Vorbemerkung der Verwaltung: Die Beantwortung der Schriftlichen Anfrage erfolgt unter Bezugnahme auf die Drs. 19/10603 vom 27.01.2022 und die Drs. 19/10775 vom 9.02.2022
Die Experten waren sich einig, berichtet Thomas #Dill vom #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB): „Sowohl das #Schienennetz als auch das #Zugangebot muss massiv ausgebaut werden. Es muss geklotzt werden. Das hat die Region bitter nötig.“ Jetzt stehen Bahnfahrgästen in dieser Region die größten Verbesserungen seit Langem unmittelbar bevor. Auf 17 Linien des Regionalverkehrs gehen neue oder modernisierte #Züge an den Start, #Fahrpläne und #Kapazität werden massiv #aufgestockt. Doch zum #Fahrplanwechsel am 11. Dezember wird noch nicht alles so sein wie angekündigt.
Lange #Wartezeiten, weil der #Mobilitätsservice nicht kommt – das ist Krisztina T. am #BER häufiger passiert. Die #Rollstuhlfahrerin hat sich per Brief beschwert. Der BER verweist auf einen aufwändig organisierten Service.
Krisztina T.* wartet. Und wartet. Auf die Toilette zu gehen, traut sie sich in dieser Zeit nicht, denn dann könnte sie den Moment verpassen, wenn jemand kommt. Das wiederum könnte sie ihren #Flug kosten.
Frage 1: Wo und wann sind in #Hohenschönhausen#Lärmschutzmaßnahmen (z.B. #Lärmschutzwände) zur Verringerung der #Lärmbelästigung durch Regional- und #Güterzugverkehr geplant? Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu mit: „Die Bahnanlagen im Bereich des Bezirks Hohenschönhausen wurden vor 1994 in der bestehenden Form hergestellt und genießen daher #Bestandsschutz. Konkrete Planungen für Lärmschutzmaßnahmen liegen für den Bereich seitens der DB Netz AG nicht vor. Derzeit läuft im Rahmen des Programmes „Sondervorhaben Lärmschutz“ eine Maßnahmenuntersuchung für die #Lärmminderung im Bereich des östlichen Berliner Außenrings, welche auch den Bereich des Bezirks Hohenschönhausen umfasst. Im Rahmen dieser Untersuchung wird u. A. die Errichtung von Lärmschutzwänden im Bereich des Haltepunktes #Berlin-Hohenschönhausen geprüft.
Frage 1: Wie viele #Maßnahmen wurden bereits zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn vereinbart? Frage 3: Welche Vorhaben sind bislang in der #Sammelvereinbarung vereinbart Antwort zu 1 und 3: Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1 und 3 gemeinsam beantwortet. Im Rahmen einer 1. Tranche wurden zehn Maßnahmen vereinbart, im Rahmen einer 2. Tranche weitere 13 Maßnahmen.
Die #Bundesregierung verzichtet laut einem Medienbericht auf einen #Neubau des Regierungsterminals am Berliner #Flughafen#BER. Stattdessen wollen Kanzler und Minister:innen das #Übergangsgebäude dauerhaft nutzen, wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtete.
Nur keinen Stress. Die Zeit für die Tasse Kaffee vor dem #Abflug soll unbedingt drin sein, ein Pianokonzert für ankommende Reisende als Empfang gibt’s auch schon mal in den Herbstferien dazu. Der #BER will ein Wohlfühl-Airport für Passagiere werden.
Diesen Anspruch formulierten #BER-Chefin Aletta von #Massenbach und Thomas Hoff #Andersson, der für den Betrieb zuständige neue Geschäftsführer, als beide am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in #Schönefeld über den Stand der Vorbereitungen am #Hauptstadtairport für die kommenden Herbstferien Berlins und Brandenburgs informierten.
Der #Turmbahnhof#Karower Kreuz wird die Drehscheibe für Pankows neue Quartiere. Die Anreise per Auto wird auf einfache Weise verhindert.
Berlin. Seine Stärke ist zugleich seine Schwäche: Pankows neuer #Verkehrsknoten für den Schienenverkehr der neuen Stadtquartiere liegt abseits von bewohntem Gebiet. So funktioniert der Turmbahnhof Karower Kreuz als Umsteige-Basis zwischen Streckenästen Richtung #Innenstadt, Richtung #Flughafen#BER und hinaus nach #Brandenburg. Dieser Freiraum nach allen Seiten bringt es aber mit sich, dass man zum Turmbahnhof aus den neuen Pankower Stadtquartieren wie dem #Blankenburger Süden oder #Karow Süd (zusammen könnten neue 9000 Wohnungen entstehen) erst einmal anreisen muss.
Seit der #Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg sind erstmalig mehr als zwei Millionen #Passagiere in einem Monat über den #BER gereist. Genau 2.066.204 #Fluggäste wurden am #Hauptstadtflughafen im September gezählt. Im Vergleich zum Vormonat August nutzten im abgelaufenen Monat rund 130.000 Passagiere mehr den BER. Ein #Fluggastaufkommen von mehr als zwei Millionen gab es in der Hauptstadtregion letztmalig im Februar 2020. Als im März 2020 die Reisemöglichkeiten beschränkt wurden, flogen noch rund eine Million Passagiere von #Tegel und #Schönefeld. Die Talsohle wurde im April 2020 mit lediglich 27.500 Passagieren erreicht. Die Auslastung der #Flugzeuge lag im September bei 85,1 Prozent.
Europas größter #Billigflieger Ryanair dünnt seinen #Flugplan für Berlin aus und begründet dies mit hohen #Airportgebühren. Das Winterprogramm für die Hauptstadt werde – im Vergleich zum #Vorkrisenwinter 2019/20 – um 40 Prozent oder 230 wöchentliche Flüge reduziert, erklärte das irische Unternehmen am Donnerstag. Ryanair-Chef Michael O’Leary sagte in Berlin, er bedauere diesen Schritt.