In den letzten Jahren hat sich in der Berlin ein Wandel vollzogen: Statt zu #kaufen, setzen immer mehr Berliner auf das #Leih-Prinzip. Ob #Fahrräder, #Autos oder #Elektro-Tretroller – still und leise hat der #Sharing-Trend die Hauptstadt überrollt. Doch welche Angebote gibt es überhaupt? Und was muss ich beachten? Wir haben uns die Sharing-Dienste in Berlin genauer angeschaut und verraten, was Sie wissen müssen.
Ein eigenes Auto zu besitzen ist teuer und in einer Großstadt wie Berlin eigentlich überflüssig. Viele Berliner wollen dennoch nicht auf ein Auto verzichten. Die Lösung: Carsharing. Das Prinzip ist einfach: Gegen eine Gebühr mietet man für einen selbstgewählten Zeitraum via App oder vor Ort ein Auto. Abgerechnet wird je nach Anbieter nach Minuten oder Kilometern. In Berlin gibt es zwei Carsharing-Varianten: die flexiblen Carsharing-Angebote und die stationären Carsharing-Angebote.
Flexibles Carsharing
Wer sich für einen flexiblen Carsharing-Dienst entscheidet, muss das gemietete Auto an keinen festen Stellplatz zurückbringen, sondern kann es innerhalb eines bestimmten Geschäftsgebiets an einem beliebigen Ort ausleihen und wieder abstellen. Dieses Geschäftsgebiet liegt meist innerhalb des Berliner Rings, einige Anbieter haben ihr Angebot jedoch auch auf die Außenbezirke Berlins erweitert.
Nirgendwo sonst in Deutschland sind #Füchse so gern gesehen wie auf #Airports. Die Tiere fühlen sich hier wohl, sie haben viel Platz und genug zu fressen. Nebenbei tragen sie auch zur #Sicherheit der #Passagiere bei.
Wo ist die Chance am größten, einen Fuchs beim Mäuseln zu beobachten? Im Wald? Auf dem Feld? Im Tierpark? Die Antwort lautet: Fahren Sie doch zum nächsten #Flughafen, wenn Sie mal wieder einen #Rotfuchs sehen wollen. Oder schauen Sie einfach mal aus dem #Flugzeugfenster auf die Wiesen neben den #Rollbahnen, bevor der Flieger startet.
Denn nirgendwo sonst in Deutschland sind diese Mäusejäger so willkommen – und so häufig unterwegs wie draußen auf dem #Flughafengelände. Sie werden dort neben den Rollbahnen nicht nur geduldet, sondern sehr gern gesehen.
Wie am Flughafen #Berlin-Tegel. Dort sieht man sie, vom Fensterplatz von der Vorfeldposition aus, tatsächlich häufig im hohen Gras sitzen, in gebührendem Abstand zur Piste, als ob sie die #Flieger beobachten wollen. Eigentlich warten sie nur darauf, dass sich eine …
Ab dem kommenden Montag, 5. August, erneuert die BVG in der #Buschallee#Straßenbahnschienen und #Fahrleitungen. Um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, wird gleichzeitig an den Kreuzungen zur Berliner Allee und zur #Hansastraße gearbeitet. Änderungen gibt es für die Linien #M4 und #27.
Vom 5. August, ca. 4.30 Uhr bis zum 19. August, ca. 4.30 Uhr fahren in der Buschallee keine Straßenbahnen. Die Linie M4 verkehrt normal zwischen Hackescher Markt und Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße. Von dort geht es weiter zum Betriebshof Weißensee. Die 27 fährt zwischen Krankenhaus Köpenick und Rhinstraße/Gärtnerstraße normal und von dort weiter zur Gehrenseestraße.
Als #Ersatz für die M4 sind #barrierefreie#Busse zwischen Berliner Allee/Indira-Gandhi-Straße und Falkenberg bzw. Zingster Straße unterwegs. Um das fehlende Stück der Linie 27 zu erschließen, fahren Busse zwischen Rhinstraße/Gärtnerstraße und Pasedagplatz.
Wittstock
Die Ausstellung „Der #Prignitzexpress – auf der Spur der Prignitzer und Ruppiner #Eisenbahn zum Regionalexpress #RE6“ erzählt die facettenreiche Geschichte der regionalen Eisenbahnstrecke zwischen #Wittenberge und #Kremmen mit einer Fülle von Objekten zum Alltag der Mitarbeiter und Reisenden sowie der Bahntechnik.
Sie kam mit Hilfe von drei Sammlungen – Torsten Pridöhl, Frank Muschke und Wolfgang Brockmann – zahlreichen Fotos und Filmsequenzen weiterer Leihgeber und der Sammlung der Museen Alte Bischofsburg in Wittstock zustande. Die Schau wird am Mittwoch, 7. August, um …
Frage 1:
Was ist die genaue Ursache dafür, dass die Batterien dieser Busse offenbar bereits nach etwa einem halben
Tag im Einsatz leer sind und die Fahrzeuge zur #Wiederaufladung ins Depot müssen?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Im Testbetrieb und in den ersten Betriebswochen konnte die BVG dank der
entsprechenden Einsatzplanung bereits bis zu 16 Betriebsstunden pro Fahrzeug bzw. bis
zu 240 km #Laufleistung am Tag, zum Teil mit #Zwischenladung, nachweisen. Dies wird
sukzessive ausgebaut.“
Frage 2:
War dieser Umstand dem Senat bereits im Vorfeld, bei Unterzeichnung des Kaufverträge, bekannt?
Antwort zu 2:
Dem Senat ist bekannt, dass unter den gegenwärtigen technischen Rahmenbedingungen
mit Depotladern eine begrenzte Fahrleistung von ca. 150 km zwischen zwei jeweils
mehrstündigen Ladevorgängen zuverlässig möglich ist. Um in die #Elektromobilität
2
einzusteigen und Erfahrungen mit dem Betrieb von #Elektrobussen im Kontext der
Anforderungen des Berliner Busverkehrs zu sammeln, führt die BVG eine „Hochlaufphase
Elektromobilität“ durch. In diesem Rahmen werden verschiedene #Ladekonzepte für den
Betrieb von Elektrobussen erprobt. Neben #Depotladern sollen hierbei auch #Endtstellenlader und #Streckenlader erprobt werden, die bei entsprechend verfügbarer #Ladeinfrastruktur prinzipiell keine Reichweitenbeschränkung aufweisen.
Auf Basis einer Evaluation dieser Testeinsätze soll dann eine Entscheidung über den
passenden Mix an Ladetechnologien für den Berliner Busverkehr getroffen werden.
Detailliertere Ausführungen zu den verschiedenen Ladekonzepten und der Erprobung sind
dem Nahverkehrsplan 2019 bis 2023 zu entnehmen.
Frage 3:
Welche tatsächlichen Reichweiten der Busse wurden durch die zwei Lieferanten #Daimler und #Solaris jeweils
für ihre Busse zugesichert?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Beide Lieferanten haben eine Reichweite von mindestens 150 km unter allen Witterungs-
/Verkehrsbedingungen zugesichert.“
Frage 4:
Wie viele Km Reichweite haben die angeschafften Elektrobusse mit einer Akkuladung tatsächlich im Berliner
Stadtbetrieb und inwiefern weicht dies von den zugesicherten Reichweiten ab?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die zugesicherte Reichweite wird innerhalb eines 14-tägigen Testbetriebes erprobt.
Innerhalb dieses Testbetriebes werden die Fahrzeuge auf zwei Linien eingesetzt. Erst
wenn diese Testphase positiv abgeschlossen wurde, werden die Busse von der BVG
abgenommen. Im Testbetrieb und in den ersten Betriebswochen wiesen die Fahrzeuge
eine zufriedenstellende Reichweite auf, wobei die geforderte Mindestreichweite stets
eingehalten wurde.“
Frage 5:
Wie viele Km Reichweite haben die Busse wenn sie ohne Fahrgäste fahren?
Frage 6:
Wie viele Km Reichweite haben die Busse wenn sie mit der höchstzulässigen Anzahl von Fahrgästen
fahren?
Antwort zu 5 und zu 6:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Auslegung der Reichweite wurde unter voller Belastung der Fahrzeuge
vorausgesetzt.“
3
Frage 7:
Wie wirken sich Witterungseinflüsse auf die Reichweite und die Einsatzdauer aus?
Antwort zu 7:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Auslegung der Reichweite wurde unter allen Witterungsbedingungen vorausgesetzt.
Detailliertere Aussagen können derzeit wegen der Einführungsphase noch nicht genannt
werden.“
Frage 8:
Welche Differenzen zwischen den von den Herstellern gemachten Angaben und den im Betrieb tatsächlich
festgestellten Reichweiten konnten bisher festgestellt werden? (Bitte Soll- und Ist-Angaben auflisten für
beide Fabrikate unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen)
Antwort zu 8:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die zugesicherten Reichweiten wurden bisher eingehalten.“
Frage 9:
Wie lang ist die von den Herstellern gewährte Garantiedauer auf die verbauten Antriebsbatterien?
Antwort zu 9:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Gewährleistung für die #Antriebsbatterie beträgt 6 Jahre.“
Frage 10:
An welche Voraussetzungen sind diese Garantien gebunden und gibt es spezielle Herstellervorgaben, z.B.
zur Ent- und Beladung der Akkus oder auch zum Vorwärmen von Akkus im Winter?
Antwort zu 10:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Lade- und Entladezyklen sind nicht Gegenstand der Gewährleistung. Diese wurde auf
6 Jahre bzw. 360.000 km festgesetzt.“
Frage 11:
Welche zusätzlichen Wartungs- und/oder Serviceverträge durch die Hersteller der Busse wurden vereinbart?
Frage 12:
Welche Kosten entstehen dadurch insgesamt über die Laufzeit dieser Verträge?
4
Antwort zu 11 und zu 12:
Die BVG teilt hierzu mit: „Es wurden keine zusätzlichen Wartungs- oder Serviceverträge
mit den Herstellern vereinbart.“
Frage 13:
Sollen weitere Busse dieser Hersteller angeschafft werden?
a. Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 13:
Die BVG teilt hierzu mit: „Die Ausschreibung für weitere 90 Elektro-Eindecker (12 m-EBusse)
wurde abgeschlossen. Der Zuschlag wurde an Solaris erteilt.“
Berlin, den 29.07.2019
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen #Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen #Schulzendorf sowie einem Teil von #Zeuthen und dem #U-Bahnhof #Rudow. Drei #Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen #BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
„Ich freue mich sehr, dass dieses neue Angebot bei uns Premiere feiert“, sagte Schulzendorfs Bürgermeister Markus #Mücke bei der Vorstellung am heutigen Freitag. „Für viele Bewohner wird das eigene Auto damit bei der Fahrt nach Berlin unnötig. Davon profitieren die Menschen hier. Davon profitiert aber auch Berlin, weil weniger Pendlerautos auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs sind. Augenzwinkernd kann man sagen, Schulzendorf bekommt einen U-Bahnhof.“
„Bereits die Projektidee hat uns vom ersten Tag an begeistert. Gern unterstützen wir seither die Umsetzung und freuen uns, dass unsere Region Vorreiter im Land Brandenburg sein kann. Mit dem #App-basierten Angebot BerlKönig BC, einem BVG-Pilotprojekt, reagieren wir nicht nur, sondern erproben neue innovative #Mobilitätslösungen. Wir danken der BVG für die Initiative, der guten Zusammenarbeit und wünschen dem Projekt viel Erfolg“, sagte Landrat Stephan Loge, dem viel daran gelegen ist, den ÖPNV im ländlichen Raum attraktiver und nutzerfreundlicher zu gestalten, um mehr Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen.
„Kluge, geteilte und vernetzte Mobilität ist der Schlüssel für die lebenswerten Städte und Regionen von morgen“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Die BVG gestaltet diese Zukunft aktiv mit – mit ihren Bussen und Bahnen natürlich, aber auch mit neuen und passgenauen digitalen Angeboten wie diesem.“
Bequeme Buchung per App
Gebucht werden die Fahrten im BerlKönig BC bequem per App. Sie wurde entwickelt von #ViaVan, einem Joint Venture von #Mercedes-Benz Vans und dem Technologieunternehmen #Via. Gemeinsam mit der BVG hat ViaVan in Berlin bereits mit großem Erfolg den BerlKönig eingeführt. Wie dort berechnet der intelligente Algorithmus von Via auch zwischen Schulzendorf und Rudow die genauen Fahrstrecken so, dass sich mit minimalen Umwegen möglichst viele Fahrgäste ein Fahrzeug teilen können.
Fahrgäste, die ihre Fahrt per App gebucht haben, holt auch der BerlKönig BC an virtuellen Haltepunkten nahe dem gewünschten Startort ab. Das Ziel ist bei der BC-Variante hingegen fest definiert. Alle Fahrten enden (bzw. beginnen in Gegenrichtung) am U-Bahnhof Rudow, wo eine schnelle Schienenverbindung in die Berliner Innenstadt besteht.
Ein weiterer Unterschied: Im BerlKönig BC gilt der VBB-Tarif BC. Zusätzlich fällt ein Zuschlag von 0,50 Euro pro Fahrt an, der mit Kreditkarte oder PayPal bargeldlos bezahlt werden kann.
Unterwegs sind die Kleinbusse montags bis freitags von 5 bis 9 Uhr und
14 bis 20 Uhr. Zum Einsatz kommen im Testbetrieb Kleinbusse mit zehn Sitzplätzen, die bereits jetzt, überwiegend im Nachtverkehr auf BVG-Linien unterwegs sind. Gefahren werden sie – wie auf den Nachtbuslinien – von der Taxiinnung Berlin. Natürlich sind die Busse auch für die Mitnahme von Rollstühlen geeignet.
Das Brandenburger Landesamt für Bauen und Verkehr hat den nun beginnenden Testbetrieb unter der Liniennummer 740 genehmigt. Er wurde vorab mit dem Landkreis Dahme-Spreewald, dem VBB und dem regionalen Verkehrsunternehmen RVS abgestimmt.
Da kommt noch mehr
Nach dem Start in Schulzendorf sind bereits weitere mögliche Einsatzgebiete für den BerlKönig BC in Planung. Für eine schnellere Anbindung an den Berliner Nahverkehr auf der Schiene gibt es Überlegungen, künftig zwischen #Leegebruch (Landkreis Oberhavel) und dem U-Bahnhof #Alt-Tegel zu fahren, zwischen Heiligensee und ebenfalls Alt-Tegel sowie zwischen #Altlandsberg (Landkreis Märkisch Oderland) und dem #U-Bahnhof #Hönow.
Das Förderprojekt ist befristet bis Ende 2020. Das Budget beträgt rund zwei Millionen Euro. Die Hälfte davon, also 1 Million Euro, wird durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.
Die #Bahn will #attraktiver werden. Billigere #Tickets könnten Kunden anlocken. Doch das alleine reicht nicht, sagt der Fahrgast-Verband.
Berlin.. Nun bekennt sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum #Bahnfahren. Der Politiker sprach sich am Wochenende für eine Senkung der #Mehrwertsteuer auf #Zugtickets aus und stimmt damit in einen anwachsenden Chor ein. Die Grünen fordern dies schon lange, Umweltverbände ebenso. Und auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte den Gedanken schon vor einigen Monaten ins Spiel gebracht.
Nur Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will noch nicht mitziehen. Schließlich müsste er dann ein Haushaltsloch von geschätzt bis zu 400 Millionen Euro pro Jahr stopfen.
Bahntickets könnten billiger werden
Darum geht es: Für Zugfahrten von mehr als 50 Kilometern müssen Kunden 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen, bei kürzeren Distanzen sind es sieben Prozent. Senkt die Bundesregierung die Abgabe auf den verminderten Satz, könnten die Tickets billiger werden.
#Neuhardenberg. Mit drei #Rundflügen in einem #Airbus#A320 hat der #Flugplatz Neuhardenberg für eine bessere Nutzung des #Regionalflughafens geworben. Es sei das erste Mal gewesen, dass dort ein Airbus A320 gestartet und gelandet sei, sagte Geschäftsführer Uwe #Hädicke am Donnerstag nach der Aktion. Als Passagiere waren Brandenburger Landtagsabgeordnete sowie Bürgermeister aus Deutschland und Polen dabei.
Auf diese Weise wollte Hädicke politische Unterstützung für die seit Jahren vergeblich geforderte #Genehmigung für ein #satellitengestütztes An- und #Abflugsystem erreichen. „Damit könnten wir unseren Flugplatz zum Beispiel endlich für die Reparatur und Wartung von Flugzeugen nutzen“, erläuterte Hädicke. Auch als Ausweichflughafen für Berlin sei Neuhardenberg günstiger gelegen als Rostock-Laage oder Hannover.
Die alte #Bahnhofshalle#Schöneweide ist bereits #abgerissen, nun geht das Projekt Bahnhof Schöneweide in die nächste Runde. Am 19. August gehen die inzwischen montierten neuen #Aufzüge endlich in Betrieb.
Deren Inbetriebnahme hatte sich mehrfach verzögert, im März war noch von Mai die Rede. Auf der Internetplattform der Deutschen Bahn zum Bahnhofsumbau ist nun ein Dokument einsehbar, welches den Zugang zum Bahnhof Schöneweide ab 19. August beschreibt. Dem ist zu entnehmen, dass ab diesem Tag nur noch der Zugang vom #Sterndamm möglich ist. Entweder über die dort errichteten neuen Treppen oder über die installierte #mobile#Aufzuganlage. Der Zugang zum Fahrstuhl ist von Niederschöneweider Seite des Bahnhofs kommend unmittelbar vor der ersten #Bahnbrücke.
Mit dem Aufzug gelangen Fahrgäste auf eine Brücke, und von dort mit zwei weiteren Aufzügen zu den beiden Bahnsteigen mit den S-Bahngleisen. Um den mit den mobilen Aufzug ermöglichten Zugang zu den beiden Bahnsteigen hatte es lange Streit zwischen Deutscher Bahn, Land Berlin und dem Bezirk Treptow-Köpenick gegeben. Die Deutsche Bahn hatte den barrierefreien Zugang für ihre Reisenden vermutlich nicht in dem 45 Millionen Euro teuren Bahnhofsprojekt eingepreist und den Bau schlicht verweigert. Nach ergebnislosen Diskussionen griff das Land Berlin …
Heute haben 27 junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 23 Jahren ihre #Ausbildung bzw. ihr #Studium bei der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) begonnen. 18 Auszubildende starten in kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen sowie 9 Studierende in einem dualen Studiengang ihre betriebliche Ausbildung.
Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Für unsere 27 neuen #Auszubildenden und dualen #Studierenden beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Sie legen den Grundstein für ihre berufliche Zukunft. Mehr als 500 Bewerbungen zeigen, dass die FBB mit ihrem Angebot ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Aktuell bilden wir 100 Auszubildende und Studierende aus. Heute startet auch die Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2020. Besonders freuen würden wir uns über Bewerbungen von Frauen, die sich für technische Ausbildungsberufe interessieren.“
Vielfältige Perspektiven
In den kommenden zwei Wochen erhalten die Auszubildenden und Studierenden zunächst einen Einblick in die Abteilungen der FBB und die drei Flughafenstandorte. Höhepunkt ist eine dreitägige Fahrt nach Mirow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier lernen die Auszubildenden und dualen Studierenden sich bei gemeinsamen Aktivitäten besser kennen. Im Anschluss starten die „Neuen“ mit ihren ersten Praxiseinsätzen in den Fachabteilungen an den Standorten SXF, TXL und BER. Im ersten Lehrjahr stehen den neuen Auszubildenden und Studierenden Mentoren aus höheren Jahrgängen mit Rat und Tat zur Seite. Die theoretische Ausbildung der Auszubildenden erfolgt im Blockunterricht insgesamt 13 Wochen pro Ausbildungsjahr an einem Oberstufenzentrum in Berlin oder Brandenburg. Mit der dreijährigen Ausbildung für die kaufmännischen Auszubildenden sowie der dreieinhalbjährigen Ausbildung für die gewerblich-technischen Berufe erwerben die Auszubildenden nach bestandenen Prüfungen den IHK-Berufsabschluss. Die Studierenden absolvieren im dreimonatigen Wechsel ein wissenschaftsbezogenes Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und studiennahe Praxiseinsätze bei der FBB. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie den Bachelortitel.
Bewerbungsphase für Ausbildungsjahrgang 2020 gestartet
Der 1. August ist gleichzeitig auch der Start der Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2020. Die FBB bietet im kommenden Jahr neun Ausbildungsberufe und fünf Studiengänge an.
Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2019.
Ausbildungsberufe
Luftverkehrskauffrau/-mann
Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik
Elektroniker/-in für Betriebstechnik
Mechatroniker/-in
Industriemechniker/-in
Fachkraft für Schutz und Sicherheit
Kaufleute für Büromanagement
Mechatroniker mit Weiterqualifizierung zum Feuerwehrmann
Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Studiengänge