Im Zuge der #Erneuerung der #A114 zwischen AD Pankow und Prenzlauer Promenade kommt es aufgrund des Abrisses des Brückenbauwerks zur Sperrung der #Bahnhofstraße in beiden Richtungen in Blankenburg/Französisch-Buchholz.
Seit Jahren sorgt der langsam vorankommende Ausbau der #Busspuren in Berlin für Kritik. In der vergangenen Wahlperiode hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) Vorschläge für neue Busspuren auf insgesamt 50 Kilometern bei der Senatsverkehrsverwaltung eingereicht. Das Ziel: den öffentlichen #Nahverkehr#beschleunigen und so attraktiver machen. Doch angeordnet – und vor allem umgesetzt – wurde nur ein Teil der beantragten Strecken.
„Manchmal stehe ich Stunden an der #Haltestelle und warte auf den Bus. Es ist eine Katastrophe“, sagt ein Reinickendorfer. Wie er mussten auch viele andere #Fahrgäste der #Buslinie#125 auf diese Mitfahrgelegenheit warten, teils standen sie auch vergebens an einer der Haltestellen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kennen das Problem. Eine Lösung scheint aber nicht immer einfach.
Die Pandemieentwicklung macht auch vor den Verkehrsbetrieben nicht halt. Die BVG passt ihr Angebot auf einigen Linien an, um mit einem stabilen Fahrplan in allen Teilen der Stadt weiter ein verlässliches Verkehrsangebot für dich aufrechtzuerhalten.
Die Pandemieentwicklung macht auch vor den Verkehrsbetrieben nicht halt. Die BVG passt ihr Angebot auf einigen Linien an, um mit einem stabilen #Fahrplan in allen Teilen der Stadt weiter ein verlässliches Verkehrsangebot für dich aufrechtzuerhalten. Die Änderungen beschränken sich zunächst auf den #Busbereich. Taktanpassungen gibt es vor allem dort, wo mehrere Linien abschnittsweise parallel fahren. So bleibt überall ein solider Takt für dich erhalten.
Die neue Berliner #Verkehrssenatorin Bettina Jarasch rechnet damit, dass die BVG in vier Jahren den ersten fertig entwickelten #Elektro-Doppeldeckerbus einsetzen kann. Das sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch bei einem gemeinsamen Besuch mit der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey, SPD, auf dem größten #E-Busbetriebshof in der #Indira-Ghandi-Straße in Hohenschönhausen.
Für den Umbau des #Bahnübergangs#Buckower Chaussee in #Marienfelde wird der Knotenpunkt ab dem 24. Januar für den #Fahrzeugverkehr gesperrt. Eigentlich war die Sperrung schon zum Ende des vergangenen Jahres angekündigt worden. Nun hat die Deutsche Bahn AG den neuen Termin bekannt gegeben. Voraussichtlich bis 2025 bleibt der Übergang für Fahrzeuge gesperrt. Nur für die Busse der #BVG sowie der Fuß- und #Fahrradverkehr bleibt er bis Dezember 2022 weiterhin passierbar. Im Anschluss werden Fahrradfahrer und Fußgänger den Übergang dann über Aufzüge überqueren müssen. Ab Dezember wird laut Deutscher Bahn dann auch der #Busverkehr umgeleitet.
Auch in den vergangenen Wochen waren Busse und Bahnen der BVG im gewohnten #Fahrplan unterwegs. Die Pandemieentwicklung macht aber auch vor den Verkehrsbetrieben nicht halt. Seit wenigen Tagen macht sich das mit steigenden #Krankmeldungen und #Quarantänezahlen bemerkbar. Wie angekündigt ist die #BVG darauf vorbereitet und passt ihr Angebot entsprechend an, um mit einem stabilen Fahrplan in allen Teilen der Stadt weiter ein verlässliches #Verkehrsangebot für die Fahrgäste aufrechtzuerhalten. Die Änderungen beschränken sich zunächst auf den #Busbereich.
Die #Fahrbahn des #Tegeler Weges wird zwischen S-Bahnhof #Jungfernheide und #Mörschbrücke im Auftrag des Bezirksamtes von Grund auf erneuert. Die halbseitige #Sperrung des Tegeler Weges beginnt am Mittwoch, 12. Januar 2021.