»Weine nicht, wenn der Regen fällt – Tramtram, Tramtram«, werben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Benutzung der #Straßenbahn. Auf der #U5 kann #Starkregen jedoch dafür sorgen, dass jenseits des Tunnelabschnitts zwischen Alexanderplatz und Tierparks der Takt ausgedünnt werden muss. Betroffen sind die Züge der Baureihe #Ik, die seit Oktober 2017 auf der Linie verkehren. Der Betriebsleiter der U-Bahn hatte verfügt, dass dieser Zugtyp bei Starkregenereignissen nicht mehr im #Außenabschnitt zwischen Tierpark und #Hönow fahren darf.
»Die Zugpersonale werden über die BT GmbH angewiesen, dass diese der Leitstelle sofort melden sollen, wenn es im Bereich zwischen den U-Bahnhöfen Tierpark (Tk) und Hönow (Hö) regnet«, heißt es in der »nd« vorliegenden #Dienstanweisung. Die BT ist dabei das Tochterunternehmen Berlin Transport der BVG, beim dem die Fahrer der U5 beschäftigt sind.
Sie ist wichtig für einen #Betriebsbeginn im Oktober 2020 – nun musste eine große #TÜV-Prüfung verschoben werden. Grund dafür sind offenbar fehlende Dokumente.
Turbulenzen bei der #Generalprobe am #BER: Die Wirk- und #Prinzip-Prüfungen (#WPP) am unvollendeten Hauptstadt-Flughafen in #Schönefeld können nach Tagesspiegel-Informationen wegen einer Panne nun doch erst etwas verspätet starten. Die operativen Tests sollen nun am heutigen Donnerstag beginnen, bestätigte Hannes Stefan Hönemann, der Sprecher der Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (#FBB) auf Anfrage. Eigentlich sollte es am Mittwoch richtig losgehen, die Experten des #TÜV Rheinland waren bereit, alles war vorbereitet.
Doch der TÜV Rheinland konnte nicht wie vorgesehen loslegen, da nach Tagesspiegel-Informationen die Flughafengesellschaft Berlins, Brandenburgs und des Bundes (FBB) als Bauherrin nicht alle dafür erforderlichen Dokumente vorlegen konnte. Welche Dokumente fehlten, ist …
Auf eine weiträumige #Umleitung an der #A10-Anschlussstelle #Mühlenbeck müssen sich Autofahrer ab Freitagnacht einstellen. Ab 22 Uhr wird die Autobahnunterquerung, die #L21, wegen #Brückenarbeiten bis Montagmorgen, 5 Uhr, gesperrt. Auch die Auffahrts- und Abfahrtsrampen zur #A10 in Richtung Berlin sind von der Sperrung betroffen.
Das teilte die #Havellandautobahn GmbH mit, die den sechsstreifigen Ausbau der Autobahn vornimmt.
Die Umleitungen erfolgen über die Anschlussstelle Birkenwerder. Autofahrern wird empfohlen, die Baustelle auf folgenden Routen zu umfahren:
Ab dem 1. August 2019 werden im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zwei neue Tarifangebote eingeführt: Das VBB-Abo Azubi und das kostenlose Schülerticket Berlin AB. Schülerinnen und Schüler in Berlin und Auszubildende in Berlin und Brandenburg profitieren von den neuen Produkten. Die Länder Berlin und Brandenburg entlasten damit Familien und junge Menschen bei ihren Mobilitätskosten und unterstützen umweltfreundliches Verhalten.
Das VBB-Abo Azubi wird ab 1. August 2019 im Abonnement als #VBB-fahrCard für das #VBB-Gesamtnetz ausgegeben. Für nur 365 Euro pro Jahr können damit alle öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg genutzt werden – egal zu welcher Zeit, ein ganzes Jahr lang. Das persönliche Abo gilt für alle Auszubildenden in Berlin und Brandenburg, die einen Berechtigungsnachweis ihres Ausbildungsträgers (beispielsweise berufliche Schule, Träger des Freiwilligendienstes etc.) vorlegen können.
Beantragt wird das VBB-Abo Azubi bei einem der 38 VBB-Verkehrsunternehmen. Die Übersicht der anerkannten Ausbildungsträger und der Blanko-Berechtigungsnachweis können über vbb.de/aboazubi abgerufen werden.
Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Für nur einen Euro pro Tag können Auszubildende die Verkehrsangebote im gesamten VBB nutzen – das ist unser neues Azubi-Ticket. Damit schaffen wir für die Auszubildenden ein kostengünstiges und attraktives Angebot, um im gesamten Land unterwegs sein zu können. Das Azubiticket gehört zu den Verbesserungen der Mobilität, die wir unter dem Motto mehr Züge, mehr Angebot, mehr Qualität in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht haben.“
Das kostenlose Schülerticket Berlin AB erhalten Schüler*innen mit Berliner Schülerausweis I und Schüler*innen mit Wohnsitz in Berlin, die in Brandenburg zur Schule gehen. Schülertickets Berlin sind persönliche Abonnements und nicht übertragbar. Die Ausgabe erfolgt bei den Verkehrsunternehmen als VBB-fahrCard. Wer bereits Abonnent eines Schülertickets Berlin AB ist, muss keinen Antrag stellen. Die laufenden Abo-Verträge werden automatisch auf die neuen Bedingungen umgestellt und die monatlichen Abbuchungen werden eingestellt. Weitere Infos unter vbb.de/schuelerticket.
Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther: „Mit dem kostenlosen Schülerticket wird ein Meilenstein erreicht, um Jugendlichen den ÖPNV näher zu bringen. Es bedeutet Freiheit vom Elterntaxi. Familien profitieren durch eingesparte Kosten, das Klima durch vermiedene Emissionen.“
VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Wir freuen uns, dass wir im 20. Jubiläumsjahr des VBB-Tarifs, drei neue Tarifangebote einführen, die das Bus- und Bahnfahren für Kinder und Jugendliche, junge Menschen und Pendlerinnen und Pendler deutlich günstiger machen. Mit dem VBB-Abo Azubi, dem VBB-Firmenticket mit Start zum 1. September und dem kostenlosen Schülerticket Berlin AB haben wir nun Tickets, die den Nahverkehr im VBB-Land noch attraktiver machen. Aber: Ausruhen gilt nicht. Auch zukünftig werden wir unseren Tarif als einen wichtigen Baustein zur Umsetzung der Verkehrswende weiterentwickeln.“
Sie wollen Ihr Urlaubsgefühl verlängern? Hier kommt ein Ausflugstipp für Sie. Familie #Burchardi betreibt seit 1961 die #Fähre über die #Havel. Sie pendelt tapfer zwischen den Berliner Bezirken Spandau und Reinickendorf, jeden Morgen ab 6 Uhr, und bringt abends um 20 Uhr den Letzten ans andere Ufer. Distanz: 160 Meter. Fahrzeit: gut zwei Minuten. Fahrpreis pro Auto: 1,80 Euro. Wer lieber das Pferd nimmt, bitteschön: „1,40 Euro, mit Reiter“. Die Rampe der Fähre in #Hakenfelde befindet sich am Ende des #Aalemannufers, das an eine Aalfischerei erinnert. Quelle: Straßenlexikon Kauperts.
Wer die letzte Fähre verpasst, hat Pech – nicht nur wegen der famosen Auszeit mit Blick auf Segel, Vögel, Kähne. Der Umweg über Land beträgt 15 Kilometer – Radfahrer wischen sich den Schweiß von der Stirn. Schneller ist die Fähre auch für sie. Preis pro Radfahrer: 1 Euro, Kinder zahlen die Hälfte. Am Anleger in Spandau gibt es einen Spielplatz, eine …
Berlin braucht dringend neue #U-Bahn-Wagen. Nun kommt Bewegung in die #Auftragsvergabe.
Hoffnung für #U-Bahnnutzer: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können möglicherweise noch im August bis zu 1500 neue U-Bahnwagen bestellen. Der Großauftrag mit einem Gesamtwert von bis zu drei Milliarden Euro war bereits im Mai nach einer europaweiten #Ausschreibung an die Firma #Stadler Pankow, den deutschen Ableger der Schweizer Stadler Rail AG, gegangen. Ein #Rechtsstreit verhindert bislang allerdings den Vollzug des Milliardengeschäfts.
Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, hat die #Vergabekammer des Landes Berlin am Dienstag den Einspruch eines unterlegenen Bieters, der französischen Firma #Alstom, abgewiesen. Allerdings hat Alstom noch die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen beim Kammergericht Klage gegen die Entscheidung der Vergabekammer einzulegen. Eine solche Klage hätte aufschiebende Wirkung.
Die Senatswirtschaftsverwaltung bestätigte auf Anfrage lediglich, dass die bei ihr angesiedelte Vergabekammer über den Nachprüfungsauftrag befunden hat. Die Entscheidung werde nun allen Verfahrensbeteiligten mit der Post förmlich zugestellt. Die Rechtsmittelfrist von 14 Tagen beginne, wenn die Verfahrensbeteiligten …
Die erste #fahrerlose#Straßenbahn der Welt ist vollgestopft mit modernster Technik. Noch lernt sie. Erste Gefahrensituation hat sie gemeistert, doch ob sie irgendwann im #Linienverkehr fährt, ist offen.
#Potsdam – Kaum unterschiedlicher könnten die Welten sein, die am Montagnachmittag auf dem #Betriebshof des Verkehrsbetriebs in Potsdam (#ViP) an der #Fritz-Zubeil-Straße aufeinanderprallten. Drinnen, in einer gläsernen Vitrine am Empfang, verstaubte Zeugen der alten #Eisenbahnerzeit: olivgrüne Schirmmützen mit dem „#VEB“-Emblem, daneben der abgenutzte #Münzwechsler eines #Schaffners und eine verblichene Vorschrift für Fahrgäste aus dem Jahr 1960: „#Arbeiterwochenkarteninhaber werden ab 31. Oktober 1960 nur im mitgeführten Beiwagen der Linie 1 und 14 befördert.“
Vollgepropft mit modernster Technik
Draußen vor der Tür die neue Welt, das Eintrittstor zur Zukunft sogar: drei Waggons der ersten autonomen Straßenbahn der Welt. Die Hardware von den Potsdamer Verkehrsbetrieblern zur Verfügung gestellt und vollgepropft mit modernster Technik der #Siemens Mobility. Das Ziel: Die „#Combino 400 Perugia“ soll ohne Straßenbahnfahrer über die Schienen rollen.
Die #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und die ZECH Bau GmbH haben heute die #Fertigstellung des Rohbaus des #Terminals 2 am #BER mit dem Richtfest gefeiert. Das #T2 ist für 6 Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt und dient als Terminal für Abflug und Ankunft. Es stellt alle Funktionen von Check-in, Gepäckaufgabe und -ausgabe über Sicherheitskontrollen und Serviceeinrichtungen bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie bereit. Der Einstieg in das Flugzeug erfolgt von den Warteräumen im Pier Nord, an den das Terminal T2 über zwei Brücken angebunden ist. Das Gebäude soll im Oktober 2020 mit dem BER in Betrieb gehen.
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit dem Richtfest ist ein erster wichtiger Meilenstein beim Terminal T2 geschafft. Jetzt wird es darauf ankommen, bis zum Herbst die Voraussetzungen für den Einbau der Gepäckförderanlage zu schaffen. Wenn das T2 in Betrieb geht, erhöhen wir die Kapazität des BER auf 28 bis 30 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der ab dem nächsten Jahr als Terminal 5 ein Teil des Flughafens Berlin Brandenburg wird, können am Standort dann über 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden. Mein Dank gilt den beteiligten Firmen, Bauarbeitern und Behörden sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“
Kurt Zech, Geschäftsführender Gesellschafter der Zech Group GmbH: „Wir freuen uns, heute das Richtfest für den #Rohbau des Terminal 2 mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH feiern zu dürfen. Für dieses besondere Projekt haben wir mit der ZECH Bau und der ROM Technik ein schlagkräftiges Team aus dem Hause der Zech Group zusammengestellt, was wir mit der planmäßigen Fertigstellung des Rohbaus von Terminal 2 unter Beweis gestellt haben.“
Das Terminal T2 wird direkt vor dem #Pier Nord errichtet und bietet auf einer Fläche von 240 x 40 Metern und einer Höhe von ca. 15 Metern eine Gesamtfläche von ca. 23.000 Quadratmetern. Es hat eine Kapazität von jährlich sechs Millionen Passagieren und erhöht die Kapazität des BER in der ersten Ausbaustufe auf 28 bis 30 Millionen Passagiere. Zusammen mit dem Flughafen Schönefeld, der bis Ende 2025 in Betrieb sein wird (später BER-Terminal T5), können am Flughafenstandort so ab 2020 über 40 Millionen Passagiere pro Jahr abgefertigt werden.
Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de
Berlin – Bislang waren #autonome#Busse, die ohne Fahrer auskommen, in Berlin nur auf #Privatgelände unterwegs. Doch das ändert sich demnächst. Denn noch in diesem Sommer soll die erste Berliner Buslinie, auf der die neue Technik auf öffentlichen Straßenland eingesetzt wird, in Betrieb genommen werden.
Bestückt wird die neue #Teststrecke im Bezirk Reinickendorf von dem französischen Fahrzeughersteller #Easymile. Das Unternehmen produziert den #Elektrokleinbus#EZ10, der sich mit Laser- und Radarsensoren eigenständig auf Straßen zurechtfinden kann. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll der neue autonome #Shuttle-Service namens #See-Meile den U-Bahnhof #Alt-Tegel mit der #Greenwichpromenade am Tegeler See verbinden.
Berlin – Knapp vier Wochen noch, dann müssen sich zahlreiche #S-Bahn-Fahrgäste im Osten Berlins neue Wege suchen. Ende August beginnt die erste Etappe eines großen Bauprogramms, das bis in den Herbst hinein zu #Streckensperrungen führen wird. Nun hat der Senat erste Einzelheiten des #Ersatzverkehrskonzepts bekannt gegeben. Auf Anfrage des SPD-Abgeordneten Sven Kohlmeier aus Marzahn-Hellersdorf stellte Staatssekretär Stefan Tidow (Grüne) die jetzigen Überlegungen dar. „Das große Chaos wird vermutlich ausbleiben“, lobte Kohlmeier.
Los geht es am 26. August auf der Strecke nach #Wartenberg. Dann wird die #S75 ab #Springpfuhl gesperrt, weil die Deutsche Bahn (DB) dort die S-Bahn-Gleise erneuern lässt. 6,3 Kilometer Schienen, 16.000 Schwellen und 20.000 Tonnen Schotter werden ausgetauscht. Die Arbeiten sollen bis Anfang Oktober dauern. Das bedeutet aber nicht, dass gleich danach die S-Bahn wieder wie gewohnt fahren kann. Im Gegenteil: Die Sperrungen werden dann erheblich erweitert.