S-Bahn zieht Konsequenz aus Entgleisung, aus Neues Deutschland

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1165663.s-bahn-berlin-s-bahn-zieht-konsequenz-aus-entgleisung.html

Neue #Dienstanweisung soll einen erneuten Vorfall am #Bahnhof #Friedrichstraße verhindern

Die #S-Bahn Berlin GmbH hat als Reaktion auf die Entgleisung eines Zuges Mitte Dezember kurz vor dem Tunnelbahnhof Friedrichstraße eine neue Weisung für das #Zugpersonal veröffentlicht. Muss ein Zug bei der Fahrt von der #Oranienburger Straße in Richtung Süden in einem rund 150 Meter vor dem Beginn des Bahnsteigs an der Friedrichstraße beginnenden Bereich anhalten, darf die #Weiterfahrt in dem Abschnitt nur noch in #Schrittgeschwindigkeit erfolgen. Die »nd« vorliegende Anordnung gilt ab kommenden Montag für die Züge der Nachwende-Baureihe #481. Mit 500 im Einsatz befindlichen sogenannten Viertelzügen aus je zwei Wagen ist es der meistverbreitetste Typ im Berliner Netz. Im #Fahrgastbetrieb kommen auf den durch den Nord-Süd-Tunnel führenden Linien S1, S2, S25 und S26 ausschließlich Fahrzeuge dieser Baureihe zum Einsatz.

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Regionalverkehr: Heidekrautbahn: Anstehende Bürgerbeteiligung – Planungsunterlagen jetzt öffentlich, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/heidekrautbahn-anstehende-buergerbeteiligung-planungsunterlagen-zur-oeffentlichen-einsicht/

Die #Genehmigungsphase für die #Reaktivierung der #Stammstrecke der #Heidekrautbahn (#RB27) zwischen dem Abzweig #Schönwalde und #Berlin-Wilhelms­ruh schreitet voran. Nachdem die im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens benötigten #Planungsunterlagen der einzelnen Streckenabschnitte und Haltepunkte von den zuständigen Prüfbehörden der Länder Berlin und Brandenburg begutachtet wurden, folgt nun die #Auslage der Unterlagen.

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S-Bahn: Mobilität: Unwirtschaftlich: Die geplante S-Bahn nach Rangsdorf rechnet sich nicht, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/unwirtschaftlich-die-geplante-s-bahn-nach-rangsdorf-rechnet-sich-nicht-li.250674

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke und Bürger wünschen sich eine #Verlängerung der Linie #S2 südlich von Berlin. Doch das Projekt droht zu scheitern.

Es war eine Ankündigung, für die Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke viel Beifall bekam. Die Strecke der #S-Bahn-Linie S2, die südlich von Berlin derzeit noch in #Blankenfelde endet, soll bis #Dahlewitz und #Rangsdorf verlängert werden. Mit dieser Ankündigung sorgte der SPD-Politiker im #Turbinenwerk von #Rolls-Royce in Dahlewitz vor rund vier Jahren für gute Stimmung. Auch viele Bürger freuten sich. Kurz darauf begannen die ersten Vorbereitungen. Doch nach Informationen der Berliner Zeitung hat sich die erforderliche #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung als Hürde erwiesen, denn sie ist #negativ ausgefallen. Wird sie das Rangsdorfer S-Bahn-Projekt zu Fall bringen?

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Straßenverkehr + Bahnverkehr: Deutsches Technikmuseum zeigt Wahnsinn im Straßenverkehr, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article236016419/Deutsches-Technikmuseum-zeigt-Wahnsinn-im-Strassenverkehr.html

Ein Sonderausstellung mit Fotos zur Eisenbahnromantik

Wer sich nach dem „Wahnsinn“ von den Eindrücken der Ausstellung erholen möchte, der sollte sich noch die #Sonderausstellung „#Alltag an #Schienen“ anschauen. Burkhard #Wollny, Fotograf und #Eisenbahnfan aus der Nähe von Stuttgart, reiste vor dem Mauerfall immer wieder in die #DDR, wo noch viele alte (Dampf-)Lokomotiven ihren Dienst taten. Dabei entstanden Bilder vom Leben in den Städten und in der Provinz, auf Bahnhöfen und an Bahnübergängen. Das #Technikmuseum zeigt 57 dieser Fotos.

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Straßenbahn: Treptow-Köpenick wächst mit, In Zukunft sollen auch Flexity-Straßenbahnen in Treptow-Köpenick fahren., aus BVG

In Zukunft sollen auch #Flexity-Straßenbahnen in #Treptow-Köpenick fahren. Damit die modernen und breiteren Züge im Südosten ihre Runden drehen können, muss noch die #Infrastruktur entsprechend mitwachsen. Deshalb stehen nun Bauarbeiten an den Gleisen in der #Treskowallee an. Auf den Abschnitten zwischen #Traberweg und An der #Wuhlheide sowie an der Kreuzung An der Wuhlheide/Rummelsburger Straße in Richtung #Edisonstraße werden die Gleise erneuert und die Abstände vergrößert.

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BVG: #Betriebswohnungen der BVG, aus Senat

  1. Teilen der Senat und die #BVG die Auffassung, dass durch die Bereitstellung von günstigem #Wohnraum für Mitarbeiter*innen und Auszubildende dem Personalmangel bei der BVG entgegengewirkt werden kann?
    Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass die Bereitstellung von günstigem Wohnraum für
    Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Auszubildende aus Sicht des Unternehmens positive Auswirkungen hat, da dadurch die Wechselwahrscheinlichkeit von Bewerberinnen und Bewerbern außerhalb Berlins zur BVG steigen würde. Um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzuwirken, ist ein ganzheitlicher Blickwinkel mit gut aufeinander abgestimmten Maßnahmen erforderlich.

    Der #Senat misst dem #Beschäftigtenwohnen in Berlin einen hohen Stellenwert bei. Auch in den Richtlinien der Regierungspolitik 2021-2026 ist das Ziel enthalten, auf ungenutzten oder untergenutzten Flächen landeseigener Betriebe oder anderer öffentlicher Institutionen (beispielsweise BVG) Wohnungsbau für Beschäftigte zu realisieren, um die Attraktivität von
    Jobs im öffentlichen Sektor nachhaltig zu erhöhen. Im Konkurrenzverhältnis zum privaten Sektor können Wohnungsangebote aus Sicht des Senats einen wertvollen Beitrag in der Personalgewinnung und –sicherung leisten. Eine Strategie zur Implementierung des Beschäftigtenwohnens wird aktuell gemäß des Senatsbeschlusses „Beschäftigtenwohnen für öffentlich Bedienstete – Handlungsansätze zur Mobilisierung gemeinwohlorientierter
    Wohnbaupotenziale und zur Fachkräftesicherung“ vom 21. September 2021 erarbeitet.
  2. Wie viele Wohnungen gibt es aktuell, die den Mitarbeiter*innen und Auszubildenden der BVG als
    Betriebswohnungen zur Verfügung gestellt werden?
    Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass 135 #Mietwohnungen in ihrem Bestand sind, die bei Neuvermietung exklusiv den Mitarbeitenden der BVG angeboten werden.
  3. Gibt es seitens des Senates und der BVG Pläne, Wohnungen für Mitarbeiterinnen und Auszubildende der BVG als Betriebswohnungen zur Verfügung zu stellen? Wie viele Wohnungen sind geplant, wann sollen diese bezugsfertig sein und welche Gruppen von Mitarbeiterinnen der BVG sollen diese nutzen können?
    Zu 3.: Seitens des Senats wird der Projektansatz verfolgt, Rahmenbedingungen zu schaffen,
    mit denen untergenutzte oder ungenutzte Flächen landeseigener Betriebe und anderer
    öffentlicher Institutionen für den Neubau von Wohnungen mobilisiert werden können, um ein
    zusätzliches Wohnraumangebot zu schaffen. Konkrete Vorhaben auf Flächen der BVG sind
    bisher nicht in der Vorbereitung.
    Die BVG teilt mit, dass keine neuen Wohnungen geplant sind.
  4. Wie viele eigene Betriebswohnungen besaß die BVG in der Vergangenheit? Wann und zu welchem Zweck
    wurden diese verkauft?
    Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass 1997 alle nicht mit den betriebsnotwendigen Liegenschaften
    verbundenen Wohngebäude an die Gemeinnützige Heimstättenbaugesellschaft der BVG
    (GHG) abgegeben wurden, da sie nicht Bestandteil des Kerngeschäfts der BVG waren. 2005
    wurden die 5.100 Wohnungen der GHG an die Corpus-Immobiliengruppe verkauft. Im Jahr
    2012 erfolgte eine Weiterveräußerung an die Berliner Wohnungsbaugesellschaften Degewo
    und Gesobau.
  5. Befinden sich derzeit Immobilien im Besitz der BVG, die sich etwa durch Umbau oder Sanierung für die
    Nutzung als Betriebswohnungen eignen? Falls ja, welche Konzepte liegen dazu vor? Wie viele Wohnungen
    ließen sich an welchen Standorten realisieren?
    3
    Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass es sich bei den im Besitz der BVG befindlichen Immobilien, um
    Betriebshöfe handelt, die zum Betrieb, der Wartung und zum Abstellen von Bussen und
    Bahnen genutzt werden. Weitere Flächen sind für den wachsenden Bedarf an Wartungs- und
    Abstellflächen verplant, da die heutigen Betriebshöfe den gestiegenen Anforderungen an
    die Mobilität bereits nicht mehr gewachsen sind. Möglichkeiten einer geänderten Nutzung
    dieser Betriebshöfe und Grundstücksflächen bestehen nicht.

    Berlin, den 25. Juli 2022
    In Vertretung
    Tino S c h o p f
    ………………………………………………….
    Senatsverwaltung für Wirtschaft,
    Energie und Betriebe

    www.berlin.de

    https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-12536.pdf

Bus: Wie schnell ist der Bus?, aus Senat

Frage 1:

Wie hat sich die durchschnittliche #Busreisegeschwindigkeit seit 2017 entwickelt? (Bitte Angabe je Buslinie.)

Antwort zu 1:

Die BVG gibt dazu folgende Auskunft:

„ Die durchschnittliche Busreisegeschwindigkeit für die Jahre 2017 bis 2021 ist insgesamt wei- testgehend konstant. Pandemiebedingt erreichte der Bus 2020 eine leicht erhöhte Durch- schnittsgeschwindigkeit, da sich Faktoren wie Fahrgastnutzung und Oberflächenverkehre kurz- zeitig veränderten.

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Straßenverkehr: Pankow: 15 Kaputte Brücken und Matschpisten plagen Berlins Nordosten, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article235988607/Sanierungsfall-Pankow-Schrott-Bruecken-Schotterwege-Staus.html

Im Berliner #Nordosten gibt es großstädtische Kieze – und es gibt dörfliche Viertel. Aber überall steht die die gleiche Prognose: #Pankow #boomt in all seinen Bezirksregionen gleichermaßen. Bis zu 50.000 Einwohner könnten hier ein neues Zuhause finden. Diese Prognose für 2030 gilt noch immer.

Und das trotz Defiziten bei Brücken, Straßen und Wegen. Welche Schwachpunkte die #Verkehrsinfrastruktur im Gebiet zwischen Prenzlauer Berg und Buch aufweist, das hat die Senatsverwaltung für Mobilität nun im Detail aufgelistet. Zugleich präsentiert das Haus von Senatorin Bettina Jarasch (Grüne) in Absprache mit dem Bezirksamt auch ambitionierte Pläne für die #Modernisierung der Brücken. Abgefragt hat die Situation der Pankower Abgeordnete Johannes Kraft (CDU).

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Straßenbahn: Planungspanne: Schon wieder wurde eine Straßenbahnstrecke vergessen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/planungspanne-schon-wieder-wurde-eine-strassenbahnstrecke-vergessen-li.250623

Auf der #Buckower Chaussee im Süden von Berlin soll künftig die #Tram fahren. Doch die Pläne für eine neue #Brücke im Verlauf der Straße sehen keine Gleise vor.

Erneut ist in Berlin bei der #Planung für den Bau einer Brücke die #Straßenbahn #vergessen worden. Oder ist sie nicht gewollt? Es geht um die #Südtangente, die #Schöneweide mit #Marienfelde verbinden wird. Sie soll am #S-Bahnhof #Buckower Chaussee die #Dresdner Bahn kreuzen. Doch die  Straßenbrücke, die dort künftig über die Gleise hinwegführen wird, ist für eine solche #Schienenstrecke nicht vorgesehen. Das teilte der Senat dem Linken-Politiker Kristian Ronneburg auf Anfrage mit. „So etwas darf nicht mehr passieren“, sagte der Abgeordnete. Einen ähnlichen Fall gab es in #Baumschulenweg.

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Schiffsverkehr: Ersatzneubau der Tegeler Brücke, Beginn der Stahlbaumontage, aus WNA

https://www.wna-berlin.wsv.de/Webs/WNA/WNA-Berlin/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/20220725_Stahlbaumontage_TB_PM.html?nn=1732144

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 20 Mio. € ersetzt das #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin seit Dezember 2020 die #Tegeler Brücke über den #Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal (#BSK km 2,1) durch einen lagegleichen #Neubau.

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