Radverkehr: Öffentliches Leihfahrradsystem – quo vadis?, aus Senat

13.11.2024

Frage 1:

Wie wurde das öffentlich geförderte #Leihfahrradsystem seit seinem Start ausgebaut und wie hat sich die Nutzung entwickelt? Bitte ab 2016 jährlich auflisten: Gesamtzahl #Stationen (davon a) im direkten Umfeld einer SPNV- Station gelegene, b) baulich errichtete, c) außerhalb des S-Bahnrings), Größe des Geschäftsgebiets, Zahl verfügbarer #Räder (saisonal von bis), Gesamtzahl der #Entleihungen, #Fahrten die im direkten Umfeld einer SPNV- Station starteten oder endeten, Fahrten mit einer Dauer bis zu 15 min, sowie bis zu 30 min.

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U-Bahn: Fahrgastinformation bei der U-Bahn verbessert, aus BVG

25.09.2024

Seit Wochenstart hat sich die Lage bei der Berliner U-Bahn, gegenüber der vergangenen Woche, stabilisiert. Auf allen Linien gibt es seit diesem Montag ein stabileres Angebot. Die #Zuverlässigkeit war Montag und Dienstag im Schnitt bei 91 Prozent. Vergangene Woche lag die Zuverlässigkeit noch bei rund 88 Prozent. Die zur Verfügung stehenden #Fahrzeuge werden nach dem neuen Einsatzkonzept für größtmögliche Zuverlässigkeit disponiert und die Züge fahren im geplanten #Takt. Es kommt aktuell durch technische #Störungen oder #Krankmeldungen noch zu Zugausfällen.

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Neue U-Bahn für Berlin: „Wir sind unter Volllast am Bauen“, aus Berliner Morgenpost

07.09.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article407172673/neue-u-bahn-fuer-berlin-wir-sind-unter-volllast-am-bauen.html

Schnee, Eis, Regen, Hitze, Wind – Berlins U-Bahnen müssen bei ganz unterschiedlichen #Witterungsbedingungen funktionieren. Zwar befinden sich große Streckenteile in Tunneln, die Züge fahren aber auch im Freien und werden teilweise draußen abgestellt. Derzeit muss Berlins nächste #U-Bahn-Generation beweisen, dass sie auch extremes #Wetter aushält. Ein Zug der neuen Baureihe J befindet sich derzeit in #Wien in einer sogenannten #Klimakammer, wird ausgiebig getestet – und im besten Fall bei Auffälligkeiten sofort optimiert.

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Bahnindustrie: Streit um Zukunft der S-Bahn Berlin: Showdown vor dem Kammergericht, aus Berliner Zeitung

19.02.2024

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/s-bahn-berlin-showdown-vor-dem-kammergericht-streit-um-zukunft-des-berliner-nahverkehrs-li.2188452

Es geht um die #Zukunft der Berliner #S-Bahn. Und es geht um viel Geld – um sehr viel Geld. Die Aufträge, die Berlin und Brandenburg bei dieser #Ausschreibung zu vergeben haben, summieren sich bereits jetzt auf rund zwölf Milliarden Euro. An dem bisher größten #Vergabeverfahren der Berliner #Verkehrsgeschichte gibt es allerdings Kritik. Ermöglicht es einen echten Wettbewerb? Wenn sich das #Kammergericht am Freitag damit befasst, ist ihm das Interesse der Öffentlichkeit gewiss. Doch wie die Berliner Zeitung erfuhr, wollten Berlin und Brandenburg Zuhörer lieber ausschließen lassen.

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Bus: BVG testet neue Technik: Verbrenner lädt Batterien von Elektrobussen auf, In Lichtenberg erprobt das Unternehmen einen mobilen Generator. Unterdessen werden neue Diesel-Doppeldecker von Technikproblemen geplagt., aus Berliner Zeitung

23.08.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bvg-testet-neue-technik-verbrenner-laedt-batterien-von-elektrobussen-auf-li.381200

Für ihre wachsende #Elektrobusflotte testen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein neues #Ladesystem. Es ist eine Technik, die auf den ersten Blick ungewöhnlich vorkommen mag. Kernstück ist eine Anlage, die das Landesunternehmen testweise auf dem #Busbetriebshof #Lichtenberg aufgestellt hat. Sie verbrennt Kraftstoff, um E-Busse mit Energie zu versorgen. Mithilfe eines Verbrenners werden Batterien geladen? Ja – aber der #Generator nutzt einen besonderen #Brennstoff.

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Bahnindustrie + U-Bahn: Generation J Heute ist offizieller Produktionsstart für die neuen Berliner U-Bahn-Züge. , aus BVG

Heute ist offizieller #Produktionsstart für die neuen Berliner #U-Bahn-Züge. Genau 120 Jahre nach der #Eröffnung der ersten deutschen #U-Bahn in Berlin beginnt am #Stadler-Standort im Norden der deutschen Hauptstadt die #Montage des ersten Wagens der neuen U-Bahn-Generation. Pünktlich zum Jubiläum erreichte der lackierte #Wagenkasten das Werk in #Pankow.

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S-Bahn: Landeseigener Fuhrpark Wie Berlin sich günstig S-Bahn-Züge kaufen will, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/05/berlin-plant-eigenen-s-bahn-fuhrpark-agh.html

Es ist die größte #Organisations-Reform in der Geschichte der Berliner #S-Bahn: Neue Wagen sollen künftig nicht mehr dem #Verkehrsunternehmen, sondern dem #Land gehören. Was nach einer Formalie klingt, soll auch für Reisende Vorteile bringen, hofft der Senat.

Vor gut zwölf Jahren brach die schwerste #Krise in der Geschichte der Berliner S-Bahn über die Stadt herein: Innerhalb kürzester Zeit musste damals ein großer Teil der #Flotte wegen technischer #Mängel aus dem Verkehr gezogen werden.

Der #S-Bahn-Mutterkonzern Deutsche Bahn hatte das Personal in den #Werkstätten derart reduziert und die #Wartungsintervalle bis zum Äußersten gedehnt, dass es irgendwann nicht mehr reichte. Dazu kam, dass sich die in den 1990er-Jahren angeschafften Züge als nicht so robust und langlebig erwiesen, wie bis dahin vermutet.

In dieser Krise begann die Diskussion darüber, ob es für das Land Berlin nicht klüger wäre, selbst einen Fuhrpark …

Die S-Bahn Berlin in Zahlen und Fakten, aus S-Bahn Berlin

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Die-S-Bahn-Berlin-in-Zahlen-und-Fakten-6076744

Das Jahr 2020 war geprägt durch die #Corona-Pandemie, die auch einen großen Einfluss auf die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel hatte. Bei der
#S-Bahn Berlin GmbH wurde die Leistungsentwicklung durch die Einschränkungen aufgrund der Pandemie negativ beeinflusst. Das heißt, die verringerte Anzahl der #Fahrgäste hat zur Absenkung der geleisteten #Personenkilometer geführt. Das hat jedoch aufgrund bestehender Verträge mit den Ländern Berlin und Brandenburg keine Auswirkung auf das #Betriebsergebnis des Unternehmens, da die Fahrgeldeinnahmen den Ländern als Auftraggeber zustehen. Die #Pünktlichkeit war so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr, #Netz und #Flotte sind gewachsen.

Die #Verkehrsleistung Schiene verringerte sich auf 3.196,4 Mio. Personenkilometer (Pkm, gefahrene km/Person, Vorjahr: 4.668,3 Mio. Pkm).
Die Zahl der Fahrgäste verringerte sich auf 333,6 Mio. Personen (Vorjahr: 485,2 Mio.)
Die #Betriebsleistung ist trotz Corona leicht auf 32,4 Mio. Lastkilometer (gefahrene Zugkm mit Fahrgästen) gestiegen (im Vorjahr: 32,1 Mio. Lastkm).
340 Kilometer lang ist das #Streckennetz, knapp acht Kilometer länger als 2019. Grund: die Inbetriebnahme der Anbindung #Schönefeld#BER Terminal 1-2.
97,1 Prozent betrug die durchschnittliche Pünktlichkeit im Jahr 2020 – und lag damit jeden einzelnen Monat über der mit den Ländern Berlin und Brandenburg vertraglich vereinbarten Zielmarke (Vorjahr: 96,1 Prozent).
Das #EBIT belief sich 2020 auf 59,0 Mio. Euro* (Vorjahr: 42,0 Mio. Euro).
Die #Umsatzerlöse beliefen sich auf 793,3 Mio. Euro (Vorjahr: 759,8 Mio. Euro).
10 #Vorserienzüge der neuen #S-Bahn-Generation, die Baureihe (BR) #483/484, sind am 1. Januar 2021 pünktlich in Betrieb gegangen. 665 Viertelzüge (Zwei-Wagen-Einheiten) gehören somit aktuell zur S-Bahnflotte, darunter 500 der BR #481, weitere 70 der BR #480 und 80 Viertelzüge der ältesten BR #485. Nach Auslieferung aller #Serienfahrzeuge der neuesten BR bis Ende 2023 wird die S-Bahnflotte um 106 Viertelzüge angewachsen sein.
Rund 3.000 #Mitarbeiter sorgen dafür, dass die S-Bahn rollt, darunter 1.190 #Lokführerinnen und #Lokführer. (Stand: 31.12.2020)

*Anstieg durch Verbesserung #Betriebsqualität, gesunkene Bezugspreise beim #Bahnstrom sowie Verschub Projekt #Langlebigkeit BR 481

Bus: Fahrzeugmangel bei der BVG Nur jeder zweite Doppeldeckerbus fährt noch, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/fahrzeugmangel-bei-der-bvg-nur-jeder-zweite-doppeldeckerbus-faehrt-noch/26120220.html

Der BVG ist es in den vergangenen Monaten nicht gelungen, den Mangel an Doppeldeckern zu verringern, im Gegenteil. Derzeit sind nur noch 200 #Doppeldecker in Fahrt. Der Rest der einst 400 Fahrzeuge umfassenden #Flotte steht entweder kaputt in der #Werkstatt oder ist bereits im #Schrott gelandet.

Ende Dezember war durch einen Artikel im Tagesspiegel der gravierende Mangel bekannt geworden. Er fällt allen Fahrgästen auf: Auf stark frequentierten Innenstadtlinien wie dem #M29 fahren zum Teil #Eindecker, die nur die Hälfte an Fahrgästen fassen können.

Auf Anfrage sagte ein BVG-Sprecher, dass es noch 275 Doppeldecker gebe, von denen derzeit 75 in der Werkstatt stehen. Im Dezember 2019 waren noch 204 Busse im Einsatz, im März 200. Diese Zahl ist also seit acht Monaten weitgehend konstant.

Im Dezember hatte die BVG angekündigt, „externe Werkstätten“ zu beauftragen, um den #Reparaturstau

Schiffsverkehr: Schifffahrt Saisonstart trotz Unsicherheit – Grünheider Reederei Kutzker sticht in See, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1804472/

Statt zum weißen Hemd greift Michael #Kutzker dieser Tage noch immer zum Blaumann. Der #Schiffsführer chauffiert weder Urlauber noch Ausflügler und Gesellschaften über die Seen, Flüsse und Kanäle. Der Grünheider schwingt weiter den Pinsel, erledigt Arbeiten an „#Mosel“, „#Spree“, „#Elbe“, „#Donau“ und „#Löcknitz“, die weniger dringlich waren und bis Ostern nicht fertig geworden sind.
Erst ab Montag darf seine #Flotte, die derzeit am Ufer des Peetzsees vor Anker liegt, wieder Passagiere an Bord nehmen. Aber noch immer gibt es mehr Fragen als Antworten für ihn und sein Geschäft. Der Austausch mit anderen #Reedern ist nur begrenzt hilfreich, oft unterscheiden sich Regelungen nicht nur zwischen den Bundesländern, sondern sogar zwischen Landkreisen. Kutzker nennt ein Beispiel. „In Brandenburg gehört unsere Branche zu den touristischen Angeboten, in Mecklenburg-Vorpommern zur Gastronomie und in Berlin zu den Verkehrsmitteln.“ Er beklagt, dass es von behördlicher Seite keine maßgeschneiderten Informationen gibt. „Ich weiß nur, dass bei Nichteinhaltung der Regeln 25 000 Euro Strafe drohen.“

Passagiere bekommen Imbiss
Am Montag will der Schiffsführer mit der #Müggelseerunde ab Friedrichshagen beginnen. Dafür werde die „Mosel“ genutzt, eines der großen Motorschiffe. Sie hat eine Kapazität von 100 Außen- und maximal 94 Innenplätzen. Der Reeder rechnet damit, 50 bis 60 Gäste aufnehmen zu können, um die Abstandsregel einzuhalten. „Aber mal heißt es, dass die 1,5 Meter zwischen Tischen gelten und mal zwischen Stuhllehnen“, sagt er kopfschüttelnd. Ab Pfingstsonnabend sollen zudem die „Elbe“ und die „Spree“ wieder zwischen #Grünheide und …