Die Berliner S-Bahn musste am Sonntag den Betrieb auf mehreren Linien drastisch #einschränken. Die Züge auf der #Stadtbahn fuhren von Sonntagmorgen an über Stunden in #ausgedünntem Takt, betroffen waren die S3, S5, S7 und S75. Als Grund nannte das Unternehmen bei X, vormals Twitter, „#Personalmangel #DBInfraGO“.
Busspuren sind wesentlich zur dringend erforderlichen Beschleunigung des Busverkehrs der #BVG. Doch es kommen keine neuen hinzu. Schlimmer noch: Vorhandene Busspuren werden – Beispiel Otto-Braun-Straße in Mitte – beseitigt.
etzte Woche überraschte das Bezirksamt Treptow-Köpenick mit der Meldung, dass das #Adlergestell wegen dringender Beseitigung schwerer Frostschäden ab 12. Februar auf einem 3 Kilometer langen Abschnitt zwischen #Grünau und #Karolinenhof für mindestens 3 Wochen vollständig #gesperrt wird. Neben dem #Autoverkehr, der weiträumig umgeleitet wird, ist auch die BVG-Nachtbuslinie #N68 betroffen.
Heute vor nun schon wieder 40 Jahren begann eine #Episode in der #Geschichte der Berliner #S-Bahn, die nur we- nige Jahre dauern sollte: der #Betrieb wurde an eben jenem 09.01.1984 von der Deutschen #Reichsbahn an die #BVG#übertragen.
Zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember wird der #Busverkehr der BVG wegen Personalmangels in beispiellosem Umfang #ausgedünnt, gleichzeitig überbietet sich die Berliner Senatskoalition mit immer tollkühneren Plänen für dutzende Kilometer neuer U-Bahn-Strecken oder vollkommen neue Verkehrsmittel wie eine #Magnetschwebebahn, für die man noch nicht mal eine passende Strecke gefunden hat. Im Roten Rathaus und im Abgeordnetenhaus scheint man den konkreten und massiven Problemen im Berliner #Nahverkehr durch Flucht aus der Realität entschweben zu wollen.
Berlin. Für die Nutzer der #Tram-Haltestelle #Milastraße an der #Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg wird es auch auf Jahre keine Verbesserungen geben. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen zwar eine #Verlegung der Haltestelle unter das #U-Bahn-Viadukt, doch dies soll erst im Zuge der #Erneuerung der #Schönhauser-Allee-Brücke erfolgen, wie ein BVG-Sprecher auf Nachfrage der Berliner Morgenpost sagte. Die Arbeiten für den Ersatz-Neubau werden allerdings frühestens in zwei Jahren beginnen, so die Sprecherin der dafür zuständigen Senatsverwaltung für Mobilität.
Die neue #U-Bahn-Generation J bzw. JK ist in Bau. Sie wird von #Stadler Pankow hergestellt und wird aus End- und Mittelwagen bestehen, die eine hohe #Flexibilität bei der Fahrzeug- und Zugkonfiguration ermöglichen.
Anlässlich der Schienenverkehrs-Wochen 2023 veranstalten der #DBV Nordost und der Berliner #Fahrgastverband#IGEB e. V. verschiedene #Fahrgast-Sprechtage: zum Beispiel mit der #S-Bahn Berlin, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und DB #Regio Nordost.
Fahrgast-Sprechtag S-Bahn Berlin
Wann? Montag | 9. Oktober | 19 – 21 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr)
Wer? S-Bahn-Chef Peter Buchner und seine Mitarbeitenden
Was? Vortrag von Peter Buchner mit Überblick zum aktuellen Stand und Neuigkeiten des vergangenen Jahres sowie Ausblick ins neue Jahr, anschließend Beantwortung von Zuschauerfragen
Wo? DB-Casino, Caroline-Michaelis-Straße 5-11, Gebäude A (Erdgeschoss), 10115 Berlin-Mitte, S-Bf Nordbahnhof
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.
Fahrgast-Sprechtag des VBB
Wann? Dienstag | 17. Oktober | 19 – 21 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr)
Wer? VBB-Chefin Ute Bonde und ihre Mitarbeitenden
Was? Vortrag von Ute Bonde, anschließend Beantwortung von Zuschauerfragen
Wo? DBV-Treff, Passage am Ausgang Koppenstraße, S-Bhf Ostbahnhof,
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.
Fahrgast-Sprechtag Regionalbahn in Berlin und Brandenburg
Wann? Donnerstag | 5. Oktober | 19 – 21 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr)
Wer? Carsten Moll (Chef DB Regio Nordost), Lars Gehrke (Geschäftsführer ODEG) und Bernd Arm (Leiter Angebot VBB)
Was? Vorträge und anschließend Beantwortung von Zuschauerfragen, Dialog zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023
Wo? DBV-Treff, Passage am Ausgang Koppenstraße, S-Bhf Ostbahnhof
Der Berliner #Fahrgastverband#IGEB begruesst ausdruecklich die Entscheidung von Senat und Bezirk, auf der Schoenhauser Allee die fuer #Radfahrerinnen und #Radfahrer nicht hinnehmbare und gefaehrliche Situation durch den Bau eines neuen #Radwegs deutlich verbessern zu wollen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB erneuert allerdings seine bereits vor einem Jahr geaeusserte Kritik und appelliert an #Verkehrssenatorin Dr. Manja Schreiner, ihrer Ankuendigung, den #OePNV in der #Schoenhauser Allee #beschleunigen und #bevorrechtigen zu wollen, Taten folgen zu lassen, damit aus dem von ihr ausgelobten Motto des Miteinanders kein Gegeneinander wird. Der Bau der beidseitig auf der rechten Spur angelegten #Radfahrstreifen zwischen Eberswalder/Danziger Strasse und Gleimstrasse/ Stargarder Strasse auf 720 Metern Laenge muss einhergehen mit der #barrierefreien Neugestaltung der #Haltestelle #Milastrasse, die sich inmitten dieser #Fahrradmagistrale befindet. Es gilt unveraendert, wovor der Fahrgastverband IGEB bereits im letzten Jahr gewarnt hat: „An der #Strassenbahnhaltestelle Milastrasse muessen die Fahrgaeste kuenftig den Radfahrstreifen queren und dabei auf eine Luecke im Pedalstrom hoffen, um zu ihrer Strassenbahn zu gelangen.“ Da die neue Verkehrssenatorin nicht muede wird zu betonen, wie sehr ihr das Thema Verkehrssicherheit am Herzen liegt, und weil jene Verkehrssicherheit ebenso fuer die BVG-Fahrgaeste erreicht werden muss, fordert der Berliner Fahrgastverband IGEB,
Der Bezirk Neukölln und die #infraVelo planen auf der #Sonnenallee von der Bezirksgrenze bis zum S-Bahnhof Koellnische Heide beidseitig einen #geschützten#Radfahrstreifen. Nicht beruecksichtigt werden dabei aber die Belange des oeffentlichen Nahverkehrs: Die eminent wichtige #Buslinie#M41 muesste sich eine #Fahrspur mit dem #Autoverkehr teilen und die gemaess beschlossenem #Nahverkehrsplan vorgesehene Umstellung des Busverkehrs auf #Strassenbahnbetrieb wuerde #verbaut. Dabei ist die #Strassenbahn von Treptow über die Sonnenallee nach Kreuzberg eines der wichtigsten Projekte in Berlin.