Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben in diesem Jahr einen weiteren #Aufschwung bei den #Fahrgastzahlen verzeichnet – und erstmals seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 die #Eine-Milliarde-Marke geknackt. „An dem Niveau von 2019 sind wir wieder dicht dran. Wir werden in diesem Jahr etwa 1,05 Milliarden Fahrgäste haben“, sagte #BVG-Betriebsvorstand Rolf #Erfurt der Berliner Morgenpost. Im #Vor-Pandemie-Jahr lag das Unternehmen bei ungefähr 1,1 Milliarden Fahrgästen. 2022 war die BVG auf gut 961 Millionen #Fahrgastfahrten gekommen, in den beiden Jahren zuvor hatte es infolge der Corona-Krise einen deutlicheren Knick gegeben.
Wie hoch war die Zahl der unternehmensbezogenen Fahrgastfahrten im zweiten Quartal 2022 bei der BVG?
Antwort zu 1:
Zu den unternehmensbezogenen #Fahrgastfahrten der BVG wird zunächst auf die Beantwortung Ihrer Schriftlichen Anfrage 19/11926 „Entwicklung der Abo- und Fahrgastzahlen bei der BVG“ vom 9.6.2022 verwiesen.
Die Zahlen der #unternehmensbezogenen Fahrgastfahrten (#UBF) für das 2. Quartal 2022 werden erst Mitte Juli vorliegen. Die Erfahrungen der ersten drei Juniwochen legen jedoch nahe, dass die Zahl der Fahrgastfahrten gegenüber dem Monat Mai gestiegen ist und nun nahe am Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 liegt.
Frage 2:
Wie viele #Abonnentinnen und #Abonnenten der BVG-Umweltkarte gab es in den Jahren 2019, 2020, 2021 und 2022 in jedem Monat (bitte für jedes Jahr nach Monaten hilfsweise nach Quartalen getrennt ausweisen)?
Antwort zu 2:
Die Zahl der Abonnentinnen und Abonnenten von #VBB-Umweltkarten (einschl. #VBB-Firmen- ticket) bei der BVG hat sich seit 2019 wie folgt entwickelt:
Quartal
2019
2020
2021
2022
Q1
361.115
408.842
373.243
379.740
Q2
367.766
401.180
364.214
384.787
Q3
374.654
395.768
366.740
–
Q4
391.936
390.373
375.622
–
Frage 3:
Welche weiteren Informationen gibt es ggf., die für das Verständnis der in dieser Anfrage erörterten Sachverhalte relevant sind?
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgästinnen und -gäste bei der BVG auf Monatsbasis seit Januar 2019 bis dato nach Kenntnis des Senats entwickelt (bitte für jeden Monat einzeln ausweisen)?
Die #Corona-Pandemie hat die Berliner #S-Bahn #finanziell deutlich getroffen. Derzeit befördert die S-Bahn etwa 80 Prozent der Fahrgäste des Vor-Corona-Niveaus. Im Lockdown waren es nicht einmal mehr 50 Prozent. Diese Zahlen nannte S-Bahn-Chef Peter #Buchner jetzt auf einem Sprechtag des Fahrgastverbands #Igeb.
#Corona-Krise hat die #BVG hart getroffen. Fast 400 Millionen Personen weniger als 2019 wurden befördert. #Fahrgelderträge sanken stark.
Berlin. Die Corona-Pandemie hat die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im vergangenen Jahr hart getroffen, das belegt nun auch der am Freitag veröffentlichte #Geschäftsbericht für 2020. Nach einem Rekord im Jahr 2019 ist das #Fahrgastaufkommen um fast 400 Millionen Personen gesunken. Das Verkehrsunternehmen hat dem Bericht zufolge insgesamt 728,5 Millionen Fahrten registriert – das ist gut ein Drittel weniger als 2019.
Im Frühjahr, mit dem ersten Lockdown, sei die Nachfrage zeitweise um 80 Prozent eingebrochen, heißt es in dem Bericht. Die Folge: Auch die Fahrgeldeinnahmen gingen 2020 deutlich zurück. 609 Millionen Euro nahm die BVG mit Fahrkarten ein, knapp 157 Millionen Euro weniger als 2019.
Die Zahl der #Abonnenten ist trotz Pandemie um knapp 28.000 gestiegen – allerdings geht diese Zunahme auf das 2019 eingeführte kostenlose #Schülerticket zurück, bei dem ein Plus von knapp 35.000 verzeichnet wurde. Die Zahl der #Umweltkarten- und #Firmenticket-Abonnenten nahm dagegen um 1500 ab, der Rückgang lag damit aber bei nur 0,4 Prozent.
VBB-Chefin Susanne #Henckel will #ÖPNV-Zeitkarten attraktiver machen. Auch neue #Ticketmodelle werden geprüft. Ein Interview.
Zehntausende #Abonnenten haben die Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg verloren. Neben neuen Hilfsmitteln vom Bund brauche es daher auch eine neue Finanzierung des Nahverkehrs, sagt Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB). Wie verloren gegangene Kunden zurückgewonnen werden sollen, erklärt sie im Interview.
Berliner Morgenpost: Frau Henckel, seit Kurzem ist das Tragen einer medizinischen #Maske Pflicht in Bussen und Bahnen. Halten sich die Menschen ausreichend daran?
Susanne Henckel: Die Einführung hat sehr geschmeidig funktioniert. Alle hatten vorher Sorge, was wir mit den Fahrgästen machen, die die falsche Maske tragen, aber die Umstellung hat gut funktioniert. Was wir auch sehen: Es gibt immer noch viele Fahrgäste, die sich bewusst dafür entscheiden, für die Fahrt zur Arbeit den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Das sind keine Zwangsfahrgäste, also Menschen, die keine Alternative haben, sondern bewusste Entscheidungen für Bus und Bahn als erste …
Es ist ein #Sommer-Angebot: #Abonnenten der #BVG und #S-Bahn sollen kostenlos ihre Fahrräder mit in die Bahn nehmen können. Für die Erweiterung des Abonnements setzt sich die Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB), Susanne Henckel, ein.
Demnach solle die Kombination von #ÖPNV und #Fahrrad gestärkt werden. Das Angebot solle zunächst nur saisonal in den Sommermonaten gelten. In dieser Zeit sei es „eine gute Lösung“. Die endgültige Entscheidung über die Abo-Erweiterung müsse allerdings noch gefällt werden. Derzeit würden noch Gespräche über mögliche Kapazitätsprobleme mit den Verkehrsunternehmen geführt.
Nach zwei Jahren gibt es zum 1. Januar 2020 im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) eine #Tarifanpassung. Vor allem Tages- und Kleingruppenkarten steigen im Preis, unverändert bleiben dagegen unter anderem die Preise für Abo-Kunden in Berlin und für das VBB-Abo 65plus. Auch für alle Azubis und Schüler|innen in Berlin und Brandenburg ändert sich bei den Zeitkarten nichts. Das VBB-Firmenticket mit Arbeitgeberzuschuss bleibt in Berlin AB weiterhin unter der 50-Euro-Marke. Neu eingeführt werden weitere Anschlussfahrausweise und eine 4er-Tageskarte in den kreisfreien Städten. Für alle, die Ihr Ticket mobil in der VBB-App Bus&Bahn erwerben: Alle Änderungen werden ohne ein Update der VBB-App wirksam.
Für #Abonnenten in Berlin und Schüler|innen und Azubis im ganzen #Verbundgebiet ändert sich zum 1. Januar nichts, für Pendlerinnen und Pendler aus Berlin BC und ABC steigen die Preise für die VBB-Umweltkarten geringfügig. Höhere Anpassungen gibt es dagegen bei den überwiegend touristisch genutzten Tickets wie Einzelfahrausweisen, Tages- und Kleingruppenkarten.
#4-Fahrten-Karte zum alten Preis – Einzelfahrausweise steigen
Viele Berliner|innen und Potsdamer|innen kaufen sich statt eines Einzelfahrausweises die 4-Fahrten-Karte und haben schon bei der ersten Fahrt mit Bus und Bahn eine deutliche Ersparnis. Um ihnen weiterhin diese günstige Alternative anbieten zu können, werden die Preise für das starke Vierer-Packt zum 1. Januar 2020 nicht erhöht. Zum 1. Januar 2020 steigt zum Beispiel der Preis für den Einzelfahrausweis Berlin AB von jetzt 2,80 Euro auf künftig 2,90 Euro. Wer jedoch mit der 4-Fahrten-Karte unterwegs ist, bleibt beim alten Preis für weiterhin nur 2,25 Euro pro Fahrt. Neu eingeführt wird in Potsdam die 4-Fahrten-Karte im Tarifgebiet ABC für 10,40 Euro (Einzelfahrt bleibt damit stabil bei 2,60 Euro).
Wer rechnet, fährt günstiger
Kostensteigerungen bei den Einzelfahrausweisen können zum Beispiel durch die 4-Fahrten-Karte aufgefangen werden. Für Vielfahrer|innen lohnt der Abschluss eines der verschiedenen VBB-Abonnements. Das neue VBB-Abo Azubi gibt es bereits für 365 Euro mit verbundweiter Gültigkeit und das VBB-Firmenticket senkt den Preis der VBB-Umweltkarte, je nach Zuschuss des Arbeitgebers. Auch die Zahlweise kann deutliche Rabatte bringen: So steigt zum Januar zwar der Preis für die VBB-Umweltkarte Berlin ABC in der monatlichen Abbuchung von 992 Euro auf 1008 Euro, mit einem Wechsel zur jährlichen Abbuchung bleibt der Preis mit 978 Euro unter der 1000-Euro-Marke.
Anschlussfahrschein Berlin A/C als Tageskarte für 3,50 Euro
Anschlussfahrschein Berlin AB für Inhaber von Potsdamer Fahrausweisen 2,90 Euro
4er-Tageskarten in Potsdam AB, BC, ABC und den kreisfreien Städten AB (dadurch keine Preiserhöhung pro Ticket beim Kauf der 4er-Tageskarten)
4-Fahrten-Karte Potsdam BC und ABC für 7,20 bzw. 10,40 Euro
Unveränderte Preise (Auswahl)
Abo Berlin AB (monatl. und jährliche Abbuchung), VBB-Firmenticket Berlin AB, Azubi-Monatskarte Berlin AB, VBB-Abo Azubi
VBB-Umweltkarten (7-Tage-Karten, in den kreisfreien Städten AB Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
8-Uhr/ 9-Uhr-Karten in den kreisfreien Städten AB Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
VBB-Abo 65plus, VBB-Abo 65vorOrt
4-Fahrten-Karten in Berlin und Potsdam
Veränderte Preise (Auswahl)
Tarifbeispiele Berlin
Preis seit 1.1.2017
Preis ab 1.1.2020
Einzelfahrausweis AB
2,80 Euro
2,90 Euro
Einzelfahrausweis ABC
3,40 Euro
3,60 Euro
Tageskarte AB
7,00 Euro
8,60 Euro
Tageskarte ABC
7,70 Euro
9,60 Euro
Kleingruppen-Tageskarte AB
19,90 Euro
23,50 Euro
Kleingruppen-Tageskarte ABC
20,80 Euro
24,90 Euro
Monatskarte VBB-Umweltkarte ABC
100,50 Euro
104,00 Euro
Abo (monatlich) VBB-Umweltkarte ABC
992,00 Euro
1008,00 Euro
Tarifbeispiele Land Brandenburg
Preis seit 1.1.2017
Preis ab 1.1.2020
Einzelfahrausweis AB Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
1,70 Euro
1,80 Euro
4-Fahrten-Karte AB
Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
6,40 Euro
6,60 Euro
Einzelfahrausweis ABC
Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
2,70 Euro
2,80 Euro
Tageskarte AB
Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
3,60 Euro
3,80 Euro
Tageskarte ABC
Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
6,10 Euro
6,40 Euro
Monatskarte VBB-Umweltkarte ABC
Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
62,40 Euro
64,40 Euro
Abo (monatlich) VBB-Umweltkarte ABC Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Cottbus
624,00 Euro
644,00 Euro
Einzelfahrausweis AB Potsdam
2,10 Euro
2,20 Euro
Einzelfahrausweis ABC Potsdam
2,60 Euro
2,90 Euro
Tageskarte AB Potsdam
4,20 Euro
4,50 Euro
Tageskarte ABC Potsdam
5,80 Euro
6,10 Euro
Monatskarte VBB-Umweltkarte AB Potsdam
41,40 Euro
42,40 Euro
Monatskarte VBB-Umweltkarte ABC Potsdam
60,20 Euro
63,80 Euro
Abo (monatlich) VBB-Umweltkarte AB Potsdam
414,00 Euro
424,00 Euro
Abo (monatlich) VBB-Umweltkarte ABC Potsdam
602,00 Euro
638,00 Euro
Einzelfahrausweis bis 35 km
5,70 Euro
6,00 Euro
Tageskarte bis 35 km
11,40 Euro
12,00 Euro
Tageskarte VBB-Gesamtnetz
21,00 Euro
22,00 Euro
Monatskarte 1 Landkreis
89,00 Euro
91,00 Euro
Abo (monatlich) VBB-Umweltkarte 1 Landkreis
890,00 Euro
910,00 Euro
Alle Fahrpreise unter vbb.de auf der VBB-Homepage.
Fahrausweise des alten Tarifs
Fahrausweise des alten Tarifs verlieren nicht sofort ihre Gültigkeit, denn für sie gibt es eine Übergangsregelung. Im Voraus erworbene und noch nicht entwertete Einzelfahrausweise, Tageskarten, Kleingruppentageskarten und 7-Tage-Karten zum alten Preis können noch bis zum 14. Januar 2020 für Fahrten genutzt werden.
Danach besteht die Möglichkeit, diese Fahrausweise gegen Zuzahlung des Differenzbetrages bei dem Verkehrsunternehmen umzutauschen, bei dem sie gekauft wurden.
Fahrausweise, bei denen sich der Fahrpreis nicht geändert hat, können weiter genutzt werden.
Die Berliner Verkehrsbetriebe jagen von einem #Fahrgastrekord zum nächsten. Auch die Zahl der #Abonnenten steigt stetig. Zum Jahreswechsel waren es bereits mehr als 484.000. Kein Wunder also, dass sich die #BVG-Kundenzentren über viel Besuch freuen können. Ganz besonders gilt dies am verkehrsreichsten #Knotenpunkt im #BVG-Netz: dem #Alexanderplatz. Und daher erweitert die BVG nun die Kapazitäten des dortigen Kundenzentrums.
Der #Umbau beginnt am Montag, den 23. April und läuft in verschiedenen Bauphasen bis einschließlich Freitag, den 10. August 2018. Anschließend wird es anstatt bisher drei gleich sechs vollwertige Abo-Bearbeitungsplätze geben.
Ganz ohne Einschränkungen geht es aber nicht: Vom 25. bis 29. Juni sowie vom 6. bis 10. August 2018 muss das Kundenzentrum wegen der Umbaumaßnahmen geschlossen bleiben. Als Alternativen bieten sich in diesen Zeiträumen zum Beispiel das Kundenzentrum im U-Bahnhof Zoologischer Garten, der Servicepunkt im U-Bahnhof Hermannplatz sowie – mit abweichenden Öffnungszeiten – das Kundenzentrum in der Holzmarktstraße an. Während der restlichen Bauphasen geht der Betrieb im Kundenzentrum Alexanderplatz trotz laufender Arbeiten weiter.
Plus von 18,3 Millionen Euro im Jahr 2015 – Zahl der #Abonnenten erreicht neuen Höchststand – Deutliche Steigerung der #Investitionen in Fahrzeuge und eine leistungsfähige Infrastruktur Es geht noch besser. Nach dem ersten positiven Geschäftsergebnis der Nachkriegsgeschichte im Vorjahr hat die #BVG 2015 eindrucksvoll nachgelegt. Mehr Fahrgäste, mehr #Stammkunden, mehr #Fahrgeldeinnahmen, mehr Investitionen und ein deutliches Plus im #Jahresergebnis. Jetzt sind die Zahlen offiziell. Der #BVG-Aufsichtsrat billigte in seiner heutigen Sitzung den Jahresabschluss 2015. Mit einem Plus von 18,3 Millionen Euro im handelsrechtlichen Jahresergebnis konnte die BVG ihr Ergebnis gegenüber 2014 noch einmal um mehr als 10 Millionen Euro verbessern. „Davon profitieren alle unsere Fahrgäste. Wir können davon rund 50 neue Busse kaufen“, sagt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG. Zudem senkte das landeseigene Unternehmen seinen Schuldenstand weiter, zum Jahresende 2015 auf 698,5 Millionen Euro. Ausnahmsweise freuen wir uns über viele Nullen Ein Faktor für das positive Geschäftsergebnis waren auch 2015 die steigenden Fahrgastzahlen. In mehreren Schritten verbesserte die BVG im vergangenen Jahr ihr Verkehrsangebot und sorgte so rund um die Uhr für umweltfreundliche Mobilität in der wachsenden Stadt. Das Ergebnis: Erstmals in der Nachkriegsgeschichte waren im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Menschen mit der BVG unterwegs. In Zahlen: 1.010.300.000 Fahrgäste nutzten die Busse, Bahnen und Fähren. Das ist ein Plus von ca. 3,3 Prozent gegenüber 2014 (977,8 Mio.). Parallel stiegen die Fahrgelderträge von 636 auf 672 Millionen Euro. Besonders erfreulich für die BVG – auch die Zahl der Stammkunden nahm weiter zu. Zum Jahresende 2015 zählte die BVG 429.000 Abonnenten, ca. 29.000 mehr als ein Jahr zuvor. Wir haben uns echt was geleistet Ein deutliches Plus gab es auch bei den Investitionen. 402 Millionen Euro flossen in die Verkehrsinfrastruktur, neue Fahrzeuge und sonstige Aufgaben. Das waren ca. 140 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Der Löwenanteil
von ca. 197 Millionen Euro wurde in die Fahrzeugflotte investiert. Auch für den Erhalt und den Neubau einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur gab die BVG mehr Geld aus. Die Investitionen in diesem Bereich stiegen von ca. 160 Millionen im Jahr 2014 auf ca. 180 Millionen im Jahr 2015. „Dass die BVG im zweiten Jahr in Folge schwarze Zahlen schreibt, ist sehr erfreulich“, kommentiert der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Matthias KollatzAhnen, Berlins Senator für Finanzen, den positiven Jahresabschluss. „Das Unternehmen bietet nicht nur ein hervorragendes und international anerkanntes Verkehrsangebot, es steht auch wirtschaftlich auf soliden Füßen. Die BVG hält beim Preis-Leistungsverhältnis eine Spitzenposition unter den deutschen Verkehrsverbünden. Dafür sorgt eine strenge Benchmark-Orientierung. Mit der Unterzeichnung des sogenannten Letter of Intent und der Gründung der Fahrzeugfinanzierungsgesellschaft um den Jahreswechsel 2015/2016 haben wir gemeinsam, das Land Berlin als Eigentümer und die BVG, die Grundlagen geschaffen, um auch die zukünftigen Herausforderungen zu meistern.“ „Das positive Ergebnis ist vor allem dem großen Engagement der Kolleginnen und Kollegen zu verdanken, die täglich rund um die Uhr im Einsatz sind, um Berlin in Bewegung zu halten“, sagt Lothar Stephan, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender des Gesamtpersonalrats der BVG. „Ich freue mich besonders, dass die wachsenden Aufgaben sich auch in der Personalentwicklung niederschlagen. Mit 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im BVG-Konzern wurde Ende 2015 der höchste Stand seit 2003 erreicht. Auch in den kommenden Jahren wird das Verkehrsangebot wachsen, und das bedeutet auch Wachstum für die BVG und sichere Arbeitsplätze für die Kolleginnen und Kollegen.“