Ab 1. Oktober müssen Autofahrende auch im Kreuzberger #Graefekiez und rund um den #Oranienplatz fürs #Parken#bezahlen. In beiden neuen #Zonen werden zwischen 9 und 22 Uhr jeweils drei Euro pro Stunde fällig. Wer in einer #Parkzone wohnt und ein Auto besitzt, benötigt ab sofort eine #Vignette. Die kostet allerdings gerade mal 20,40 Euro für zwei Jahre.
Die Lage im #U-Bahn-Verkehr in Berlin ist seit Wochen angespannt: Ein hoher #Krankenstand beschäftigt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell, dazu kommt das hohe Alter der #Fahrzeuge, die so immer wieder längere #Werkstattaufenthalte haben und damit für den Betrieb fehlen. Eine Verbesserung verspricht die BVG mit den neuen U-Bahnen, die derzeit von #Stadler in #Pankow produziert werden. Ein #Lieferplan war, nach Verzögerungen in der Fertigung, bisher nicht bekannt, nun sagte Stadler-Deutschland-Chef Jure Mikolčić der Berliner Morgenpost: „Wir werden im Frühjahr weitere Fahrzeuge an die BVG für #Schulungen übergeben. Dann werden die Berlinerinnen und Berliner sie auch vermehrt im Netz sehen.“
Senatorin Ute Bonde startet Kampagne für Verkehrssicherheit
Dabei ruft die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zu mehr #Rücksicht auf Berlins #Straßen auf. Egal ob im #Auto, zu #Fuß oder auf dem #Rad – im #Straßenverkehr kommt es immer wieder zu Konflikten. Meckern, Drängeln, Hupen, unachtsames und eigennütziges Verhalten machen die täglichen Wege für alle anstrengender und auch gefährlicher. Das Land Berlin startet deshalb eine stadtweite Kampagne für mehr Rücksicht und #Respekt im Straßenverkehr.
Der Auftragnehmer berät und unterstützt die VBB GmbH die Weiterentwicklung des VBB-Tarifs. Für den VBB-Tarif wurden bereits Maßnahmen entwickelt und bearbeitet, die ausgehend von der aktuellen Situation neu zu bewerten sind. Unabhängig davon sind Ideen und Konzepte für die kommenden Jahre gefragt, die den VBB-Tarif in Bezug auf das beschriebene Spannungsverhältnis zwischen der langfristigen Bindung von #Vielfahrer über attraktive Abonnementangebote einerseits und der #Neukundengewinnung andererseits zukunftssicher machen.
Die #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im #Amtsblatt der Europäischen Union einen #Rahmenvertrag für #Nutzen-Kosten-Untersuchungen im #SPNV in der Region Berlin und Brandenburg ausgeschrieben (584852-2024).
Auf der diesjährigen Verkehrsmesse #InnoTrans war neben Berlins #Kleinprofil-U-Bahn #JK auch die neueste #Straßenbahn aus dem Hause BVG zu bewundern. Mit knapp 51 Metern, genauer gesagt 50,89 m, ist die zweite Generation Flexity namens #Urbanliner die längste Straßenbahn Berlins und eine der längsten auf der Welt. Jedenfalls dann, wenn man Stadtbahnen wie Frankfurts U5-Triebwagen ausklammert.
Jetzt wird es ernst für die Anwohner rund um den #Mexikoplatz: Mindestens fünf Jahre werden die #Bauarbeiten entlang der #Argentinischen Allee und der #Lindenthaler Allee für die #Verlängerung der #U3 dauern. Das bedeutet Lärm, #Baustelleverkehr, #Sperrungen, Erschütterungen, Umleitungen, Sackgassen. Wer zwischen Potsdamer Chaussee und dem Schlachtensee sowie der Krummen Lanke wohnt, muss ab 2026 mit großen Einschränkungen rechnen. Die Pläne zu dem #Bauvorhaben liegen bis zum 15. Oktober öffentlich im #Rathaus Zehlendorf aus. Anwohner können dort einen ersten Eindruck von den Arbeiten und den Regelungen für den Verkehr erhalten. Gerade wurden sie im #Verkehrsausschuss von Steglitz-Zehlendorf vorgestellt.
Die #Kastanienallee im Pankower Ortsteil #Rosenthal könnte bald an namensgebenden Kastanien und weiteren Bäumen ärmer werden. Viele werden gefällt werden müssen, wenn die aktuellen umstrittenen Pläne zur umfassenden #Erneuerung der massiv von Lkw und weiterem #Lieferverkehr genutzten Straße durchgesetzt werden. Und bisher gibt sich der Berlin Senat, mit dem die Planungen des ebenfalls CDU-geführten Straßen- und #Grünflächenamt Pankow abgestimmt werden, rigoros.
Der Entwurf des #Lärmaktionsplans 2024-2029 ist fertig. Auf mein.berlin.de sowie in den Räumen unserer Verwaltung können Interessierte den #Entwurf ab sofort einsehen und Ihre Kritik und Anmerkungen äußern. Dazu haben alle Berlinerinnen und Berliner Gelegenheit bis einschließlich 25. Oktober 2024. Das Dokument wird #öffentlich#ausgelegt in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in der Brückenstraße 6 in Berlin-Mitte, Raum R2/166 – jeweils montags bis freitags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr.