Die BVG bringt zusammen, was zusammengehört: Nach fast einem Jahrhundert wird die 800 Meter große #Lücke zwischen dem #S-Bahnhof #Mexikoplatz und dem #U-Bahnhof #Krumme Lanke durch eine unterirdische #Direktverbindung geschlossen. Den #Startschuss hierfür gaben Senat und BVG am heutigen Montag, 28. April am U-Bahnhof Krumme Lanke. Der #Ersatzneubau der bestehenden #Abstellanlage ebnet den Weg für den zukünftigen #U-Bahntunnel zum Mexikoplatz, der eine wichtige #Netzlücke schließen wird und bietet zudem Abstellmöglichkeiten für die Linien #U1 bis #U4.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) hat die #DB#Rad+ #App in Berlin aufgrund der regen Nutzung und der wertvollen Daten für die #Verkehrsplanung um zwei Jahre verlängert. Mit der DB Rad+ App können Radfahrerinnen und Radfahrer kostenlos ihre zurückgelegten #Strecken mit dem Rad #aufzeichnen und gesammelten Kilometer in attraktive #Prämien und #Vergünstigungen umwandeln.
Auf dem #ViP-Betriebshof in #Potsdam vergab die #Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg“ heute die Auszeichnung „Denkmal des Monats“ an den #Lindner#Motorwagen Nr. 9. Der #historische#Triebwagen aus dem Jahr #1907 wurde durch den Verein Historische #Straßenbahn Potsdam e. V. aufwendig #restauriert und seit 2011 wieder betrieben. Mit der Auszeichnung würdigt die AG ein technisches #Kulturdenkmal, das die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Potsdam seit Beginn des elektrischen Straßenbahnbetriebs bis in die Gegenwart eindrucksvoll dokumentiert.
Die #ViP#Verkehrsbetrieb#Potsdam und der Hersteller #Stadler Rail haben heute, 24. März 2025, die erste neue #TRAMLINK-Straßenbahn für Potsdam den Vertreterinnen und Vertretern der Landeshauptstadt vorgestellt. Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Alltagsbetrieb.
Der technische Geschäftsführer der ViP, Uwe Loeschmann, sagte: „Wir freuen uns, dass wir heute mit der Tramlink ein neues, innovatives Fahrzeug für unsere #Straßenbahn-Flotte präsentieren können. Die Tramlink wird in den nächsten Jahrzehnten das Potsdamer Stadtbild mitprägen. Für unser wichtigstes Ziel, in der wachsenden Stadt auch und in Zukunft einen leistungsfähigen und kundenorientierten öffentlichen #Personennahverkehr anzubieten, werden die 13 Tramlink die erforderliche #Kapazitätserweiterung bringen. Das Fahrzeug ist auf dem technisch neuesten Stand und bietet den Fahrgästen auch im Innenraum ein zeitgemäßes Ambiente. Die hundertprozentige Barrierefreiheit und die großen Türen erleichtern unseren Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. Wir erhoffen uns künftig einen hohen Zuspruch und ein positives Echo der Potsdamerinnen und Potsdamer.“
Mehr als drei Monate nach Jahresanfang gibt es für den hochgradig defizitären öffentlichen #Nahverkehr in #Potsdam doch noch eine offizielle #Finanzierungsvereinbarung. Diese sollen die Stadtverordneten am 2. April beschließen, geht aus der Tagesordnung ihrer Sitzung hervor.
Wie viele jeweilige Fahrten sollten laut Fahrplan auf der S-Bahn Linie 1 in Fahrtrichtung #Oranienburg bzw. #Frohnau an jedem einzelnen Tag des Jahres 2024 durchgeführt werden?
Weniger Busse und Bahnen fahren ab 3. Februar 2025 durch #Potsdam. Die MAZ gibt einen Überblick über die #Fahrplanänderungen des Verkehrsbetriebs. Ein Politikum: Die Einschnitte wurden von der Geschäftsführung eigenmächtig am Aufsichtsrat vorbei getroffen.
Die #Barnimer Kreisstadt ist eine von drei deutschen Städten, in der noch O-Busse fahren. In Berlin ist das kein Thema – aus guten Gründen.
Er fährt schnell, leise und zudem ohne klimaschädliche Abgase. Die Rede ist vom #Oberleitungsbus – kurz #O-Bus. Trotz seiner #Umweltfreundlichkeit fristet dieses #Verkehrsmittel zumindest in Deutschland ein eher kümmerliches Dasein. Gerade einmal drei Städte verfügen noch über ein solches Angebot im öffentlichen Nahverkehr, eine davon ist die Barnimer Kreisstadt #Eberswalde. Im Osten ist sie gar die letzte Stadt, in dem O-Busse noch im täglichen Einsatz sind. Dort will man auf den „#Strippenexpress“ jedoch auch künftig nicht verzichten. Sogar einen weiteren #Ausbau des Netzes haben die Stadtverordneten jüngst beschlossen.
Modellprojekt sorgt für moderne Anschlussmobilität, ein besseres Bahnhofsumfeld und mehr Attraktivität an vier ausgewählten Stationen • Bund stellt Fördermittel bereit • Neue Kompetenzstelle der DB unterstützt Länder und Kommunen bei Gestaltung von Bahnhofsvorplätzen
Die Deutsche Bahn (DB) und die Landeshauptstadt #Potsdam bauen in den kommenden zwei Jahren gemeinsam vier #Bahnhöfe zu #Mobilitätsdrehscheiben aus. Finanziert wird das Projekt mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte #Smart Cities“. Die Landeshauptstadt Potsdam und die DB haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um das jeweilige Bahnhofsumfeld an den Stationen Potsdam #Hauptbahnhof, #Griebnitzsee, #Golm und #Pirschheide weiterzuentwickeln. Diese Bahnhöfe nutzen die #Pendler:innen am meisten. Ziel der Partnerschaft ist es, den Menschen das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen #Nahverkehr zu erleichtern und somit die verkehrs- und klimapolitischen Ziele des Bundes zu unterstützen. Dafür wollen beide Partner das #Kundenerlebnis verbessern und das Umfeld attraktiver gestalten – beispielsweise mit flexibler #Anschlussmobilität, schöneren #Wartemöglichkeiten und besserer Beleuchtung. Zudem soll vor allem das Angebot an #Sharing-Fahrzeugen wachsen, um Reisenden den Weg der sogenannten letzten Meile zu erleichtern.