Am #S-Bahnhof #Pichelsberg wurde der zweite Zu-/ #Abgang eröffnet. Besucher der #Waldbühne haben damit einen günstigeren, kürzeren Weg zum #Veranstaltungsort.
Einige Restarbeiten sind noch zu erledigen und bald wird auch …
– aus diversen Quellen zum Verkehr in Berlin, schauen Sie herein –
Am #S-Bahnhof #Pichelsberg wurde der zweite Zu-/ #Abgang eröffnet. Besucher der #Waldbühne haben damit einen günstigeren, kürzeren Weg zum #Veranstaltungsort.
Einige Restarbeiten sind noch zu erledigen und bald wird auch …
Die Arbeiten zum Aufbau des Bahnhofs #Gesundbrunnen gehen endlich weiter. Die Überbauung der #Bahnsteige und Gleise, die nach dem Konkurs einer Baufirma eingestellt werden musste, kann fortgesetzt werden.
Damit wird die derzeit noch wasserdurchlässige #Platte abgedichtet und so fertiggestellt, dass sie letztlich von der #Badstraße aus befahren werden kann. Unter dieser sogenannten #Vorfahrtplatte werden die Verkleidungen und #Lichtdurchlässe eingebaut, so dass der #Bahnhof sein endgültiges Aussehen erhält.
„S-Bahn: Bauen am Nordkreuz an vier Wochenenden und in den Nächten, Die Arbeiten am Bahnhof Gesundbrunnen gehen jetzt (endlich) weiter, aus Punkt 3“ weiterlesenVor einem Jahr hat das neugegründete #Bahnhofsmanagement der #S-Bahn Berlin GmbH 136 S-Bahnhöfe vom Eigentümer DB #Station&Service in eigene Regie übernommen. punkt 3 hat darüber informiert.
Ziel war die schnelle und kosteneffiziente #Instandhaltung der Stationen. Dass die Fahrgäste die Verbesserung von #Sauberkeit und #Funktionstüchtigkeit der Bahnhöfe registrieren, bezeugen die kontinuierlich besser werdenden Einschätzungen in den #Kundenzufriedenheitsanalysen, die die S-Bahn halbjährlich erstellen lässt.
„Bahnhöfe: Bahnhofsmanagement seit einem Jahr in S-Bahn-Hand, Millionen für das (Bahnhofs- )Dach über dem Kopf, aus Punkt 3“ weiterlesenhttp://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=72
#Betonplatte für #Bahnhofsvorfahrt an der #Badstraße entsteht
Am Freitagabend (22.02.02, 22.00 Uhr) beginnen im #Bahnhof #Gesundbrunnen umfangreiche Arbeiten zum Aufbau von #Schutzgerüsten im Bereich der künftigen Bahnhofsvorfahrt an der #Badstraßenbrücke. Bis Frühjahr 2003 soll der Bereich zwischen Bahnhof und Badstraßenbrücke fertiggestellt werden.
Bis zum 25. März werden in Wochenend- und Nachtarbeit dafür 6.500 Quadratmeter Fläche eingerüstet. Die Arbeiten finden an den Wochenen-den und nachts statt, um den #S-Bahn-Verkehr möglichst wenig zu behindern. Allerdings wird im Bereich der #S-Bahngleise gebaut, deshalb muss der S-Bahnverkehr bis 25. März an den Wochenenden und in den Nachtstunden zwischen Gesundbrunnen und #Nordbahnhof unterbrochen werden. Auch die direkten #Übergänge von den S-Bahnsteigen zum Bahnsteig der #U-Bahnlinie 8 müssen in dieser Zeit geschlossen bleiben.
Die für das Projektmanagement verantwortliche DB Projekt Verkehrsbau GmbH bittet
S-Bahnkunden und Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen.
Die Schutzgerüste sind erforderlich, um anschließend bei rollendem S-Bahnverkehr am Bahnhof Gesundbrunnen weiter bauen zu können. Die jetzt beginnenden Arbeiten umfassen die Herstellung der Vorfahrtplatte, die Abdichtung der #Bahnsteigüberbauung, den Einbau der #Lichttechnik und die Komplettierung des #Bahnhofsausgangs zur #Swinemünder Brücke.
Die Arbeiten sind Anfang 2001 abgebrochen worden, nachdem die hier tätige Baufirma in Konkurs gegangen war. Im vergangenen Jahr konzen-trierte sich das Baugeschehen zunächst auf die termingerechte Inbetriebnahme der Verbindung zwischen #Schönhauser Allee und Gesundbrunnen. Seit dem 17. September 2001 fahren die S-Bahnen wieder auf dieser mit dem Mauerbau 1961 unterbrochenen Strecke.
Nun werden auch die letzten Arbeiten an den #S-Bahnsteigen zügig vorangebracht: Bis zur Inbetriebnahme der vollen #Ringstrecke am 16. Juni 2002 werden die noch fehlenden #Aufzüge sowie der Übergang von den S-Bahnsteigen zum #Gesundbrunnen-Center fertiggestellt. Im Juli folgt der direkte Zugang von der Swinemünder Brücke.
Burkhard Ahlert
Deutsche Bahn AG
Pressesprecher Berlin/Brandenburg
Ingo Priegnitz
S-Bahn Berlin GmbH
Pressesprecher
https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/holzbahnsteig-nach-einem-jahr-verlaengert/289410.html
Gut ein Jahr hat die Bahn benötigt, um am #Bahnhof #Erkner einen provisorischen #Holzbahnsteig um wenige Meter zu verlängern. Jetzt hat sie es aber geschafft und kann von Montag an Züge mit mehr Wagen einsetzen. Längere Züge passten vorher nicht an den Bahnsteig. Statt vier #Doppelstockwagen können dort nun #Fünf-Wagen-Züge halten. Damit gibt es mehr Plätze in den bisher häufig völlig überfüllten Zügen. Die Strecke zwischen #Frankfurt (Oder) und #Magdeburg ist mit durchschnittlich 36 000 Fahrgästen täglich die am stärksten genutzte Linie in der Region. Forderungen, Züge mit mehr Wagen einzusetzen, gab es deshalb schon lange, doch die Arbeiten am #Bahnsteig in Erkner zogen sich wegen des bei der Bahn fast üblichen Kompetenzgerangels in die Länge.
„Bahnhöfe: Holzbahnsteig nach einem Jahr verlängert, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenVerschwenken mit Folgen
punkt 3 hat in der Ausgabe Nr. 2/2002 auf #Gleisverschwenkungen im Sommer am #Lehrter Bahnhof und den #Weiterbau des neuen Zentralbahnhofs hingewiesen. Was bedeuten diese Maßnahmen für die Fahrgäste?
Es antwortet Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin GmbH
„Bahnhöfe: Gleisverschwenkungen am Lehrter Bahnhof, aus Punkt 3“ weiterlesenhttp://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=71
Zahlreiche #Bahnhöfe erhalten #Verschönerungskur – Positive Bilanz nach einem Jahr
Kundenzufriedenheitsuntersuchungen bestätigen den positiven Trend: #Atmosphäre und #Sauberkeit auf den #S-Bahnhöfen haben sich deutlich verbessert. Auch hat sich die Beurteilung von Beleuchtung / Helligkeit, #Einkaufsmöglichkeiten im Bahnhof und die #Fahrgastinformation gegenüber dem Vorjahr weiter positiv entwickelt. Das ist das Ergebnis repräsentativer #Befragungen, die seit 1996 regelmäßig durchgeführt werden.
Mehr Flexibilität und Schnelligkeit
Wesentlichen Anteil an dieser erfreulichen Entwicklung hat das erst vor einem Jahr ins Leben gerufene #Bahnhofsmanagement der S-Bahn Berlin GmbH. „Im Rahmen einer #Geschäftsbesorgungsvereinbarung mit dem Eigentümer DB #Station & Service wurden 136 reine S-Bahnhöfe in unsere Obhut übernommen, um im Interesse des Fahrgastes die #Instandhaltung schneller und kosteneffizienter ausführen zu können”, erklärt Gerd #Jacob, Leiter #Infrastrukturmanagement der S-Bahn Berlin GmbH. „Dies reicht von regelmäßiger #Reinigung der Bahnhöfe, über #Reparaturen und die Beseitigung von #Störungen an Fahrtreppen und Aufzügen, bis zur Gewährleistung der öffentlichen #Sicherheit.” Dafür stehen 16 Mitarbeiter zur Verfügung, die durch ein 40-köpfiges Handwerkerteam der #Hauptwerkstatt #Schöneweide unterstützt werden. Dieses ist kurzfristig vor Ort einsetzbar.
Für die Erfüllung der Aufgaben erhält die S-Bahn Berlin GmbH als Geschäftsbesorger jährlich rund 14,2 Millionen Euro vom Eigentümer der Anlagen, der DB #Station&Service AG. Aus diesem Budget werden ca. 3,8 Millionen Euro für die Sicherheits- und #Ordnungsdienste aufgewandt, Jährlich 5,8 Millionen kostet die Instandhaltung der Bahnhöfe. Darüber hinaus investiert die S-Bahn Berlin GmbH für 2001/2002 weitere 5,4 Millionen Euro in die Verbesserung des Erscheinungsbildes von Bahnhöfen, die denkmalgerechte Herrichtung und die Erneuerung von Bahnsteigbelägen samt Blindenleitstreifen. 4,6 Millionen Euro fließen in die Reinigung und die Beseitigung von Schmierereien – Tendenz weiter steigend. Für die Bewältigung des gesamtgesellschaftlichen Vandalismusproblems benötigt die S-Bahn Berlin GmbH mehr denn je die Unterstützung der Kommunen und Ordnungsbehörden.
Behutsame #Modernisierung vorhandener #Bausubstanz
Die Erhaltung und Weiterentwicklung vorhandener Bahnhofssubstanz konnte im vergangenen Jahr 2001 auf den Bahnhöfen #Marzahn, #Springpfuhl, #Mahlsdorf, #Strausberg, #Nikolassee und #Waidmannslust voran getrieben werden. Neue Bahnsteigbeläge und ein #Blindenleitstreifen sorgen für erhöhte Sicherheit. In Nikolassee wurde ein #Gewächshauszugang originalgetreu restauriert und in Waidmannslust das Zugangsbauwerk annährend in den Ursprungszustand zurück versetzt. Der Einbau eines Aufzuges wird in diesem Jahr abgeschlossen sein. Die Beendigung der Innensanierung des S-Bahnhofs Hohen #Neuendorf verschiebt sich wegen mehrfacher #Vandalismusschäden auf das Frühjahr 2002.
Bestandteil der Arbeit des Bahnhofsmanagements ist die Bereitstellung, Wartung und Reinigung neuer #Fahrradabstellanlagen an den Bahnhöfen. Bislang wurden 41 Anlagen mit 3616 Stellplätzen von der S-Bahn Berlin GmbH erbaut. Die Kommunen mussten lediglich die dafür erforderlichen Flächen kostenfrei zur Verfügung stellen. Im Jahr 2002 kommen rund 25 weitere Anlagen mit 1500 Stellplätzen hinzu. Zur besseren Vernetzung der #Verkehrsträger hat die S-Bahn Berlin GmbH diese kommunale Aufgabe freiwillig übernommen. Dennoch ist Gerd Jacob unzufrieden: “Wenn wir, insbesondere im Umland, mehr Menschen auf die Schiene bekommen wollen, brauchen wir bessere #Park&Ride – Angebote. Im eigenen Interesse sollten die Kommunen handeln!”
Maßnahmepaket 2002
Auch im Jahr 2002 sind die Pläne und Projekte des Bahnhofsmanagements ehrgeizig. Ergänzend zu den Großbauprojekten, die von der DB Projekt Verkehrsbau bzw. DB Station & Service realisiert werden (z.B. Lehrter Bahnhof, unterirdischer Bahnhof Friedrichstraße, Papestraße, Gesundbrunnen), sind folgende Arbeiten geplant:
Investitionen in neue #Aufzüge
Parallel führt der Eigentümer DB Station & Service umfangreiche Investitionen zur #behindertengerechten Ausstattung der Bahnhöfe durch. In #Köpenick, #Friedrichsfelde Ost, #Rahnsdorf, Springpfuhl, #Pankow-Heinersdorf, Waidmannslust, Oranienburger Straße, #Unter den Linden, #Mexikoplatz, #Schlachtensee und Nikolassee (S 1) gehen neue Aufzüge in Betrieb. In #Friedenau beginnen vorberetende Arbeiten. Die Bahnhöfe #Witzleben /ICC, #Hohenzollerndamm und Anhalter Bahnhof erhalten zusätzliche Ausgänge.
„Mit den neuen Strukturen haben wir eine sinnvolle Arbeitsteilung gefunden, um unseren Fahrgäste zeitgemäß moderne und attraktive Bahnhöfe bieten zu können, in denen Sauberkeit und Service nicht nur ein Schlagwort sind”, sagt Wolfgang #Borsch, Bahnhofsmanager von DB Station & Service. “Es liegt noch ein langer Weg mit viel Arbeit vor uns. Aber wir werden ihn gehen, damit Bahnhöfe überall wieder die Visitenkarten der Bahn sind.”
https://www.tagesspiegel.de/berlin/mehdorn-kappt-140-meter-glasdach/287692.html
Bahnchef Hartmut #Mehdorn bleibt dabei: Er will die #Glashalle am #Lehrter Bahnhof von den geplanten 430 auf 290 Meter Länge stutzen. Die Folge wird unübersehbar sein: Bei den langen ICE-Zügen bleiben die vorderen und hinteren Wagen im #Freien stehen. Ein #ICE 2 ist als #Doppelgarnitur, die im Berlin-Verkehr üblich ist, insgesamt 411 Meter lang, und auch der ICE 1 passt mit seiner Länge von 357 Metern nicht unters Dach. Die Planer wollen nun erreichen, dass die #Halle wenigstens 320 Meter lang wird. Bei Mehdorns #Abspeck-Variante würde sogar ein Treppenabgang im Freien liegen.
„Bahnhöfe: Mehdorn kappt 140 Meter Glasdach, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenhttps://signalarchiv.de/Meldungen/10002148
Am Sonntag, dem 23. Dezember erhielt die #Buslinie #133 in beiden Richtungen eine veränderte Wegführung. Sie hält seitdem endlich auch am #S-Bahnhof #Tegel. Trotz intensiven Engagements des Berliner Fahrgastverbandes #IGEB und vieler anderer hat es über sechs Jahre seit der #Wiederöffnung des S-Bahnhofs Tegel gedauert, bis nun wenigstens eine der in Tegel verkehrenden Buslinien eine direkte #Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn bietet.
„Bus + Bahnhöfe: Wie Weihnachten: Bus 133 fährt endlich zum S-Bahnhof Tegel Aber der Fahrgastverband IGEB ist noch nicht wunschlos glücklich, aus Signal“ weiterlesenhttps://signalarchiv.de/Meldungen/10002173
Im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung zum #Kaiserbahnhof (dem heutigen #Bahnhof Park #Sanssouci) können sich die Potsdamer nur wundern – und das gleich aus mehreren Gründen.
„Bahnindustrie: Verwunderliches zum Kaiserbahnhof, aus Signal“ weiterlesen