedarf unmittelbar vor Ort Unterstützung von Polizeibeamt:innen bekommen.
Mit zwei neuen Präsentations-Formaten gibt es auf der #BUS2BUS die Gelegenheit, tiefer in Themen einzusteigen, neue Innovationen zu erleben und das Netzwerk zu erweitern. Digitale Angebote machen eine ortsunabhängige Teilnahme an #Messe und Vortragsprogramm möglich.
Die Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen wird in Deutschland schon lange kontrovers diskutiert. Mit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine nimmt das Thema wieder Fahrt auf.
Durch eine geringere #Geschwindigkeit sollen Fahrzeuge weniger Kraftstoff und damit weniger importiertes Öl aus Russland verbrauchen. Was bringt ein #Tempolimit auf deutschen Autobahnen?
Die Berliner Verkehrsbetriebe machen aus alt neu. Auf dem #Wilhelmsruher Damm zwischen Quickborner Straße und Hauptstraße werden die alten #Straßenbahngleise ausgebaut und durch neue ersetzt. Gleichzeitig nutzen die Berliner Verkehrsbetriebe die Gelegenheit und überprüfen routinemäßig das Gleichrichterwerk vor Ort.
Von Dienstag, den 19. April bis Sonnabend, den 29. April 2022 fährt die #Straßenbahnlinie#M1 nicht zwischen den Haltstellen #Pastor-Niemöller-Platz und #Rosenthal Nord. Hierfür wird ein barrierefreier #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Des Weiteren gibt es Einschränkungen im #Individualverkehr.
Wenn ein #Aufzug defekt oder gar nicht erst vorhanden ist, stehen #gehbehinderte Menschen vor einem Problem, wenn sie zur Plattform einer S- oder #U-Bahn möchten. Weil es an einigen Bahnhöfen bis zum Ausbau der #Barrierefreiheit dauern kann, entwickeln die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) derzeit eine Lösung.
Die FDP-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) Daniela Kluckert kündigte kürzlich an, den #Weiterbau der #Autobahn#A100 in Berlin so schnell wie möglich voran treiben zu wollen bzw. die Planungen für den 17. Bauabschnitt aufnehmen zu lassen.
Aus mehreren Gründen muss dieser Absicht eine Absage erteilt werden:
Nach zahlreichen Beschwerden über die #Busse eines Subunternehmers kommen auf den Linien #124 und #133 im Bezirk #Reinickendorf vorrübergehend wieder gelbe Gelenkbusse der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zum Einsatz. Der #Dienstleister habe die Fahrzeuge von der BVG befristet angemietet, teilte ein Sprecher der Verkehrsbetriebe mit.