Vorbemerkung der Verwaltung: Die schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht ausschließlich aus eigener Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) um Stellungnahme gebeten. Sie ist in die Beantwortung einbezogen.
Die nachstehend erbetenen Daten sind weitgehend auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes verfügbar: https:/ / www.destatis.de/ DE/ Themen/ Branchen-Unternehmen/ Transport-Verkehr/ Personenverkehr/ _inhalt.html#_x9phc563n. Die FBB hat diese Informationen dennoch aufbereitet.
Das Straßen- und Grünflächenamt #saniert den #Park-and-Ride-Parkplatz am #S-Bahnhof #Plänterwald. Die Arbeiten beginnen am 20. Oktober 2025 und sollen bis 19. Dezember 2025 abgeschlossen werden. Neben #Straßenbauarbeiten werden die #Gehwege umgebaut und die #Bushaltestellen#barrierefrei umgestaltet. Mit der Maßnahme sollen die Bedingungen für den #Umstieg zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln verbessert werden.
Für wann ist der Beginn des Baus sowie die #Fertigstellung des Aufzuges geplant?
#Wo soll der Fahrstuhl sein? Bitte genauen Pläne zum Bau des Aufzugs darlegen und Lagepläne beifügen.
Welche Rolle spielt der #Denkmalschutz beim Bau des Aufzugs? d. Wie hoch sind die veranschlagten Kosten für den Aufzug?
Inwiefern ist der Bau eines Aufzuges in die Planungen zur Tramverlängerung integriert? Bitte ausführlich darlegen.
Wieso gibt es in der Informationsaufbereitung zur oben genannten Tramverlängerung auf der Seite der Senatsverwaltung2 keine Informationen zu dem geplanten, gleichzeitig stattfindenden Bau des Aufzugs?
Wo gibt es öffentliche Informationen zur Planung des Aufzugs? Bitte anfügen.
Die BVG teilt mit, dass im Zuge der Baumaßnahmen zur #Straßenbahn- Neubaustrecke vom U-Bahnhof #Turmstraße bis S+U-Bahnhof Jungfernheide zur Herstellung der barrierefreien Umsteigebeziehungen zwischen der Straßenbahnhaltestelle der #M10 und der U-Bahnstation der #U7 am U-Bahnhof Mierendorffplatz der Aufzug #fachplanerisch mit in das #Planfeststellungsverfahren der Straßenbahn eingebettet wird.
Nach aktuellem Planungsstand ist vorgesehen, den Aufzug im #südlichen Bereich des Mierendorffplatzes zu errichten. Diese Lage ermöglicht einen direkten Umsteigeweg zwischen der U-Bahn und der geplanten Straßenbahnhaltestelle. Zum jetzigen Zeitpunkt können noch keine konkreten Baupläne vorgelegt werden, da sich das Projekt derzeit in der Leistungsphase 2 der HOAI,
Vorplanung, befindet.
Dem Denkmalschutz kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu. Aufgrund der Lage des U-Bahnhofes unterhalb des Gartendenkmals Mierendorffplatz ist ein enger Austausch mit dem Landesdenkmalamt unumgänglich. Zum Standort des Aufzuges gab es intensive Abstimmungen, um den Eingriff in das Gartendenkmal so gering wie möglich zu halten und dennoch den Nutzenden möglichst kurze Wege zu ermöglichen.
Die BVG teilt mit, dass eine belastbare Kostenschätzung derzeit nicht möglich ist, da diese vom genauen Standort abhängig ist und erst mit Vorliegen der Bauplanungsunterlagen erfolgen kann.
Die Verlängerung der Straßenbahn und der Einbau eines Aufzugs im U-Bahnhof Mierendorffplatz sollen im Rahmen eines einheitlichen Planfeststellungsverfahrens erfolgen.
und g. Mit Einleitung des Planfeststellungsverfahrens und Vorliegen der
Bauplanungsunterlagen werden weitere detaillierte Projektinformationen zur Straßenbahn-Neubaustrecke vom U-Turmstraße bis S+U Jungfernheide, inkl. des Aufzuges am U-Bahnhof Mierendorffplatz, veröffentlicht.
Frage 2:
Gab es in der Vergangenheit bereits Planungen, einen Aufzug am U-Bahnhof Mierendorffplatz zu bauen? Wenn ja, wann in den letzten 20 Jahren war dies der Fall und warum sind die Pläne jeweils gescheitert? Bitte Vorgang und Hintergründe ausführlich darstellen.
Antwort zu 2:
Mit den Planungen für den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs Mierendorffplatz – insbesondere den Einbau eines Aufzuges – wurde im Jahr 2014 begonnen. Im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens wurden fünf mögliche Standortvarianten untersucht. Die Anhörung im Zusammenhang mit dem Verfahren begann im Jahr 2016. Die Abstimmungen zu den Varianten sowie der genaue Aufzugstandort wurden intensiv zwischen den betroffenen Akteuren geführt. Die Lage des U-Bahnhofs unter dem #Gartenbaudenkmal hat die Entscheidung für einen geeigneten Standort ohne Eingriff in das Denkmal sehr erschwert.
Nachdem die Planungen für die Straßenbahnneubaustrecke zum S+U-Bahnhof Jungfernheide weiter voranschritten, hat der U-Bahnhof Mierendorffplatz an Bedeutung für den Umstieg zwischen U-Bahn und Straßenbahn gewonnen. Daher ist die bisherige Planung des Aufzuges an die Planungen der Straßenbahn angegliedert worden, so dass die #Standortwahl auch den #Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln stärkt.
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Wie uns die #Autobahn GmbH des Bundes informierte, mussten aufgrund von weiteren #Schäden die in ihrer Zuständigkeit befindliche #Ringbahnbrücke und die #Westendbrücke der Bundesautobahn #A100 ab heute 20:00 Uhr für den Verkehr #gesperrt werden. Umfangreiche Bauarbeiten zum Abriss bzw. Neubau der Brücken durch die Autobahn GmbH sind dringend notwendig und müssen und werden umgehend in Angriff genommen. Wir danken den Verantwortlichen der Autobahn GmbH für diese schnelle und zur Gefahrenabwehr notwendige Reaktion.
Wie schon in den letzten Jahren gibt es auch in 2024 eine hohe Nachfrage im Ausflugsverkehr, insbesondere für Züge an die Ostsee. Das Deutschlandticket sorgt zusätzlich für einen Nachfrageimpuls. Die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben deshalb wieder zusätzliche Züge Richtung Norden bestellt, damit bestehende Fahrten entlastet werden und ein entspanntes Reisen im ÖPNV gewährleistet ist. Fahrgäste sollten sich vor der Reise über die Verbindungen in den Fahrinfos der Verkehrsunternehmen informieren.
In deutschen Städten werden viel #weniger Wege mit dem #Auto zurückgelegt als noch vor der Corona-Pandemie. In Berlin betrug der Rückgang 14 Prozent im Vergleich zwischen dem ersten Halbjahr 2023 und dem ersten Halbjahr 2019, berichtet der „Spiegel“.
Die Deutsche Bahn (DB) will rasch „mehr schnelle #Verbindungen für noch mehr Menschen in einem #dichteren Takt“ anbieten: Bis #2026 werde die Bahn 20 Großstädte in Deutschland mit einem #ICE-Halbstundentakt an den #Fernverkehr anbinden, kündigte DB-Chef Richard Lutz am Donnerstagabend vor Journalisten in Berlin an. „Das sind in nur drei Jahren fast doppelt so viele Städte wie heute.“
60.000 Fahrgäste täglich profitieren ab sofort von mehr Platz, mehr Komfort und Kameras für mehr Sicherheit · Neue Baureihe 483/484 zuverlässig unterwegs
Ab sofort stellt die DB mit der #S8 die nächste Linie komplett auf Berlins „Neue“ um. Die modernen Züge mit der markanten flachen Front sind bereits auf drei Berliner S-Bahnlinien zuverlässig im Einsatz. Ab jetzt profitieren auch täglich rund 60.000 Fahrgäste der S8 von besserer Information, Kameras und mehr Platz, denn anstatt mit vier Wagen sind die Züge nun mit #sechs#Wagen unterwegs. Darüber hinaus wird die Linie S8 in den Hauptverkehrszeiten von #Birkenwerder über #Zeuthen hinaus bis nach #Wildau verlängert. Damit sorgen zusammen mit der #S46 jetzt zwei Linien für eine umweltfreundliche Anbindung der nahegelegenen #Studentenstadt.
In einem gemeinsamen Papier plädieren sie für bessere Möglichkeiten, das #Fahrrad mit Bussen und Bahnen zu kombinieren. Wie die Branchen-Initiative am Montag weiter mitteilte, sind an dem Vorstoß die #Allianz pro Schiene, der #Verkehrsclub Deutschland (#VCD), der Verband #Mofair, der #Fahrgastverband Pro Bahn sowie mehrere Töchter der #Deutschen Bahn beteiligt.
Das fordern zumindest Aktivisten. Die Halte in der Region müsse ausgebaut werden, um mehr Menschen zum #Umstieg auf den #Nahverkehr zu bewegen.
Zum 25. Jahrestag der #Wiedereröffnung des brandenburgischen Kleinbahnhofs #Dannenwalde bei #Gransee haben Aktivisten deutliche Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr gefordert. In Brandenburg müsse ein #Stundentakt für alle Bahnhöfe eingeführt werden, erklärten die Vereine „#FUSS“ und „#UMKEHR“ am Montag in Gransee. Alle Landtagsabgeordneten der Regierungskoalition seien angeschrieben worden, um sie an die #Koalitionsvereinbarung zu erinnern, einen mindestens einstündigen Takt im #Regionalverkehr an allen Bahnhöfen einzurichten.
Das Anliegen werde derzeit von mehr als 80 Bürgermeistern, Gemeindevertretern, Gewerbetreibenden, Kulturschaffenden, Sozialeinrichtungen und Vereinen im Einzugsgebiet des Bahnhofes unterstützt, hieß es. Wer Einwohner, Pendler und Touristen zum Umstieg vom Auto …