Durch eine Lücke in den #Tarif-Regeln der Verkehrsbetriebe Berlin-Brandenburg (#VBB) können Fahrgäste – zumindest theoretisch – die BVG-Busse in Berlin auch ohne #Ticket nutzen. Das geht aus Aussagen der #Senatsverwaltung für Verkehr hervor, über die zuerst die „Berliner Zeitung“ am Freitag berichtete.
Die Zeit läuft – doch jetzt kommt Rettung in Sicht. Für zwei #Regionalbahnstrecken im Land Brandenburg, denen bisher die #Einstellung drohte, zeichnet sich eine Lösung ab. Auf einer anderen Verbindung, deren Bestand ebenfalls gefährdet ist, könnten die Züge zumindest einige Monate weiterfahren. Proteste haben dazu geführt, dass Politiker drei Monate vor dem möglichen Ende des Zugverkehrs nun verstärkt über dessen Erhalt nachdenken. Auf einem anderen Blatt steht jedoch, ob der Weiterbetrieb wirtschaftlich sinnvoll wäre. Für den Verkehr auf den drei Strecken zahlte der Staat bisher jährlich 4,5 Millionen Euro, pro Tag werden aber im Schnitt nur 250 Reisende befördert. „Für das Geld könnte man den Fahrgästen auch Taxis spendieren“, sagte ein Beobachter.
Bei vielen #Autobahn-Baustellen laufen offenbar die #Kosten aus dem Ruder. Es geht dabei nach Regierungsangaben um fast 150 Fälle. Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sieht schwere Versäumnisse beim #Bundesverkehrsministerium.
Frage 1: Wann wurden die #Bauarbeiten an der #Eisenbahnüberführung (#EÜ) #Pankgrafenstraße begonnen? Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit: „Die Baumaßnahmen an der Eisenbahnüberführung (EÜ) Pankgrafenstraße/Bahnhofstraße sind Bestandteil des Projektes #Nordkreuz-Karow, 2. Baustufe und begannen im November 2018.“
Wie stellt sich der genaue #Betriebsablauf der ein- und ausfahrenden Straßenbahnen in den #Betriebsbahnhof#Bernkasteler Str. 79, 13088 Berlin dar? Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass während der Ablaufphase auf dem #Betriebshof die Straßenbahnen von ihrer #Abstellposition über die #Ausfahrt des Betriebshofes zum #Streckennetz verkehren. Zum Betriebsende kommen die Straßenbahnen über die #Einfahrt des Betriebshofes und verkehren zu den jeweiligen Abstellpositionen, bzw. begeben sich auf ein #Inspektionsgleis, um notwendige #Wartungsarbeiten zu erhalten. Im letzteren Fall werden erst nach den Arbeiten die Abstellpositionen eingenommen.
Fahren die Straßenbahnen hierbei im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn ein? Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass die Straßenbahnen im Regelfall gegen den Uhrzeigersinn fahren.
Warum werden oftmals ganze Runden um das BVG Gebäude gefahren? Zu 3.: Die BVG teilt mit, dass bei notwendigen Inspektionsarbeiten die Fahrt in Richtung Abstellpunkt erst nach der Wartung stattfindet. Das Verwaltungsgebäude muss deshalb umfahren werden. Mitunter tauchen im operativen Geschäft Fehler bzw. Defekte an den Straßenbahnen auf, die ebenfalls durch eine Reparatur auf dem Inspektionsgleis behoben werden. Deshalb finden auf dem Gelände Betriebsfahrten statt.
Wurde dieser Ablauf geändert, wenn ja, wann und warum? Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass dieser Ablauf nicht geändert wurde. Im Jahr 2016 wurde die Regelfahrtrichtung auf dem Betriebshof geändert. Dafür wurden die Einfahrt und die Ausfahrt getauscht, in dem in der Bernkasteler Straße eine Weichenkreuzung ausgebaut wurde. Dies führte zu einer Emissionsminderung.
Werden die Straßenbahnen in der Halle geparkt oder auf den Außenflächen? Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass die Straßenbahnen in der Halle und auf den Außenflächen geparkt werden.
Gibt es bei den Straßenbahnen Vorlaufzeiten, in denen sie im Stand laufen? Wenn ja, warum und wie lange und wo genau geschieht das? Zu 6.: Die BVG teilt mit, dass gemäß der Dienstanweisung Fahrdienst Straßenbahn (DF Strab) 10 Minuten vor der geplanten Abfahrt vom Betriebshof die Straßenbahnen durch das Fahrpersonal vorbereitet und zu diesem Zweck angeschaltet werden.
Wurden bei der Errichtung des Betriebsbahnhofs Lärmschutzmaßnahmen ergriffen? Wenn ja, welche im Detail? Zu 7.: Die BVG teilt mit, dass nicht bekannt ist, ob bei der Errichtung des Betriebsbahnhofs (vor über 100 Jahren) Lärmschutzmaßnahmen ergriffen wurden. Im Nachgang wurden wie in der Antwort zu 4. dargestellt, Schutzmaßnahmen durchgeführt.
Das Einfahren der Bahn in eine Halle wird mittels Klingel der Tram angekündigt. Gibt es hierzu Vorgaben über Länge/Intensität und wie verhält es sich in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr? Zu 8.: Die BVG teilt mit, gemäß § 15 Abs. 2 DF Strab ist „Vor jeder Anfahrt ein Warnsignal zu geben, in der Fahrzeughalle und an längeren unübersichtlichen Stellen (z.B. Fahrzeugkolonnen) ist das Warnsignal mehrmals zu wiederholen.“ Eine Einschränkung der Gültigkeit dieser Vorschrift auf bestimmte Uhrzeiten gibt es nicht. 3
Welche Maßnahmen wurden mit steigender Gesamtmasse der Straßenbahnen ergriffen, um die Anwohner und Gebäudesubstanz der umliegenden Wohngebäude vor Lärm und Erschütterungen zu schützen? Zu 9.: Die BVG teilt mit, dass durch die steigenden Fahrzeuglängen der Straßenbahnen die Kapazitäten des Betriebshofes reduziert wurden und somit auch die Anzahl der Fahrbewegungen.
Sind in Zukunft Maßnahmen geplant, um die Bürger vor Emissionen vom Betriebsbahnhof zu schützen? Zu 10.: Die BVG teilt mit, dass zukünftig geplant ist, noch längere Fahrzeuge auf dem Betriebshof Weißensee zu stationieren, wodurch sich die Anzahl der Fahrbewegungen weiter reduzieren wird. Weitere technische Anlagen zur Emissionsreduzierung werden im Zusammenhang mit Instandsetzungs- und Umbaumaßnahmen an den Anlagen bewertet und ggf. umgesetzt werden.
Berlin, den 8. September 2022 In Vertretung Tino S c h o p f …………………………………………………. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Frage 1: Welches Ergebnis hatte die in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 19/11851 angekündigte Prüfung der Wirksamkeit der #Schienenkopfkonditionierungsanlagen hinsichtlich eines wirksamen #Lärmschutzes für die Anwohner der #Straßenbahn-Neubaustrecke #Adlershof? Antwort zu 1: BVG nimmt hierzu wie folgt Stellung: „Die Schienenkopfkonditionierungsanlagen haben im Rahmen der Typzustimmung (nach BOStrab § 60 Abs. 3 und 8) ihre Wirksamkeit erwiesen, da eine deutliche Reduzierung der #Kurvengeräusche erreicht wird und der Verkehr sowie die Umwelt nicht mit der Ausbringung des #Schienenkopfkonditionierungsmittels beeinträchtigt oder gefährdet werden.“ Ergänzend weist der Senat darauf hin, dass bereits im #Planfeststellungsverfahren der Betrieb einer stationären #Schienenkopfkonditionierungsanlage in die #Lärmberechnung zur Gewährleistung des Lärmschutzes der Anwohnenden mit einbezogen wurde.
Jetzt am Wochenende (10. und 11. September) findet in Berlin der Tag des #offenen#Denkmals statt. In allen Bezirken gibt es von Samstag früh bis Sonntagabend offene #Denkmaltüren, #Führungen und andere Angebote rund um Berlins #Bau- und #Gartendenkmale. Fast alles kann kostenfrei besucht werden. Tickets sind nicht nötig, manchmal allerdings muss man sich beim Veranstalter #anmelden.
Der #Netz-Betreiber #50Hertz bohrt einen knapp sieben Kilometer langen #Tunnel unterhalb der City West – für Kabel für die Berliner #Stromversorgung. Thomas Rautenberg war beim Einsetzen der ersten Teile der #Tunnelbohrmaschine dabei.
Auf diesen Termin hatten die #Baufirmen jahrelang hingearbeitet: Ein Signal des Bauleiters und die schweren Ketten am Kranhaken spannen sich. Zentimeter für Zentimeter hebt sich der #Bohrkopf aus seiner Lagerung. Der weiße Zylinder ist zwölf Meter lang und 161 Tonnen schwer. Alles geht wie in Zeitlupe.