BVG: Zahl um Zahl Mehr Leistung, stabile Fahrgastzahlen und ein großer Schub für den digitalen Service – …, aus BVG

Mehr Leistung, stabile #Fahrgastzahlen und ein großer Schub für den #digitalen Service – so lautet in Kurzform die #BVG-Bilanz des zweiten #Corona-Jahres. Der #Jahresabschluss mit den wichtigsten #Kennzahlen war das zentrale Thema in der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates der Berliner #Verkehrsbetriebe. Pünktlich zum Treffen des Kontrollgremiums gibt es ab sofort den aktuellen #Zahlenspiegel der BVG.

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BVG: Kreienkamp: „Wir bieten auch ein emotionales Produkt an“ Zu den Berliner Verkehrsbetrieben haben viele Menschen eine Meinung. Umso wichtiger sei es, die Vielfalt der Ansichten auch im eigenen Unternehmen abzubilden, so die Chefin des Nahverkehrsunternehmens. Wie das gelingen kann., aus zfk.de

https://www.zfk.de/mobilitaet/oepnv/kreienkamp-wir-bieten-auch-ein-emotionales-produkt-an

Mit weit über 1 Milliarde Fahrgästen pro Jahr sind die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) das größte #Nahverkehrsunternehmen Deutschlands. Im #ZfK-Podcast sprich Eva #Kreienkamp, #Vorstandsvorsitzende, BVG über integrierte #Mobilität, den Austausch zwischen Berlin und Brandenburg und darüber, wie sich mehr #Straßenbahn-Fahrerinnen finden lassen.

„Wir möchten, dass Kunden so viele Mobilitätsangebote wie möglich in Anspruch nehmen können“, so Kreienkamp. Das Angebot soll dabei integriert, modal und öffentlich sein. Dazu hat die BVG unter anderem die #Jelbi-App entwickelt. Diese verknüpft verschiedene Anbieter, von der Deutschen Bahn bis zum Leih-Elektroroller, und bietet deren Services den Fahrgästen gebündelt an.

365-Euro-Ticket
In der Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg müssten die BVG dagegen noch dazulernen. Auch hier soll es mehr integrierte Angebote geben. So könnten etwa mehr Zubringerverkehre von Brandenburg nach Berlin, eventuell auch über Shuttles oder On-Demand …

BVG: Eva Kreienkamp zur neuen Vorstandsvorsitzenden der BVG bestellt, aus BVG

Eva #Kreienkamp wird neue #Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe AöR (#BVG). Das hat der #Aufsichtsrat der BVG in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Kreienkamp verfügt über langjährige Führungserfahrung in der #Verkehrsbranche und wird ihr neues Amt bei der BVG am 01. Oktober 2020 antreten.

#BVG-Aufsichtsratsvorsitzende Senatorin Ramona #Pop: „Mit Eva Kreienkamp konnten wir eine ausgewiesene #Fachfrau für den Vorstandsvorsitz der BVG gewinnen. Ich bin überzeugt, dass sie gemeinsam mit Rolf #Erfurt und Dirk #Schulte sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die #Erfolgsgeschichte der BVG weiterführen wird. Die großen Herausforderungen vor denen die BVG steht, wie die Auswirkungen der Pandemie, aber auch der weitere Ausbau des Nahverkehrs, die Elektrifizierung der Busflotte und die Digitalisierung von Mobilitätsangeboten brauchen Kompetenz, Zielstrebigkeit und Verbindlichkeit – all das bringt Eva Kreienkamp mit.“

Eva Kreienkamp: „Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, nach Berlin zurückzukehren. Als Vorstandsvorsitzende die BVG ins nächste Jahrzehnt zu führen, ist für mich Ehre und Herausforderung zugleich. Ich nehme sie gerne gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der BVG und meinen Vorstandskollegen an.“

Die Diplom-Mathematikerin ist derzeit Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) mbH und hat in dieser Zeit wesentlich die Digitalisierung des kommunalen Verkehrs bei der Mainzer Mobilität sowie große Infrastrukturprojekte vorangetrieben. Außerdem vereinte sie die ausgelagerte Fahrer*innengesellschaft mit der MVG unter einem gemeinsamen Tarifvertrag in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertreter*innen. Für die Railroad Development Corporation aus Pittsburgh baute sie als Geschäftsführerin der RDC Deutschland GmbH sowie CEO der Hamburg-Köln-Express GmbH den privaten Mitbewerber der Deutschen Bahn im Schienenpersonenfernverkehr auf. Internationale Führungsaufgaben in Finanzen, Betriebswirtschaft und Vertrieb übernahm sie davor unter anderem bei der Berlinwasser Holding AG und der Allianz SE.

Darüber hinaus engagiert sich Eva Kreienkamp in den maßgeblichen Mobilitätsverbänden Deutsches Verkehrsforum (DVF) und Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zu Bildungs- und Digitalisierungsthemen.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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BVG: „Wir haben mit Abstand den besten Nahverkehr Deutschlands“ Die BVG stehe jeden Tag vor großen Herausforderungen, sagt Chefin Sigrid Nikutta. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/checkpoint-interview-mit-der-bvg-chefin-wir-haben-mit-abstand-den-besten-nahverkehr-deutschlands/25040570.html

Die #BVG stehe jeden Tag vor großen #Herausforderungen, sagt Chefin Sigrid #Nikutta. Die versuche sie zu meistern – mit neuer Technik, Ausbildung und #Selbstironie.

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta ist seit Oktober 2010 #Vorstandsvorsitzende der BVG.

Wie kommt es, dass wir morgen in Berlin mit einem Einzelticket für 2,80 Euro den ganzen Tag unterwegs sein dürfen?
Morgen ist weltweit „#Autofreier Sonntag“. Das ist eine tolle Aktion. Und um möglichst viele Berlinerinnen und Berliner zum Mitmachen anzuregen, haben wir uns mit der Deutschen #Umwelthilfe etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Einzelfahrschein geht es einen ganzen Tag mit Bussen und Bahnen durch die Hauptstadt.

Und da natürlich auch die #S-Bahn, die DB #Regio, die #ODEG und alle weiteren in Berlin aktiven Partner des #Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg mit an Bord sind, kann nun jeder zum Kennenlernpreis von 2,80 Euro ausgiebig testen, wie …

Bahnindustrie + Bahnverkehr: Bahn-Chef Lutz will neue ICEs für knapp eine Milliarde Euro kaufen Bahn-Chef Richard Lutz spricht im Interview über „sportliche“ Vorgaben der Politik, seine Verkehrsoffensive, einen Digitalpakt mit der Industrie – und warum Gewinn noch nie erstes Ziel des Staatskonzerns war., aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/handel-konsumgueter/interview-bahn-chef-lutz-will-neue-ices-fuer-knapp-eine-milliarde-euro-kaufen/21192030.html?ticket=ST-4910975-A0GWu53RrB94FllmxFid-ap1

BerlinWenn Richard #Lutz aus den Fenstern seines Büros im Berliner #Bahn-Tower schaut, dann blickt er auf seinen Eigentümer herunter. Aber nicht herablassend. Denn „Bahn und Bund“, sagt der #Vorstandsvorsitzende des #Staatskonzerns, bilden „eine Art Schicksalsgemeinschaft“. Die Politik will mehr Verkehr auf der #Schiene, Lutz will liefern. Schwierig wird es mit dem Bezahlen der Verkehrsoffensive, denn die Ertragskraft der Bahn bröckelt. Das weiß keiner besser als Lutz in seiner Doppelrolle als Vorstands- und Finanzchef. Dabei ist dem 53-Jährigen kaum anzusehen, dass sein Arbeitstag oft morgens um vier Uhr beginnt und spätabends erst endet.

Herr Lutz, der Bahn-Aufsichtsrat hat gerade Michael #Odenwald zum neuen Vorsitzenden gewählt. Kehrt nach dem turbulenten ersten Jahr für Sie als Chef der Bahn jetzt endlich Ruhe ein?
Herr Odenwald ist ein #Bahn-Profi. Ihm muss niemand mehr erklären, wie das Geschäftsmodell der Deutschen Bahn funktioniert. Er kennt das Unternehmen aus den verschiedensten Funktionen genauso lange wie ich.

Der neue Aufsichtsratschef hat als Staatssekretär im Dienste des Bundes gestanden. Fürchten Sie, dass mit der Personalie Odenwald auch eine andere Kultur Einzug hält?
Ich glaube, dass er sehr auf ein Verständnis zwischen Eigentümer und Unternehmen bedacht ist, zumal er die Verkehrspolitik wie kaum ein Zweiter kennt. Ein Aufsichtsratsvorsitzender der Bahn muss auch ein Brückenkopf zwischen Politik und Unternehmen sein.

Welche Erfahrungen haben Sie selbst mit der Politik als CEO gemacht?
Dass es viel mehr gemeinsame Interessen gibt als …

Tarife: Keine Fahrpreiserhöhung im Jahr 2002

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=55

Bahnchef Mehdorn: „Wir brauchen einfachere #Tarifstrukturen

Die S-Bahn Berlin GmbH wird sich dafür einsetzen, dass es im kommenden Jahr im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) zu keinen #Fahrpreiserhöhungen kommt. Dies gab der #Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, am Montag in der Bundeshauptstadt bekannt: „Unser Ziel ist ein faires Preis-Leistungsverhältnis im öffentlichen Personennahverkehr.“

Mit dieser Grundsatzposition erteilt die Konzerntochter der Deutschen Bahn AG der bislang üblichen Praxis von jährlichen #Tarifanpassungen zum 1. August eine klare Absage. Zusammen mit der DB #Regio AG befindet sich die S-Bahn Berlin GmbH damit im Einklang mit den #Aufgabenträgern. Steigende #Betriebskosten sollen durch zusätzliche Fahrgäste kompensiert werden. Die S-Bahn Berlin GmbH strebt eine Steigerung der Nutzerzahl von 291 Millionen Fahrgästen im Jahr 2000 auf 300 Millionen für das Jahr 2002 an. „Mit hochmodernen neuen Zügen, komplett wieder hergestellten #Ost-West-Verbindungen und der Eröffnung des #Vollrings im Sommer nächsten Jahres werden wir dieses Ziel erreichen“, zeigte sich S-Bahn-Geschäftsführer Günter #Ruppert überzeugt. Die S-Bahn Berlin GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG und seit ihrer Gründung 1995 zum Vorbild für effizienten #ÖPNV in der Bundesrepublik geworden.

Mehdorn forderte einfachere Tarifstrukturen für die Region Berlin-Brandenburg: „Nicht #Sonderangebote für Einzelne, sondern gerechte Fahrpreise für alle sind unser Wunsch.“

Gunnar Meyer
Sprecher Berlin/Brandenburg
Deutsche Bahn AG
Tel. 030 / 297 53 215
Fax 030 / 297 53 216

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