S-Bahn + Bahnhöfe: Zwei Drittel aller Berliner S-Bahnhöfe jetzt behindertengerecht erreichbar

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=87

Neuer Aufzug im S-Bahnhof Oranienburger Straße. Acht weitere Stationen werden noch dieses Jahr treppenfrei zugänglich

Mit dem kürzlich in Betrieb gegangenen Aufzug im unterirdischen S-Bahnhof Oranienburger Straße sind jetzt zwei Drittel aller Berliner S-Bahnstationen behindertengerecht erreichbar. „Damit ist eine wesentliche Etappe zu unserem Ziel erreicht, alle Berliner S-Bahnhöfe behindertengerecht treppenfrei zu erschließen“ sagt Wolfgang Borsch, Leiter des Bahnhofsmanagements Berlin. Acht weitere Stationen folgen noch in diesem Jahr.

DB Station & Service, die Bahnhofssparte der Deutschen Bahn, stattet 2002 noch die S-Bahnhöfe Friedrichsfelde Ost, Köpenick, Pankow-Heinersdorf und Springpfuhl mit Aufzügen aus. Im Zuge der Grundinstandsetzung der Wannseebahn (S 1) werden in diesem Jahr weiterhin die Stationen Friedenau, Mexikoplatz, Schlachtensee und Nikolassee behindertengerecht treppenfrei zugänglich gemachterschlossen. Dazu werden aus Bundes-, Landes- und Eigenmitteln der Bahn rund 2,5 Millionen Euro investiert.

2003 geht das Aufzugsprogramm weiter. So erhalten werden beispielweise die S-Bahnhöfe Humboldthain, Wollankstraße und Marzahn Aufzüge. Ferner ist vorgesehen, im Bahnhof Lichtenberg den S-Bahnsteig sowie zwei Regionalbahnsteige auszurüsten.

Der Aufzug in Oranienburger Straße ist als so genannter Durchlader konstruiert und ermöglicht es Rollstuhlfahrern, ihr Ziel zu erreichen, ohne in der Kabine wenden zu müssenin Fahrtrichtung ihr Ziel zu erreichen. Die Tastatur des Aufzuges ist zusätzlich in Brailleblindenschrift ausgeführt, um auch sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen zu erleichtern. „Darüber hinaus sind die Aufzüge eine große Hilfe für Eltern mit Kinderwagen, Senioren und Fahrgäste mit Fahrrädern“, betont Gerd Jacob vom Bahnhofsmanagement der S-Bahn.

Im März diesen Jahres ging der Aufzug auf demn S-Bahnhof Rahnsdorf in Betrieb. Im April wurde im S-Bahnhof Unter den Linden ein weiterer Aufzug der Öffentlichkeit übergeben, der den Bahnsteig mit der Zwischenebene verbindet. Um diese S-Bahnstation durchgängig behindertengerecht zu machen, bedarf es jedoch noch eines Aufzuges von der Zwischen- zur Straßenebene. Sobald der Berliner Senat den Standort für die Straßenebene bestimmt hat, wird die Deutsche Bahn kurzfristig auch diesen Aufzug realisieren.

Burkhard Ahlert
Deutsche Bahn AG
Pressesprecher
Berlin/Brandenburg
Tel.: (030) 297 53 215
Fax: (030) 297 53 216
E-Mail:
burkhard.ahlert@bku.db.de

Ingo Priegnitz
S-Bahn Berlin GmbH
Pressesprecher
Tel.: (030) 297 43 906
Fax: (030) 297 43 908
E-Mail: ingo.priegnitz@s-bahn-berlin.de

S-Bahn + Bahnhöfe: 100 Jahre Bahnhof Nikolassee

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=82

Am Samstag, 11. Mai: Familienfest mit umfangreichem S-Bahn-Sonderverkehr

Der Bahnhof Nikolassee im Südwesten der Stadt hat eines der schönsten Empfangsgebäude der Berliner S-Bahn überhaupt. Auf zwei Bahnsteigebenen bildet er den Schnittpunkt zwischen den Linien S1 und S7. Das 1902 von den Architekten Fritz Brüning und Paul Vogler geschaffene Empfangsgebäude in Backsteingotik ist auch heute noch stadtbildprägend für die idyllische Villenkolonie im Zehlendorfer Ortsteil. Es besticht durch zahlreiche Zinnen, Bögen, Ziergiebel und Vorbauten. Markanter Mittelpunkt ist der Turm mit der Uhr.

Der 100. Geburtstag des „rot-weißen Schlosses“ ist am Samstag, 11. Mai, 10 bis 22 Uhr, Anlass für ein großes Familienfest, zu dem S-Bahn Berlin GmbH, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf (Fachbereich Wirtschaft und Märkte) und die Arbeitsgemeinschaft Nikolassee herzlich einladen. Der Bahnhofsvorplatz wird zum Festplatz. Über 50 Marktstände bieten Handwerkskunst und Bahnsouvenirs. Im Rahmen des Unterhaltungsprogramms präsentieren sich die Rockgruppe Petticoat, die Bigband der Musikschule Steglitz-Zehlendorf, das Salonorchester Berlin und die JFK-Bigband. Ein umfangreiches Kinderprogramm erwartet die jüngsten Besucher. Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt.

Zur Information über die laufenden und bevorstehenden Maßnahmen der Grunderneuerung des S-Bahn-Netzes im Südwesten Berlins gibt es eine besondere Ausstellung. Bei „S-Bahn im Dialog“ beantworten Verantwortliche der DB Projekt Verkehrsbau und der S-Bahn Berlin GmbH alle Fragen.

Zur Anreise nach Nikolassee werden die zahlreichen S?Bahn-Sonderzüge empfohlen. Auf der Linie S1 zwischen Frohnau und Wannsee fährt der S-Bahn-Traditionszug im Regelfahrplan (zum VBB-Tarif). Als besonderer Höhepunkt ist auch der Museumszug im Originalzustand der zwanziger Jahre unterwegs. Dieser startet um 12.20 und 14.40 Uhr ab Ostbahnhof über die Stadtbahn Richtung Nikolassee. Die Hin- und Rückfahrt kostet 3 EUR (Kinder von 4 bis 13 Jahren 2 EUR). Mit der Panorama-S-Bahn geht es um 15 Uhr ab Nikolassee über die Wannseebahn nach Gesundbrunnen und zurück. Um 17 Uhr startet der gläserne Zug ab Nikolassee über die Stadtbahn zum Ostbahnhof und zurück. Tickets kosten 8 EUR und sind nur am S-Bahn-Infomobil auf dem Festplatz erhältlich.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

S-Bahn + Bahnhöfe: Tunnelbahnhöfe der S-Bahn werden rauchfreie Zonen

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=83

Sicherheit, Sauberkeit, Atmosphäre – gute Gründe für klare Regeln

Samstag ist Aktionstag auf dem S-Bahnhof Potsdamer Platz

Die S-Bahn Berlin GmbH hat ihre sechs Tunnelbahnhöfe zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof zu rauchfreien Bereichen erklärt. Damit schöpft das Unternehmen weitere Möglichkeiten aus, die Brandsicherheit im Nordsüd-S-Bahntunnel zu erhöhen. Zigarettenkippen im Gleis tragen nachweislich zu einem höheren Brandrisiko bei. Der Verzicht auf das Rauchen in den Stationen, zu denen auch die stark frequentierten Bahnhöfe Friedrichstraße und Potsdamer Platz gehören, bringt zudem mehr Sauberkeit mit sich. Entsprechende Ergebnisse konnte die Deutsche Bahn AG jüngst mit dem Projekt „Nichtraucherbahnhof Bonn“ sammeln. Die so verbesserte Luftqualität kommt allen Fahrgästen zugute und macht die ohnehin kurzen Wartezeiten auf der dicht befahrenen Strecke künftig erträglicher.

Gemeinsam mit DB Station&Service und der Deutschen Eisenbahn-Reklame GmbH läuft dieser Tage eine Informationskampagne in den Tunnelbahnhöfen an, mit der die rauchenden Fahrgäste auf die neuen Spielregeln hingewiesen werden. Provokative Motive auf drei Plakaten gehören ebenso dazu wie unübersehbare Bodenaufkleber am Fuß der Zugangstreppen zu den Bahnsteigen. Das Bahnsteigpersonal weist per Lautsprecher regelmäßig auf das Rauchverbot hin. Fahrgäste, die dennoch mit brennender Zigarette auf dem Bahnsteig angetroffen werden, müssen künftig damit rechnen, wiederholt persönlich angesprochen zu werden. Im Eingangsbereich der Bahnhöfe hat DB Station&Service Aschenbecher aufgestellt, an denen wie bisher geraucht werden darf. Diese wurden bereits in den letzten Wochen von vielen Rauchern bereitwillig angenommen. Hierfür herzlichen Dank!

Mit einem Aktionstag am kommenden Samstag, 20. April, von 10 bis 16 Uhr, im S-Bahnhof Potsdamer Platz, widmet sich die S-Bahn Berlin GmbH gezielt den verschiedenen Aspekten des Themas. Auf dem Bahnsteiggleis 3 präsentieren sich u.a. der Nichtraucherbund, die Krankenkasse „Bahn-BKK“, die Vereinigung „Rauchfreies Berlin“, ein Suchttherapeut und die Initiative „Schule und Sucht“. In einem bereitgestellten S-Bahn-Zug ist Gelegenheit zu individuellen Einzelgesprächen. Im Rahmen einer Ausstellung sind die Ergebnisse des Schülerwettbewerbs „Rauchen ist nicht cool“ zu sehen. Die Buchhandlung Kiepert hält Literatur zu Sucht und Prävention bereit.

Um 11 Uhr gibt es ein öffentliches Diskussionsforum mit Vertretern der S-Bahn Berlin GmbH, DB Station&Service, dem Fahrgastverband IGEB und dem Nichtraucherbund.

Der Berliner Künstler Ben Wargin, bekannt als engagierter Umweltschützer und -mahner, widmet im Bahnhof Friedrichstraße die begehbare Installation „Raucherträume ohne Bäume“ der Thematik. Dabei spielen Schmutz bis hin zur Ekelschwelle und die Tatsache, dass Rauchen die Gesundheit ruiniert, die Hauptrolle. Atemnot und Tod werden durch einen Sarg und Figuren mit Totenschädeln symbolisiert. Schläuche, die auf dem Sarg enden, bilden ein Labyrinth, durch das sich der Besucher begeben muss. Für Irritationen ist gesorgt. Der Ausstellungsraum neben dem DB-Reisezentrum ist vom 20. April bis 30. April täglich von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Jeder Besucher ist eingeladen, seine Eindrücke und Meinung schriftlich zu hinterlassen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Bahnverkehr: Keine kurzfristige Lösung auf der Anhalter Bahn, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002193

Einen Beitrag über die S-Bahn nach Teltow hatten wir in SIGNAL 6/2001 . Weiterhin aber nicht aus den Augen zu verlieren ist die #Anhalter Bahn zwischen Berlin und Halle/Leipzig.

„Bahnverkehr: Keine kurzfristige Lösung auf der Anhalter Bahn, aus Signal“ weiterlesen

Bus: Hell, großzügig, freundlich. Kompaktes, übersichtliches Bus-Angebot!, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002182

Nach längerer #Bauzeit konnte am 20. Oktober 2001 endlich der #Busbahnhof im Steglitzer #Kreisel wieder in Betrieb genommen werden. Entstanden ist eine helle, freundliche und großzügige Anlage für den #Busverkehr in südlicher Richtung. Inzwischen haben wir mit der komplett neugestalteten Anlage erste #Betriebserfahrungen sammeln können. Allerdings sind nach wie vor noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen, insbesondere einige Ladenflächen und die neuen ebenerdigen Zugänge zum Busbahnhof sind noch nicht ganz fertiggestellt. Die elektronischen #Zielanzeigen zeigen zunächst noch statische Informationen, aber die nächste Stufe, die Anzeige der tatsächlichen Abfahrtszeiten, wie schon in der #U-Bahn, kann voraussichtlich noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Die Zeit wird noch benötigt, weil keine Fahrplan-Soll-Zeiten, sondern nur aktuelle #Ist-Daten angezeigt werden sollen.

„Bus: Hell, großzügig, freundlich. Kompaktes, übersichtliches Bus-Angebot!, aus Signal“ weiterlesen

Bus: Busbahnhof Steglitzer Kreisel Verbesserungen sind gut, aber die wichtigsten Umsteigewege von und zur S-Bahn bleiben lang, feucht und kalt!, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002181

Nachfolgend drucken wir eine #Stellungnahme der #BVG ab, welche die jetzt vorgenommenen Veränderungen ausführlich darlegt. Wir begrüßen diese Maßnahmen und freuen uns, dass die BVG schnell auf unsere Vorschläge reagiert hat. Die Möglichkeiten für eine #Verbesserung in den #Umsteigevorgängen an diesem Knotenpunkt sind von dieser Seite nun wohl ausgeschöpft. Gleichwohl bleibt für den Fahrgast der Steglitzer #Kreisel ein zeitaufwendiger und mit langen Fußwegen behafteter #Umsteigepunkt, besonders in der Umsteigebeziehung von der #S-Bahn zu den Buslinien 148, 186 und 283.

„Bus: Busbahnhof Steglitzer Kreisel Verbesserungen sind gut, aber die wichtigsten Umsteigewege von und zur S-Bahn bleiben lang, feucht und kalt!, aus Signal“ weiterlesen

Bahnhöfe: Mehdorn macht Druck: Dachbauer unter Zugzwang, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/mehdorn-macht-druck-dachbauer-unter-zugzwang/300876.html

Im neuen #Lehrter Bahnhof, der frühestens zur #Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 in Betrieb gehen soll, rollen schon jetzt Züge über die Gleise. Noch sind es allerdings nur #Bauzüge für die #Montage des #Hallendaches. 14 von 23 gewaltigen Trägern, die sechs Gleise und drei Bahnsteige überspannen, sind bereits montiert. Den #Zeitplan hat Bahnchef Hartmut #Mehdorn selbst vorgegeben: Bis 31. Mai müssen die #Dacharbeiten so weit sein, dass noch im Juni die ersten „richtigen“ Züge durch die Halle fahren können.

„Bahnhöfe: Mehdorn macht Druck: Dachbauer unter Zugzwang, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Bahnhöfe: Neue Bahnhofsnamen?, aus Punkt 3

Stimmt es, dass die S-Bahnhöfe Eichkamp und Witzleben umbenannt werden sollen?

Es antwortet: Arndt Höhnel vom S-Bahn-Bahnhofsmanagement

Um den Messebesuchern, die mit der #S-Bahn kommen und sich in Berlin nicht so genau auskennen, den Zugang zum #Messegelände zu erleichtern, werden wir die Beschilderung auf den Bahnhöfen #Eichkamp und #Witzleben verändern.

Doch wir tragen auch der Tatsache Rechnung, dass „Eichkamp“ und „Witzleben“ historisch gewachsene Namen sind und auf Wohngebiete …

S-Bahn + Bahnhöfe: Über 600.000 Euro für Bahnhofsrenovierung — Feierliche Übergabe am Freitag

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=73

Am Freitag, den 22. März 2002, gibt es in #Hohen Neuendorf Grund zum Feiern. Im Rahmen eines Bahnhofsfestes wird der frisch #renovierte #Bahnhof dem Verkehr übergeben.

Von 15 bis 18 Uhr lädt die #S-Bahn Berlin GmbH Berliner und Brandenburger, insbesondere die #Einwohner Hohen Neuendorfs zur Feier auf dem #denkmalgerecht hergerichteten Bahnhof. Eine Ausstellung dokumentiert die #Geschichte des Bahnhofs Hohen Neuendorf. Musik, Speisen und Getränke umrahmen den Festakt der Bahnhofsübergabe.

S-Bahn Berlin GmbH und die DB #Station&Service AG haben in den vergangenen Monaten das #Empfangsgebäude erneuert und in unmittelbarer Nähe über 300 überdachte #Fahrradabstellplätze neu errichtet.

Die Eröffnung des Bahnhofes verzögerte sich mehrfach, nachdem die #Eingangshalle des Bahnhofes und die #Fassade immer wieder Ziel von randalierenden Jugendlichen waren. „Der #Vandalismus ist hier so stark wie nirgendwo anders,“ beklagt Gerd Jacob, Leiter des Bahnhofsmanagements der S-Bahn Berlin GmbH.

Um den Bahnhof im jetzigen Zustand zu erhalten, finanziert die S-Bahn Berlin GmbH zur Zeit eine #Bewachung rund um die Uhr.

Holger Hoppe
Stellv. Pressesprecher

Bahnhöfe: U-Bahnhof mit neuer Kuppel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/aus-den-bezirken/296236.html

#Schöneberg. Nach mehr als 50 Jahren bekommt der #U-Bahnhof #Nollendorfplatz seine #Kuppel zurück. Vom 11. März an präsentiert sich das #Bauwerk wieder in alter Schönheit, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe mit. Vor 100 Jahren zählte der #Jugendstil-Bahnhof in einem #Gartenrondell zu den schönsten Berlins. Im Zweiten Weltkrieg wurde die markante Kuppel …