Fähre: Endlich das Berliner Wasser nutzen! Kommt eine BVG-Fähre auch im Spandauer Norden?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/endlich-das-berliner-wasser-nutzen-kommt-eine-bvg-faehre-auch-im-spandauer-norden/27333870.html

Volle Straßen, #Neubau überall: Seit Jahren wird eine #Bootslinie zur #Altstadt gefordert. Jetzt gibt’s den nächsten Antrag – mit einem feinen Unterschied.

Die #Havel fließ überall im Berliner Westen, 20 Kilometer von Nord nach Süd. Das muss man doch nutzen, oder?

Deshalb gibt es im Rathaus von Berlin-Spandau die Idee, auch im Norden des Bezirks eine #BVG-Fähre einzusetzen. Darüber berichtet der Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Spandau in seiner aktuellen Ausgabe.

Und wo soll die hinschippern? „Vom #Aalemannufer bis zum Spandauer #Kolk“, fordert die CDU-Fraktion um Arndt Meißner. Weil im Norden so viel gebaut wird und die Straßen bumsvoll sind.

Die #Straßenbahn kommt laut Senat erst 2029 in die #Wasserstadt (was allerdings im Bezirk viele bezweifeln), eine mögliche #S-Bahnverlängerung der #Siemensbahn würde Pendlern in die City helfen, aber nicht den Leuten, …

Taxi: Berliner Senat fördert Anschaffung von Elektrotaxis mit bis zu 15.000 Euro Vorbild ist Hamburg: Dort sollen alle Taxis ab 2025 emissionsfrei fahren., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-senat-foerdert-anschaffung-von-elektrotaxis-mit-bis-zu-15000-euro-li.166819

U-Bahnen und Straßenbahnen fahren längst #elektrisch, bis 2030 sollen die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) folgen. Nun bemüht sich der Senat darum, dass in einem weiteren Teil des Nahverkehrs der #Elektroantrieb an Bedeutung gewinnt: im #Taxiverkehr. Vom 1. Juli an können #Taxibetriebe für die Anschaffung von rein #batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen, die als Taxis zum Einsatz kommen, eine Förderung von bis zu 15.000 Euro je Fahrzeug erhalten. Auch für #Brennstoffzellen- und #Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge können Zuschüsse beantragt werden. Damit wird das #Elektro-Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ (#WELMO) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe um ein weiteres Modul ergänzt.

#Taxi-Unternehmen erfüllen mit ihrer Betriebs- und Beförderungspflicht einen Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und garantieren durch die #Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge #emissionsfreie #Mobilität rund um die Uhr, heißt es dort. „Gerade durch die hohen Kilometerleistungen der Taxis leistet der Umstieg auf Elektromobilität einen wichtigen Beitrag für mehr Klima- und Gesundheitsschutz im Verkehr“, sagte Senatorin Ramona Pop (Grüne) am Dienstag. „Mit dem neuen WELMO-Fördermodul bieten wir der Berliner Taxibranche einen attraktiven Anreiz zur Elektrifizierung ihrer Flotten.“

Neue Konkurrenz fürs Taxi
Mit der Förderung könnten sowohl gesundheitsschädliche Stickoxide wie auch der Kohlendioxidausstoß …

Straßenverkehr: Berlins Stadtrand bröckelt „Die Straße bricht regelrecht auseinander“, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlins-stadtrand-broeckelt-die-strasse-bricht-regelrecht-auseinander/27292044.html

Unruhe in #Kladow: Der zentrale #Ritterfelddamm wird wochenlang voll gesperrt – auch für alle #BVG-Busse. Der Ort ist geteilt. Der Stadtrat wählt drastische Worte.

Heureka, hier kommt die nächste Berliner Baustelle: Der Ritterfelddamm am #Flugplatz #Berlin-Gatow ist #bröselig wie Bahlsen-Keks und soll seit Jahren saniert werden. Kosten: mindestens 6 Mio Euro. Das berichtet der Spandau-Newsletter vom Tagesspiegel in seiner aktuellen Ausgabe und zeigt Fotos, wie es dort aussieht.

Auf der Straße wird man im Bus, auf dem Rad oder im Auto übel durchgerüttelt. „Die #Fahrbahn zwischen Selbitzer Straße und Potsdamer Chaussee befindet sich in einem #desolaten Zustand“, heißt es im aktuellen Bezirkshaushalt. Und in Berlins Finanzplanung 2020/2024 steht unter „prognostizierte Fertigstellung: 2027“ (ist aber nicht verbindlich).

Im Hintergrund wird längst geplant, doch es gibt ein Platzproblem, weil die Häuser so dicht stehen: Wohin mit Radwegen, Fußwegen, Bäumen, BVG-Buchten und …

U-Bahn-Ausbau zum Mexikoplatz dauert länger als erhofft Der Berliner Senat will die U-Bahnlinie 3 in Zehlendorf verlängern., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/lueckenschluss-im-berliner-suedwesten-u-bahn-ausbau-zum-mexikoplatz-dauert-laenger-als-erhofft/27275666.html

Die #Verlängerung der #U3 zum #Mexikoplatz wird konkreter. Die #Senatsverkehrsverwaltung will die Streckenerweiterung gemeinsam mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) nun weiter vorantreiben. Zu diesem Zweck soll eine #Nutzen-Kosten-Untersuchung (#NKU) des Projekts durchgeführt werden.

Das geht aus dem Entwurf einer Beschlussvorlage hervor, die Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) kommende Woche Dienstag in den Senat einbringen will und die dem Tagesspiegel vorliegt.

Ziel der Pläne ist der schon länger diskutierte #Lückenschluss zwischen der heutigen #U3-Endstation #Krumme Lanke und dem S-Bahnhof Mexikoplatz. Dazu soll die U-Bahn unter der Argentinischen Allee um mehrere Hundert Meter verlängert werden. Die Strecke könnte „voraussichtlich mit relativ geringem Aufwand umgesetzt werden“, heißt es in der Senatsvorlage.

Allerdings wird das Vorhaben wohl längere Zeit in Anspruch nehmen als zwischenzeitlich gedacht. Günther hatte bereits bei der Vorstellung der Pläne zur Verlängerung der #U7 im Winter erklärt, noch bis Ende März auch für den Ausbau der U3 einen Senatsbeschluss …

barrierefrei + Mobilität: Ey, was geht? Die BVG macht einen weiteren Schritt nach vorn in Sachen Barrierefreiheit: …, aus BVG

Die BVG macht einen weiteren Schritt nach vorn in Sachen #Barrierefreiheit: Fahrgäste, die auf einen der aktuell 183 #BVG-Aufzüge angewiesen sind, finden #Störungsmeldungen jetzt auch direkt in der #Fahrinfo. Und das ab sofort in #Echtzeit! Ein wichtiger Service nicht nur für Menschen, die mit einem Rollstuhl unterwegs sind.

Bislang mussten alle Meldungen manuell erfasst werden. „Die Kolleg*innen haben das immer schnellstmöglich bearbeitet. Aber dadurch dauerte es technisch bedingt doch etwas, bis die Info bei den Fahrgästen ankam“, sagt Hanna Matthies, #BVG-Beauftragte für Senioren und Menschen mit Behinderung. „Genauso nach Beheben der Störung: Zuweilen funktionierte der Aufzug schon wieder, obwohl er im Internet noch als gestört angezeigt wurde.“

Nun geht es deutlich einfacher und vor allem schneller: Der Prozess der Störungsmeldungen wurde vollständig #digitalisiert. Alle Aufzüge der BVG melden ihren Betriebszustand an das zentrale Störmeldesystem. Über eine eigens geschaffene Schnittstelle werden diese Informationen automatisch abgerufen, aufbereitet und an die Fahrgastinformationssysteme weitergeleitet. Besteht eine Aufzugstörung länger als fünf Minuten, wird automatisch eine Meldung für die Fahrgäste generiert. Ist der Aufzug wieder funktionsfähig, wird diese sofort wieder gelöscht. Die Fünf-Minuten-Frist dient dazu, fehlerhafte Meldungen zu vermeiden, wenn z.B. nur etwas länger die Tür aufgehalten wird.

Abrufbar sind die Echtzeit-Informationen bereits über die Beta-Version der neuen #BVG-Website (beta.bvg.de) und über die #BVG-Fahrinfo-App sowie die #App des Verkehrsverbundes #VBB. Auch die Sozialheld*innen, die das Informationssystem brokenlifts.org (Anzeige aller Aufzugstörungen von U- und S-Bahn) betreiben, werden natürlich künftig mit den verbesserten Echtzeit-Informationen versorgt.

Die Digitalisierung der Aufzugsstörmeldungen erfolgt im Rahmen des BVG-Projekts „Störungsinformationsmanagement“. Die Hälfte des Projektbudgets wird durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.


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Tarife: Licht im Schacht Seit über einem Jahr ist in Berlin kein Vorhang mehr gefallen, keine Zugabe gespielt worden und kein einziger Tropfen Schweiß …, aus BVG

Seit über einem Jahr ist in Berlin kein Vorhang mehr gefallen, keine Zugabe gespielt worden und kein einziger Tropfen Schweiß von der Decke eines Clubs getropft. Die Pandemie hat die Stadt in einen tiefen Schlaf versetzt und viele Kulturschaffende in eine schwierige finanzielle Lage. Das Land Berlin und der Bund unterstützen bereits umfangreich. Doch auch die #BVG will ihren Teil dazu beitragen, Berlin wieder zu der kunterbunten #Kulturmetropole zu machen, die zu Recht einen Weltruf genießt.

Einen kleinen Beitrag leisten die Berliner Verkehrsbetriebe ab heute in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Und alle Berliner*innen und alle Kulturfans können mitmachen, indem sie das #BVG-Kultur-Ticket kaufen – einen #Einzelfahrausweis Berlin AB mit einem Euro Aufschlag, der direkt an die #Kulturszene fließt.

Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa: „Das Ziel, den Berlinerinnen Vorfreude und Hoffnung auf die Zeit nach Corona zu machen, teilen wir alle. Dass auch die BVG die Berliner Kultur unterstützt, begrüße ich deshalb sehr. Denn es muss unser aller Ziel sein, die durch die Corona-Pandemie schwer getroffenen Kultur Berlins auf großer Breite zu sichern. Die große Lücke, die das Land Berlin durch Senatsunterstützung allein nicht füllen kann und konnte, betrifft die Künstlerinnen, die schon vor der Pandemie in prekären, jedenfalls sozial nicht gegen solcherart Ausfälle abgesicherten, Verhältnissen gearbeitet haben.“

Eva Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Die BVG ist ein elementarer Teil der Berliner Kulturszene. Schließlich sind es wir, die die Menschen zu den Clubs, Bühnen und Hallen und wieder nach Hause bringen. Mit diesem einzigartigen Ticket können wir gemeinsam mit allen Berliner*innen ganz einfach dabei helfen, das vielfältige Kulturangebot unserer Stadt zu unterstützen.“

Das BVG-Kultur-Ticket kann man vorerst bis zum 18. Juli an allen Automaten und Verkaufsstellen der BVG kaufen. Wer keinen Fahrausweis braucht, kann sich mit einer Spende an den BVG-Automaten oder auf BVG.de/Kultur-Ticket beteiligen. Die Spendenfunktion über die Landingpage wird technisch bedingt erst in einigen Tagen zur Verfügung stehen. Der gesamte Erlös wird durch das „Bündnis Freie Szene Berlin e.V.“, einem Zusammenschluss von Verbänden und Vereinen der „Freien Szene“ der zeitgenössischen Kunst und Kultur in Berlin, fair an die Berliner Kulturszene verteilt.

Genau dort hat die BVG prominente Unterstützung für ihren Film zum Kultur-Ticket gefunden. Den passenden Sound liefert das Berliner DJ-Duo Modeselektor, indem sie typische Klänge der BVG mit ihren elektronischen Beats verschmelzen lassen.

Folgende Berliner Kulturgrößen und -institutionen sind im Film zu sehen:

Alle Farben, Barbie Breakout, Chamäleon Theater, Dieter Kosslick, Drangsal,

Fil Bo Riva, Flying Steps, Friedrichstadt-Palast, Harald Hauswald, Jim Avignon, Katharina Thalbach, Katharina Wackernagel, Langston Uibel, MIA., Modeselektor, Sero, Lary, Smiley Baldwin und Crew, Stefanie Stappenbeck, Stella Bossi, The Darvish, The Swingin‘ Hermlins, Von Wegen Lisbeth.

Unterstützt wird die Aktion außerdem von der PSD Bank Berlin-Brandenburg, die die Spendensumme verdoppelt, und von radioeins (rbb).


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BVG: Jelbi-App bietet jetzt noch mehr Mobileeeetät, aus BVG

Schon entdeckt? Seit dem jüngsten #Update steckt noch mehr Vielfalt in der #Jelbi-App. Denn ab sofort lässt sich über die digitale #Mobilitätsplattform der BVG auch das stationäre #Carsharing-Angebot von #mobileeee reservieren, buchen und bezahlen. Waren die vollelektrischen Fahrzeuge zuvor bereits auf sechs #Jelbi-Stationen präsent, sind sie nun auch in die #App „tiefenintegriert“.

Nutzer*innen können ein mobileeee-Auto im Voraus reservieren, an einer Jelbi-Station abholen und anschließend wieder dorthin zurückbringen – ganz bequem und ohne lästige Parkplatzsuche. Und nach der Rückgabe an der Jelbi-Station können die E-Autos dort auch direkt aufgeladen werden. Die Fahrzeuge sind in der Jelbi-App über „Autos (stationär)“ oder in den Kartenansicht an den jeweiligen Jelbi-Stationen zu finden.

Insgesamt sind nun schon sieben verschiedene Mobilitätsanbieter in die Jelbi-App integriert und buchbar: Neben dem Neuzugang mobileeee auch #Miles (stations-ungebundenes Carsharing), #Tier (E-Scooter, E-Moped), #Voi (E-Scooter), #Emmy (E-Moped), #Nextbike (Bikesharing) und #Taxi Berlin. Hinzu kommt die Nutzung des #BerlKönig s sowie der #BVG-Ticketkauf. Alles mit nur einer App und mit nur einem Account.

Inzwischen sind rund 30.000 Fahrzeuge in der Jelbi-App buchbar – so viele wie auf keiner anderen Mobilitätsplattform in Europa.

Mehr Informationen unter www.jelbi.de.


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Straßenbahn: Siegfried und neu Auf den Gleisen und Weichen der Straßenbahn in der Siegfriedstraße ist besonders viel Betrieb, aus BVG

Auf den Gleisen und Weichen der #Straßenbahn in der #Siegfriedstraße ist besonders viel Betrieb. Nicht nur führen dort gleich mehrere Straßenbahnlinien entlang. Sondern vom #BVG-Betriebshof Lichtenberg aus werden täglich um die 90 Züge auf insgesamt 6 Linien eingesetzt.

Die #Belastungen für das Schienenmaterial sind daher enorm, weshalb die BVG von Anfang Juni bis Anfang Oktober 2021 in mehreren Bauphasen umfangreich Gleise und Weichen erneuert. Die Bauabschnitte befinden sich dabei zwischen Bornitzstraße und Herzbergstraße sowie im Kreuzungsbereich Siegfriedstraße/Herzbergstraße.

Änderungen für die Fahrgäste von Straßenbahn und Bus ergeben sich auf den Linien #M8, #21, #37 sowie #240, #256, #N50 und #N56.

Auf der Linie M8 kommt es vom 4. Juni bis 9. August sowie noch einmal vom 24. bis zum 27. September 2021 zu Änderungen: Die Züge fahren eine Umleitung über Rhinstraße, Konrad-Wolf-Straße und Weißenseer Weg. Tagsüber sind auf der Stammstrecke zwischen Roederplatz und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße Ersatzbusse im Einsatz. Nachts fahren Busse zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße.

Für die Linie 21 gibt es durchgehend vom 4. Juni bis 27. September 2021 Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Roederplatz und S+U Lichtenberg/Gudrunstraße, für die 37 zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und S+U Lichtenberg/Gudrunstraße. Ebenfalls in diesem Zeitraum fährt ein Shuttle für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und Evangelisches Krankenhaus Herzberge KEH.

Während der gesamten Gleisbauarbeiten kommt es auch zu Einschränkungen für den Individualverkehr. Dabei werden die Siegfried- und die Herzbergstraße zeitweise vollgesperrt oder sind nur eingeschränkt befahrbar. Für Fußgänger und den Fahrradverkehr werden in den betroffenen Straßenabschnitten gemeinsam nutzbare Wege eingerichtet.

Noch viel umfangreichere Arbeiten finden zeitgleich auf dem Betriebshof Lichtenberg selbst statt: Dort wird weit mehr als einen Kilometer Gleis erneuert, ebenso wie mehrere Weichen und Gleisverbindungen. Außerdem werden zusätzliche Aufstellmöglichkeiten für die Bahnen geschaffen. Nicht nur für die Bauleute, sondern auch für das Team der Straßenbahn ist das eine enorme Herausforderung: Damit die Fahrgäste von den massiven, baubedingten Einschränkungen auf dem Betriebshof im täglichen Betrieb nichts mitbekommen, müssen die Abläufe zum Fahrzeugeinsatz in den kommenden Monaten mehrfach grundlegend angepasst werden.

Alle Details zu den Änderungen bei Straßenbahn und Bus sowie zu den Einschränkungen für den Individualverkehr finden sich in den beiden angehängten Dokumenten.


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BVG: Mal was fürs Gemüt Geht Ihnen Corona auf die Nerven? Vermissen Sie Nähe? Und Ihre Mitmenschen? Und den Lärm und das Gewusel der Stadt?, aus BVG

Geht Ihnen Corona auf die Nerven? Vermissen Sie Nähe? Und Ihre Mitmenschen? Und den Lärm und das Gewusel der Stadt?

Das geht den Kolleginnen der BVG nicht anders. Doch sie vermissen noch jemand anderen: Sie, die #Fahrgäste. Denn aus der Liebesbeziehung mit all ihren Leidenschaften und Reibereien ist für viele in Zeiten von Abstandsgebot und Homeoffice eine Fernbeziehung geworden. Umso mehr freuen sich die Kolleginnen darauf, bald wieder gemeinsam mit all den Menschen unserer Stadt unterwegs zu sein. Mit den Netten, aber auch den Missmutigen, den Bunten und den Grauen, den Lauten und Leisen, denen, die ihnen ein Lächeln und ein Dankeschön schenken und auch denen, die ihnen manchmal auf die Nerven gehen. Denn all das ist unsere Stadt – und all das ist die BVG.

Mit der #BVG-typischen #Selbstironie, ein bisschen #Wehmut und #Pathos und ganz viel #Zuversicht findet all dies Platz im neuen #BVG-Film „Wir fahren allein allein“, der seit heute online in den #BVG-Kanälen zu sehen ist BVG – Wir fahren allein allein – YouTube. Produziert wurde der Film von der Agentur Jung von Matt SAGA nach dem Song „Allein, Allein“ der Band Polarkreis 18.

„Natürlich wird das Thema im Film künstlerisch übertrieben, denn selbstverständlich fahren wir auch in Pandemiezeiten nicht ständig mit leeren Bussen und Bahnen durch die Stadt“, sagt BVG-Vorstandsvorsitzende Eva Kreienkamp. „Die starken Bilder drücken aber aus, was wir meinen und viele Kolleg*innen fühlen. Die emotionalen Botschaften lauten: Wir vermissen euch. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen. Wir sind für euch da. Und wir müssen alle noch ein wenig durchhalten, dann werden wir gemeinsam Berlin wieder zu der bunten, wuseligen und immer mobilen Metropole machen, die wir so lieben.“

Auch abseits von Selbstironie, Pathos und Kunst ist gibt es natürlich den wahren Kern. Er lautet: Die meisten Fahrer*innen fahren zwar nicht „allein allein“ durch Berlin, aber doch mit deutlich leereren Fahrzeugen als vor der Pandemie. Die Nachfrage liegt seit Jahresbeginn 2021 bei ungefähr 50 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Trotzdem fährt die BVG das volle Fahrplanangebot, damit alle Menschen auch in schweren Zeiten jederzeit gut, schnell und sicher an ihr Ziel kommen.


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Straßenverkehr: Bäume müssen Autos weichen Planungen für Großbaustelle auf Tempelhofer Damm, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/baeume-muessen-autos-weichen-planungen-fuer-grossbaustelle-auf-tempelhofer-damm/27206628.html

Im kommenden Jahr wird es eine #Großbaustelle auf dem #Tempelhofer Damm geben. Damit der #Verkehr dort weiter fließen kann, müssen Bäume fallen

Derzeit wird in Tempelhof-Schöneberg immer noch heftig über die Auswirkungen und langfristigen Folgen der U-Bahn-Bauarbeiten am Tempelhofer und Mariendorfer Damm diskutiert. Währenddessen werden jetzt Details der Planungen für die Großbaustelle am Tempelhofer Damm bekannt, die im kommenden Jahr eingerichtet werden soll und einige Jahre dauern wird. Die #Wasserbetriebe wollen ihre mehr als 100 Jahre alten Wasserleitungen zwischen Platz der #Luftbrücke und #Borussiastraße erneuern.

Auch die #BVG sowie die Versorgungsunternehmen #Gasag, #Vattenfall und #Telekom werden diese Zeit nutzen, um ihre #Infrastruktur in dem Bereich zu sanieren und zu erneuern. Die Planungen für die Großbaustelle haben bereits vor vier Jahren begonnen. Sie soll ein #Modellprojekt für eine übergreifende #Baustellenkoordination sein. Die Bauarbeiten sollen Ende des kommenden Jahres beginnen.

Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt
Die Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Zander hat jetzt die Grünen im Bezirk hellhörig gemacht. Zander hatte unter anderem danach gefragt, wie viele Bäume in diesem Bereich den Bauarbeiten zum Opfer fallen werden.

Vor allem die Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt, ebenso …