Straßenverkehr + Straßenbahn: Verkehrslösung Mahlsdorf, aus Senat

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Frage 1:
Ist es geplant, den doppelgleisigen #Straßenbahnkörper unter die #Eisenbahnbrücke am #Bahnhof #Mahlsdorf
westbündig anzulegen, um den Umstieg der Fahrgäste von der Straßenbahn zu S- und #Regionalbahnhof zu
erleichtern?
Antwort zu 1:
Hierzu gibt es im Rahmen der Machbarkeitsstudien verschiedene Lösungsansätze. Die
westlich an den Zugängen zu S- und Regionalbahn orientierten Haltestellenlagen von Bus
und Straßenbahn waren seinerseits favorisiert. Inwiefern sich diese Lösung im Rahmen
der Vorplanung weiter verfolgt konkretisieren lässt, wird im weiteren Planungsablauf
durchgearbeitet und überprüft.
Frage 2:
Ist es möglich, die neu zu verlegenden Straßenbahngleise mindestens bis zum nördlich des Bahnhofs
gelegenen Kreisverkehr (Offenbachplatz) zu planen?
Antwort zu 2:
Infrastrukturmaßnahmen sind in verkehrlich und baulich sinnvollen Abschnitten zu planen.
Der S- und Regionalbahnhof Mahlsdorf ist ein zentraler und wichtiger Umsteigepunkt für
Mahlsdorf. Er stellt aus verkehrlicher Sicht somit einen idealen Ausgangspunkt für eine
sinnvolle Abschnittsbildung dar. Im Rahmen einer langfristig geplanten Weiterführung der
Straßenbahn Richtung Norden ist es sinnvoll, in einem nächsten Abschnitt auch den
Jacques-Offenbach-Platz an das Straßenbahnnetz anzuschließen.
2
Frage 3:
Ist es möglich, die geplante Straßenbahnhaltestelle auch zugleich als gemeinsame Haltestelle für die
eingefädelten Buslinien zu nutzen?
Antwort zu 3:
Ein Ziel der geplanten Umgestaltung der ÖPNV-Infrastruktur (Öffentlicher Personen-
Nahverkehr-Infrastruktur) ist es, Umsteigewege möglichst kurz und attraktiv zu gestalten.
Eine zu prüfende Variante wird hierbei eine gemeinsame Nutzung der
Haltestelleninfrastruktur durch Straßenbahn- und Busverkehren sein. Die Planung der
genauen Ausgestaltung der Haltestellenanlage wird in den folgenden Planungsphasen
erfolgen.
Frage 4:
Wie viel Straßenraum steht für die Umsetzung der unterschiedlichen Varianten der Verkehrslösung
Mahlsdorf anhand der Bebauungspläne an folgenden Punkten zur Verfügung:
a. Höhe Hönower Str. 71 und 72,
b. Höhe Hönower Str. 57 und 59,
c. Höhe Hönower Str. 40 und 41,
d. Höhe Hönower Str. 17 und 20,
e. Höhe Hultschiner Damm 350 und 353,
f. entlang des Grundstückes „Straße an der Schule“ der neu zu errichtenden ISS?
Antwort zu 4:
Die bisher frei gehaltenen bzw. zur Verfügung stehenden Straßenraumbreiten betragen
annähernd:
a. 20 m,
b. größer gleich 24 m (zukünftiger Einmündungsbereich Pestalozzistraße),
c. 15 m,
d. 18,50 m,
e. 15 m,
f. 22 bis 23 m.
Entlang der Ostseite der Hönower Straße südlich des Wilhelmsmühlenweges und der
Ostseite des Hultschiner Dammes südlich der B1/B5 sind keine Bebauungspläne (BPläne)
festgesetzt, hier ist der Bestand (Flurstücks- bzw. Vorgartengrenze) berücksichtigt
worden.
Frage 5.:
Welche Mindestbreite (in Metern) sollten im Straßenraum von Hauptverkehrsstraßen vorgehalten werden für
a. Fußweg beidseitig,
b. Radweg oder Radstreifen beidseitig,
c. zweigleisigen Straßenbahnkörper,
d. jeweils eine MIV-Richtungsfahrbahn?
3
Antwort zu 5:
Gemäß Ausführungsvorschriften des Berliner Straßengesetzes bzw. zur Zeit noch gültigen
Regelplänen der Verkehrslenkung Berlin sowie der Bahn- und Betriebsordnung
Straßenbahn bzw. Bahnbetriebskonzept Straßenbahn sind folgende Mindestbreiten an
Hauptverkehrsstraßen gültig:
Fußweg 2,50 m
Radweg 1,00 m
Radfahrstreifen 1,50 m
Zweigleisiger Straßenbahnkörper
(abmarkiert in Fahrbahnlage) 6,40 m
Fahrspur 3,25 m
Hinzu kommen Sicherheits- und Abstandsmaße, Seitenstreifen, Baumstandorte,
Zuschläge für die Breite des abmarkierten Gleiskörpers für die Straßenbahn bei
Bogenfahrt oder Mitbenutzung durch den Linienbusverkehr sowie zusätzliche Breiten für
Beschilderung, Abspannmasten, Haltestellenbereiche u. s. w. Für den Bereich der
Radwege werden größere Maße als die Mindesbreite angestrebt.
Frage 6.:
Beabsichtigt der Senat als künftiger Straßenbaulastträger, im Vorgriff auf die Verkehrslösung Mahlsdorf die
Erschließung der neuen ISS im Rahmen der Schulwegesicherung zu realisieren?
Antwort zu 6:
Nein. Die Sicherung der verkehrlichen Erschließung des neuen Schulstandortes liegt
grundsätzlich in der Zuständigkeit des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf, da die
Realisierung des Schulstandortes nunmehr deutlich vor der Inbetriebnahme des Neubaus
der Straße An der Schule als übergeordnete Straßenverbindung liegt.
Frage 7.:
Wie hoch sind die Kosten für eine „provisorische“ Schulerschließung, wenn der Senat nicht selbst in
Vorleistung geht?
Antwort zu 7:
Diese Kosten sind hier nicht bekannt.
Berlin, den 01.06.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Wann wird der Regionalbahnhof Mahlsdorf fertig? – Nachfrage zur Schriftlichen Anfrage 18/13538, aus Senat

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Frage 1:
Inwiefern konnte, wie von der DB AG angegeben, der aktualisierte #Bauzeitenplan für den #Regionalbahnhof
#Mahlsdorf in der Zwischenzeit endabgestimmt werden? Welche Aussagen trifft der Bauzeitenplan
hinsichtlich des in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 aufgeführten Rückbaus der Provisorien
und der Errichtung vom #Zugangstreppenbereich einschließlich #Aufzugsanlage, der Bahnsteigplattform sowie
des Bahnsteigdachs?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im modifizierten Bauablaufplan wurde nunmehr den Rahmenbedingungen nach
erfolgreicher Inbetriebnahme in 12/2017 Rechnung getragen. Prioritär zu berücksichtigen
war hierbei die Sicherstellung eines durchgehenden Bahnhofsbetriebs. Dies hat die
Herrichtung eines weiteren provisorischen Zugangs zur Folge, welcher Anfang Juli in
Betrieb gehen wird. Anschließend erfolgen der Rückbau des derzeitigen Treppenzugangs
sowie die Errichtung der endgültigen #Zugangstreppe, des #Aufzugs und des
Bahnsteigdachs. Die Fertigstellung des Regionalbahnsteiges wird zum Fahrplanwechsel
12/2018 erfolgen.“
2
Frage 2:
Konnten bereits, wie vom VBB in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 angegeben, die neuen
#LINK-Fahrzeuge zugelassen werden?
Antwort zu 2:
Der VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Nein, die #Zulassungen für Deutschland und #Polen liegen noch nicht vor. Nach Mitteilung
der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) wird nach derzeitigem Stand die Zulassung für
Deutschland Ende Juni 2018 erwartet, ein konkreter Termin für die polnische Zulassung ist
derzeit nicht bekannt. Die Auslieferung der vier Fahrzeuge soll nach derzeitigem Stand bis
Ende August 2018 erfolgen. Entsprechend der Antwort auf die Schriftliche Anfrage
18/13538 gehen wir weiterhin von einer Kapazitätserhöhung im Laufe des Jahres 2018
aus.“
Berlin, den 18.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

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Bahnhöfe: Nahverkehr in Berlin Charlottenburg wird „Zukunfts-Bahnhof“ aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-charlottenburg-wird-zukunfts-bahnhof/20923386.html

Der S- und #Regionalbahnhof #Charlottenburg wird zur #Vorzeige-Station umgebaut – mit mehr #Fahrradparkplätzen, begrünten #Wartehäuschen und #Schließfächern für Versandwaren.
Noch wirkt der S- und Regionalbahnhof Charlottenburg am Stuttgarter Platz ziemlich schmucklos – in der #Eingangshalle zum Beispiel lädt nichts zum Verweilen ein, es gibt dort nur einen Backshop und wenige Läden. Nun aber soll aus der Station ein #Modell-Bahnhof der Zukunft werden, entsprechend den Ideen der Bahn für eine „Smart-City“. Die Umgestaltung ist noch in diesem Jahr geplant.

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

Dazu gehören mehr Fahrradstellplätze, loungeartige Komfortzonen im Bahnhofsfoyer und ein neues Licht- und Farbkonzept. Auf den Bahnsteigen sollen verglaste und begrünte Wartehäuschen entstehen, die etwas an Gewächshäuser erinnern. Neben dem Haupteingang sind Schließfächer geplant. Fahrgäste können sich Warensendungen von Versandhäusern dorthin liefern lassen. Alle Kurierdienste werden diesen Zustellweg nutzen dürfen – anders als bei den Packstationen der Deutschen Post. Einen weiteren Vorteil sieht die Deutsche Bahn im leicht erreichbaren Standort direkt am Arbeitsweg vieler Menschen.
Anwohner dürfen mitreden

„Wir wollen die Lebensqualität in den Städten steigern“, sagte ein Manager der Konzernabteilung „Nachhaltigkeitsmanagement und Zukunftsforschung“, der die Pläne im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf vorstellte. Außer dem Bahnhofskonzept gehört zu dieser Strategie unter anderem auch „innerstädtische …

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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Versäumnisse oder Versagen von Bestellungen von Bahnhöfen auf der Dresdner Bahn (Kamenzer Damm und Buckower Chaussee), aus Senat

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Frage 1:
Weshalb hat der Senat nicht im laufenden #Planfeststellungsverfahrensabschnitt I der #Dresdner Bahn einen
zusätzlichen #Bahnhof #Kamenzer Damm auf der Trasse der #S2/Dresdner Bahn bestellt?
Frage 2:
Weshalb vergibt der Senat die Chance, den Willen von Parlament und Bevölkerung vor Ort im Rahmen des
rechtlich gestützten "Bestellerprinzips", einen neuen Bahnhof Kamenzer Damm zu schaffen, durchzusetzen?
Frage 3:
Hinsichtlich diesbezüglicher, mehrfacher Parlamentsbeschlüsse diverser Regierungsfraktionen von CDU und
SPD seit 1990, ist es aus welchem Grunde unter der Landesregierung von SPD, Grünen und Linken nun
nicht zur Bestellung des Bahnhofes Kamenzer Damm gekommen?
Antwort zu 1 – 3:
Im Flächennutzungsplan Berlin ist ein künftiger S-Bahnhof Kamenzer Damm enthalten.
Gemäß Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr) ist er ebenfalls als langfristiges
Projekt mit einem Realisierungszeitraum nach 2025 und – abhängig vom verkehrlichen
Nutzen und der Wirtschaftlichkeit – vorgesehen.
Im Umfeld des geplanten S-Bahnhofs Kamenzer Damm befinden sich (im Südwest- und
im Südost-Quadranten) Gewerbegebiete, sowie lockere Wohnbebauung (Nordwest). Auf
dem relativ großen Nordost-Gelände befand sich das 1996 stillgelegte Gaswerk
Mariendorf. Es bestand seinerzeit die verkehrsplanerische Einschätzung, dass erst im
Falle einer Bebauung der Gaswerk-Fläche mit Nutzungen, die ein relativ großes
Verkehrsaufkommen erwarten lassen, der Bau des S-Bahnhofs Kamenzer Damm
gerechtfertigt ist. Es war jedoch – auch unter dem Aspekt möglicher Altlasten – viele Jahre 
2
lang unklar, welche Nachnutzungen auf dem ehemaligen GASAG-Gelände angesiedelt
werden.
Ein zunächst angedachtes Investoren-Vorhaben mit Wohnungen, Gewerberäumen und
einem kleinen Einkaufszentrum hatte sich wieder zerschlagen.
Im Jahr 2013 wurde das Gaswerkgelände mit ungefähr 385.000 m² Fläche an die
Investorengruppe BMDF Gewerbepark Berlin-Mariendorf GmbH & Co. KG verkauft.
Seitdem finden laufend Entwicklungen des Standorts gemäß Stadtentwicklungsplan Berlin
(StEP Industrie und Gewerbe) mit der vorrangigen Ausrichtung auf produzierendes
Gewerbe statt. Kleinere Produktionsbetriebe, Logistik, sonstige produktionsorientierte
Dienste und weitere Dienstleistungen, die viele Arbeitsplätze und zum Teil nennenswerten
Publikumsverkehr aufweisen, haben sich bereits angesiedelt. Das Deutsch-Amerikanische
Volksfest fand vom 21. Juli bis 13. August 2017 erstmals im Marienpark statt. Das
Volksfest war mit einem Shuttle-Bus vom U-Bahnhof Alt-Mariendorf (U-Bahn-Linie 6)
erreichbar.
Insgesamt ist damit verkehrlich die Errichtung des S-Bahnhofs Kamenzer Damm
gerechtfertigt. Der Senat hatte jedoch der Deutschen Bahn AG (DB AG) seinerzeit
zugesagt, während des laufenden Planfeststellungsverfahrens für die Dresdener Bahn
keine weiteren #Planänderungen zu veranlassen, um nicht noch weitere
Verkomplizierungen und Zeitverzug bei diesem sensiblen Verfahren zu verursachen.
Für den Wiederaufbau der Fernbahngleise auf der "Dresdener Bahn" in Marienfelde (sog.
Abschnitt 1) hat das Eisenbahn-Bundesamt am 22.05.2017 den
Planfeststellungsbeschluss erlassen. Daher hat der Senat nunmehr Gespräche mit der DB
AG aufgenommen, um weitere, inzwischen aufgrund der erfolgten Stadtentwicklung, der
absehbar “Wachsenden Stadt“ und der zunehmenden Pendlerströme, notwendig
gewordene Maßnahmen zeitlich und bautechnisch passfähig in das Projekt Dresdener
Bahn „einzuflechten“. Dabei ist aber Prämisse, bei dem sehr wichtigen Projekt Dresdener
Bahn Zeitverzug zu vermeiden. Der Senat beabsichtigt, nach Klärung dieser Abläufe den
zusätzlichen S-Bahnhof Kamenzer Damm zu bestellen. Eine konkrete zeitliche Festlegung
ist derzeit noch nicht möglich.
Frage 4:
Weshalb hat der Senat ebenfalls nicht im laufenden Planfeststellungsverfahrensabschnitt I der Dresdner
Bahn einen zusätzlichen #Regionalbahnhof #Buckower Chaussee auf der Trasse der Dresdner Bahn bestellt?
Frage 5:
Weshalb vergibt der Senat die Chance, den Willen von Parlament, Wirtschafts- und Arbeitnehmervertretern,
der Bevölkerung vor Ort im Rahmen des rechtlich gestützten "Bestellerprinzips" umzusetzen, den neuen
Regionalbahnhof Buckower Chaussee zu schaffen?
Frage 6:
Aus welchem Grunde ist es unter der Landesregierung von SPD, Grünen und Linken nun nicht zur
Bestellung des neuen Regionalbahnhofes Buckower Chaussee gekommen?
Antwort zu 4 – 6:
Im StEP Verkehr Berlin ist ein künftiger Regionalverkehrs-Haltepunkt (R-Hp) Berlin
Buckower Chaussee vorgesehen.
Im Umfeld des geplanten R-Hp befinden sich Gewerbegebiete, etwas entfernt
Wohnbebauung und – nahe am S-Bf Buckower Chaussee – ein Einkaufszentrum mit
Dienstleistungen und Restauration.
3
Zunächst bestand seinerzeit die verkehrsplanerische Einschätzung, dass der Bau des RHp
kurz- / mittelfristig nicht gerechtfertigt sei. Nach weiteren Verdichtungen der
angrenzenden arbeitsplatz- und kundenintensiven Gewerbegebiete ist nunmehr
verkehrlich die Errichtung des R-Hp Buckower Chaussee gerechtfertigt, zumal durch
mehrere Buslinien weitere Bereiche, auch Großwohngebiete, angebunden werden. Der
Senat hatte jedoch der Deutschen Bahn AG (DB AG) seinerzeit zugesagt, während des
laufenden Planfeststellungsverfahrens der Dresdener Bahn keine weiteren
Planänderungen zu veranlassen. Nunmehr hat der Senat Gespräche mit der DB AG
aufgenommen, um weitere, aufgrund der erfolgten Stadtentwicklung, der absehbar
“Wachsenden Stadt“ und der zunehmenden Pendlerströme, notwendig gewordene
Maßnahmen in das Projekt Dresdener Bahn „einzuflechten“. Dabei ist aber Prämisse, bei
dem sehr wichtigen Projekt Dresdener Bahn Zeitverzug zu vermeiden. Zudem steht für
diesen R-Hp noch eine fahrplantechnische Prüfung aus. Der Senat beabsichtigt, nach
Klärung der offenen Fragen den zusätzlichen Regionalverkehrs-Haltepunkt Berlin
Buckower Chaussee zu bestellen.
Berlin, den 11. Januar 2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

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Bahnhöfe: Berliner Regionalbahn kündigt Fahrt nach Rio de Janeiro an Am Ostkreuz kündigte die Bahn das Ziel „Rio de Janeiro an“. Nein, ein Scherz war das nicht. Die Bahn hat eine Erklärung., aus Berliner Morgenpost

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Berlin. Warum den tristen Dezember in Berlin verbringen, wenn die Flucht in die Ferne so einfach ist? Die Deutsche Bahn bot am Montag eine #Direktverbindung nach #Rio de Janeiro an. So stand es jedenfalls auf einer elektronischen #Anzeige am #Ostkreuz.

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

Die RBB Abendschau verbreitete einen Schnappschuss des kuriosen Fahrziels bei Twitter – und schrieb dazu: "Wir sind dann mal weg". Aufmerksame Twitter-Nutzer stellten dazu die wichtige Frage: "Braucht man dafür #ABC oder reicht noch AB?".
Die Berliner #S-Bahn erklärte der Berliner Morgenpost, was es mit dem Fahrtziel auf sich hatte. Die Bauarbeiten an dem Bahnsteig stehen kurz vor dem Abschluss. "Am Sonntag geht der neue Bahnsteig in den Regelbetrieb", sagte eine Bahnsprecherin der Morgenpost. "Die Techniker der zuständigen Firma hat die Anzeigen getestet. Das Gleis befindet sich gleich gegenüber vom S-Bahnsteig. Hätte man dort einen #Regionalbahnhof wie Eberswalde angezeigt, wäre die Verwechslungsgefahr groß gewesen. Dann hätten möglicherweise Bahnkunden dort auf einen Zug gewartet. Aber dass die S-Bahn oder Regionalbahn nach Rio de Janeiro fährt, das würde sicherlich …

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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnverkehr in Berlin Kein Halt mehr in Karlshorst, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnverkehr-in-berlin-kein-halt-mehr-in-karlshorst/20663230.html

Berlins Südosten verliert im nächsten Jahr einen #Regionalbahnhof. In Zukunft wird hier nur noch an zwei Tagen wird gehalten.
„Nächster #Bahnhof: #Karlshorst“, sagt die Konserve in der S-Bahn. „Übergang zum #Regionalverkehr.“ Mal sehen, wie lange die S-Bahnen das noch behaupten werden, denn zum #Fahrplanwechsel verschwindet der nach dem Mauerbau in den sechziger Jahren errichtete und trotz großer Planungen nie wirklich ausgebaute Regionalbahnhof Karlshorst unwiderruflich. Genau genommen verschwindet er schon jetzt, wie sich beim Abschiedsbesuch vor dem ersten Adventssonntag herausstellt.
Beim Aussteigen aus der #S3 wird klar, dass „Bahnhof“ ein großes Wort für diesen, nun ja, #Haltepunkt, ist. Es gibt je einen Bahnsteig für die beiden Richtungen: Stadtauswärts muss man durch den Tunnel und dann von außen die Böschung hinauf auf der zwar nachwendisch-soliden, aber steilen Treppe. Der andere, in Fahrtrichtung stadteinwärts, liegt zwar in Verlängerung des S-Bahnsteiges, aber ist ausschließlich über eine filigrane, schwer angerostete Fußgängerbrücke erreichbar. Aufzüge, Rolltreppen, Rampen? Gibt’s nicht. Jeder kämpft für sich allein. So wie die beiden Asiatinnen, die ihre Koffer die Böschungstreppe hochwuchten – und von dem Arbeiter oben am Bahnsteig zurück zur S-Bahn geschickt werden. Denn die Strecke ist schon seit 27. November wegen Bauarbeiten gesperrt. Mit scharfem Auge sind die gelben Baumaschinen weiter stadteinwärts auf den Gleisen zu erkennen, mit noch schärferem auch viele Bauleute mit ihren orangenen Warnwesten.
 Auch der Mann auf dem Bahnsteig trägt eine, während er ein neues, noch in Plastikfolie verpacktes Schild eingräbt. Was ist auf dem Schild? „Keine Ahnung!“ Hat wohl irgendwas mit den neuen Signalen zu tun. Die alte Technik werde noch an diesem Wochenende abgebaut: Achszähler, Magnete und die blechernen H-Tafeln, die dem Lokführer …

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

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Bahnverkehr: DIE NEUE BAHN: SCHNELLER UND TEURER – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

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Das größte #Bahnbauprojekt: Das #Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8, der Aus- und Neubau der Strecke Berlin–Nürnberg für zehn Milliarden Euro, erreicht eine weitere Etappe. Am Sonntag startet auf dem 107 Kilometer langen Neubau-Abschnitt 8.1 zwischen Erfurt und #Ebensfeld der Betrieb. Das wird Freitag gefeiert, am Nachmittag fährt die Kanzlerin mit einem Sonder-ICE zum Hauptbahnhof.

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

Drei Milliarden Euro: So viel hat die #Neubautrasse 8.1 gekostet.
Durch das Gebirge: Es ist die erste #Hochgeschwindigkeitsstrecke in mehr als 600 Meter Höhe – Schnee und Frost sind garantiert.

Gute und schlechte Aussicht: Ungefähr zur Hälfte verläuft die #Neubaustrecke auf Brücken oder im #Tunnel. Das macht dieses Teilstück so teuer. Die 22 Tunnel sind insgesamt 41 Kilometer lang, die 29 Talbrücken zwölf Kilometer. Der #Bleßbergtunnel im Thüringer Wald (8314 Meter) ist der drittlängste #Eisenbahntunnel in Deutschland.

Mischbetrieb: Anders als Hochgeschwindigkeitsstrecken in Frankreich und Spanien ist die Trasse im Thüringer Wald sowohl für Reise- als auch für #Güterzüge ausgelegt. Bislang will aber kein Güterzugbetreiber die Neubaustrecke nutzen.

Ein Zwischenhalt: Nur in #Coburg, das eine kurze Umwegtrasse mit der #Neubaustrecke verbindet, gibt es einen Unterwegshalt. In #Ilmenau könnte ein #Regionalbahnhof entstehen, der Freistaat Thüringen hat aber keinen …

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Regionalverkehr: Landräte wollen den Prignitz-Express auf S-Bahngleisen nach Berlin schicken, aus MOZ

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#Oberhavel (OGA) Die Landkreise Oberhavel und #Ostprignitz-Ruppin probieren es wieder: Mit einem Schreiben an die Bahn und das Potsdamer Verkehrsministerium wird darauf gedrängt, die direkte Anbindung des #RE6, auch #Prignitz-Express genannt, ans Berliner Zentrum in die Wege zu leiten.
Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) nutzte die Vorstellung des #E-Bus-Projektes in #Kyritz, um der Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse, die auch Chefin des Aufsichtsrats des #Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg ist, die Forderungen in die Hand zu drücken. "Wir müssen es schaffen, bis spätestens 2023 die Direktanbindung mit Berlin hinzubekommen – es ist machbar", sagte er.

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

"Der Brief ist am 3. November rausgegangen", bestätigte am Dienstag Oberhavels Kreissprecher Ronny Wappler. "Die Durchbindung des RE6 ist eines der zentralen Vorhaben der beiden Landkreise", so Wappler. Zu dem dringenden Thema Anbindung gehörten aber ebenso die Verlängerung der #S-Bahn #Velten, die Wiederinbetriebnahme der #Heidekraut-Stammbahn, ein #Regionalbahnhof #Birkenwerder/Hohen Neuendorf sowie eine zügige Verbindung zum BER.

Zurück zum Prignitz-Express. Bislang nimmt der RE 6 auf dem Weg in die Bundeshauptstadt einen Schwenk über Falkensee und Berlin-Spandau. Viele Pendler aus Velten, #Kremmen und dem Ruppiner Land müssen dann in #Hennigsdorf umsteigen. Eine Direktanbindung würde für sie eine erhebliche Verkürzung der Fahrzeit bis in Berlins Innenstadt bedeuten. Als Hemmnis werden bislang eingleisige Streckenabschnitte angesehen, und dass viele Schienen durch S-Bahn-Verkehr belegt sind. Die Landräte berufen sich nun auf eine fünf Jahre alte Studie des Büros #ETC. Es hatte dargelegt, dass die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen …

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Bahnhöfe: Umbau des Bahnhofs Karlshorst aus Senat

www.berlin.de

Zu welchem Ergebnis kamen die Untersuchungen der Deutschen Bahn AG, den #Regionalbahnhof in
#Karlshorst bis zur Eröffnung des künftigen Regionalbahnhofs #Köpenick geöffnet zu halten? Wie wird die
Entscheidung begründet?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt mit:
„Die DB AG kam zu dem Ergebnis, dass ein Erhalt des Regionalbahnhaltes am Bf.
Karlshorst nur bis zur Inbetriebnahme des Ostkreuzes sinnvoll ist.
Für einen Regionalbahnhalt in Karlshorst nach Inbetriebnahme des Regionalbahnhaltes
#Ostkreuz wäre eine Änderung des Planrechtes notwendig.
Der technische Vorrat der Regionalbahnsteige und der Personenüberführung ist durch die
Planrechtsvorgabe „Außerbetriebnahme Regionalhalt Karlshorst mit IBN des
Regionalhaltes Ostkreuz“ für die Anlagen komplett aufgebraucht. Ein sicherer baulicher
Zustand für einen Weiterbetrieb des RB-Halt in Karlshorst nach 2018 bis mindestens 2027
wäre nur mit dem #Ersatzneubau der Anlagen möglich, mögliche
Instandhaltungsmaßnahmen sind ausgereizt.
2
Mit einem Ersatzneubau würden die vorhandenen Anlagen ihren #Bestandsschutz
verlieren. Daraus resultiert die nachfolgende Zeitschiene von mindestens 6,5 Jahren
(78 Monate), für die ein Regionalhaltangebot in Karlshorst ausgeschlossen ist. Demnach
würde frühestens beginnend zum Fahrplanwechsel 12/2023 bis zur geplanten IBN
Köpenick 12/2027 ein Regionalhalt für einen Zeitraum von 4 Jahre möglich sein.
Durch den Verlust des Bestandsschutzes wäre mit dem notwendigen Ersatzneubau ein
barrierefreier Ausbau erforderlich, daraus resultiert u. a. auch die Notwendigkeit eines
Aufzuges.
Die mit Baubeginn 02/2018 geplante Grunderneuerung der Personenunterführung (PU)
(Verbindung Am Carlsgarten – Stolzenfelsstraße) und des S-Bahnsteiges würde sich in
den Zeitraum nach der Außerbetriebnahme des Regionalbahnhaltes Karlhorst ab 2028
verschieben.
Die Einrichtung eines zusätzlichen Verkehrshaltes in Karlshorst nach der Inbetriebnahme
des Regionalbahnsteigs am Bhf. Ostkreuz auf der Stadtbahnebene führt zu
Trassenkonflikten und zur Unterschreitung der notwendigen Pufferzeiten. Diese wären nur
durch Reduktion der Haltezeit auf anderen Bahnhöfen generierbar bzw. es müsste ein
anderer Halt auf der Stadtbahn entfallen. Insgesamt würde ein nicht kalkulierbares Qualitätsrisiko
entstehen.“
Frage 2:
Welchen Planungsstand haben die mit Beginn im Februar 2018 vorgesehenen Umbaumaßnahmen beim SBahnhof
Karlshorst? Welche Maßnahmen sind hier im Detail geplant?
Antwort zu 2:
Die DB AG teilt mit:
„Die Maßnahmen befinden sich derzeit in der Finalisierung der Ausführungsplanung und
der Ausschreibung der Baumaßnahmen.
Die nachfolgenden Anlagen werden erneuert bzw. saniert:
 S-Bahnsteig,
 Bahnsteigdach/Wetterschutz,
 Aufsichtsgebäude,
 Beleuchtungs-/Beschallungsanlagen,
 Beschilderung/Wegeleitsystem,
 Fahrgastinformationsanlagen, Uhren,
 Personenunterführung zum Carlsgarten,
 Treppenaufgang zum S-Bahnsteig erhält eine Einhausung,
 alle nicht mehr in Betrieb befindlichen Anlagen werden zurückgebaut.“
Frage 3:
Wann soll der dafür notwendige Rückbau der Regionalbahnsteige erfolgen?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt mit:
„Der Rückbau erfolgt mit Beginn der Bauarbeiten im Frühjahr 2018.“
3
Frage 4:
Wie lange wird der Umbau des S-Bahnhofs Karlshorst dauern und welche Verbesserungen ergeben sich
dadurch für die Benutzer des Bahnhofs?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt mit:
 „Juli 2018 Umbau S-Bahnsteig
 August 2018 Aufnahme Betrieb am erneuerten S-Bahnsteig
 März bis November 2018
o Neubau der Personenunterführung,
o Kompletterneuerung aller Ausstattungselemente (Sitzbänke,
Fahrgastinformationsanlagen, Informationsvitrinen, Mülleimer etc.),
o Herstellung des S-Bahnhofes entsprechend der denkmalpflegerischen Auflagen,
o Treppe am Bahnsteigende Richtung Erkner erhält eine Einhausung.“
Frage 5:
Welche Kosten entstehen für den Umbau und von wem werden diese getragen?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt mit:
„Die Gesamtkosten belaufen sich aktuell auf ca. 7 Mio. €.
Davon sind 3,1 Mio. € Zuwendungen des Landes Berlin, 2,7 Mio. € Zuwendungen aus
Bundesmitteln sowie 1,2 Mio. € Eigenmittel der DB AG.“
Die Zuwendungen des Landes Berlin in Höhe von 3,1 Mio. € sind für den Neubau der
Personenunterführung vorgesehen.
Berlin, den 16.10.17
In Vertretung
Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

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Bahnhöfe: Bahnhöfe in Berlin | Der Bahnhof Zoo – Er war der wichtigste Bahnhof West-Berlins, aus rbb

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/04/bahnhofserie-berlin-zoo.html

Er war einst der #berühmt-berüchtigste #Bahnhof der Stadt: Der Bahnhof #Zoologischer Garten. Seit Mai 2006 ist er im Grunde nur noch ein #Regionalbahnhof. Trotzdem sollen hier in Zukunft wieder mehr Geschäfte einziehen. Von Doris Anselm

  • #tatra fahren in #leipzig mit Niederfluranhänger und damit #barrierefrei
    #tatra fahren in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23leipzig">leipzig</a></span> mit Niederfluranhänger und damit<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23barrierefreibarrierefrei' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151787573_247045733676477_3472178682617644360_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=SpbBp3k9ZdoAX-LtlmM&_nc_oc=AQkzd_ib0E1M__6j7trc_rj1PMvgg1ZMslzAlGwgn6jrdkOcDeAp1YejDKApSGLYlRI&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=af7b3a4b08cc46fad860ce9a131755ea&oe=60578CA1' />

"Schade" – das ist das häufigste Wort, das man am Bahnhof Zoo zu hören bekommt. Jedenfalls wenn man nach dem Bahnhof selbst fragt. Viele Fahrgäste finden es schade, dass seit über zehn Jahren so gut wie keine Fernzüge mehr hier halten.

Seit Mai 2006 ist der ehemals berühmt-berüchtigte Bahnhof Zoo nur noch Regionalbahnhof. Erst seit Ende 2016 hält wieder ein einziger Fernzug, ein IC nach Köln, Abfahrt um Mitternacht. Auch der private Locomore fährt einmal am Tag nach Stuttgart und zurück.

Nach dem Wegfall der Fernstrecken ging die Besucherzahl am Zoo drastisch zurück: Seither kommen täglich 50.000 Fahrgäste weniger. Es waren mal 180.000. Und noch etwas ist nach Meinung vieler Bahnhofsbesucher schade: Dass in die endlich renovierten und wiedereröffneten "Zoo-Terrassen" am Bahnhof ausgerechnet eine Imbisskette einziehen durfte, sind doch von den 25 Shops im Bahnhof sowieso schon die meisten Imbisse.

Gegen die Drogen-Szene hat die Polizei durchgegriffen

Nicht so schade ist es den meisten um einen Teil der Geschichte des Bahnhofs Zoo: In den Siebziger- und Achtzigerjahren war hier der …

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