2029 soll die #Straßenbahn am Rathaus #Spandau halten. Der Senat macht sich jetzt auf die Suche nach der besten Trasse.
Die Straßenbahn kommt von #TXL zum Rathaus Spandau. Bimmel! In der Ferne kurvt auch schon die nächste Straßenbahn um die Ecke. Oma, Opa werden sich erinnern: Die letzte Straßenbahn hier im Berliner Westen quietschte 1967 durch Spandau, dann wurde alles abgerissen. Hier zeigen Leserinnen und Leser Fotos von der Abschiedsparty.
60 Jahre später sollen neue Gleise verlegt werden. Die Pläne des Senats sind immer wieder Thema im Spandau-Newsletter vom Tagesspiegel, auch jetzt, denn es gibt frische Lektüre. Kurz das Vorspiel: Als im Dezember die #Straßenbahnpläne für Spandau als zäh beschrieben wurden, weil zwei Jahre nichts geschah, gab’s Gemoser aus dem Büro von Senatorin Regine Günther, Grüne. Tenor: Alles super, 2029 werde die Tram wie geplant zum Rathaus rollen.
Vor drei Wochen kündigte Staatssekretär Ingmar #Streese, Grüne, schließlich hier an, dass noch „Mitte 2021“ die Straßenbahnpläne für Spandau angestoßen werden.
Planer stellen die #Streckenführung vor. Auch #Radwege entstehen. Doch klar ist: #Parkplätze werden verschwinden und einige Bäume müssen gefällt werden.
Eine #Straßenbahn bauen – nichts einfacher als das, könnte man meinen, sagt Hartmut #Reupke. „Einen Strich auf dem Stadtplan ziehen, und am nächsten Tag kommen die Bagger.“ Doch so simpel sei es in Wirklichkeit nicht, so der Leiter der Abteilung #Verkehr in der #Senatsverkehrsverwaltung. „Es sind viele Betroffenheiten zu berücksichtigen, und es ist viel Rücksicht zu nehmen.“ So werden sich die Berliner auch im Fall der #Straßenbahnstrecke vom #U-Bahnhof #Turmstraße zum Bahnhof #Jungfernheide gedulden müssen, bis die ersten Züge fahren können. 2028, mehr als ein Jahrzehnt nach den ersten Verfahrensschritten, soll der Betrieb beginnen, sagte Reupke am Mittwochabend bei einer digitalen #Informationsveranstaltung zum Projekt.
#Turmstraße II heißt das Vorhaben. Denn Turmstraße I gibt es schon. Für die 2,2 Kilometer lange Strecke, die vom #Hauptbahnhof über die Invaliden- und Rathenower Straße zur Turmstraße führen soll, liegt nach zweitem Anlauf inzwischen der #Planfeststellungsbeschluss vor. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben damit begonnen, die #Bauarbeiten vorzubereiten, sagte Hartmut Reupke am Mittwochabend. „Sehr zügig werden wir erste Bauarbeiten sehen“, kündigte er an. 30 Millionen Euro kostet das #Tram-Projekt.
Im #Fünf-Minuten-Takt durch Moabit Vom ersten Halbjahr 2023 an soll die #M10, die am S- und U-Bahnhof Warschauer Straße beginnt und in einem Viertelkreis durch Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Mitte fährt, über den Hauptbahnhof hinaus nach Moabit rollen – tiefer in den Westen Berlins. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hatte ergeben, dass sich der Nutzen der Straßenbahn zum U-Bahnhof Turmstraße auf das 1,2-Fache der Kosten summiert. Bei einer Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 würde der Faktor allerdings 1,43 …
Neue Baureihe 483/484 zuverlässig unterwegs α Auslieferung erster Serienfahrzeuge im Sommer
Hundert Tage alt sind Berlins neue S-Bahnzüge – blutjung also noch, aber bereits sehr zuverlässig unterwegs. Ihre Feuertaufe hat die neue #Baureihe#483/484 bestanden und sich auch während des Wintereinbruchs im Februar bewährt. Die Fahrzeuge haben Schnee, Eis und Wind erfolgreich getrotzt.
S-Bahnchef Peter #Buchner: „Wir sind sehr zufrieden mit den neuen Zügen. Die intensive zweijährige Testphase zahlt sich nun aus, da die Fahrzeuge vor dem Einsatz im Fahrgastbetrieb bereits jeden Winkel des Berliner S-Bahn-Netzes abgefahren sind. Die enge Zusammenarbeit von #Hersteller und #Betreiber war schon bei der Konstruktion und der Inbetriebsetzung sehr wichtig, um ein Fahrzeug aufs Gleis zu setzen, das den spezifischen Berliner Gegebenheiten optimal entspricht. Dabei haben wir auch sehr von unseren langjährigen Erfahrungen aus dem S-Bahn-Betrieb profitiert. Ein großes Dankeschön an Siemens Mobility und Stadler für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!“
100 Tage neue S-Bahn
Mit den neuen Zügen bietet die S-Bahn Berlin nicht nur mehr Komfort für die Fahrgäste, sondern schafft auch für unsere Kunden auch mehr Platz. Nach Auslieferung der bei #Siemens Mobility und #Stadler bestellten 21 Zwei-Wagen-Einheiten und 85 Vier-Wagen-Einheiten Ende 2023 werden insgesamt 106 neue #Viertelzüge im Einsatz sein.
Ab Sommer dieses Jahres werden die ersten Serienfahrzeuge ausgeliefert und reihen sich dann nach erfolgter Abnahme in die 483/484-Flotte ein.
Nicklas Meyer, Leitender Fahrzeugingenieur und technischer Projektleiter für Berlins neue S-Bahn bei Stadler Deutschland: „Als Hersteller begleiten wir den laufenden Probebetrieb im Fahrgasteinsatz weiterhin intensiv. So können wir sicherstellen, dass weitere Erkenntnisse direkt in die Produktion der Serienfahrzeuge einfließen. Nach den ersten hundert Tagen sind wir auch herstellerseitig mit der technischen Performance der Züge sehr zufrieden. Insbesondere die Frostperiode im Februar hat unser Konzept bestätigt. Wir sind überzeugt, dass sich die erstmalig mit einer Klimaanlage ausgestatteten S-Bahnen gleichermaßen im Hochsommer bewähren.“
Gerald Winzer, VP Regionalzug Projekte, Siemens Mobility: „Wir sind stolz, dass die neue S-Bahn für Berlin einen reibungslosen Probebetrieb absolviert. Die neuen S-Bahn-Züge sind mit hochmoderner und robuster Technik ausgestattet. Sie haben die ersten 100 Tage, auch bei winterlichen Verhältnissen und sehr tiefen Temperaturen, mit Bravour gemeistert und sind ein Vorzeigeprojekt für urbane Mobilität. Berlins ‘Neue‘ bietet ein verbessertes Fahrerlebnis und mehr Komfort für die Berlinerinnen und Berliner.“
Im Mai 2020 startete die BVG mit der #Neubaustrecke der #Straßenbahn in #Adlershof. Aktuell wollen die Berliner Verkehrsbetriebe einen zweigleisigen #Straßenbahnabzweig im Bereich #Karl-Ziegler Straße einbauen. Dieser erfolgt von Montag, den 19. April, zirka 4.30 Uhr, bis Montag, den 10. Mai 2021, zirka 4.30 Uhr, und schafft somit eine neue Verbindung zwischen der Rudower Chaussee und der Gleisschleife am S Adlershof. Die #Straßenbahnlinien#61 und #63 sind nicht wie gewohnt unterwegs. Die Linie 61 fährt zwischen Rahnsdorf/Waldschänke und S Adlershof. Die Linie 63 ist zwischen Rahnsdorfer Straße und S Adlershof im Einsatz. Ein Ersatzverkehr mit barrierfreien Bussen steht Fahrgästen zwischen S Adlershof und Karl-Ziegler-Straße zur Verfügung.
Der #Fahrradverkehr in Berlin nimmt stetig zu und das macht sich auch beim Unternehmen #Nextbike, das Fahrräder verleiht, bemerkbar.
„Nimm ein #Rad, wenn Du es brauchst“ – so formulierte der damals noch für den Verkehr zuständige Senator Andreas Geisel (SPD) den Ansatz für das neue öffentliche #Fahrradverleihsystem, als im Sommer 2016 der Vertrag dafür unterzeichnet wurde. Das Unternehmen Nextbike aus Leipzig erhielt den Zuschlag, das Land Berlin hat seither rund 7,5 Millionen Euro im Haushalt vorgesehen, um den Aufbau des Systems zu unterstützen.
Im Sommer dieses Jahres läuft die erste Stufe des Vertrags aus; für weitere drei Jahre gibt es eine Verlängerungsoption. Ob die nötigen Gelder dafür bereitgestellt werden, muss der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses entscheiden. Knapp 3,9 Millionen Euro werden für die Jahre 2022 bis 2024 benötigt.
Die Senatsverkehrsverwaltung hat zu dem Anlass auch Zahlen geliefert, wie sich das Verleihsystem entwickelt hat. Demnach ist die Zahl der gültigen Ausleihen bei rund 234.000 im Jahr 2017 gestartet, 2019 lag sie dann bei knapp 650.000, im vergangenen Jahr stieg sie auf gut 880.000 – „obwohl es im Rahmen der weiter andauernden Pandemielage zu Veränderungen im Mobilitätsverhalten der Nutzenden und dem ,Wegbrechen‘ kompletter Nutzergruppen (Tourismus) kam“, schreibt Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese in der Vorlage an den Ausschuss. Das unterstreiche die Akzeptanz des Systems bei Nutzern. Besonders viele Ausleihen gab es zuletzt bei den Stationen in …
Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand des #Umbaus am #ZOB, a) welche Teilmaßnahmen sind bereits abgeschlossen, b) welche befinden sich in der Umsetzung und c) welche stehen noch aus? Antwort zu 1: Hierzu teilt die BVG mit: „Folgende Teilmaßnahmen sind bereits #abgeschlossen · Verkehrliche Anlage mit den #Bahnsteigen 1-33 inkl. Fahrgastinformation, Anbindung an das zentralen Managementsystem und Lautsprecheranlage · Anpassung Mittelinsel Messedamm · Umzug und in Inbetriebnahme der Verkehrsleitung im Haus B · Aufbau der provisorischen Wartehalle 2 Folgende Teilmaßnahmen sind in #Umsetzung: · Neubau der Wartehalle – Haus AC · Neubau der Überdachung des Aussenringes · Erweiterung des zentralen Managementsystems · Videobeobachtung des Geländes · Außentreppen Folgende Teilmaßnahmen stehen noch aus: · Stützwand Bredtschneiderstraße · Sanierung des Taxistandes · Fahrgastinformation – Anteil Haus AC“ Frage 2: Wann wird derzeit mit einer Fertigstellung des Umbaus gerechnet? Antwort zu 2: Hierzu teilt die BVG mit: „Nach derzeitigem Planungsstand wird mit einer #Fertigstellung im Spätsommer 2022 gerechnet.“ Frage 3: Mit welchen Gesamtkosten für das Projekt wird derzeit gerechnet und wie hoch lag die ursprüngliche Kostenschätzung? Antwort zu 3: Hierzu teilt die BVG mit: „Mit Datum vom 28.01.2015 lag eine geprüfte Bauplanungsunterlage (#BPU) mit Gesamtkosten in Höhe von 14,3 Mio. € brutto vor. Mit Datum vom 28.02.2020 liegt eine geprüfte Ergänzungsunterlage (EU) mit Gesamtkosten in Höhe von 39,1 Mio. € brutto vor.“ Frage 4: Welche Kosten entfallen hierbei auf die einzelnen Bauphasen (bitte ebenfalls um Angabe aktueller Kostenschätzung und der ursprünglichen Kostenschätzung)? Antwort zu 4: Hierzu teilt die BVG mit: „1. und 2. Bauabschnitt (u.a. verkehrliche Anlage, Haltestellen und Haus B): BPU 2015: 8,1 Mio. EUR EU 2020: 14,1 Mio. EUR 3
Bauabschnitt (u.a. Haus AC, Gehwegüberdachung Außenring, Fahrgastinformation, Videobeobachtung, Treppen, prov. Wartehalle): BPU 2015: 3,9 Mio. EUR EU 2020: 25,1 Mio. EUR“ Frage 5: Worin liegen die Gründe für die Kostensteigerung? Antwort zu 5: Hierzu teilt die BVG mit: „Hauptgründe für die Kostensteigerungen im 1. und 2. Bauabschnitt: · Baukostensteigerungen (z.B. Stahl) · Provisorien (Bauen unter Betrieb) · Höhe der Submissionsergebnisse · Neubau des Kellergeschosses und Strangsanierung im Haus B · Erneuerung der Fahrgastinformation und Lautsprecheranlagen · Erneuerung und Erweiterung des Zentrales Managementsystem · Erneuerung der Videobeachtung Hauptgründe für die Kostensteigerungen im 3. Bauabschnitt: · Projekterweiterung durch den Neubau der Wartehalle Haus AC anstatt Sanierung Haus C und anstatt Sanierung und Erweiterung Haus A · Neubau der Überdachung Gehweg C anstatt Sanierung“ Frage 6: Welche Gesamtkapazität (Abfertigungen und #Passagierzahl) wird der ZOB nach dem Umbau haben? Antwort zu 6: Hierzu teilt die BVG mit: „Die Gesamtkapazität liegt bei ca. 400.000 Bussen pro Jahr. Bei einer Besetzung von rund 30-35 Passagieren / Bus könnten ca. 12 bis 14 Mio. Fahrgäste pro Jahr abgefertigt werden.“ Frage 7: Wie bewertet der Senat die Notwendigkeit eines zweiten zentralen #Fernbusbahnhofes im östlichen Teil der Stadt, um auch den Menschen in den dortigen Bezirken einen besseren Anschluss an das Fernbusnetz zu ermöglichen? Antwort zu 7: Momentan liegt der Fokus des Landes Berlin auf dem Umbau und der Kapazitätserweiterung des vorhandenen ZOB am #Messedamm. 4 Auch wenn der Senat nach Überwindung der Pandemiesituation von einer erneuten Zunahme des Fernbuslinienverkehrs in den nächsten Jahren ausgeht, war vor der Pandemiesituation eine Konsolidierung der am Markt tätigen Unternehmen zu beobachten, was die Darstellung der Wirtschaftlichkeit für einen zweiten Standort erschwert. Berlin, den 13.04.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Frage 1: Werden aktuell Baumaßnahmen an den Straßenbahnschienen in der Lichtenberger Ehrlichstraße geplant und wenn ja, wie sehen diese konkreten Maßnahmen aus, wann sollen diese beginnen, planmäßig beendet sein und welches Budget wird hierfür veranschlagt? Antwort zu 1: Hierzu teilt die BVG mit: „Im Jahr 2025 ist eine grundhafte Instandsetzung inkl. dem barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestellen der Ehrlichstraße zwischen Blockdammweg und Treskowallee geplant. Derzeit können noch keine Angaben über die Kosten des Vorhabens gemacht werden, da die Planungsphase noch nicht abgeschlossen ist.“ Frage 2: Existieren aktuell Planungen das Straßenbahnliniennetz in Lichtenberg zu erweitern und wenn ja, welche Maßnahmen werden hier konkret geplant, wann sollen diese beginnen, planmäßig beendet sein und welches Budget wird hierfür veranschlagt? 2 Antwort zu 2: Aktuell läuft das Planfeststellungsverfahren zu einer Straßenbahn-Neubaustrecke um den Bahnhof Ostkreuz an das Straßenbahnsystem anzuschließen und damit die Umsteigebeziehungen deutlich zu verbessern. Einzelne Abschnitte dieser Neubaustrecke (Bereich Marktstraße) befinden sich im Bezirk Lichtenberg. Durch die Neubaustrecke werden insbesondere auch die südöstlich des Bahnhofs Lichtenberg gelegenen Lichtenberger Stadtteile (Rummelsburg) profitieren. Nach Auskunft der Vorhabenträgerin (BVG) wird ein Planfeststellungsbeschluss im 4. Quartal 2021 angestrebt. Frage 3: Welche generellen Maßnahmen zum Ausbau des ÖPNV werden binnen der nächsten 4 Jahre für den Bezirk Lichtenberg geplant? Antwort zu 3: Der Senat strebt einen Ausbau des Angebots des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Bezirk Lichtenberg nach den Vorgaben des Nahverkehrsplans der Landes Berlin 2019-2023 an. Hierzu zählen insbesondere dichtere Taktzeiten und Verbesserungen bei der Barrierefreiheit des ÖPNV-Angebots. Als konkrete Angebotsverbesserungen sind bei der BVG für die anstehenden Fahrplanwechsel die nachfolgenden Angebotsmaßnahmen bestellt. Für die darauffolgenden Fahrplanwechsel befinden sich weitere Angebotsverbesserungen in Abstimmung zwischen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der BVG. Angebotsausweitungen zum Fahrplanwechsel am 11. April 2021: • Die Nachtbuslinie N40 wird vom Wühlischplatz zum Blockdammweg verlängert. Dadurch werden die Hauptstraße und Köpenicker Chaussee mit einem neuem Nachtangebot attraktiv an die Innenstadt angebunden und Erschließungsdefizite in den Nachtstunden beseitigt. • Die Buslinie 240 verkehrt an Sonntagen im Streckenabschnitt S-Bahnhof Ostbahnhof bis Betriebshof Lichtenberg im Zeitraum von ca. 11 bis 18 Uhr im 10- statt im 20- Minuten-Takt. • Der Busverkehr der Linie 256 wird weiter ausgebaut: Die Linie wird nun dauerhaft im Abschnitt S+U-Bahnhof Lichtenberg bis S-Bahnhof Hohenschönhausen auch in der Nebenverkehrszeit von 09:00 – 13:00 Uhr auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet (außer in den Sommerferien). • Die Buslinie 296 wird ab 11. April im Abschnitt S+U-Bahnhof Lichtenberg bis UBahnhof Tierpark an Samstagen zwischen 08:30 und 17:00 Uhr vom 20-Minuten-Takt zum 10-Minuten-Takt verdichtet. Ebenso wird Montag bis Freitag ab diesem Jahr in den Sommerferien auf eine Ferienausdünnung verzichtet. Angebotsausweitungen zum Fahrplanwechsel am 31. Mai 2021: Taktverdichtung auf der Straßenbahnlinie 27 an Montagen bis Freitagen zwischen 06:00 – 18:00 Uhr von 3 auf 6 Fahrten je Stunde und Richtung zwischen S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost und Freizeit- und Erholungszentrum. Zur Realisierung dieser 3 Maßnahme wird derzeit eine neue Straßenbahn-Zwischenendstelle am S Friedrichsfelde Ost gebaut. Berlin, den 13.04.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Noch enden die #Straßenbahnlinien#12 und #27 am #Pasedagplatz in Weißensee. Wer weiter nach Pankow fahren möchte, muss zur Buslinie #X54 wechseln. Sie verläuft entlang der hoch belasteten #Romain-Rolland-Straße und der #Granitzstraße und verbindet Weißensee, #Heinersdorf und Pankow. Doch bald sollen Fahrgäste ohne Umstieg nach Pankow gelangen. In seiner heutigen Sitzung hat der Senat die weitere Planung zur #Straßenbahn-Neubaustrecke von Weißensee über Heinersdorf bis zum S- und U-Bahnhof Pankow beschlossen.
Damit kann die Senatsverkehrsverwaltung in die vertiefende #Vorplanung der Vorzugsvariante einsteigen. Die bevorzugte Route folgt von der bisherigen Endhaltestelle der Straßenbahnlinien 12 und 27 am Pasedagplatz zunächst der #Rennbahnstraße und der Romain-Rolland-Straße. In Heinersdorf soll die Strecke die künftige Verlängerung der Straßenbahn M2 in Richtung #Entwicklungsgebiet Blankenburger Süden kreuzen und unter der Brücke der #Prenzlauer Promenade hindurch nach einem Südschwenk parallel zur Granitzstraße bis zum S- und U-Bahnhof Pankow verlaufen.
15 neue Strecken in 15 Jahren „Mit der leistungsfähigen Straßenbahn verbessern wir das ÖPNV-Angebot zwischen Weißensee und Pankow enorm und schließen einmal mehr eine Netzlücke …
Die Deutsche Bahn AG will Tempo beim #Ausbau der #Strecke#Dresden – Berlin machen. Derzeit laufen #Vorplanungen für eine #Streckenbegradigung zwischen #Niederau und #Kottewitz im Landkreis #Meißen. Dort soll ein etwa zwei Kilometer langer #Tunnel aus zwei Röhren entstehen, geht es nach den Projektplanern der Bahn. Das Vorhaben hat der Verkehrskonzern am Dienstagabend allen Interessierten bei einem ersten #Bürgerdialog online präsentiert.
Rund 120 Teilnehmer haben nach Angaben der Bahn am Dienstagabend die Präsentation der #Tunnelbaupläne nahe des Ortes Niederau online verfolgt und Fragen gestellt. So interessierten sich örtliche Feuerwehren bereits für Tunnelrettungen, Anwohner sorgten sich um sinkende Grundwasserstände und Umweltschützer um gefährdete Tierarten. Die Bahn muss für ihr Vorhaben auch Grund erwerben, was Bauern in der Region beunruhigt. Einer wollte wissen, wie er künftig zu seinen Feldern kommt. Andere kritisierten die hohen #Baukosten, bei einem #Fahrzeitgewinn von drei Minuten.
Schließlich stellte sich noch die Frage, wieso in diesem Jahr bei Gröbern eine Straßenbrücke über eine Bahnstrecke erneuert wird, deren Gleise dort in zehn Jahren unter die Erde sollen. Der Straßenbau liegt nach Angaben der Bahnvertreter beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Laut Bahn sei die Straßenbrücke marode und müsse noch zehn Jahre dem Autoverkehr standhalten.
Die Berliner Verkehrsbetriebe nehmen über 100 Meter #Fahrdraht in die Hand und tauschen an gleich drei Orten im Berliner #Straßenbahnnetz die #Oberleitung aus. Gestartet wird am Sonntag, den 18. April 2021 von zirka 01:00 Uhr bis 06:00 Uhr im Bereich #Weißenseer Weg zwischen #Herzbergstraße und Konrad-Wolf-Straße. Die Linie #M13 fährt von Virchow-Klinikum bis Prenzlauer Allee/Ostseestraße und weiter bis Am Steinberg. Ein Ersatzverkehr wird zwischen Prenzlauer Allee/Ostseestraße und S Warschauer Straße beziehungsweise Revaler Straße eingerichtet.
Ebenfalls am Sonntag von zirka 06:45 Uhr bis zirka 19:00 Uhr geht es im Bereich #Bersarinplatz weiter. Die Straßenbahnlinie #M10 fährt zwischen S+U Hauptbahnhof und Landsberger Allee/Petersburger Straße. Die Linie 21 fährt zwischen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und Scharnweberstraße/Weichselstraße sowie Blockdammweg/Ehrlichstraße und S Schöneweide. Es ist ein Ersatzverkehr für die Linie M10 zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und S+U Warschauer Straße eingerichtet. Auch auf der Linie 21 sind Busse ersatzweise zwischen Loeperplatz und Hegemeisterweg unterwegs.
Die letzten Fahrleitungsarbeiten finden am Sonntag, den 25. April 2021 von zirka 00:40 Uhr bis zirka 06:00 Uhr im Bereich #Rhinstraße zwischen #Allee der Kosmonauten und Landsberger Allee statt. Die Linie #M17 fährt zwischen S Schöneweide und S Karlshorst. Der bereits bestehende Ersatzverkehr zwischen S Karlshorst und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße wird bis Gehrenseestraße erweitert.