Das Berliner #S-Bahn-Museum erzählt #Stadtgeschichte und außerdem, warum die S-Bahn S-Bahn heißt und woher das grün-weiße #Logo kommt. Nachdem es aus seinem ehemaligen Standort in #Griebnitzsee ausziehen musste, ist es im kleineren Format im Projektraum im #Ostbahnhof zu finden. Zum 100-jährigen S-Bahn-Jubiläum gibt es eine #Sonderausstellung.
Das Berliner S-Bahn-Museum macht eine kleine Zeitreise möglich
Vom 8. bis zum 11. August lädt die Stadt Berlin zu einem bunten #Festival ein – der Anlass: #100 Jahre Berliner #S-Bahn.
„S-Bahn fahr’n, S-Bahn fahr’n …“ mit Romanos Geburtstagsständchen wurde das #Jubiläumsjahr von der S-Bahn eingeläutet und nun hat Berlin eine riesige #Geburtstagssause angekündigt.
Am 10. April 2024 eröffnet das #Stadtmuseum#Cottbus /Chóśebuz um 18 Uhr seine neue #Sonderausstellung „Cottbus auf #Schienen“. Interessierte sind herzlich eingeladen. Anlass für die Sonderausstellung ist das „#Superschienenjahr 2024“, welches zahlreiche große und kleine Neuerungen und Jubiläen umfasst. Die Ausstellung konnte Dank der Unterstützung zahlreicher Engagierter und Leihgeber ermöglicht werden. Die Ausstellung selbst wird voraussichtlich bis Oktober 2024 gezeigt.
Ein Sonderausstellung mit Fotos zur Eisenbahnromantik
Wer sich nach dem „Wahnsinn“ von den Eindrücken der Ausstellung erholen möchte, der sollte sich noch die #Sonderausstellung „#Alltag an #Schienen“ anschauen. Burkhard #Wollny, Fotograf und #Eisenbahnfan aus der Nähe von Stuttgart, reiste vor dem Mauerfall immer wieder in die #DDR, wo noch viele alte (Dampf-)Lokomotiven ihren Dienst taten. Dabei entstanden Bilder vom Leben in den Städten und in der Provinz, auf Bahnhöfen und an Bahnübergängen. Das #Technikmuseum zeigt 57 dieser Fotos.
Alle reden über die #Verkehrswende, der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) setzt sie im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg um. Um den #CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu senken, müssen sehr viel mehr Menschen vom eigenen Auto auf den #klimafreundlichen öffentlichen #Nahverkehr umsteigen. Dazu braucht es mehr Angebote, bessere Leistung, mehr Komfort und auch klimafreundliche Technologien für neue Züge, die ohne Dieselkraftstoffe auskommen. Grundlage aller Verbesserungen für die Fahrgäste ist zudem der Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur. Besonders mit dem groß angelegten Schienenausbauprojekt i2030 wollen Berlin und Brandenburg sowie Deutsche Bahn und VBB die Verkehrswende in der Hauptstadtregion beschleunigen. Die #Sonderausstellung im Deutschen #Technikmuseum in Berlin (Eingang Ladestraße) bietet den Besucher*innen einen anschaulichen Blick in die laufenden Prozesse.
Sie ist älter als der #Nürburgring, war schneller als jede andere Rennstrecke und ist eines der #Wahrzeichen Berlins: Die #Avus, einst als „#Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“ gedacht, ist heute ein Symbol deutscher Geschichte. Dieses Jahr feiert sie ihren 100. Geburtstag. Viele Mythen ranken sich um die einst bis zu 19 km lange Strecke. Der PS.Speicher und die Initiative „#Avus100“ feiern das #Jubiläum dieses geschichtsträchtigen Orts mit einer Sonderausstellung. Das #Oldtimermuseum in Niedersachsen zeigt ab dem 12. September zahlreiche Fahrzeuge, die einst die Strecke belebten.
Die Avus ist nicht nur Berliner Historie, sie ist auch deutsches Kulturgut und genießt einen weltweiten Ruf. Wir präsentieren eine einmalige Auswahl an Exponaten, die in dieser Form noch nie gemeinsam zu sehen waren. (Ausstellungsleiter Sascha #Fillies)
Über der Tür in den winzigen Führerstand steht „Platz für den #Postschaffner“. Was machte ein Postschaffner bei der BVG? Das Rätsel hat #Museumsexperte Lars #Quadejacob noch nicht gelöst. Das kleine Schildchen hängt im ältesten Berliner #U-Bahn-Wagen.
Er trägt außen die Nummer #86 und wurde 1908 in Hamburg gebaut, drei Jahrzehnte fuhr er durch Berlin. Nun steht er unzugänglich in einem #Depot des Deutschen Technikmuseums, der Tagesspiegel durfte ihn schon einmal besichtigen. Ab November soll er Höhepunkt einer #Sonderausstellung zur Berliner #U-Bahn im Hauptgebäude des Kreuzberger Museums sein.
Ganz im Geheimen rollte der Wagen kürzlich ins Museum, für ein Foto schoben ihn die Museumsleute um Quadejacob erst einmal auf eine der beiden Drehscheiben. Doch bis November wartet er jetzt verschlossen in der #Monumentenhalle.
Wittstock
Die Ausstellung „Der #Prignitzexpress – auf der Spur der Prignitzer und Ruppiner #Eisenbahn zum Regionalexpress #RE6“ erzählt die facettenreiche Geschichte der regionalen Eisenbahnstrecke zwischen #Wittenberge und #Kremmen mit einer Fülle von Objekten zum Alltag der Mitarbeiter und Reisenden sowie der Bahntechnik.
Sie kam mit Hilfe von drei Sammlungen – Torsten Pridöhl, Frank Muschke und Wolfgang Brockmann – zahlreichen Fotos und Filmsequenzen weiterer Leihgeber und der Sammlung der Museen Alte Bischofsburg in Wittstock zustande. Die Schau wird am Mittwoch, 7. August, um …
Wie keine andere Bahn spiegelt sie die wechselvolle deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts wider: die #Nordsüd-S-Bahn. Eine Sonderausstellung des S-Bahn-Museums Berlins erläutert Geschichte, Gegenwart und Zukunft der ersten und einzigen unterirdischen S-Bahnstrecke der Stadt. Entstanden zwischen 1934 und 1939, wurde der Tunnel im Zweiten Weltkrieg überflutet und zu DDR-Zeiten streng bewacht. Sogenannte „#Geisterbahnhöfe“ entstanden, an denen die Westberliner und ihre Gäste vorbeifuhren, während bewaffnete Grenzsoldaten darauf achteten, dass kein Zug anhält.
Zusätzlich zu vielen Bildern, Plänen, Texten und Filmausschnitten werden Stücke aus der Sammlung des S-Bahn-Museums und des Vereins Berliner #Unterwelten gezeigt. Dazu gehören Stationsschilder sowie Signale aus dem Tunnel.
#Ausstellungen: am 29. Dezember und immer am letzten Samstag im Monat (bis Juni 2019) Uhrzeit: 11 bis 19 Uhr Preis: 2,00 €, ermäßigt 1,00 €
#Führung: am 30. Dezember Uhrzeit: 11 Uhr Treffpunkt: S-Bf Nordbahnhof am Ausgang Invalidenstraße Preis: Erwachsene 15,00 €, Kinder 7-14 Jahre (nur in Begleitung Erwachsener) 12,00 € Berliner Unterwelten Adresse Ausstellungsräume des Berliner Unterwelten e.V. Zugang über Verkehrsinsel #Behmstraße/Kreuzung Badstraße, 13357 Berlin