Ab dem 14. April 2023 werden auf den #Ringbahnlinien#S41 und #S42 der Berliner #S-Bahn mehr #Fahrzeuge und längere Züge eingesetzt. Das Land Berlin hat bei der S-Bahn Berlin GmbH stufenweise mehr #Kapazität bestellt und bietet den Fahrgästen mehr Platz und bessere Qualität. Mit dem Einsatz längerer Züge und neuer Fahrzeuge investieren die Länder Berlin und Brandenburg in konkrete Maßnahmen als Beitrag zur Verkehrswende.
Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen. Als Gründe werden #Krankmeldungen und fehlende #Kapazität genannt.
Die Schwierigkeiten im #Regionalverkehr spitzen sich zu. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) gab am Wochenende bekannt, dass weitere #Zugfahrten#gestrichen werden müssen. Für Pendler und andere Fahrgäste in Berlin und Brandenburg hat das zur Folge, dass sie zum Teil länger unterwegs sind und umsteigen müssen.
Jahrelang wurde die Umstellung in Brandenburg und Berlin vorbereitet. Nun reicht die #Kapazität auf der #Stadtbahn plötzlich nicht aus. Wann wird es besser?
Der größte #Fahrplanwechsel seit Jahren: So wurden die Neuerungen, die am 11. Dezember im Berliner und Brandenburger Regionalzugverkehr in Kraft traten, angepriesen. Fest steht mittlerweile aber auch, dass der Fahrplanwechsel vielen Fahrgästen die größten Unannehmlichkeiten seit langem beschert hat. Wegen teils horrender #Verspätungen müssen Reisende länger in der Kälte warten. Jetzt sind auch noch #Zugausfälle hinzugekommen. Weil sich plötzlich herausgestellt hat, dass die #Infrastruktur auf der Stadtbahn nun doch nicht ausreicht, muss die #Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) auf der stark frequentierten Linie #RE1 vorerst jede dritte Fahrt streichen. Schon gab es ein erstes #Krisentreffen, aber eine nachhaltige Lösung der Probleme scheint nicht in Sicht zu sein.
Ein paar kleinere #Pannen gab es schon. Doch unterm Strich ist der #Regionalzugbetrieb in Berlin und Brandenburg nach dem #Fahrplanwechsel gut angelaufen. „Wir sind zufrieden und wir haben den Eindruck, dass unsere Fahrgäste auch zufrieden sind“, berichtete Dietmute Graf von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg) am Sonntag. „Es hat gut geklappt“, sagte Carsten #Moll von der Deutschen Bahn (DB). Dabei war die Spannung groß: Der Fahrplanwechsel im #Netz#Elbe-Spree, eine der größten Umstellungen dieser Art, hat vielen der 17 Linien neue oder modernisierte Züge beschert. Die #Kapazität ist um 30 Prozent gestiegen.
Ab Dezember werden auf 17 Linien #fabrikneue oder #modernisierte Fahrzeuge eingesetzt. Auf einer Strecke nach Brandenburg sind ab sofort #Testreisen möglich.
Bald ist es soweit. Alles neu macht der 11. Dezember – für zahlreiche Fahrgäste des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg. Auf den 17 Linien des Netzes #Elbe-Spree werden neue oder modernisierte Wagen eingesetzt, die Züge haben mehr #Kapazität, und auf manchen Strecken fahren sie auch öfter. Jetzt bekommt die Kundschaft schon mal einen Vorgeschmack darauf, welche Fahrzeuge künftig auf der wichtigsten Route, der #Regionalexpresslinie#RE1, unterwegs sind. Ein fabrikneuer Zug des Typs #Siemens#Desiro HC ist seit Freitag in der Hauptstadtregion im Einsatz und lädt zu #Probefahrten ein. Die ersten Bewertungen sind gut – aber manches wird noch zu Diskussionen führen.
In knapp vier Wochen ist es so weit: #Fahrplanwechsel. Auch im #Regionalzugverkehr treten zum 11. Dezember Änderungen in Kraft. Vielerorts können Fahrgäste mit Verbesserungen rechnen. So gibt es im #Netz-Elbe-Spree mit Berlin im Zentrum und im Netz #Lausitz rund um #Cottbus mehr Fahrten – und die Züge bieten zum Teil spürbar mehr #Kapazität als heute. Doch nicht alles wird schon zu Beginn des neuen Fahrplanjahres so sein wie angekündigt. Und teilweise gibt es sogar Verschlechterungen.
Wann genau es kommt, steht noch nicht fest. Doch klar ist, dass es vom nächsten Jahr an das #Deutschlandticket geben wird, das im Abo monatlich 49 Euro kostet und bundesweit gilt. Absehbar ist auch, dass es Bahnen und Bussen mehr Fahrgäste bescheren wird. Da trifft es sich gut, dass in Berlin und Brandenburg das Angebot im #Regionalzugverkehr ausgebaut wird. „Auch bei uns wird es mehr Fahrten, mehr Platz und neue Fahrzeuge geben“, sagte Carsten #Moll von der Deutschen Bahn (DB). Am Dienstag stellte er in Cottbus die Züge vor, die bald in der Hauptstadtregion eingesetzt werden.
Die Experten waren sich einig, berichtet Thomas #Dill vom #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB): „Sowohl das #Schienennetz als auch das #Zugangebot muss massiv ausgebaut werden. Es muss geklotzt werden. Das hat die Region bitter nötig.“ Jetzt stehen Bahnfahrgästen in dieser Region die größten Verbesserungen seit Langem unmittelbar bevor. Auf 17 Linien des Regionalverkehrs gehen neue oder modernisierte #Züge an den Start, #Fahrpläne und #Kapazität werden massiv #aufgestockt. Doch zum #Fahrplanwechsel am 11. Dezember wird noch nicht alles so sein wie angekündigt.
Der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz hat sich angesichts stark steigender Nachfrage im Personen- und Güterverkehr und eines gleichzeitig hochbelasteten und störanfälligen Schienennetzes für einen Paradigmenwechsel in der Infrastruktur ausgesprochen. In einer telefonischen Pressekonferenz am Montag in Berlin bezeichnete er die Sanierung des Schienennetzes als zentrale Aufgabe in den kommenden Jahren.
Die Deutsche Bahn (DB) setzt ihr #Investitionsprogramm „Neues Netz für Deutschland“ konsequent fort. 2022 soll die #Rekordsumme von 13,6 Milliarden Euro von DB, Bund und Ländern in die #Schieneninfrastruktur fließen – rund 900 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Damit modernisiert und erneuert die DB rund 1.800 Kilometer Gleise, 2.000 Weichen, 140 Brücken und 800 #Bahnhöfe. Mit diesem Programm will die DB vor allem mehr #Kapazität im Schienennetz schaffen und die vorhandene Infrastruktur #leistungsfähiger machen.