ÖV als System erhalten – Politik muss richtigen Rahmen für Wettbewerb setzen, aus Pro Bahn

10.07.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=562

Fahrgastverband PRO BAHN fordert bei neuen Fernverkehrsangeboten einheitlichen flexibel nutzbaren Tarif

München (pb) Zurzeit wird viel über den #Markteintritt von Unternehmen im #Fernverkehr diskutiert, die auf #Hauptstrecken neue #Taktverkehre anbieten wollen. Der Fachausschuss #Tarife und #Fahrgastrechte des Fahrgastverbands PRO BAHN hat diese Ankündigungen analysiert. Da Deutschland anders als Italien und Frankreich polyzentrisch besiedelt ist, stellt die flexible Nutzung des öffentlichen Verkehrs ein wesentliches Qualitätskriterium dar. Um diese #Mobilitätsdienstleistung auch weiterhin flexibel nutzen zu können, braucht es einen #Wettbewerbsrahmen, der dies ermöglicht. Das kann zum Beispiel ein bundesweit gültiges Mobilitätsticket für den gesamten ÖV sein. Die #Bundespolitik wird aufgefordert, hier den entsprechenden Rahmen zu setzen, damit Wettbewerb nicht auf Kosten des Systems Öffentlicher Verkehr geht und eine #Zersplitterung des Marktes aus Kundensicht erfolgt.

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Fahrgastverband PRO BAHN: DB darf eigene Reformagenda nicht aushebeln, aus Pro Bahn

10.07.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=565

Fahrgastverband kritisiert Kehrtwende bei DB Navigator und fordert offene Mobilitätsplattform statt zusätzlicher App

Berlin. Mit dem vorgestellten #Sofortprogramm zur besseren #Kundenkommunikation kündigt die Deutsche Bahn unter anderem die Einführung einer neuen „#DB Info“-App an. Der #Fahrgastverband PRO BAHN sieht darin einen Bruch mit den Zielen der vom Bundesverkehrsministerium erst im vergangenen Jahr veröffentlichten „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“.

Darin hatte das Ministerium ausdrücklich formuliert, dass „der DB #Navigator sowie die damit verbundene Internetpräsenz zur Stärkung von #Gemeinwohl und #Wettbewerbsneutralität in die Verantwortung der DB InfraGO AG übertragen werden“. Ziel war eine #neutrale Plattform für Information und Vertrieb im Sinne aller #Eisenbahnverkehrsunternehmen.

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DB Regio Nordost präsentiert bei Stadler das erste Mal das Neufahrzeug KISS für den Verkehrsvertrag Nord-Süd 2, aus VBB

09.07.2026

https://unternehmen.vbb.de/presse/db-regio-nordost-praesentiert-neufahrzeug-fuer-verkehrsvertrag-nord-sued-2

DB #Regio hat im #Stadler-Inbetriebnahmezentrum in #Hennigsdorf erstmals die neuen #Doppelstock-Regionalzüge vom Typ #KISS für das Netz #Nord-Süd 2 präsentiert. Der neue #Verkehrsvertrag, der ab dem 12. Dezember 2026 greift, sorgt für ein spürbares Plus an #Komfort und #Kapazität für die Reisenden im Nordosten Deutschlands.

Im Dezember 2026 geht DB Regio Nordost mit dem Netz Nord-Süd 2 an den Start

Mit dem Start des Netzes Nord-Süd 2 im Dezember 2026 wird das #Regionalverkehrsangebot auf den Linien #RE3, #RE4 und #RE5 spürbar #ausgebaut. Fahrgäste in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt können sich auf häufigere Verbindungen, moderne Züge und ein insgesamt attraktiveres Angebot freuen.
Die RE3 (#Stralsund ◂▸ Berlin ◂▸ Lutherstadt #Wittenberg), die RE4 (#Stendal ◂▸ #Rathenow ◂▸ Berlin ◂▸ #Falkenberg (Elster)) und die RE5 (#Rostock bzw. Stralsund ◂▸ Berlin ◂▸ #Ludwigsfelde) fahren ab Dezember 2026 stündlich. (Mehr Hinweise im roten Downloadkasten).
Ein besonderes Highlight ist die Regional-Express-Linie RE3, die künftig #stündlich ohne Umstieg zwischen Stralsund, #Angermünde, Berlin, Luckenwalde und Lutherstadt Wittenberg verkehrt.

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Kurzurlaub in Berlin: Mit der BVG ans Wasser, aus BVG

09.07.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260709-mit-der-bvg-ans-wasser

Wenn die Sommerferien starten, muss Erholung nicht weit weg sein. Auch mitten in Berlin gibt es Orte, die sich nach Kurzurlaub anfühlen und einige davon erreicht man besonders schön mit den Fähren der BVG. Ob über die Havel, die Spree oder durch die Wasserlandschaft rund um den Müggelsee: Die Fährlinien der BVG sind nicht nur Teil des öffentlichen Nahverkehrs, sondern auch eine unkomplizierte Möglichkeit, Berlin vom Wasser aus zu entdecken. Für alle, die in den Ferien eine kleine Auszeit suchen, hat die BVG drei Ausflugstipps zusammengestellt.

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Im Juni reisten 2,28 Mio. Passagiere über den BER11,9 Millionen Reisende im ersten Halbjahr 2026, aus FBB

09.07.2026

https://corporate.berlin-airport.de/de/unternehmen-presse/presseportal/pressemitteilungen/2026-07-07-verkehrsbericht-juni.html

Im Juni 2026 nutzten 2,28 Millionen Passagiere den #Flughafen #BER. Das waren 0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der #verkehrsreichste Tag des Monats war Freitag, der 26.06.2026, mit 87.535 Passagieren.

Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnete der BER insgesamt 11,9 Millionen #Passagiere. Das entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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BVG und Wall testen Wartehalle der Zukunft, aus BVG

08.07.2026

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20260708-wartehalle-der-zukunft

Heute haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit #Wall an der #Bushaltestelle Spandauer Straße/Marienkirche eine neue #Test-Wartehalle in Betrieb genommen. Gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner und Verkehrssenatorin Ute Bonde sowie Gesellschafter von Wall und Co-CEO von #JCDecaux Jean-François Decaux eröffnete BVG-Vorstandsvorsitzender Henrik Falk den #Testbetrieb. Fahrgäste profitieren dort ab sofort von modernen Sicherheitseinrichtungen, verbesserter #Fahrgastinformation und höherem Komfort. 

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Bushaltestellen in Berlin: Die schönsten, skurrilsten und seltsamsten Warteorte, aus Berliner Morgenpost

08.07.2026

https://www.morgenpost.de/berlin/article412467164/bushaltestellen-in-berlin-die-schoensten-skurrilsten-und-seltsamsten-warteorte.html

Insgesamt gibt es von ihnen in Berlin 6400, 3709 davon haben ein eigenes #Wartehäuschen – trotzdem werden sie meist schlicht übersehen: #Bushaltestellen. Dazu kommen 814 #Straßenbahnhaltestellen, 800 ebenfalls mit Wartehäuschen. Und wo sitzen Sie am liebsten?

Vielleicht ja ab jetzt an der Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche. In Sichtweite des Roten Rathauses haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit der #Wall AG und Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister Berlins, eine Bushaltestelle der Zukunft aufgestellt. Zeitreisen sind hier zwar nicht möglich. Dafür aber ein Blick auf die technischen Möglichkeiten, mit denen Berlins „Buswartehallen“, wie sie offiziell heißen, aufgewertet werden können. Sogar Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU), aktuell im Wahlkampf, kam am Mittwoch zur Vorstellung. Allerdings: Noch ist alles nur ein Test.

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Barrierefreier Ausbau des U-Bahnhofs Westphalweg: aktueller Planungsstand, Zeitplan, Kosten und konkrete Aufzugsvariante, aus Senat

08.07.2026

Frage 1:

Wie ist der aktuelle Planungs- und #Realisierungsstand für den Einbau eines Aufzugs beziehungsweise die vollständige #barrierefreie #Erschließung des U-Bahnhofs #Westphalweg der Linie #U6?

Frage 2:

In welcher konkreten #Planungsphase befindet sich das Vorhaben derzeit? Bitte insbesondere angeben, ob und wann die #Ausführungsplanung abgeschlossen wurde beziehungsweise abgeschlossen werden soll, ob eine Bauplanungsunterlage vorliegt, ob das Leistungsverzeichnis fertiggestellt ist, ob die Vergabe vorbereitet oder bereits eingeleitet wurde und welche Leistungsphasen nach HOAI beziehungsweise vergleichbaren internen Planungsstufen abgeschlossen sind.

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Sanierung des U-Bahnhofs #Bismarckstraße (II), aus Senat

08.07.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Ich frage den Senat unter Bezugnahme auf die Beantwortung meiner Schriftlichen Anfrage Nr. 19/19509 vom 08.07.2024:

Frage 1:

Wann wird die laut BVG im Juli 2015 und damit vor 11 (!) Jahren begonnene #Sanierung abgeschlossen sein?

Frage 2:

Wann endlich wird – laut BVG sollte dies 2025 realisiert worden sein – die noch ausstehende Finalisierung der #Deckenabhängung auf dem #U7-Bahnsteig erfolgt sein?

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Viel Lärm auf der U1/U3, spezifisch am Wassertorplatz, aus Senat

08.07.2026

Frage 1:

Wie viele #Beschwerden von Anwohnenden sind in den letzten 12 Monaten auf Grund von erhöhter #Lärmimmission durch den Betrieb der #U-Bahn auf dem #Hochbahnviadukt zwischen U-Bahnhof #Prinzenstraße und U-Bahnhof #Kottbusser Tor bei der BVG eingegangen?

Antwort zu 1:

Antwort der BVG:

„ Im Zeitraum der letzten 12 Monate sind im Zusammenhang mit dem Betrieb der U-Bahn im Abschnitt zwischen U Prinzenstraße und U Warschauer Straße insgesamt 35 Kundenhinweise zu erhöhter Lärmimmission eingegangen.“

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