Fahrdienst + BVG: Verlängerung zwischen B und C Seit August 2019 binden die Berliner Verkehrsbetriebe mit ihrem digitalen Rufbus „BerlKönig BC“ , aus BVG

Seit August 2019 binden die Berliner Verkehrsbetriebe mit ihrem digitalen Rufbus „#BerlKönig BC“ das brandenburgische #Schulzendorf an den #U-Bahnhof #Rudow an. Seit März bedienen die Fahrzeuge zusätzlich den #S-Bahnhof Flughafen #BER – Terminal 5 sowie den Schönefelder Ortsteil #Waltersdorf. Ursprünglich bis zum 31. Dezember 2020 befristet, geht das Projekt mit Zustimmung des fördernden BMVI nun bis zum Sommer 2021 in die Verlängerung.

Der BerlKönig BC holt die Fahrgäste nach vorheriger Anmeldung innerhalb des festgelegten Gebietes in unmittelbarer Nähe ihrer Haustür ab und bringt sie bequem direkt zur U-/S-Bahn, die im dichten Takt weiter in die Innenstadt fährt. Er kommt auf Bestellung und kombiniert ähnliche Fahrtwünsche auf der Fahrt zum Bahnhof. Dabei verbindet der BerlKönig BC Gebiete am Berliner Stadtrand mit den nächsten U-/S-Bahnhöfen. Mit diesem Angebot werden Pkw-Fahrten im Berliner Stadtgebiet, insbesondere von Pendlern, auf den ÖPNV verlagert. Natürlich ist auch der umgekehrte Weg – vom Bahnhof ins Bediengebiet – möglich.

Der BerlKönig BC zwischen Schulzendorf und dem U-Bahnhof Rudow ist nun weiterhin montags bis freitags von 5 bis 9 und von 15 bis 20:30 Uhr in Einsatz. Als Fahrpreis gilt der reguläre VBB-Tarif zuzüglich eines Komfort-Zuschlags in Höhe von 50 Cent.

Wie vorgesehen zum Ende dieses Jahres endet hingegen der Einsatz des BerlKönig BC zwischen dem U-Bahnhof #Alt-Tegel und #Heiligensee. Hier finden die letzten Fahrten am 23. Dezember 2020 statt. Trotz zuletzt steigender Nachfrage waren die #Fahrgastzahlen auf dieser Verbindung hinter denen auf der Relation Schulzendorf/Rudow zurückgeblieben, weshalb sich das Projekt nun auf das Gebiet am süd-östlichen Übergang zwischen Berlin und Brandenburg konzentriert.

Die Hälfte des insgesamt rund zwei Millionen Euro umfassenden Projektbudgets des BerlKönig BC wird durch #Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.

Weitere Infos unter https://go.bvg.de/berlkoenigBC.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

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Fahrdienst: BerlKönig BC, jetzt auch in Heiligensee, aus BVG

Seit August letzten Jahres binden die Berliner Verkehrsbetriebe mit ihrem Rufbus „#BerlKönig BC“ das brandenburgische #Schulzendorf an Berlin an. Nun kann die BVG das Förderprojekt in einem weiteren Einsatzgebiet umsetzen und auch den Anwohnern in #Heiligensee ein neues Verkehrsangebot anbieten. Ab dem 4. Mai 2020 ist der BerlKönig BC in Heiligensee im Einsatz und bringt Nutzer von #Haustürnähe zum #U-Bahnhof #Alt-Tegel und umgekehrt.

Mit zwei Kleinbussen, wovon einer elektrisch betrieben ist, wird der #Rufbus montags bis freitags von 5:30 Uhr bis 21:00 Uhr zwischen dem U-Bahnhof Alt-Tegel und Heiligensee unterwegs sein. Gebucht werden die Fahrten mit dem BerlKönig BC bequem per #App. Fahrgäste, die ihre Fahrt gebucht haben, werden in Heiligensee an virtuellen Haltepunkten nahe dem gewünschten Startort abgeholt oder abgesetzt. Der U-Bahnhof Alt-Tegel als Ziel (bzw. Start in Gegenrichtung) ist hingegen fest definiert. Von dort bieten die U-Bahnlinie U6 und viele Buslinien eine direkte Verbindung in weite Teile Berlins. Gefahren werden die BerlKönig-BC-Kleinbusse – wie auch in Schulzendorf – von der Taxiinnung Berlin. Natürlich ist auch die Mitnahme von Rollstühlen möglich.

Im BerlKönig BC Heiligensee gilt der VBB-Tarif B. Fahrgäste benötigen somit für die Nutzung des Rufbusses einen gültigen Fahrausweis des Tarifbereichs B, Kurzstreckentarif gilt hierbei nicht. Zusätzlich fällt ein Buchungszuschlag von 0,50 Euro pro Fahrt an, der mit Kreditkarte oder PayPal bargeldlos bezahlt werden kann.

Das Förderprojekt „BerlKönig BC“ ist befristet bis Ende 2020. Die Hälfte des Projektbudgets wird durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.

Hinweis an die Redaktionen: Ursprünglich war der 1. April 2020 als Starttermin des BerlKönig BC in Heiligensee geplant. Aufgrund der Corona-Krise musste der Starttermin verschoben werden.

Des Weiteren beachten Sie bitte, dass der BerlKönig BC und der BerlKönig in der Berliner Innenstadt zwar in gewisser Weise „art-“ und natürlich namensverwandt sind, es sich aber ansonsten um grundsätzlich voneinander unabhängige Angebote handelt. Zu den Entwicklungen beim regulären BerlKönig informieren wir gesondert.

Mit freundlichen Grüßen

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Fahrdienst: BVG bringt mich weiter! Seit August vergangenen Jahres können Schulzendorfer mit dem BerlKönig BC zwischen U-Bahnhof Rudow und …, aus BVG

Seit August vergangenen Jahres können Schulzendorfer mit dem #BerlKönig BC zwischen #U-Bahnhof #Rudow und #Schulzendorf sowie Teilen Zeuthens pendeln. Nun können sich auch die Waltersdorfer über das Angebot des Zubringerbusses der BVG freuen. Ab dem 16. März 2020 erweitert die BVG das Bediengebiet um die Siedlung #Waltersdorf, das Gewerbezentrum bzw. den #Lilienthal-Park und den Ortskern.

Aber nicht nur das ist neu: Der #S-Bahnhof #Flughafen Schönefeld wird als zusätzlicher Start- bzw. Endpunkt das #Pendlerangebot vervollständigen. Damit verbindet der BerlKönig BC Schulzendorf, Teile #Zeuthens und neu #Waltersdorf mit dem U-Bahnhof Rudow und jetzt auch mit dem S-Bahnhof Flughafen Schönefeld. Fahrgäste werden in Haustürnähe innerhalb des genannten Bediengebiets abgeholt und können entweder zum U-Bahnhof Rudow oder S-Bahnhof Flughafen Schönefeld fahren. Fahrten zwischen den beiden Bahnhöfen sind aber nicht möglich.

Mit dem neuen erweiterten Angebot geht die BVG auf zahlreiche Kundenwünsche ein und verbindet die Brandenburger mit dem Berliner Nahverkehr. Von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 5:00 Uhr bis 9:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 20:30 Uhr ist der BerlKönig BC im Einsatz. Buchbar ist der Rufbus über die App „BerlKönig BC“. Eine Fahrt kostet immer 50 Cent, zusätzlich benötigen Fahrgäste einen gültigen Fahrausweis des Tarifbereichs BC. Fahrausweise sind direkt beim Fahrer oder über die BVG Ticket-App zu erwerben.

Hinweis an die Redaktionen: Bitte beachten Sie, dass der BerlKönig BC und der BerlKönig in der Berliner Innenstadt zwar in gewisser Weise „art-“ und natürlich namensverwandt sind, es sich aber ansonsten um grundsätzlich voneinander unabhängige Angebote handelt. Zu den Entwicklungen beim regulären BerlKönig gibt es aktuell noch keinen neuen Stand.

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Bahnhöfe: Rückfragen zur Schriftlichen Anfrage Drucksache 18/21340 „Teure Kunst“ – Graffitischäden bei BVG, DB und S-Bahn Berlin GmbH, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Die DB AG gab die folgende Auskunft: „bis zum Ende des Jahres werden Flächen an 23 #Bahnhöfe durch den
#Graffiti-Blocker der Potsdamer Firma #Dafasan beschichtet. Die Graffitientfernung auf den beschichteten
Flächen erfolgt ausschließlich mit Wasser, ohne den Einsatz von Chemie. Im nächsten Jahr sollen weitere
Bahnhöfe folgen.“
Welche Bahnhöfe werden dies konkret sein? (Bitte um Ausschlüsselung nach Bahnhof und geplanten
Umsetzungshorizont (Zeitplan)
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Es handelt sich um die Bahnhöfe Berlin #Hauptbahnhof, #Köpenick, #Storkower Str., #Pankow-Heinersdorf, #Karlshorst, #Jungfernheide, #Heidelberger Platz, #Wuhlheide, #Sonnenallee,
#Friedrichshagen, #Bundesplatz, #Gesundbrunnen, #Rathaus Steglitz, #Karow, #Bellevue,
#Schulzendorf, #Humboldthain, #Schönholz, #Wilhelmsruh, #Nikolassee, #Röntgental,
#Beusselstraße, #Bundesplatz, #Heerstraße, #Buch, #Messe-Süd, #Yorckstraße und #Friedenau.“
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Eine Aufschlüsselung nach Bahnhof bzw. ein konkreter Zeitplan wurde nicht mitgeteilt.
Frage 2:
Der Senat gab die folgende Auskunft: „Der Senat führt regelmäßige Abstimmungsrunden mit den
Infrastrukturbetreibern zur Verbesserung der Situation durch und verweist dabei insbesondere auf gravierende
Mängel, die es zu beseitigen gilt. Da das Land Berlin jedoch keine direkten Vertragsverhältnisse mit den
Infrastrukturunternehmen unterhält, sind die Eingriffsmöglichkeiten für den Senat begrenzt“.
Welchen Inhalts sind diese Abstimmungsrunden? Welche konkreten Verbesserungsvorschläge bzw.
präventiven Ansätze werden hier diskutiert bzw. auch verfolgt?
Antwort zu 2:
Mit den zuständigen Infrastrukturbetreibern #DB Station&Service AG (zuständig für Fern-,
Regional- und S-Bahnhöfe) sowie #BVG (U-Bahnhöfe) finden quartalsweise Beratungen
statt. Diese turnusmäßigen Abstimmungsrunden dienen dem intensiven Austausch
zwischen dem Land Berlin und den Infrastrukturunternehmen zu allen Themen der
Personenbahnhöfe und U-Bahnhöfe innerhalb Berlins. Es geht dabei um den Zustand der
bestehenden Bahnhöfe sowie um Planungsabsichten und laufende Projekte für
Erneuerungsmaßnahmen.
Die DB AG teilt hierzu ergänzend mit:
„Bereits seit mehreren Jahren setzt sich die DB Station&Service AG intensiv mit der
Thematik #Graffiti, insbesondere auch im Rahmen der Attraktivitätssteigerung der Berliner
Bahnhöfe, auseinander. Dabei wurden #Schwerpunktbahnhöfe eruiert und mit dem Land
Berlin besprochen.
So wurden z.B. viele Bahnhöfe künstlerisch gestaltet, #Reinigungsintervalle erhöht und mehr
Präsenzdienst auf Schwerpunktbahnhöfen etabliert. Beispielhaft sind folgende Maßnahmen
zu benennen:
 Künstlerische Wandgestaltung: z. B. Gesundbrunnen, Nöldnerplatz, Warschauer Straße,
Spandau, Landsberger Allee, Potsdamer Platz.
 Historische Fotogestaltung/Foliengestaltung: z. B. Ostbahnhof, Bornholmer Straße,
Wannsee, Adlershof, Jannowitzbrücke, Bellevue.
 Malerarbeiten/Graffitiblocker: z. B. Greifswalder Straße, Landsberger Allee, Neukölln,
Rathaus Steglitz, Storkower Straße, Schönhauser Allee.“
Frage 3:
Der Senat gab die folgende Auskunft: „Am 10. Mai 2019 wurde in der 92. Umweltministerkonferenz auf
Vorschlag des Landes Berlin ein Antrag „Verminderung von Kunststoffabfalleintrag und sekundärem
Mikroplastik in die Umwelt durch verbesserte Reinigung von Bahnanlagen und entlang bundeseigener
Schienenwege“ beschlossen. Im Sinne dieses Beschlusses ist das Land Berlin auch in einem Austausch, wie
die #Vermüllung der #Gleisanlagen der Deutschen Bahn in Berlin verringert werden kann.“
Welches konkrete Ergebnis konnte in den Gesprächen mit der DB AG hierzu bisher erzielt werden? Wie ist
der aktuelle Stand zur Entwicklung neuer #Reinigungsfahrzeuge und den Einsatz dieser durch die DB AG?
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Antwort zu 3:
Die DB AG teilte dazu mit:
„Die DB Netz AG hat zur Beschaffung eines Ersatzes für den vorhandenen
#Gleisreinigungszug eine Ausschreibung gestartet. Ziel ist es, eine neue Maschine bis Ende
2023 zur Verfügung zu haben.“
Frage 4:
Die BVG gab die Auskunft: „Um der Verschmutzung der Bahnhöfe entgegenzuwirken wurden die
Reinigungskontrollen verstärkt. Des Weiteren soll dem Thema der Geruchsbelästigung auf betroffenen Linien
stärker begegnet werden. Da eine Abnahme der Verschmutzung der U-Bahnhöfe derzeit noch nicht zu
beobachten ist, ergibt sich die Notwendigkeit weiterer präventiver Maßnahmen, die in Zusammenarbeit mit
dem Senat geprüft werden.“
In welcher Form wurden die Reinigungskontrollen konkret verstärkt? Wie zeitlich und wie personell?
Wie konkret wird sich dem Thema Geruchsbelästigung auf betroffenen Linien gewidmet? Welche Ansätze
werden hier aktuell verfolgt bzw. was ist für wann geplant?
Welche konkreten weiteren präventiven Maßnahmen werden von der BVG in Zusammenarbeit mit dem Senat
für wann verfolgt?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG sieht eine Verbesserung auf vielen U-Bahnhöfen gegenüber 2019. Während im
Dezember 2019 noch eine Gesamtbenotung von 2,8 für das Bahnhofsnetz ermittelt wurde,
lag der Wert im Februar dieses Jahres bei 2,6.
Durch die Übernahme der Reinigungsleistung auf den Linien 4 und 6 von der Firma Sasse
sind diese Leistungen gegenüber dem vorherigen Anbieter z. B. deutlich verbessert. Aus
unserer Sicht besteht weiterhin ein verstärkter Handlungsbedarf auf der Linie U8, wobei
auch hier eine Verbesserung der Gesamtsituation durch intensivere Sicherheitsstreifen der
Polizei in Zusammenarbeit mit Sicherheitsmitarbeitern der BVG zu erkennen ist.
Zusätzlich zur normalen Bearbeitung mit Reinigungsmitteln auf den Bahnhöfen der #U8
werden hier an verschiedenen Stellen #Dampfsaugleistungen durchgeführt. Dies beugt
Geruchsbelästigungen vor.
Zur Verstärkung der Kontrollen wurden fünf zusätzliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
eingestellt. Im Zuge dieser Maßnahme wurden die durchschnittlichen Kontrollen je Bahnhof
von 2-3 auf 5-6 im Monat erhöht.
Voraussichtlich im November dieses Jahres werden die Reinigungsleistungen sämtlicher
Bahnhöfe neu ausgeschrieben. In diese Ausschreibung werden neue Konzepte zur
Verbesserung der momentanen Zustände integriert.“
Der Senat begrüßt ausdrücklich die hier aufgeführten Anstrengungen der DB Station&
Service AG sowie der BVG zur Verbesserung der Sauberkeit und des Erscheinungsbildes
der Fern-, S- und U-Bahnhöfe im Land Berlin. Der gemeinsame Dialog sowie daraus
abgeleitete Handlungsempfehlungen sollen auch zukünftig dazu beitragen, die
Aufenthaltsqualität der Bahnhöfe weiter zu verbessern und damit die Attraktivität des #ÖPNV
(Öffentlicher Personennahverkehr) in Berlin zu erhöhen.
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Frage 5:
Ist der Beantwortung seitens des Senats noch etwas hinzuzufügen?
Antwort zu 5:
Nein.
Berlin, den 09.03.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Fahrdienst: Fahrgastzahlen bleiben hinter Erwartungen zurück Berlkönig wird im Umland kaum genutzt, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrgastzahlen-bleiben-hinter-erwartungen-zurueck-berlkoenig-wird-im-umland-kaum-genutzt/25163908.html

Seit August gibt es den #Berlkönig auch im Berliner Umland – aber kaum jemand fährt mit ihm. Die Kleinbusse sollen den individuellen Autoverkehr verringern.

Drei Monate nach dem Start bleiben die #Fahrgastzahlen des Berlkönigs im Umland hinter den Erwartungen der BVG zurück. Dem Vernehmen nach nutzen den Service etwa 20 Personen pro Tag. Die BVG rechnete mit 250 potenziellen Fahrgästen – nicht einmal zehn Prozent wurden also bislang erreicht. Seit dem 5. August bietet das Unternehmen einen #Rufbus zwischen dem #U-Bahnhof #Rudow und der Gemeinde #Schulzendorf bei #Zeuthen. Das Ziel: Die gut 8000 Einwohner sollen nicht ins Auto steigen, sondern mit der BVG nach Berlin fahren. Bislang ging das nicht, weil kein Bus zum nächstgelegenen U-Bahnhof Rudow verkehrte. Der „#Berlkönig BC“ lässt sich per App bestellen, im besten Fall wird der Kunde vor der eigenen Haustür oder an der nächsten Ecke abgeholt. Das Angebot gilt für etwa 9000 Menschen aus Schulenzdorf und Randgebieten von …

Bus: Der kommt ja wie gerufen Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen., aus BVG

Berlin und das brandenburgische Umland wachsen wieder ein Stück näher zusammen. Mit einem neuen digitalen #Rufbusangebot schafft die BVG eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen #Schulzendorf sowie einem Teil von #Zeuthen und dem #U-Bahnhof #Rudow. Drei #Kleinbusse sind ab dem kommenden Montag, 5. August 2019, unter dem Namen #BerlKönig BC zu pendlerfreundlichen Zeiten unterwegs. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

„Ich freue mich sehr, dass dieses neue Angebot bei uns Premiere feiert“, sagte Schulzendorfs Bürgermeister Markus #Mücke bei der Vorstellung am heutigen Freitag. „Für viele Bewohner wird das eigene Auto damit bei der Fahrt nach Berlin unnötig. Davon profitieren die Menschen hier. Davon profitiert aber auch Berlin, weil weniger Pendlerautos auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs sind. Augenzwinkernd kann man sagen, Schulzendorf bekommt einen U-Bahnhof.“

„Bereits die Projektidee hat uns vom ersten Tag an begeistert. Gern unterstützen wir seither die Umsetzung und freuen uns, dass unsere Region Vorreiter im Land Brandenburg sein kann. Mit dem #App-basierten Angebot BerlKönig BC, einem BVG-Pilotprojekt, reagieren wir nicht nur, sondern erproben neue innovative #Mobilitätslösungen. Wir danken der BVG für die Initiative, der guten Zusammenarbeit und wünschen dem Projekt viel Erfolg“, sagte Landrat Stephan Loge, dem viel daran gelegen ist, den ÖPNV im ländlichen Raum attraktiver und nutzerfreundlicher zu gestalten, um mehr Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen.

„Kluge, geteilte und vernetzte Mobilität ist der Schlüssel für die lebenswerten Städte und Regionen von morgen“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Die BVG gestaltet diese Zukunft aktiv mit – mit ihren Bussen und Bahnen natürlich, aber auch mit neuen und passgenauen digitalen Angeboten wie diesem.“

Bequeme Buchung per App

Gebucht werden die Fahrten im BerlKönig BC bequem per App. Sie wurde entwickelt von #ViaVan, einem Joint Venture von #Mercedes-Benz Vans und dem Technologieunternehmen #Via. Gemeinsam mit der BVG hat ViaVan in Berlin bereits mit großem Erfolg den BerlKönig eingeführt. Wie dort berechnet der intelligente Algorithmus von Via auch zwischen Schulzendorf und Rudow die genauen Fahrstrecken so, dass sich mit minimalen Umwegen möglichst viele Fahrgäste ein Fahrzeug teilen können.

Fahrgäste, die ihre Fahrt per App gebucht haben, holt auch der BerlKönig BC an virtuellen Haltepunkten nahe dem gewünschten Startort ab. Das Ziel ist bei der BC-Variante hingegen fest definiert. Alle Fahrten enden (bzw. beginnen in Gegenrichtung) am U-Bahnhof Rudow, wo eine schnelle Schienenverbindung in die Berliner Innenstadt besteht.

Ein weiterer Unterschied: Im BerlKönig BC gilt der VBB-Tarif BC. Zusätzlich fällt ein Zuschlag von 0,50 Euro pro Fahrt an, der mit Kreditkarte oder PayPal bargeldlos bezahlt werden kann.

Unterwegs sind die Kleinbusse montags bis freitags von 5 bis 9 Uhr und

14 bis 20 Uhr. Zum Einsatz kommen im Testbetrieb Kleinbusse mit zehn Sitzplätzen, die bereits jetzt, überwiegend im Nachtverkehr auf BVG-Linien unterwegs sind. Gefahren werden sie – wie auf den Nachtbuslinien – von der Taxiinnung Berlin. Natürlich sind die Busse auch für die Mitnahme von Rollstühlen geeignet.

Das Brandenburger Landesamt für Bauen und Verkehr hat den nun beginnenden Testbetrieb unter der Liniennummer 740 genehmigt. Er wurde vorab mit dem Landkreis Dahme-Spreewald, dem VBB und dem regionalen Verkehrsunternehmen RVS abgestimmt.

Da kommt noch mehr

Nach dem Start in Schulzendorf sind bereits weitere mögliche Einsatzgebiete für den BerlKönig BC in Planung. Für eine schnellere Anbindung an den Berliner Nahverkehr auf der Schiene gibt es Überlegungen, künftig zwischen #Leegebruch (Landkreis Oberhavel) und dem U-Bahnhof #Alt-Tegel zu fahren, zwischen Heiligensee und ebenfalls Alt-Tegel sowie zwischen #Altlandsberg (Landkreis Märkisch Oderland) und dem #U-Bahnhof #Hönow.

Das Förderprojekt ist befristet bis Ende 2020. Das Budget beträgt rund zwei Millionen Euro. Die Hälfte davon, also 1 Million Euro, wird durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.

Mit freundlichen Grüßen

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Flughäfen: 58 Millionen Fluggäste bis 2040 Vier Gemeinden klagen gegen BER-Erweiterung, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2018/08/brandenburg-ber-erweiterung-umlandgemeinden-reichen-klage-ein.html

Die #Umlandgemeinden des Flughafens #Schönefeld wehren sich gerichtlich gegen die #Ausbaupläne für den künftigen #BER. Eine entsprechende Klage wurde am Donnerstag von den Kommunen #Blankenfelde-Mahlow, #Eichwalde, #Großbeeren und #Schulzendorf am #Oberverwaltungsgericht eingereicht.
Kläger fordern neuen Planfeststellungsbeschluss

Die vier Gemeinden machen geltend, dass die Genehmigung für den Ausbau des BER nur im Ganzen und nicht in Teilschritten erteilt werden dürfe. Hintergrund ist der sogenannte Masterplan, mit dem die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (#FBB) die Kapazität des BER bis zum Jahr 2040 auf 58 Millionen Passagiere fast verdoppeln will. Als erster Schritt soll zunächst ein zweites #Terminal für die #Billig-Flieger entstehen.

Die Umlandgemeinden hatten ihre Klage bereits im Juli angekündigt. Der Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier (SPD), hatte damals darauf hingewiesen, dass bei einer Erweiterung das Planungsrecht samt ergänzendem Planfeststellungsverfahren und die geltenden Rechtsnormen in Brandenburg eingehalten werden müssten. Experten sind sich einig, dass ein zusätzliches Planungsverfahren die Ausbaupläne für den BER um …

S-Bahn: Seit 5 Jahren fahren die S-Bahnen nach Hennigsdorf und Spandau, Dezember 1998: Zwei neue Strecken der S-Bahn, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Vor fünf Jahren: Zwei wichtige #Außenäste eröffnete die Berliner #S-Bahn im Dezember 1998 – am 15. Dezember #Tegel#Hennigsdorf und am 30. Dezember #Pichelsberg#Spandau.

Damit erreichten die Linien #S25 im Norden, #S5 und #S7 im Westen ihre aktuelle Ausdehnung. Die S-Bahn erschloss sich #dichtbebaute Wohngebiete.

„S-Bahn: Seit 5 Jahren fahren die S-Bahnen nach Hennigsdorf und Spandau, Dezember 1998: Zwei neue Strecken der S-Bahn, aus Punkt 3“ weiterlesen

Bus: Neue Buslinien zwischen Walterdorf und Königs Wusterhausen

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020125.pdf

Ab 2. Februar 2002 werden nach der erfolgten Freigabe der Brücke über den
#Stichkanal in #Wildau #Veränderungen im #Buslinienverkehr wirksam. Die
Verbesserungen wirken sich aus auf den gesamten Raum westlich der S-Bahnlinie
#Eichwalde#Königs Wusterhausen. Insbesondere werden die Siedlungen
“#Mühlenschlag” in #Schulzendorf, “#Röthegrund” in #Wildau und “#Königspark” in Königs
Wusterhausen besser durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossen.
Dies entspricht den Wünschen der Bewohner, die an die Gemeindeverwaltungen
sowie die Regionale #Verkehrsgesellschaft #Dahme-Spreewald mbH heran getragen
und in einer von der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH durchgeführten
Haushaltsbefragung bestätigt wurden. Wesentlich ist das #vertaktete Angebot sowie
die günstigen #Umstiegsmöglichkeiten zur S-Bahn an den Bahnhöfen Eichwalde,
#Zeuthen und Wildau und der #Regionalbahnanschluss in Königs Wusterhausen.
Die neuen Buslinien sind mit dem #VBB-Fahrausweis, auch bereits vorhandenen
Monats- oder #Jahreskarten nutzbar. Fahrgäste müssen also keinen neuen
Fahrschein lösen und können mit dem VBB-Fahrausweis auch in die S-Bahn und
andere Verkehrsmittel umsteigen. Selbstverständlich ist das komplette VBBFahrausweissortiment
auch beim Busfahrer erhältlich.
Im Einzelnen ergeben sich in den Gemeinden die folgenden Veränderungen:
Waltersdorf
Die Linie 738 verkehrt zukünftig vom Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld über
Waltersdorf und Schulzendorf zum S-Bahnhof Eichwalde. Betriebsbeginn ist Montag
bis Freitag 6:00 Uhr und an Samstagen 7:45 Uhr, Betriebsschluss 20:00 Uhr bzw.
17:30 Uhr.
Die Bedienung erfolgt in den Vormittagsstunden im 2-Stunden-Takt und zeitlich
versetzt zu den Fahrten der Linie 263. Ab ca. 12:00 Uhr wird der Streckenabschnitt
zwischen Waltersdorf und S-Bahnhof Eichwalde im annähernden Stundentakt
befahren, geringfügige Abweichungen ergeben sich aus den Bedingungen des
Schülerverkehrs.
Ab 16:00 Uhr und an Samstagen während der gesamten Betriebszeit verkehrt die
Linie ausschließlich zwischen Waltersdorf und Eichwalde, es besteht in der Regel in
Waltersdorf Anschluss zur Linie 263 von und nach Berlin-Grünau.
Darüber hinaus erhält die Siedlung Waltersdorf erstmals eine öffentliche
Verkehrsanbindung über die nahegelegene Waldstr. in Schulzendorf.
Schulzendorf
Das Angebot besteht aus 3 Buslinien, die schnelle Verbindungen der verschiedenen
Siedlungsräume zu den nächstgelegenen S-Bahnhöfen ermöglichen.
Die Linie #731 verbindet im Berufsverkehr die S-Bahnhöfe Eichwalde und Zeuthen.
Morgens erfolgen von Zeuthen kommend zwei Fahrten im Abstand von 40 min über
Miersdorfer Str. – Ernst-Thälmann-Str. durch die Siedlung Eichberg zum S-Bahnhof
Eichwalde. Nachmittags wird im 60-min-Takt vom S-Bahnhof Eichwalde zunächst
durch die Siedlung Eichberg, dann über Rosa-Luxemburg-, Hans-Sachs-, Walter-
Rathenau-, Freiligath-, Ernst-Thälmann-, Miersdorfer-, Otto-Krien- und Brückenstr.
zum S-Bahnhof Zeuthen gefahren. Die Rückfahrt erfolgt ab Otto-Krien-Str. über
Herwegh-, Illgen- und Walter-Rathenau-Str. direkt zum S-Bahnhof Eichwalde.
Die Linie #738 fährt von Waltersdorf kommend über Alt-Schulzendorf, Miersdorfer-,
Otto-Krien-, Herwegh-, Illgen-, Walter-Rathenau-, Hans-Sachs- und Rosa-
Luxemburg-Str. zum S-Bahnhof Eichwalde. Außerhalb des Berufsverkehrs
übernimmt sie zusätzlich die Bedienung der Siedlung Eichberg. Diese Linie verkehrt
werktags zwischen 6:00 Uhr und 20:00 Uhr, vormittags im 2-, nachmittags und
samstags zwischen 8:00 Uhr und 17:30 Uhr im Stundentakt.
Der südliche Gemeindeteil wird von der Linie #740, die von Königs Wusterhausen
über Wildau und Miersdorf kommend die Miersdorfer-, Otto-Krien-, Herwegh- und
Brückenstr. befährt und weiter zum S-Bahnhof Zeuthen führt, erschlossen. Diese Linie
verkehrt hier ebenfalls stündlich und wird im morgendlichen Berufsverkehr mit
Fahrten zum S-Bahnhof Eichwalde verdichtet.
Neue Haltestellen entstehen für die Linien 731 und 738 in der Walter-Rathenau-Str./
Ecke Illgenstr. und Ecke Richard-Wagner-Str., in der Hans-Sachs-Str./ Rosa-
Luxemburg-Str., in der Karl-Liebknecht-Str./ Ernst-Thälmann-Str. und Ecke Karl-
Marx-Str., in der Waldstr./ Ecke Eichenallee, in der Paarmannstr./ Ecke Lindenstr.
und Ecke August-Bebel-Str., in der Rudolf-Breitscheid-Str./ Ecke Puschkinstr. und
gegenüber der vorhandenen Haltestelle am Aldi-Markt. Aufgehoben bzw. an die
neuen Standorte verlegt werden die jetzigen Haltestellen Karl-Marx-Str., Puschkinstr.,
Luxemburg/ Wagnerstr., Luxemburg/ Illgenstr., Otto-Krien-Str. und Leipziger
Platz. Die Linie 740 erhält in Schulzendorf eine zusätzliche Haltestelle in der Brücken-/
Ecke Herweghstr.
Zeuthen
Die Linienführung konzentriert sich auf den Ortsteil Miersdorf, die an Wildau
angrenzenden sowie die unmittelbar westlich des S-Bahnhofes gelegenen Bereiche.
Die Linie 740 fährt aus Königs Wusterhausen über das A10-Center und Wildau
kommend über Fontaneallee, Westkorso, Str. der Freiheit, Dorf-, Schulzendorfer-,
Miersdorfer-, Otto-Krien-, Brückenstr., Waldpromenade, Forstallee und Miersdorfer
Chaussee direkt zum S-Bahnhof Zeuthen. Die Rückfahrt führt über Friesen-,
Wilhelmshavener Straße, Birkenallee, Park-, Brücken-, Otto-Krien-, Miersdorfer-,
Schulzendorfer und Hoherlehmer Str. nach Wildau, dort über Röthegrund, SBahnhof,
A10-Center weiter nach Königs Wusterhausen. Die Bedienung erfolgt
stündlich, im Frühberufsverkehr verkehren zusätzliche Fahrten zum S-Bahnhof
Eichwalde, die Betriebszeit ist werktags von 5:30 Uhr bis 21:00 Uhr, samstags von
8:00 Uhr bis 16.30 Uhr.
Die vom S-Bahnhof Zeuthen zum S-Bahnhof Eichwalde verkehrende Linie 731
ergänzt das Angebot der Linie 740 zwischen S-Bahnhof Zeuthen und Schulzendorf,
Brückenstraße im Spätberufsverkehr zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr zu einem
20-/40-Minuten-Takt.
Neue Haltestellen werden eingerichtet in der Fontaneallee/ Ecke Fährstr., in der Str.
der Freiheit/ Ecke Große Zeuthener Allee, in der Waldpromenade, der Forst-/ Ecke
Birkenallee, in der Friesenstr. unmittelbar am Ausgang des S-Bahnhofes, am Hei-debergplatz, in der Birkenallee/ Ecke Parkstr., in der Parkstr. gegenüber der vorhandenen
Haltestelle und in der Hoherlehmer Str.. Aufgehoben bzw. an die neuen
Standorte verlegt werden die jetzigen Haltestellen Miersdorfer Chaussee, Fasanen-,
Parkstr. und Sparkasse. In Fahrtrichtung Königs Wusterhausen entfallen die Haltestellen
Miersdorf Kirche, Friedhof und Seniorenstift.
Wildau
Die bestehende (Orts-)Linie 740 wird an beiden Endpunkten verlängert, die Linie
738 verkehrt hier nicht mehr. Die neue Buslinie 740 beginnt am Bahnhof Königs
Wusterhausen und fährt über den Königspark, das A10-Center und Hoherlehme wie
gewohnt zum S-Bahnhof Wildau. Weiter führt sie im Verlauf der bisherigen Linie 738
über Fontaneallee, Westkorso, Str. der Freiheit, Dorf-, Schulzendorfer-, und
Miersdorfer Str. bis zum Gemeindeamt Schulzendorf und nun über Herwegh-, Brückenstr.,
Waldpromenade, Forstallee und Miersdorfer Chaussee direkt zum SBahnhof
Zeuthen. Der Streckenabschnitt Wildau, Ehrenmal – Miersdorf, Mühle wird
nur in dieser Richtung befahren. Die Rückfahrt erfolgt ab Mierdorf, Mühle über
Hoherlehmer Str., Blumenkorso, Wildbahn, Birkenallee und Schranke
Freiheitsstraße weiter in Richtung S-Bahnhof Wildau auf der bekannten
Linienführung.
Diese Linie verkehrt Montag bis Freitag von 5:00 Uhr bis 22:00 Uhr, an Samstagen
von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr jeweils im Stundentakt. Abschnittsweise erfolgt im
Berufsverkehr eine Verdichtung auf einen 20-minütigen Fahrabstand: morgens ab
A10-Center über S-Bahnhof Wildau bis Zeuthen Miersdorf mit Weiterfahrt zu den SBahnhöfen
Eichwalde oder Zeuthen von 5:00 Uhr bis 6:30 Uhr, anschließend 40-
Minuten-Takt bis 8:30 Uhr, nachmittags zwischen 16:30 Uhr und 21:30 Uhr im
Ringverkehr S-Bahnhof zwischen Wildau, Hoherlehme, Röthegrund und S-Bahnhof
Wildau.
Neu eingerichtet werden die Haltestellen Wiesenring, Im Röthe-grund und
Hahnenbalz im Verlauf der Wildbahn, die Haltestelle Birkenallee an der Ecke
Freiheitsstr., Friedrich-Engels-Str. in Höhe des „Schwungrades“ und Volkshaus an
der Gemeindeverwaltung. Aufgehoben werden in Fahrtrichtung Königs
Wusterhausen die Haltestellen Westkorso und Ehrenmal (ehemals Rathaus). Die
Haltestelle Dorfaue wird zukünftig in beiden Richtungen bedient.
In der Stadt Königs Wusterhausen betreffen die Veränderungen vorrangig die
Erschließung des Wohn- und Gewerbegebietes Königspark. Die hier verkehrende
Linie 743 wird zukünftig als Linie 740 vom Bahnhof Königs Wusterhausen zum A10-
Center und von dort weiter über den S-Bahnhof Wildau zum S-Bahnhof Zeuthen
fahren. Damit entsteht eine alternative Verbindung zur S-Bahn am Bahnhof Wildau.
Werktags verkehrt die Linie zwischen 5:00 Uhr und 21:30 Uhr, an Samstagen von
7:30 Uhr bis 17:30 Uhr jeweils im Stundentakt. Im morgendlichen Berufsverkehr
wird die Fahrtenfolge in Richtung Wildau auf einen 20-Minuten-Abstand verdichtet.
Auf dem Abschnitt Königspark – Bahnhof Königs Wusterhausen werden in den
Nachmittags- und Abendstunden unter der Liniennummer 743 zusätzliche Fahrten
angeboten, die die Linie 740 zu einem 30-Minuten-Takt ergänzen. Eine neue
Haltestelle wird am Schloßplatz eingerichtet.

Bahnhöfe + S-Bahn: Zweiter Ausgang S-Bahnhof Schulzendorf, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a826980a8be33cb9c1256a7a00477db0?
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Wann kommt der zweite Ausgang?

Ich steige häufig am #S-Bahnhof #Schulzendorf aus (#S25). Bereits bei der erneuten Inbetriebnahme des Streckenabschnittes nach Hennigsdorf Ende 98 wurde versprochen, daß der zweite #Ausgang in Richtung #Diakoniezentrum ebenfalls wieder zugänglich gemacht werden sollte. Bis heute ist dies nicht geschehen. Viele Fahrgäste müssen daher längere #Fußwege in Kauf nehmen. Wann können wir damit rechnen, daß die zuständigen Behörden ihr Versprechen einlösen? Jürgen Holz, Reinickendorf.

ANTWORT von Gerd Jacob, Fachbereichsleiter #Infrastrukturmanagement der S-Bahn Berlin GmbH.

Bei Herrn Holz und den anderen Fahrgästen, die auf den versprochenen zweiten Ausgang am Bahnhof Schulzendorf warten, müssen wir uns für die Verzögerung …

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