Ein Jahrgang, zwei Geburtstage. 1923 wurde zunächst die heutige Berliner #Hafen und #Lagerhausgesellschaft (#Behala) gegründet (26. Februar) und im September desselben Jahres der #Westhafen in Berlin in Betrieb genommen. Anlässlich des Doppeljubiläums sprach die #DVZ mit Behala-Geschäftsführerin Petra #Cardinal und #Logistikleiter Klaus-Günter #Lichtfuß über logistische Herausforderungen in der Hauptstadt und natürlich Geburtstagswünsche.
#Lokführer im #Güterzug brauchen vor allem #Geduld: Denn ständig heißt es warten. Weil die Strecken #ausgelastet sind oder Personenzüge Vorfahrt haben. Eigentlich sollen künftig mehr #Güter per Bahn transportiert werden und das Netz wird dafür ausgebaut. Doch das sorgt derzeit für noch mehr Staus auf der #Schiene.
Auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, Bettina Jarasch, hat sich der Senat heute in erster Lesung mit den neuen Abschnitten „#Wirtschaftsverkehr und Neue #Mobilität“ im Berliner #Mobilitätsgesetz befasst. Das Gesetz soll durch diese beiden Themenfelder ergänzt werden.
Der größte #Hafen Brandenburgs in #Königs Wusterhausen war lange ein Sorgenkind. Jetzt versucht die #Hafengesellschaft, sich neu aufzustellen. Dabei spielen sowohl die #Tesla-Fabrik in #Grünheide als auch der #BER eine Rolle.
Nach strukturellen Problemen der vergangenen Jahre wird im Hafen von Königs #Wusterhausen (Dahme-Spreewald) wieder investiert. Der Hafen rüstet sich für mögliche kommende Projekte, erklärte Michael #Fiedler, Geschäftsführer der Hafengesellschaft von Königs Wusterhausen. So baut der #Energieversorger E.on hier ein Lager für Restholz zur Stromversorgung. Das passende #Biomasse-Kraftwerk hierzu soll ebenfalls im #Hafenareal errichtet werden, so der Energieversorger.
Um den #Güterverkehr in Berlin auf die Schiene zu verlagern, will der Senat untersuchen, ob sich Waren künftig mit #Straßenbahnen durch die Stadt transportieren lassen. Eine entsprechende Studie werde in Kürze ausgeschrieben, kündigte Verkehrsstadtsekretärin Meike #Niedbal (parteilos, für Grüne) am Mittwoch im #Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses an.
Der wichtigste #Güterumschlagplatz in Berlin ist nicht mehr auf der Schiene erreichbar. Eine weitere Strecke musste ebenfalls überraschend #gesperrt werden.
#Betonschwellen sorgen auch im Berliner und Brandenburger #Bahnverkehr für immer mehr Probleme. Jetzt wurde bekannt, dass der wichtigste #Binnenhafen von Berlin auf dem #Schienenweg nicht mehr erreichbar ist. Das teilte die Berliner #Hafen- und Lagerhausgesellschaft (#Behala), die diese Anlage betreibt, auf Anfrage mit. Der benachbarte Ringbahnabschnitt, der zu dem wichtigen #Umschlagplatz führt, ist gesperrt.
Jahrelang war ungewiss, wie es mit dem Bahnhof #Schönow und den Gleisen der alten #Goerzbahn in #Lichterfelde weitergeht. Kann das #Eisenbahnmuseum im alten #Lokschuppen an der #Goerzallee erhalten bleiben? Wird wieder ein #Zug auf der knapp vier Kilometer langen Strecke nach Lichterfelde West rollen?
Weil es lange keine Antworten auf diese Fragen gab, konnten die Mitglieder des Vereins „#AG Märkische #Kleinbahn“ keine Zukunftspläne machen. Doch das ist vorbei: Nachdem die Deutsche Bahn das Areal mit dem Bahnhof und den Gleisanlagen an das Land Berlin verkauft hat, steht fest: Es werden wieder Züge rollen. Auch die kulturelle Nutzung des Bahnhofs soll ausgebaut werden.
Spätestens ab diesem Herbst will die Deutsche #Post mit einem speziellen #Solarschiff#Pakete über die #Spree in die Bezirke transportieren – möglicherweise auch schon im Sommer. Es liefen weiterhin Gespräche mit den Bezirken, teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mit. So müsse unter anderem an den #Anlegestellen die nötige Infrastruktur für das Be- und Entladen der Schiffe geschaffen werden. „Wir planen, zunächst mindestens ein solarbetriebenes Schiff auf der Spree einzusetzen“, hieß es. „Ausgangspunkt wird der Berliner #Westhafen sein.“
Auf den #Binnenwasserstraßen Berlins wurden im 1. Quartal 2022 insgesamt 444 800 Tonnen #Güter befördert. Wie das #Amt für #Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahresquartal ein leichter Zuwachs um 2 400 Tonnen bzw. 0,5 Prozent.
Anstiege waren insbesondere bei den Güterabteilungen „#Sekundärrohstoffe, #Abfälle“ (+9 000 Tonnen bzw. +22,8 Prozent) und „#Erze, #Steine und #Erden, sonstige #Bergbauerzeugnisse“ (+9 200 Tonnen bzw. +11,3 Prozent) zu verzeichnen. Einen Rückgang um 15 700 Tonnen bzw. 40,2 Prozent gab es dagegen bei der Güterabteilung „Sonstige Mineralerzeugnisse“.
Schiffsflaggen
Von Januar bis März 2022 fuhren 88,0 Prozent der 741 gezählten beladenen #Schiffe mit und ohne eigenen Antrieb unter deutscher Flagge und 7,0 Prozent unter polnischer Flagge.
Containerumschlag
#Container wurden bei der #Güterbeförderung in der Berliner Binnenschifffahrt im 1. Quartal 2022 nicht umgeschlagen.
Schiffsverkehr: Transport auf Brandenburgs Wasserstraßen im 1. Quartal 2022 Fast 10 Prozent mehr Güter befördert, aus Statistik Berlin Brandenburg
Auf den Binnenwasserstraßen des Landes Brandenburg wurden im 1. Quartal 2022 insgesamt 460 000 Tonnen Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahresquartal ein Anstieg um 39 700 Tonnen bzw. 9,5 Prozent.
Der Anstieg geht maßgeblich auf die Güterabteilung „Sekundärrohstoffe, Abfälle“ (+46 400 Tonnen bzw. +31,1 Prozent) zurück. Rückgänge gab es hingegen in den Güterabteilungen „Metalle und Metallerzeugnisse“ (–17 400 Tonnen bzw. –22,5 Prozent) sowie „Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft“ (–16 700 Tonnen bzw. –14,3 Prozent).
Schiffsflaggen
Von Januar bis März 2022 fuhren fast drei Viertel (74,6 Prozent) der 1 033 gezählten beladenen Schiffe mit und ohne eigenen Antrieb unter deutscher Flagge und 20,5 Prozent unter polnischer Flagge.
Containerumschlag
Container wurden bei der Güterbeförderung in der Brandenburger Binnenschifffahrt im 1. Quartal 2022 nicht umgeschlagen.
Frage 1: Welcher Zeitplan ist für die Erarbeitung der „#Standortkonzeption für Knoten“ (#Umschlagplätze für verschiedene Wirtschaftsverkehrsträger), wie im Integrierten #Wirtschaftsverkehrskonzept Berlin 2021 (IWVK) beschrieben, vorgesehen?
Frage 2: Welcher Zeitplan ist weiterhin für die Erarbeitung und Umsetzung der „Teilkonzeption #Feinverteilung“ vorgesehen?
Frage 3: Welche #Zwischenergebnisse sind im Rahmen dieser Konzeptionen vorgesehen? Wann sollen diese vorliegen?