Die neue #U-Bahn-Generation J bzw. JK ist in Bau. Sie wird von #Stadler Pankow hergestellt und wird aus End- und Mittelwagen bestehen, die eine hohe #Flexibilität bei der Fahrzeug- und Zugkonfiguration ermöglichen.
Das gemeinsame Verständnis haben die Senatorinnen für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie für #Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Franziska #Giffey und Manja #Schreiner am heutigen Mittwoch, 30. August 2023, bei einem Besuch bei den Verkehrsbetrieben mit den #BVG-Vorständen Dr. Rolf #Erfurt und Jenny #Zeller bekräftigt.
Frage 1: Werden im Auftrag des Berliner Senats regelmäßige #Lärmmessungen am #Betriebshof#Lichtenberg vorgenommen? Wenn ja, wie waren die Ergebnisse (bitte einzeln ab 2016 aufschlüsseln)? Antwort zu 1: Die BVG teilt dazu mit: „Es sind vom Berliner Senat keine #regelmäßigen#Lärmmessungen beauftragt. Nach der #BImSchV (Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes) und der TA #Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) ist eine Messung nicht gefordert. Es werden stattdessen die #Schallleistungspegel berechnet. Zuletzt wurde das für die Aufstellung des Bebauungsplanes 11-60 durchgeführt. Als Ergebnis wurde eine 4 m hohe und 345 m lange Lärmschutzwand unmittelbar östlich des Betriebshofes errichtet, um alle gesetzlich vorgeschriebenen Werte einzuhalten. Eine erneute Rechnung wäre lediglich bei umfangreichen #Änderungen an der #Gleisinfrastruktur gesetzlich vorgeschrieben.“
Seit 120 Jahren ist die #Straßenbahn tagtäglich in der #Wendenschloßstraße in #Treptow-Köpenick unterwegs. Bei den Fahrten sind die #Oberleitungen ständig mit den Stromabnehmern in Kontakt, was zu #Verschleiß führt. Aus diesem Grund erneuern die Berliner Verkehrsbetriebe am kommenden Sonntag, den 14. Mai 2023, bis zirka 15 Uhr rund 150 Meter #Fahrleitung.
Alles bereit für den Start des Deutschlandtickets. #Bundeskanzler Olaf #Scholz hat sich am heutigen Donnerstag, 27. April 2023, über den Stand der Vorbereitungen bei Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen informiert. Kurz bevor das neue #Abo ab dem 1. Mai bundesweit genutzt werden kann, besuchte der Bundeskanzler den #Betriebshof der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) in Hohenschönhausen, den deutschlandweit größten #Elektrobushof und zentralen Standort der #BVG-E-Bus-Flotte. Dort sprach Scholz außerdem mit Fachleuten über den aktuellen Stand und die weiteren Planungen zur #Elektrifizierung der mehr als 1500 Linienbusse in der Hauptstadt.
Man würde Altpapiergeruch und Totenstille erwarten. Stattdessen schallt Hundegebell durch den geruchsneutralen Flur, wenn man die Tür zum #BVG-Archiv öffnet, versteckt in einem #Nebengebäude des #Straßenbahn-Betriebshofs Köpenick. Es ist ein elektronischer Hund, damit sie merken, wenn jemand reinkommt. Es kommen nämlich nicht viele in diese Schatzkammer, an der der gemeine Nahverkehrsfan ohnehin achtlos vorbeieilen würde, da die #Straßenbahnen aus drei Jahrhunderten in der historischen Werkstatthalle weiter hinten auf dem Gelände die auffälligere Attraktion sind. Man könnte auch sagen: Der Schmuck steht hinten in der #Backsteinhalle. Und das Gedächtnis lagert in Schränken hinter der Hundetür.
Es waren Pläne, die nicht nur in Berlin für Aufsehen sorgten. Mehr als fünf Jahrzehnte, seitdem zum letzten Mal Oberleitungsbusse durch die Stadt gefahren sind, sollte diese Technik in moderner Form zurückkehren. Geplant war, dass große #Elektrobusse, die ihre Energie aus Fahrleitungen beziehen, auf Strecken mit hoher Nachfrage eingesetzt werden. Doch jetzt wurde bekannt, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Senat die geplante Renaissance des #Strippenbusses still und heimlich abgesagt haben. Das Landesunternehmen bestätigte der Berliner Zeitung auf Anfrage, dass dieses Projekt beerdigt worden ist. Die BVG geht nun einen anderen Weg, um die Kapazität zu erhöhen.
#Schienenersatzverkehr wie zurzeit bei der #S-Bahn ist für Kunden lästig – und für die Bahn aufwändig. Seit 2019 kümmert sich eine #DB-Tochter nur darum.
Im gemütlichen Teil von Berlin-Wilmersdorf befindet sich die Zentrale, aus der der ungemütliche Teil des öffentlichen Nahverkehrs organisiert wird: Wo sich Einfamilienhäuser zwischen Altberliner Blockrandbebauung behaupten und der #Betriebshof des alteingesessenen Busunternehmens #BEX befindet, residiert die #SEV GmbH.
Berlin wächst und nach einem coronabedingten Rückgang wächst auch die Zahl der Fahrgäste wieder. Dazu passt es allerdings nicht, dass die Zahl der #Linienbusse bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) deutlich gesunken ist. Zwar hat das Landesunternehmen neue Fahrzeuge #geordert. Doch 90 bestellte #Elektrobusse konnten bisher nicht geliefert werden, quer durch die Flotte ärgert sich das #Werkstattpersonal mit Qualitätsproblemen herum. Rost, #Ölverluste oder schlechte S#chweißnähte bereiten den Technikern viel zusätzliche Arbeit. Wie groß sind die Probleme bei der BVG?