Welche #Personenbeförderungskapazitäten sind für alle der von der #BVG betriebenen #Buslinien planmäßig (vor den im November 2023 vereinbarten Fahrplanänderungen) vorgesehen? (Bitte planmäßig vereinbarte Takte und verwendeter #Fahrzeug-Typ und Anzahl der Personen, die pro Stunde befördert werden können, auflisten.)
»Wir müssen eine komplett neue #U-Bahn-Werkstatt bauen. Die muss Ende der 20er Jahre fertig sein«, sagt BVG-Chef Henrik Falk und verdeutlicht: »Wenn das nicht #zeitgerecht fertig ist, haben wir ein Problem.« Er sagt das vergangene Woche im #Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses.
Im Rahmen der Bauarbeiten der Deutschen Bahn am S Bahnhof Köpenick wird die #Bahnhofstraße im Bereich des Brückenbauwerks vom 23. Oktober bis zum 04. November 2024 vollständig gesperrt. Grund für die Sperrung ist der Rückbau einer Hilfsbrücke, die während der Umbauarbeiten genutzt wurde. Diese Arbeiten sind Teil des Umbaus des Bahnhofs #Köpenick, der zur Modernisierung und Verbesserung der #Verkehrsinfrastruktur beiträgt.
Es ist ein etwa vier Quadratmeter großes #Loch, das eine große Wirkung hat. Seit Mittwoch klafft es in der viel befahrenen Dörpfeldstraße auf Höhe der Zinsgutstraße in #Adlershof. Die BVG hat die Stelle mit rot-weißen Baken abgesperrt, der #Autoverkehr schlängelt sich drum herum. Weil sich das Loch unmittelbar neben den Straßenbahnschienen befindet, wurde der Tram-Verkehr unterbrochen.
Grüne Symbole wandern über den Monitor und folgen den Fahrten von Bussen entlang der #Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim. Diese bringen die Fahrgäste im #Regionalverkehr während der #Sanierung der Bahnstrecke an ihre Ziele. Dafür wurden 400 Fahrer eingestellt und 150 Busse beschafft, die täglich rund 16.000 Reisende befördern.
Schon Wochen vor dem gefürchteten #Abbruch herrscht #Stillstand. Allein die Vorbereitung für den kurz bevorstehenden Abriss der rund 100 Jahre alten Eisenbahngleis-Trasse am #S-Bahnhof #Wollankstraße lässt erahnen, wie schwer eine Serie von #Bahnbrücken-Projekten das Verkehrsgeschehen in Pankow und Mitte treffen wird. Noch führt eine #Bauampel den Verkehr auf der Wollankstraße unter der Bahn-Durchfahrt einspurig durch das neue #Nadelöhr. Ab Ende November aber lässt die Deutsche Bahn die Bezirksgrenze an dieser Stelle #komplett abriegeln – bis Silvester rührt sich dann an dem Ort, wo einst die Berliner Mauer stand, kein Reifen mehr.
Welchen aktuellen Stand hat das Projekt #Elektrobusse in den Bezirken auch an eigens errichteten #Ladestationen aufladen zu können? Konnte die EU-weite Ausschreibung bereits erfolgen? Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 1:
Das Projekt zum Aufbau von #Ladeinfrastruktur für Elektrobusse im Stadtgebiet wurde mittlerweile ausgeschrieben. Der Zuschlag an einen Bieter soll voraussichtlich noch Ende 2024 erfolgen. Damit befindet sich das Projekt kurz vor Beginn der eigentlichen Umsetzung, mit der zunächst die ersten 20 Lade-Endstellen im Stadtgebiet errichtet werden können. Mit einem zweiten Abruf wird es möglich sein, 16 weitere #Endstellen zu errichten. Die erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen zur Vergabe eines Auftragnehmers für die Planung und Errichtung der Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet sind weitestgehend abgeschlossen.
Im Mai sickerte die Information durch, dass die #BVG und die Berliner #Wasserbetriebe in der #Altstadt #Köpenick umfangreiche #Bauarbeiten planen. Fünf Monate später haben die beiden landeseigenen Unternehmen nun auch betroffene Anwohner und Gewerbetreibende informiert. Bei einer Veranstaltung in der Merian-Oberschule wurden alle Details zu dem #Großprojekt vorgestellt, und es konnten Fragen gestellt werden.