Der #Flughafen Berlin Brandenburg verzeichnete im September einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Insgesamt nutzten im vergangenen Monat 2,48 Millionen #Passagiere den #BER. Das waren etwa 90.000 #Fluggäste mehr als im Vormonat August. Diese #Passagierzahl entspricht einem Plus von 9,1 Prozent im Vergleich zum September 2023 mit rund 2,27 Millionen Passagieren.
Mit rund 1,53 Millionen Passagieren ist das #Fluggastaufkommen zum Jahresende im Vergleich zum Vormonat leicht rückläufig. Gegenüber dem Dezember des Vorjahres wuchs die Zahl der #Reisenden um knapp eine halbe Million #Fluggäste. Auf Jahressicht hat sich die #Passagierzahl mit 19,85 Millionen Reisenden am #BER in 2022 im Verhältnis zu 9,95 Millionen in 2021 ungefähr verdoppelt.
Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand des #Umbaus am #ZOB, a) welche Teilmaßnahmen sind bereits abgeschlossen, b) welche befinden sich in der Umsetzung und c) welche stehen noch aus? Antwort zu 1: Hierzu teilt die BVG mit: „Folgende Teilmaßnahmen sind bereits #abgeschlossen · Verkehrliche Anlage mit den #Bahnsteigen 1-33 inkl. Fahrgastinformation, Anbindung an das zentralen Managementsystem und Lautsprecheranlage · Anpassung Mittelinsel Messedamm · Umzug und in Inbetriebnahme der Verkehrsleitung im Haus B · Aufbau der provisorischen Wartehalle 2 Folgende Teilmaßnahmen sind in #Umsetzung: · Neubau der Wartehalle – Haus AC · Neubau der Überdachung des Aussenringes · Erweiterung des zentralen Managementsystems · Videobeobachtung des Geländes · Außentreppen Folgende Teilmaßnahmen stehen noch aus: · Stützwand Bredtschneiderstraße · Sanierung des Taxistandes · Fahrgastinformation – Anteil Haus AC“ Frage 2: Wann wird derzeit mit einer Fertigstellung des Umbaus gerechnet? Antwort zu 2: Hierzu teilt die BVG mit: „Nach derzeitigem Planungsstand wird mit einer #Fertigstellung im Spätsommer 2022 gerechnet.“ Frage 3: Mit welchen Gesamtkosten für das Projekt wird derzeit gerechnet und wie hoch lag die ursprüngliche Kostenschätzung? Antwort zu 3: Hierzu teilt die BVG mit: „Mit Datum vom 28.01.2015 lag eine geprüfte Bauplanungsunterlage (#BPU) mit Gesamtkosten in Höhe von 14,3 Mio. € brutto vor. Mit Datum vom 28.02.2020 liegt eine geprüfte Ergänzungsunterlage (EU) mit Gesamtkosten in Höhe von 39,1 Mio. € brutto vor.“ Frage 4: Welche Kosten entfallen hierbei auf die einzelnen Bauphasen (bitte ebenfalls um Angabe aktueller Kostenschätzung und der ursprünglichen Kostenschätzung)? Antwort zu 4: Hierzu teilt die BVG mit: „1. und 2. Bauabschnitt (u.a. verkehrliche Anlage, Haltestellen und Haus B): BPU 2015: 8,1 Mio. EUR EU 2020: 14,1 Mio. EUR 3
Bauabschnitt (u.a. Haus AC, Gehwegüberdachung Außenring, Fahrgastinformation, Videobeobachtung, Treppen, prov. Wartehalle): BPU 2015: 3,9 Mio. EUR EU 2020: 25,1 Mio. EUR“ Frage 5: Worin liegen die Gründe für die Kostensteigerung? Antwort zu 5: Hierzu teilt die BVG mit: „Hauptgründe für die Kostensteigerungen im 1. und 2. Bauabschnitt: · Baukostensteigerungen (z.B. Stahl) · Provisorien (Bauen unter Betrieb) · Höhe der Submissionsergebnisse · Neubau des Kellergeschosses und Strangsanierung im Haus B · Erneuerung der Fahrgastinformation und Lautsprecheranlagen · Erneuerung und Erweiterung des Zentrales Managementsystem · Erneuerung der Videobeachtung Hauptgründe für die Kostensteigerungen im 3. Bauabschnitt: · Projekterweiterung durch den Neubau der Wartehalle Haus AC anstatt Sanierung Haus C und anstatt Sanierung und Erweiterung Haus A · Neubau der Überdachung Gehweg C anstatt Sanierung“ Frage 6: Welche Gesamtkapazität (Abfertigungen und #Passagierzahl) wird der ZOB nach dem Umbau haben? Antwort zu 6: Hierzu teilt die BVG mit: „Die Gesamtkapazität liegt bei ca. 400.000 Bussen pro Jahr. Bei einer Besetzung von rund 30-35 Passagieren / Bus könnten ca. 12 bis 14 Mio. Fahrgäste pro Jahr abgefertigt werden.“ Frage 7: Wie bewertet der Senat die Notwendigkeit eines zweiten zentralen #Fernbusbahnhofes im östlichen Teil der Stadt, um auch den Menschen in den dortigen Bezirken einen besseren Anschluss an das Fernbusnetz zu ermöglichen? Antwort zu 7: Momentan liegt der Fokus des Landes Berlin auf dem Umbau und der Kapazitätserweiterung des vorhandenen ZOB am #Messedamm. 4 Auch wenn der Senat nach Überwindung der Pandemiesituation von einer erneuten Zunahme des Fernbuslinienverkehrs in den nächsten Jahren ausgeht, war vor der Pandemiesituation eine Konsolidierung der am Markt tätigen Unternehmen zu beobachten, was die Darstellung der Wirtschaftlichkeit für einen zweiten Standort erschwert. Berlin, den 13.04.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
So nahm die Zahl der Fluggäste am #Airport#TXL im Berliner Nordwesten im ersten Halbjahr um ein Viertel (gegenüber dem Vorjahreszeitraum) auf 11,8 Millionen zu, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag mitteilte (hier zum PDF). Die Zahl der Starts und Landungen nahm um 16,6 Prozent auf 49.735 zu.
Der Flughafen #Schönefeld an der südöstlichen Stadtgrenze (#SXF) registrierte derweil einen #Rückgang um mehr als 509.000 Passagiere, was einem Minus von 8,3 Prozent entspricht. Hier starteten und landeten fast 2100 Flugzeuge weniger als im ersten Halbjahr 2018 (4,4 Prozent).
Auffällig ist auch, dass von den beiden Flughäfen zusammen „nur“ 18.500 Tonnen Fracht und Post befördert – das war ein um fast 13 Prozent geringeres Volumen als im ersten Halbjahr 2018. „Luftfracht ist abhängig von internationalen …
Das Wachstum am #Flughafenstandort Berlin hat wieder an Fahrt aufgenommen. Bereits heute wurde die #Passagierzahl aus dem Jahr 2017 übertroffen. Jubiläumspassagierin und damit der 33.326.001-ste Fluggast in diesem Jahr an den Berliner Flughäfen ist Regine Eppmann-Petrasch. Sie flog heute Morgen zusammen mit ihrem Mann Klaus-Dieter Petrasch mit Germania ab Berlin-Schönefeld nach Gran Canaria. Zum Jubiläum erhält Frau Eppmann-Petrasch von Germania einen Hin- und Rückflug im Germania-Streckennetz ab Berlin.
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: “Die Passagierzahlen haben sich nicht nur stabilisiert, sondern ziehen kräftig an. Dazu hat das Engagement zahlreicher Airlines, unter anderem von Germania, erheblich beigetragen. Zum Jahresende erwarten wir fast 35 Millionen Passagiere.
Mit unseren erfahrenen Mitarbeitern in Tegel und Schönefeld werden wir auch die steigenden Fluggastzahlen bis zum Start des #BER bewältigen. Wir investieren gezielt in die beiden Flughäfen, um sie für das hohe Verkehrsaufkommen zu rüsten. Mit zahlreichen Maßnahmen werden die Prozesse sowie der Service verbessert.“
Vicky Kramer, Director Marketing #Germania Fluggesellschaft mbH: „Wir gratulieren den Berliner Flughäfen zum Passagierrekord. Germania hat nach dem Marktaustritt eines Mitbewerbers im vergangenen Jahr schneller als andere Airlines die Chance ergriffen und ist nach Tegel zurückgekehrt. Wir planen in der Hauptstadt einen weiteren Ausbau unserer Aktivitäten. Bis zur Inbetriebnahme des BER im Oktober 2020 bieten wir attraktive Ziele ab Tegel und Schönefeld an. Insgesamt bedient Germania im Sommer 2019 ab Berlin 35 Strecken, davon 24 ab Tegel und elf ab Schönefeld.“
Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de
Mit welcher #Passagierzahl wird für das erste volle Jahr des #BER (evtl.2021) 2020 insgesamt gerechnet, mit welcher Aufteilung auf #Regionalzüge, #S-Bahn und #U-Bahn?
Antwort zu 1:
Für das Jahr 2020 wird insgesamt mit 36,4 Mio. Passagieren und für das Jahr 2021 mit 37,4 Mio. Passagieren gerechnet.
Im Jahr 2020 wird folgende Anzahl von Fahrgästen vom und zum Flughafen erwartet:
S-Bahn
12,4 Mio. FG / Jahr
Regionalverkehrszüge
8,3 Mio. FG / Jahr
U-Bahn*)
2,5 Mio. FG / Jahr
*)Aufkommen am U-Bahnhof Rudow
Antwort zu 2:
Ab Inbetriebnahme des Flughafen BER sind die folgenden Regionalverkehrszüge zum und vom BER geplant:
Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Potsdam (- Berlin Friedrichstraße)
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Frage 3:
Welche Streckenführung haben diese Züge? Mit welcher Zahl der Bahn-Fahrgäste wird für 2025 gerechnet? Welche Züge werden dann mit welchem Volumen auf der Dresdner Bahn verkehren?
Mit welchen Haltepunkten? Frage 6:
Mit welcher Zahl der Bahn-Fahrgäste wird für 2025 gerechnet? Welche Züge werden dann mit welchem Volumen auf der Dresdner Bahn verkehren?
Antwort zu 3 und zu 6:
Im Jahre 2025 sind folgende Regionalverkehrszüge zum und vom BER mit folgenden Streckenführungen und Verkehrshalten geplant:
Sollten diese Züge nicht am BER beginnen/enden: Wie ist die Auslastung der Züge bereits vor/nach dem BER
sie heute schon ähnlich via SXF-Bahnhof verkehren, zu den heutigen verkehrsstarken Zeiten?
sie in ihrem kompletten Verlauf neu eingerichtet werden, in den zukünftigen verkehrsstarken Zeiten?
Antwort zu 5a:
Die Linien RE 7 sowie RB 22 enden / beginnen nicht am Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen bzw. zukünftig Flughafen BER. Die maximale Auslastung (Sitzplätze) der Züge dieser Linien zu den verkehrsstarken Zeiten betrug im Fahrplan 2017 bis zu 100 % (RE 7 im Abschnitt Schönefeld – Berlin-Karlshorst) bzw. 50 % (RB 22 im Abschnitt Schönefeld – Ludwigsfelde-Struveshof). Es ist vorgesehen, bereits kurzfristig mehr Sitzplätze in den Zügen der Linie RE 7 anzubieten.
Antwort zu 5b:
Für den Horizont 2020 wurde für die Linie RE 7 eine Auslastung von ca. 70 % und für die Linie RB 22 von 65 % prognostiziert. Die niedrigere Auslastung der RE 7 im Vergleich zum Fahrplan 2017 ist in der zukünftig höheren Kapazität und Verlagerungseffekten zum FEX begründet.
Der neue Hauptstadtflughafen #BER wird gleich nach der Eröffnung zu klein sein für die erwartete #Passagierzahl. Viele fordern deshalb den #Weiterbetrieb von #Tegel – dessen Chef aber winkt ab: Die Sanierung wäre zu teuer.
Ein dauerhafter Weiterbetrieb des Berliner Flughafens Tegel wäre aus Sicht von Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup auch wegen hoher #Sanierungskosten unwirtschaftlich. "Eine dann notwendige #Grundsanierung würde mehr als eine Milliarde Euro kosten", sagte Lütke-Daldrup am Dienstag bei einem Rundgang auf dem City-Airport aus den Siebzigerjahren.
"Allein für die Gebäude wären 550 Millionen Euro fällig, 350 Millionen Euro für die Erneuerung der Verkehrswege und 250 Millionen Euro für die Infrastruktur." Außerdem wären bei einem Doppelbetrieb in Tegel und Schönefeld jährlich 100 bis 200 Millionen Euro Betriebskosten zusätzlich fällig.
Am vergangenen Wochenende war eine Vorlage für den Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft bekannt geworden, wonach man beim neuen Hauptstadtflughafen BER schon vom Jahr 2024 an mit gravierenden Engpässen rechnet. Demnach droht trotz geplanter Erweiterungen eine Kapazitätslücke von acht Millionen Passagieren, die in den Folgejahren weiter wachsen soll.
Ein Volksbegehren für die Weiternutzung von Tegel hatte eine Initiative bereits im März mehr als 200.000 gültige Unterschriften vorgelegt. Auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hatte schon eine ernsthafte Diskussion zum Weiterbetrieb von Tegel angeregt, um drohende Kapazitätsprobleme in Berlin abzuwenden. Bislang ist es so geregelt, dass Tegel sechs Monate nach der BER-Eröffnung geschlossen werden muss – die Fertigstellung ist seit fast sechs Jahren überfällig, inzwischen ist auch die geplante Eröffnung 2018 unsicher.
Unterdessen treffen die BER-Betreiber erste Vorkehrungen für einen Ausbau nach der Inbetriebnahme. Am Terminal soll ein Neubau für die Bundespolizei entstehen, wie aus einer aktuellen Ausschreibung für einen Generalplaner hervorgeht. Von dort sollen die Sicherheitskräfte demnach nicht nur das schon geplante Zusatzterminal überwachen, sondern auch mögliche spätere Erweiterungen.