Wie bewerten Senat und BVG die #Auslastung des #öffentlichen#Nahverkehrs in #Treptow-Köpenick? Wie bewertet der Senat die Situation insbesondere in den Randlagen des Bezirks Treptow-Köpenick?
Frage 2:
Auf welchen Bus- und Straßenbahnlinien hat sich die Nachfrage in den letzten fünf Jahren besonders erhöht? Welche Maßnahmen wurden daraufhin getroffen (#Linienanpassung, #Taktverdichtung etc.)? Ich bitte um #linienkonkrete Angaben!
Auf welchen Bus- und Straßenbahnlinien hat sich die #Nachfrage in den letzten fünf Jahren besonders #erhöht? Welche Maßnahmen wurden daraufhin getroffen (Linienanpassung, Taktverdichtung etc.)? Ich bitte um #linienkonkrete Angaben!
Die #Krise des Berliner öffentlichen #Nahverkehrs trifft aktuell viele Fahrgäste. Fahrten von U- und #S-Bahnen fallen aus, #Busse verkehren seltener. Das Bus-Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist auf das Niveau von 2016 zurückgefallen. Grüne und Linke wollen die Situation im Nahverkehr am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses debattieren. Die Koalition will aber lieber die schwierige aktuelle Lage in den Kindertagesstätten der Landesbetriebe diskutieren.
Mehr #Bahnen und #Busse, mehr #Rad- und F#ußverkehr: So steht es im Entwurf des neuen Mobilitätsgesetzes, das die #Brandenburger#Regierung am Dienstag beschlossen hat. Nun muss der #Landtag darüber beraten. Kritikern geht das Gesetz nicht weit genug.
Die Brandenburger Regierung hat am Dienstag den Entwurf für ein #Mobilitätsgesetz beschlossen. Das soll nun im Landtag beraten werden. Ziel sei es, den Anteil des Öffentlichen #Nahverkehrs sowie des Rad- und #Fußgängerverkehrs bis 2030 von derzeit 42 Prozent auf 60 Prozent zu erhöhen, sagte der Verkehrsminister Guido Beermann (CDU) in Elbe-Elster, wo das Kabinett am Dienstag tagte.
Noch bis Ende August gilt #deutschlandweit das #9-Euro-Ticket. Kurz vor Ablauf des dreimonatigen Aktionszeitraums ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) nun eine vorläufige #Bilanz. 3,3 Millionen der Tickets wurden allein bei Deutschlands größtem #Nahverkehrsunternehmen gekauft. Dabei erfreute sich das Ticket über den Sommer konstanter #Beliebtheit. Die Verkäufe verteilten sich sehr gleichmäßig über die drei Monate. Stark war bis zuletzt der Absatz über die digitalen Kanäle mit einem Anteil von 40 Prozent.
Noch prägt der #Urban Jungle #Nahverkehrs-Sitzbezüge und Souvenirs – aber nicht mehr lange. Trotzdem tobt noch ein #Urheberrechtsstreit zu dem wirren Design.
Manche finden es scheußlich, für andere ist es Kult. An dem wirren #Textilmuster Urban Jungle, das bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) auf vielen Sitzen prangt, scheiden sich die Geister. Doch klar ist: Das Design aus länglichen roten, blauen und schwarzen Flecken, das an wimmelnde #Würmer erinnert, wird nach und nach aus der BVG verschwinden: „Urban Jungle wird nicht mehr genutzt und läuft damit langsam aus“, sagte Petra Nelken, die Sprecherin des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung. Trotzdem köchelt weiterhin ein Rechtsstreit, bei dem es um die Nutzung des Musters geht. Nun gibt es einen neuen Termin für die erste mündliche Verhandlung.
Urban Jungle – das lässt sich mit #Großstadtdschungel übersetzen. Das Fleckengewirr auf hellgrauem Untergrund mutet chaotisch an, und das soll auch so sein. Denn in dem Durcheinander gehen Schmierereien und Kritzeleien schnell unter. Das Muster lasse die bei Vandalen „so beliebten und schwer entfernbaren ‚Malereien‘ mit Filzstiften weniger auffällig erscheinen“, erklärte der Designer Herbert Lindinger in einem 1990 veröffentlichten Buch. Folge sei, dass es die „Lust am Bemalen von Anfang an bremst“.
Es ist eine Strategie, die böse Zungen als „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“ bezeichnen. Doch das Kalkül ging auf, Sitze werden kaum noch beschmiert. Allerdings lässt sich auch Urban Jungle als optische Zumutung bezeichnen – die zudem viele Millionen Fahrgäste anders als Graffiti …
Im Berliner Südosten gibt es eine #Ruderfähre, die als Teil des öffentlichen #Nahverkehrs fungiert – und das schon seit #1911. Vor Jahren sollte der Betrieb schon eingestellt werden. Proteste retteten das Überleben.
#Paule strahlt. Es ist einer dieser hitzigen Sommertage, wie sie Berlin seit dem Supersommer 2018 kaum noch anders kennt, am nächsten Tag wird das Thermometer auf knapp 40 Grad Celsius klettern. Paule liegt schaukelnd im Wasser der #Müggelspree und zieht mit seiner knallroten Farbe Neugierige an. Nicht allzu viele, das ist Marcel Franke ganz recht. Er ist der #Fährmann von Paule III, der ältesten und kleinsten #Fähre Deutschlands, einem #Ruderboot. Und er sagt: „Am schlimmsten ist Vatertag“, danach komme Pfingsten. „Bis da vorne haben sie angestanden, alle mit Fahrrädern, 50, 60 Stück“, sagt der 27-Jährige und zeigt in Richtung #Spreewiesen. „Die habe ich alle weggeschickt.“
Von der resoluten Art des #Fährmanns müssen sich Besucher nicht abschrecken lassen, denn für Nichtradler und kleinere Radlergruppen hat er ein großes Herz. „Der ist so ein Berliner Original, da können wir alle einstecken“, sagt Markus Falkner vom Berliner Verkehrsbetrieb BVG. Das Unternehmen, das die kleine Ruderfähre betreibt, ist schon ein wenig stolz auf den neuen Rudermann. Obwohl der eigentlich aus Frankfurt an der …
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Berlin-Brandenburg fordert einen Ausbau des #Regional- und #Nahverkehrs für #Pendler in Brandenburg. Die künftige Landespolitik solle für dichtere Takte und mehr Platz in den Zügen sorgen, hieß es in einer Mitteilung. „Die Kapazitäten sind nicht so mitgewachsen, wie es nötig wäre“, sagte demnach der Vorsitzende Christian Hoßbach: „Die meisten Pendler kennen das Gefühl, wie die Sardine in der Büchse zur Arbeit zu fahren.“
#Regionalverkehr zwischen Berlin und Brandenburg: Zusätzliche Verbindungen, mehr Waggons für Pendler
Es sei eine „enorme Mehrnachfrage zu verzeichnen“, sagte eine Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB). Wie stark die #Pendlerzahlen im Öffentlichen Nahverkehr gestiegen sind, lässt sich laut Verkehrsministerium und VBB jedoch nicht genau sagen. Die statistischen Ämter erfassen demnach nur die allgemeinen Pendlerzahlen. Wie diese Menschen zu ihrem Arbeitsort kommen, sei nicht ersichtlich. Die Gesamtzahl der Pendler aus Brandenburg nach Berlin ist nach Zahlen des VBB zwischen 2007 und 2017 um ein Viertel auf rund 210.000 Menschen gewachsen. Pendler aus Berlin nach Brandenburg sind im selben Zeitraum um gut ein Drittel auf 87.000 gestiegen. Die Sprecherin erklärte, in den derzeit gültigen #Verkehrsverträgen seien vom Land …
Der Bezirksbürgermeister von #Spandau, Helmut Kleebank (SPD), und der Bürgermeister von #Falkensee, Heiko Müller (SPD), haben in einem gemeinsamen offenen Brief die Länder Berlin und Brandenburg kritisiert. Es werde nicht genug für die Stärkung des öffentlichen #Nahverkehrs getan, hieß es in dem Brief, der an Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) und Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) verschickt wurde. Außerdem sei es notwendig, dass die Länder enger zusammenarbeiten und ganzheitlich denken. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat die Kritik nun zurückgewiesen.
„Die Kritik können wir nicht nachvollziehen, da Berlin und Brandenburg verkehrspolitisch sehr eng zusammenarbeiten“, erklärt Pressesprecherin Dorothee Winden auf Nachfrage. „Die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in der Metropolregion Berlin-Brandenburg ist ein gemeinsames Anliegen beider Landesregierungen“, man würde sich zu allen relevanten Fragen regelmäßig austauschen. Auch Steffen Streu, Pressesprecher des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung in Brandenburg, betont die enge Zusammenarbeit der Länder.
Bürgermeister schlagen Abschaffung der #ABC-Tarifzonen vor
Er ist heute einer der wichtigsten #Knotenpunkte der #öffentlichen #Nahverkehrs im Bezirk: der #Bahnhof#Pankow. Tausende Menschen steigen hier täglich aus oder von der U- in die S-Bahn, Bus oder Straßenbahn um.
Pankow war auch schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die größte Siedlung entlang der Eisenbahnstrecke Berlin-Stettin. Diese eröffnete 1842. Aber der erste Halt nach Berlin befand sich lange im 18 Kilometer entfernten Bernau.
Nachdem die Bahngesellschaft 1877 in Blankenburg einen weiteren Halt eröffnete, drängte die Pankower Gemeindeverwaltung ebenfalls auf einen Haltepunkt. Die Bahn gab 1880 nach. Pankow bekam einen Haltepunkt. Er erhielt den Namen Pankow-Schönhausen in Bezug auf das nicht weit entfernte Schloss Schönhausen. Den Namen Bahnhof Pankow erhielt seinerzeit ein Bahnhof an der Berliner Nordbahn, der heutige Bahnhof Wollankstraße.
Zunächst erfolgten Güter- und Personenverkehr entlang der Station Pankow-Schönhausen auf einem gemeinsamen Gleispaar. Ab 1912 wurden eigene Vorort-Gleise nach Bernau für den Personennahverkehr gebaut. Auf ihnen findet heute der S-Bahnverkehr statt. Im Zusammenhang mit dem Bau dieser Gleise erhielten die Architekten Carl Cornelius und Ernst Schwartz den Auftrag, ein neues Empfangsgebäude an der Nordseite zu errichten.