S-Bahn: Verspätungen, Störungen Das sind die pünktlichsten S-Bahn-Linien in Berlin aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verspaetungen–stoerungen–das-sind-die-puenktlichsten-s-bahn-linien-in-berlin-31494770?dmcid=nl_20181026_31494770

Auch am Donnerstag wurde die Geduld der #S-Bahn-Fahrgäste wieder mal auf eine harte Probe gestellt. #Signalstörungen in Friedrichsfelde Ost und Grünau führten zu Verspätungen, später kam noch ein #Polizeieinsatz in Jannowitzbrücke dazu. Doch auch wenn das Berliner und Brandenburger S-Bahn-Nutzer nicht trösten wird: Anderswo sind die Fahrgäste oft noch schlechter dran. Im bundesweiten Vergleich schneidet die #S-Bahn Berlin gut ab. Das zeigt die Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. 

#97,2 Prozent der S-Bahnen sind als pünktlich registriert
Der Berliner Abgeordnete Stefan Gelbhaar und seine Mitstreiter wollten wissen, wie pünktlich die S-Bahnen in Deutschland sind. Die Antwort des Verkehrsministeriums überrascht: In der Statistik rangiert Berlin auf dem drittbesten Platz. Hier wurden im ersten Halbjahr 2018 immerhin 97,2 Prozent der S-Bahnen als pünktlich registriert – was in diesem Fall heißt, dass die Züge exakt nach Plan fuhren oder sich maximal fünf Minuten und 59 Sekunden verspäteten. #Rostock schnitt mit 99,2 Prozent am besten ab, gefolgt von der S-Bahn #Hamburg mit einer Pünktlichkeitsquote von 98 Prozent. Schlusslichter sind die S-Bahnen #Rhein-Main und #Rhein-Neckar.

#S5 ist das Schlusslicht
Das gute Abschneiden ist Balsam für die Seelen der Berliner S-Bahner, die oft mit Kritik konfrontiert werden. „Vielleicht ist in Berlin der Maßstab etwas verloren gegangen bei der Beurteilung unserer Leistung“, sagte ein Mitarbeiter des DB-Unternehmens. „Natürlich haben wir es mit unserem eigenen Netz leichter als andere S-Bahnen, die im Mischbetrieb …

Straßenverkehr: Berliner Stadtautobahn Kommt ein Deckel auf die A 100? aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-stadtautobahn-kommt-ein-deckel-auf-die-a-100/22978404.html

Die Grünen-Fraktion machte sich in #Hamburg schlau über dortige #Autobahn-Dächer. In Berlin sind alle Fraktionen für die Prüfung einer #Teilüberdachung.
Am Anfang kämpften „Ohne #Dach ist Krach“ gegen „Apfelbaum braucht Wurzelraum“. Das waren vor zehn Jahren zwei Hamburger Bürgerinitiativen, die sich für und gegen eine #Deckelung der viel befahrenen #A7 durch die Hansestadt aussprachen. Am Ende siegte die Erkenntnis, dass mit dem Deckel an drei Stellen allen geholfen ist: den Anwohnern, dem Hamburger Hafen und den Kleingärtnern.
Eine Milliarde Euro kosten die Maßnahmen bis 2025, das Land Hamburg trägt dazu 300 Millionen Euro bei. Eine Autobahndeckelung ist auch für Berlin am Dreieck Funkturm denkbar. Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek sprach sich am Donnerstag auf der Klausurtagung der Fraktion in Hamburg für eine Machbarkeitsstudie aus.

Vogelgezwitscher auf den Autobahndeckeln

„Als wir mit unseren Geräten anrückten, gab es spontane Grillfeten bei den Anwohnern“, erzählt Martin Steinkühler von der Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH). Der Bauingenieur schwärmt von den großen Tunneln als „Kathedralen“. Die 890 Meter lange Röhre in Hamburg #Stellingen ist riesig; ab Ende 2020 sollen hier Autos fahren. Die anderen „Deckelteile“ sollen bis 2025 über die Autobahn A 7 in den Stadtteilen #Schnelsen (550 Meter) und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ausfall der Linien RB 10 und RB 14 am 22. Juni im Zeitraum 7.45 Uhr bis 14.45 Uhr Bombenentschärfung in Nauen aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ausfall-der-Linien-RB-10-und-RB-14-am-22–Juni-3132486?contentId=1317082

Am Freitag 22. Juni 2018 kommt es wegen einer #Bombenentschärfung in #Nauen zu Zugausfällen. Im Sperrkreis befindet sich der Bahnhof Nauen. In der Zeit von etwa 7.45 Uhr bis 14.45 Uhr, werden die Linien RB 10 und RB 14 zwischen Brieselang und Nauen durch Busverkehr ersetzt.

Letzte planmäßig verkehrende Züge:

#RB10 Nauen an 6.44 Uhr

RB 10 Nauen ab 7.15 Uhr

#RB14 Nauen an 7.20 Uhr

RB 14 Nauen ab 7.33 Uhr

Für Fragen und Hinweise steht Ihnen der Kundendialog der DB Regio AG Berlin/Brandenburg unter 0331/ 235-6881 zur Verfügung.

Auch der #Fernverkehr auf der Strecke Berlin – #Hamburg ist von der Bombenentschärfung betroffen. Im genannten Zeitraum werden Züge des Fernverkehrs über Berlin-Spandau-Stendal-Uelzen umgeleitet. Es kommt zu #Halteausfällen in #Wittenberge, #Ludwigslust und #Büchen, sowie zu einer #Reisezeitverlängerung von 30 bis 60 Minuten.

Tagesaktuelle Reiseverbindungen sind in der Reiseauskunft auf http://m.bahn.de , in der DB Navigator-App und bei http://www.bahn.de/reiseauskunft zu finden.

Bahnverkehr: Locomore und HKX: Flixbus probiert sich an Zügen aus, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1615671/

Köln/Berlin (dpa) Offiziell soll es sich laut #Flixbus bei der Wiederaufnahme des #Hamburg-Köln-Express (#HKX) zunächst nur um eine temporäre Kooperation handeln.

Rund zwei Monate nach dem Relaunch des #Locomore zwischen Berlin und #Stuttgart hilft das Busunternehmen aus München erneut einem privaten #Fernzugbetreiber auf die Beine – und wagt sich damit abermals auf die Schiene. Flixbus soll nun den Verkauf der HKX-Tickets übernehmen. Das Verkehrsunternehmen #BahnTouristikExpress aus Nürnberg betreibt in der Zeit den Zug.

Es könnte ein Vorgeschmack auf Größeres sein. «Wir glauben, dass die #Vernetzung von öffentlichen Verkehrsmitteln auch in Deutschland die Zukunft der Mobilität ist», sagt Flixbus-Chef André #Schwämmlein. Intermodale Konzepte seien eine Alternative zum eigenen Auto. Wie auch in der Vergangenheit bewirbt Flixbus das neue Angebot aggressiv mit niedrigen Preisen.

Erst im August gründete das Unternehmen die Gesellschaft #Flixtrain. Während Flixbus in Deutschland erst seit wenigen Monaten den Fahrkartenvertrieb von Locomore verantwortet, läuft der Ticketverkauf in #Tschechien und #Österreich für Züge schon seit 2015.

Einer der Gründe für die Expansion auf die Schiene könnte auch die marktbeherrschende Position im Fernbussegment sein: #MeinFernbus, #Megabus, #ADAC Postbus, #Hellö – sie alle hat sich Flixbus in den vergangenen Jahren einverleibt. Mittlerweile hält das Unternehmen nach Angaben des Berliner Marktforschungsinstitut Iges 94 Prozent des Fernbusmarktes. Eurolines schafft es noch auf drei Prozent. DeinBus, Regiojet oder der IC Bus, der zur Deutschen Bahn gehört, und andere teilen sich die wenigen Restprozente.

Längst hat die Deutsche Bahn den Ernst der Lage erkannt: Seit der Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs 2013, als noch Dutzende Fernbusunternehmen um die Gunst der Kunden buhlten, gingen die Fahrgastzahlen bei der Bahn …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: AUSNAHMEZUSTAND IN BERLIN Sturm „Herwart“: Tod, Trümmer und Bahnchaos, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article212381277/Sturm-Herwart-trifft-auf-Deutschland.html

Abgedeckte Häuser, umgestürzte Baugerüste, überflutete Straßen: In Deutschland und angrenzenden Ländern wütet ein starker #Sturm. Mehrere Menschen kommen ums Leben – einer von ihnen in Deutschland. Auch die Bahn kämpft mit den "#Herwart"-Folgen.
Berlin. Tote, Verletzte und erhebliche Schäden hat das Sturmtief "Herwart" am Wochenende in Europa hinterlassen. An der Nordsee wurde ein 63-jähriger Camper von der Sturmflut überrascht und ertrank. Mehrere Menschen verletzten sich bei Sturm-Unfällen.

In Polen und Tschechien …

Die Deutsche Bahn stoppte am Sonntag in sieben Bundesländern ihren #Fernverkehr. Viele Straßen wurden wegen umgekippter Bäume gesperrt. Vor allem in Nord- und Ostdeutschland entwurzelte "Herwart" zahlreiche Bäume. Meteorologen warnten vor dem Betreten der Wälder, die Zoos in Berlin und Rostock blieben geschlossen.

Wegen der schweren Sturmschäden wollte die Deutsche Bahn den Betrieb wichtiger Strecken im Fernverkehr erst am Montag wieder aufnehmen. #Berlin, #Hamburg, #Hannover, #Bremen und #Kiel seien zurzeit nicht ans #Fernnetz angeschlossen, teilte der Konzern an diesem Sonntag mit.

Unter anderem blieben bis Montag aufgrund der #Sturmschäden die Verbindungen Hamburg-Berlin, Berlin-Frankfurt/Main, Berlin-Leipzig, Berlin-Dresden, Bremen-Hannover, Dortmund-Hamburg und Hannover-Dortmund gesperrt. Kunden sollten sich vor Reisebeginn über die aktuelle Lage informieren. Die Situation bleibe angespannt.

Zu dem Todesfall an der Nordsee erklärte die Polizei, der …

In Dortmund, Bielefeld und Hamm stellte die Bahn nach Angaben eines Sprechers sogenannte #Übernachtungszüge zur Verfügung. Fahrgäste, deren Züge nicht mehr nach Norddeutschland weiterführen, könnten sich dort auch …

Bahnverkehr: Die Städteverbindung zwischen Hamburg und Berlin feierte 170-jähriges Jubiläum, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/hansaviertel/verkehr/die-staedteverbindung-zwischen-hamburg-und-berlin-feierte-170-jaehriges-jubilaeum-d115769.html

Moabit. Da staunte Uwe Jaspersen nicht schlecht. Kaum hatte der Lokführer seinen ICE 1614 im Berliner Hauptbahnhof zum Stehen gebracht, überraschte ihn sein oberster Chef, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Rüdiger #Grube, mit einem #Geschenk. Anlass war ein historisches Datum.

Mit einem signierten historischen Foto des #Triebwagens „Fliegender Hamburger“ aus den 30er-Jahren in der Hand erfuhr Lokführer Jaspersen vom bedeutenden #Jubiläum der Strecke, die er gerade zurückgelegt hatte: Seit 170 Jahren gibt es die #Eisenbahnlinie zwischen #Hamburg und Berlin. Im Dezember wurde gefeiert.

1846 war die durchgehende Eisenbahnverbindung zwischen der Hansestadt und der preußischen Spreemetropole, ursprünglich mit privatem Kapital ausgebaut, übergeben worden. Züge verkehrten ab April 1847 in jeder Richtung zunächst einmal täglich. Fahrgäste stiegen in Hamburg um 7 Uhr früh ein und erreichten Berlin um 16.15 Uhr. Die Fahrtzeit gegenüber der bis dahin üblichen Postkutsche verringerte sich um rund 32 Stunden. Mit dem technischen Fortschritt nahm die Reisezeit kontinuierlich ab. In den 30er-Jahren fuhr der „Fliegende Hamburger“, ein von einem Dieselschnelltriebwagen gezogener Zug, auf der Strecke bis zu 160 Stundenkilometer schnell und erreichte seinen Zielbahnhof in zwei Stunden und 18 Minuten. „Eine Zeit, die erst 1997 unterboten wurde“, sagt Bahnchef Grube. Der „Fliegende Hamburger“ war seinerzeit der schnellste Reisezug der Welt. Legendär sind die erreichten Geschwindigkeitsweltrekorde auf der Berlin-Hamburg-Strecke: 1931 erreichte Franz Kruckenbergs Schienenzeppelin Tempo 230, 1936 schaffte eine Dampflokomotive die Rekordgeschwindigkeit von mehr als …

Bahnverkehr: Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12204204/Bauarbeiten_Berlin_Hamburg.html

Wegen #Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – #Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober werden umfangreiche Fahrplanänderungen für die Züge im Fern- und #Regionalverkehr erforderlich.

Änderungen im #Fernverkehr

Die ICE-Züge Hamburg – Berlin – München beginnen/enden jeweils in Berlin und fahren Hamburg – Berlin und Berlin – München. Die ICE-Züge nach Hamburg fahren früher ab Berlin und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die EC-Züge nach Berlin fahren früher ab Hamburg und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die IC-Züge Greifswald/Ostseebad Binz/Stralsund – Hamburg erhalten frühere Abfahrtszeiten, in der Gegenrichtung verspäten sie sich. Einzelne IC-Züge entfallen zwischen Rostock und Stralsund sowie zwischen Stralsund und Binz. Ersatzweise können die RE-Züge der Linien RE 1 und RE 9 genutzt werden.

Änderungen im Regionalverkehr

Im Regionalverkehr sind die Linie RE 1 (Hamburg – Schwerin – Rostock) und die Verbindung Schwerin – Lübeck (RE 4/RB 18) betroffen.

Die zweistündlichen Züge der RE-Linie 1 fahren mit zeitlichen Anpassungen durch die Baustelle. Die Früh- und Abendzüge bleiben fast unverändert, ebenso die Zeiten an/ab Hamburg Hauptbahnhof.

Ausführliche Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Regionalen Kundendialog unter: Telefon (0385) 750-2405.

Bahnverkehr: Berlin–Hamburg in 220 statt 90 Minuten, aus abendblatt.de

http://www.abendblatt.de/hamburg/article208162603/Berlin-Hamburg-in-220-statt-90-Minuten.html

Stellwerkpanne sorgt am Mittwoch für lange Verspätungen bei der Bahn. Bauarbeiten auf der Strecke noch bis Sonntag.

#Hamburg.  Sie ist eine der wichtigsten #Strecken der Deutschen Bahn, trotzdem sorgt die Verbindung zwischen Hamburg und Berlin immer wieder für Ärger. Am Mittwochmorgen war es ein zweistündiger #Stellwerksausfall in Hamburg-Rothenburgsort der Tausende Bahnreisende ausbremste. Bereits die IC-Verbindung um 7.06 Uhr ab Berlin-Hauptbahnhof hatte 100 Minuten Verspätung, auch der folgende ICE um 7.25 Uhr musste umgeleitet werden und kam mit mehr als anderthalbstündiger Verspätung in Hamburg an.

Die Stellwerkpanne führte zu einer Kettenreaktion, die auch Bahnmitarbeiter traf. So konnte der ICE um 9.30 Uhr ab Berlin erst um 10.38 Uhr starten, weil der Lokführer in einem etwa zwei Stunden verspäteten Eurocity aus Hamburg saß. Auch dann lief nicht alles rund. Das Bordrestaurant blieb geschlossen, weil das Team ebenfalls verspätet in Berlin angekommen war.

Nach Angaben von Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis normalisierte sich der Bahnverkehr gegen 11.00 Uhr wieder. Insgesamt seien 35 Verbindungen im Fern-, Regional- und Nahverkehr betroffen gewesen. Nach Berichten von Bahnkunden gab es nur spärliche Informationen, die Formulare für eine Verspätungsentschädigung seien nicht ausgehändigt worden.

Ursprünglich sollte die Strecke in 90 Minuten gefahren werden

Ohnehin dauert die Fahrt auf der 260-Kilometer-Strecke derzeit etwa 20 Minuten länger als geplant. Grund sind #Gleisbauarbeiten zwischen #Boizenburg und Wittenberge. Der ICE braucht deshalb seit Mitte August im besten Fall knapp zwei Stunden von Hamburg-Hauptbahnhof nach Berlin-Hauptbahnhof. Normalerweise dauert die schnellste Verbindung 1 Stunde und 42 Minuten. Von der Erneuerung der Gleise ist auch der …

Bahnverkehr + Tarife: Der IRE Berlin–Hamburg feiert zweiten Geburtstag Das Geschenk am 14. April: Einer zahlt — zwei fahren, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11103150/Zwei_Jahre_IRE_Berlin_Hamburg.html

Am 14. April 2014 startete der erste #IRE Berlin–Hamburg in Richtung Hansestadt #Hamburg. In den letzten zwei Jahren stieg die Nachfrage nach der günstigen Zugverbindung zwischen den beiden Metropolen stetig an. Jetzt ist es an der Zeit für ein kleines Dankeschön.

Am Donnerstag, 14. April 2016, dem zweiten Geburtstag des IRE Berlin–Hamburg kann jeder Fahrgast mit einem gültigen #Ticket eine weitere Person #gratis mitnehmen.

Die Tickets können wie gewohnt an den bekannten Verkaufsstellen der Bahn erworben werden. Der Mitfahrer sollte die gesamte Strecke vom Ticketinhaber begleitet werden.

Diese Aktion gilt nur am Donnerstag, 14. April 2016.

Details zur Aktion, den Tickets und den vier täglichen Verbindungen gibt es unter: bahn.de/berlin-hamburg.

Magnetbahn + Bahnverkehr: Glosse zu 20 Jahren Magnetbahn Als der Transrapid nach Spandau kommen sollte Alle 20 Minuten in einer Stunde nach Hamburg – das versprach das Transrapid-Projekt vor 20 Jahren. Aber wozu das Ganze? Das fragt unser Autor. Eine Glosse. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/glosse-zu-20-jahren-magnetbahn-als-der-transrapid-nach-spandau-kommen-sollte/13043462.html

Es gilt wieder mal auf einen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte zurückzublicken: Vor 20 Jahren entschloss sich die #Deutsche Bahn, in die Planungsfirma für den #Transrapid einzusteigen. Transrapid? Sie wissen schon, Edmund Stoiber und so: „Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München…mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen.“

Im Jahr 1996 war aber erst mal geplant, die #Magnetschwebebahn nicht zwischen München und seinem Flughafen, sondern zwischen Berlin und #Hamburg herumgondeln zu lassen. Und das mit einem Tempo irgendwo zwischen Ku’damm-Raser und Raumschiff Enterprise: Nach der geplanten Eröffnung im Jahr 2004 sollten Spree und Alster nur noch eine gute Transrapidstunde auseinanderliegen und die Züge häufiger kommen als auf so mancher Linie der BVG: alle 15 bis 20 Minuten. Was man den Planer damals in den Kaffee getan hat, dass sie mit solch einem Bedarf an Pendelverkehr zwischen Berlin und Hamburg rechneten? Keiner weiß es.

Es steht aber zu vermuten, dass Spandau dahintersteckte. Warum? Der Bezirk wäre zum veritablen …