Welche #Lichtzeichenanlagen sollen 2024 und 2025 mit Räumzeitanzeigern #nachgerüstet werden? Bitte Nennung der Standorte und Angabe der Kosten je Standort.
Frage 2:
Welche finanziellen Mittel stehen für die Umrüstung im Doppelhaushalt 24/25 und in #SIWA zur Verfügung?
Ab 1. Oktober müssen Autofahrende auch im Kreuzberger #Graefekiez und rund um den #Oranienplatz fürs #Parken#bezahlen. In beiden neuen #Zonen werden zwischen 9 und 22 Uhr jeweils drei Euro pro Stunde fällig. Wer in einer #Parkzone wohnt und ein Auto besitzt, benötigt ab sofort eine #Vignette. Die kostet allerdings gerade mal 20,40 Euro für zwei Jahre.
Senatorin Ute Bonde startet Kampagne für Verkehrssicherheit
Dabei ruft die Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zu mehr #Rücksicht auf Berlins #Straßen auf. Egal ob im #Auto, zu #Fuß oder auf dem #Rad – im #Straßenverkehr kommt es immer wieder zu Konflikten. Meckern, Drängeln, Hupen, unachtsames und eigennütziges Verhalten machen die täglichen Wege für alle anstrengender und auch gefährlicher. Das Land Berlin startet deshalb eine stadtweite Kampagne für mehr Rücksicht und #Respekt im Straßenverkehr.
Die #Kastanienallee im Pankower Ortsteil #Rosenthal könnte bald an namensgebenden Kastanien und weiteren Bäumen ärmer werden. Viele werden gefällt werden müssen, wenn die aktuellen umstrittenen Pläne zur umfassenden #Erneuerung der massiv von Lkw und weiterem #Lieferverkehr genutzten Straße durchgesetzt werden. Und bisher gibt sich der Berlin Senat, mit dem die Planungen des ebenfalls CDU-geführten Straßen- und #Grünflächenamt Pankow abgestimmt werden, rigoros.
Der Entwurf des #Lärmaktionsplans 2024-2029 ist fertig. Auf mein.berlin.de sowie in den Räumen unserer Verwaltung können Interessierte den #Entwurf ab sofort einsehen und Ihre Kritik und Anmerkungen äußern. Dazu haben alle Berlinerinnen und Berliner Gelegenheit bis einschließlich 25. Oktober 2024. Das Dokument wird #öffentlich#ausgelegt in der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt in der Brückenstraße 6 in Berlin-Mitte, Raum R2/166 – jeweils montags bis freitags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Es wurden von der GB infraSignal GmbH insgesamt 44 #Knotenpunkte zur Überprüfung identifiziert. An 16 Örtlichkeiten bestand aufgrund fehlender Konflikte oder bereits erfolgter bzw. laufender Anpassungen kein Handlungsbedarf. An 13 Örtlichkeiten waren bereits Projekte geplant, die die Thematik des mehrstreifigen Abbiegens mit aufgenommen haben. Für 15 Anlagen laufen noch die Prüfungen auf Anpassungen.
Lange Zeit begrüßte die verwahrloste #Avus-Tribüne die Besucher und Bewohner Berlins. Die wichtigsten Infos zu dem ehemaligen Lost Place.
Sie gilt als die erste reine #Autostraße und lange Zeit auch als die #schnellste#Rennstrecke der Welt: die Berliner Avus. Zahlreiche #Geschwindigkeitsrekorde wurden auf ihr gebrochen; Zuschauer erlebten hautnah packende Duelle. Seit 1936 auch dank der legendären #Avus-Tribüne an der #Nordschleife – bis Ende der 1990er-Jahre das letzte Rennen auf der historischen #Teststrecke zu Ende ging und die altgediente #Zuschauertribüne in den nachfolgenden Jahrzehnten zu einer von Berlins traurigsten Ruinen verkam. Jeder, der sich der Stadt auf der #A115 näherte oder sie verließ, konnte dem Stahlbau beim langsamen Verfall zusehen. Die wichtigsten Infos zu einer Berliner Legende, die vor aller Augen als Lost Place verrottete.
Noch ist nicht bekannt, wann die BVG und die Berliner Wasserbetriebe mit ihren umfangreichen #Bauarbeiten in der #Köpenicker#Altstadt genau starten werden. Fest steht aber, dass in einem Zeitrahmen von zwei Jahren sämtliche #Straßenbahnschienen zwischen Freiheit, Rathaus und Schlossplatz ausgetauscht werden. Zudem ist vorgesehen, #Gehwege neu zu pflastern, eine #Trinkwasserleitung zu ersetzen sowie Schmutz- und #Regenwasserkanäle in neuen Trassen zu verlegen.
Wie viele #Garagen befinden sich im Besitz des Landes Berlin (bitte einzeln nach Bezirk und Adresse aufschlüsseln)?
Wie viele dieser Garagen sind vermietet bzw. verpachtet (bitte einzeln nach Bezirk und Adresse aufschlüsseln)?
Wie viele dieser Garagen werden in den kommenden zehn Jahren leergezogen und sind für eine andere Nutzung vorgesehen (bitte einzeln nach Bezirk, Adresse und alternativer Nutzung aufschlüsseln)?