Welche #Brücken in den Ortsteilen Blankenburg, Buch, Französisch Buchholz und Karow werden aktuell #saniert? (Bitte jeweils einzeln tabellarisch mit Beginn und Ende der Maßnahme, Anlass, Baulastträger, Einschränkungen für die jeweiligen Verkehrsträger und Umleitungsstrecken angeben).
Welchen aktuellen Sachstand und welche Umsetzungszeitschiene gibt es hinsichtlich der #Realisierung von# Fahrradabstellanlagen (nach § 47 Absatz 4 MobG) in Berlin? Welche 50.000 an den Stationen und Haltestellen des ÖPNV sowie weitere 50.000 #Fahrradstellplätze im öffentlichen Raum, insbesondere an sozialen und kulturellen Einrichtungen, an Schulen und Einzelhandelseinrichtungen bis zum Jahr 2025 vorsieht?
Wo und in welchem Zeitraum sollen in diesem Zusammenhang in den kommenden Wochen und Monaten entsprechende Projekte in Betrieb gehen? (Aufstellung erbeten.)
Die südliche Fahrbahn der Straße Unter den #Eichen (also die Fahrspur, die von Zehlendorf nach Steglitz führt) wird zwischen #Dahlemer Weg und #Asternplatz in drei Bauabschnitten #saniert.
Nach dem Einsturz der #Carolabrücke in Dresden hat die Berliner Verkehrssenatorin Ute #Bonde (CDU) am Mittwoch betont, wie wichtig es nun sei, in den Bestand zu investieren. „Ansonsten droht Dresden“, sagte Bonde auf der #Mühlendammbrücke in Mitte. Die viel befahrene Brücke, die den Alexanderplatz über die Leipzigerstraße mit dem Potsdamer Platz verbindet, war die erste Station einer Tour des Hauptausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses zu verschiedenen #Baustellen der Hauptstadt.
Sie gilt bereits als das #teuerste#Autobahn-Projekt Deutschlands: die Verlängerung der #A100 von #Berlin-Neukölln nach #Prenzlauer Berg. Und sie wird noch #teurer: Eine neue Schätzung geht von umgerechnet rund 246.000 Euro pro Meter Straße aus.
Gesamtkosten für Verlängerung der A100 in Berlin aktuell auf 1,8 Milliarden Euro geschätzt – 300 Millionen mehr als zuletzt prognostiziert
Kostensteigerung laut Ministerium auf höhere Baupreise zurückzuführen
Grünen-Bundestagsabgeordneter spricht von „Milliardengrab“
Mit 3,7 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln demonstriert ein #Testfeld unter dem #U-Bahnviadukt in #Berlin-Kreuzberg seit April 2024, was wäre, wenn die Fläche unter der U-Bahn als #Radweg und #Treffpunkt genutzt werden würde. In diesem Monat endet die Finanzierung. Die einstige #Vorzeigestrecke ist #verwahrlost, technische Vorrichtungen sind #kaputt, 200 Meter wurden binnen fünf Monaten zum traurigen Lost Place mitten in der Stadt. In der kommenden Woche stellen die Organisatoren ihre Studie zum Versuchsfeldes vor.
Die ersten #Machbarkeitsstudien zur #Reaktivierung der Strecken #Neuruppin West – #Neustadt (Dosse), #Werneuchen – #Wriezen und #Fredersdorf (b Berlin) – #Rüdersdorf (b Berlin) sowie der Stationen Kiekebusch/Kibuš (b Cottbus/Chóśebuz) und Haida (Oberlausitz) wurden nun vom VBB beauftragt. Vorausgegangen war ein europaweites Vergabeverfahren. Die Untersuchungen für die drei Strecken und zwei Stationen beginnen im 3. Quartal 2024 und werden voraussichtlich im 1. Halbjahr 2025 abgeschlossen sein.
Gemeinsame Zielstellung des Senats und der DB #InfraGO ist die Aufnahme weiterer Vorhaben als Nachrücker in das „Bahnhofsmodernisierungsprogramm Berlin“.