Fahrgäste mögen die #Großen Gelben. Doch die letzten älteren #Doppelstockbusse werden ausgemustert, von den neuen Fahrzeugen stehen viele in der #Werkstatt.
Mehr Sitzplätze als in anderen Bussen und ein #Oberdeck mit bester #Aussicht auf die Stadt: Kein Wunder, dass #Doppeldecker bei den Fahrgästen so beliebt sind. Für Menschen, die diese Stadt mögen, gehören sie zu den Ikonen Berlins. Doch auf den Straßen sind die großen Busse kaum noch zu sehen, wie eine aktuelle Bilanz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestätigt. Neue Doppeldecker werden zwar geliefert, allerdings steht mehr als ein Viertel der neuen Großen Gelben in der Werkstatt. Es gibt noch einige #ältere Exemplare – aber die letzten werden bis Ende dieses Jahres ausgemustert…
Immer am schönen #Havelufer entlang: Die #BVG führt einen neuen #Expressbus ein, der nicht an jeder Haltestelle hält. Und der #X37 nach #Falkensee wird verstärkt.
Türbereich freimachen! Im März stand’s hier im Spandau-Newsletter, jetzt meldet’s die BVG auch offiziell: Ab 27. August wird die neue Berliner #Schnellbus-Linie vom #Rathaus Spandau nach #Hakenfelde eingeführt: der #X36. Endstation ist der #S-Bahnhof #Hennigsdorf im benachbarten Brandenburg.
Die Bezirke im Südwesten Berlins hoffen seit Jahren, dass nach dem Ausbau der #Dresdener Bahn Ende 2025 ein #zusätzlicher #S-Bahnhof am #Kamenzer Damm gebaut wird. Das könnte knapp werden.
Der Bau eines neuen Bahnhofs am Kamenzer Damm könnte in weitere Ferne rücken. In der Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage des SPD-Abgeordneten Lars Rauchfuß wird erneut kein möglicher Zeitpunkt für den #Baubeginn des Bahnhalts zwischen den Stationen #Attilastraße und #Marienfelde genannt.
#Autoarme Quartiere mit fehlender oder #mangelhafter#Straßenbahn-Anbindung – das kann nicht funktionieren, warnt der Pankower CDU-Abgeordnete Lars #Bocian. Aber genau dieser Konflikt droht rund um Französisch #Buchholz, wo im Westen die #Elisabeth-Aue mit 5000 neuen Wohnungen und im Norden das Quartier „Alte #Schäferei“ mit bis zu 3900 neuen Haushalten die am stärksten wachsenden Regionen im Berliner Osten bilden sollen. Er droht, wenn Senat und Bezirksamt Pankow nicht hart gegensteuern.
Frage 1: Welche Maßnahmen planen Senat, #Straßenbaulastträger und #BVG um das Problem von #Behinderungen durch Falschparker*innen auf folgenden #Straßenbahnabschnitten zu lösen: a) Grünauer Straße (Betonwerk) b) Weinbergsweg c) Siegfriedstraße/Fanningerstraße d) Langhansstraße e) Warschauer Straße/Kopernikusstraße f) Wendenschloßstraße g) Alte/Neue Schönhauser Straße h) Dorotheen-/Universitätsstraße i) Georgen-/Plankstraße?
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Bedeutung von Deutschlands #Wasserwegen für die heimische Wirtschaft hervorgehoben. „Deutschlands Wohlstand lebt davon, dass wir #Wasserstraßen haben“, sagte Scholz bei seinem Besuch des Berufsbildungszentrums der #Generaldirektion#Wasserstraßen und #Schifffahrt am Dienstag im brandenburgischen #Kleinmachnow. Die Wasserstraßen seien historisch gewachsen und noch immer von großer Bedeutung. Die Aufgabe des #Wasserbaus sei, diese zu pflegen, damit die Wirtschaft wachsen könne und die Natur erhalten bliebe.
1969 verlegte die DDR einen #Autobahnabschnitt – und ließ den alten zuwuchern. Eine Suche nach den Überresten.
Nur noch schemenhaft sind die zwei Worte an der Holzwand zu erkennen, Spuren längst abgefallener Buchstaben oben im Giebel einer #Baracke lassen sie erahnen: „#Raststätte #Dreilinden“. Im flotten Schriftbild der frühen 50er-Jahre. Keiner, der dort durch #Wildnis und #Gestrüpp vorbeigeht, käme auf die Idee, hineinzugehen, um nach Kaffee und Kuchen für eine Rast zu fragen, auch wenn der #Maschenzaun dort nicht wäre, der das hinfällige Gebäude seit einiger Zeit umgibt. Dahinter Leitern, Kabeltrommeln, Bausteine und Werkzeuge, auch schon ein paar Gartenzwerge und Schlümpfe, all das deutet an: Jemand will den Verfall jetzt umkehren, irgendetwas draus machen. Die Baracke hätte es verdient. Hier wurde Weltgeschichte geschrieben, Bilder von ihr und ihrer unmittelbaren Umgebung gingen in den Hochphasen des Kalten Krieges an die Redaktionen aller großen Zeitungen, per Funk, rund um den Globus.
Die berlinweite Anzahl der Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund von falsch parkenden Autos auf Rad- und Gehwegen und/ oder Fußgängerzonen betrug in dem Jahr 2021 insgesamt 221.849 Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren und 2022 insgesamt 228.997 Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren (Quelle: Data Warehouse Verkehrslagebild, Stand: 30. Mai 2023).