Am 17. November, als auf dem ehemaligen #Schlachthofgelände die neuen Großmärkte Plus, Dänisches Bettenlager, toom-Baumarkt und Möbeldiscounter Fritz eröffneten, ging auch der neue #Ausgang des #S-Bahnhofs #Storkower Straße zur #Friedrichshainer Seite hin in Betrieb.
Seit Beginn des Wintersemesters sind verstärkt Fälschungen des Semestertickets aufgetreten. Dazu gehörten unter anderem auch eingeschweißte Semestertickets. Diese Tickets wurden bei unseren Fahrscheinkontrollen eingezogen, denn das Laminieren von Fahrausweisen stellt nach §8 Abs.1 Nr. 4 der VBB-Beförderungsbedingungen eine Veränderung dar, die unzulässig ist.
Dieser Fakt wurde allen am Semesterticket beteiligten Hochschulen und Universitäten auch schriftlich mitgeteilt und sie wurden gebeten, die Studenten darauf hinzuweisen. Trotzdem wollen wir nicht „das Kind mit dem Bade“ ausschütten und werden mit dem heutigen Tag wie folgt vorgehen: eingeschweißte Semestertickets (die ja gleichzeitig auch Ausweise für andere Institutionen sind) werden nicht mehr eingezogen. Allerdings wird die Überprüfung dieser laminierten Ausweise sehr gründlich sein, weil wir sichergehen müssen, dass es sich nicht um Fälschungen handelt.
Bei einem Verdacht, dass ein Ticket gefälscht wurde, muss es allerdings hier im Gebäudekomplex der Hauptverwaltung (Grunewaldstraße 1) vorgelegt werden. Diejenigen, die von Mitarbeitern der S-Bahn kontrolliert wurden, und bei denen gegebenenfalls eine Fälschung vermutet wird, müssen zur S-Bahn Berlin GmbH (Invalidenstraße 19), um dort das Semesterticket überprüfen zu lassen.
Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) wird in Absprache mit den Berliner Verkehrsunternehmen noch einmal die Universitäten und Fachhochschulen anschreiben und daran erinnern, dass die Semestertickets nicht laminiert werden dürfen. Unabhängig davon haben wir das Problem erkannt und werden, gemeinsam mit dem VBB und der S-Bahn Berlin GmbH, nach Möglichkeiten suchen, das Problem in den Griff zu bekommen. Beispielsweise wäre dankbar, dass die Humboldt Universität, die Freie Universität und die Fachhochschulen die praxisorientierte Variante der Technischen Universität übernehmen. Die TU gibt nämlich schon jetzt Studentenausweise mit Fahrberechtigung als Plastikkarte heraus, so dass das Problem bei diesen Studenten gar nicht erst auftreten kann.
„Endlich wird unser Traum Wirklichkeit und #Teltow erhält wieder einen #S-Bahn-Anschluss! Wir sind heute richtig glücklich, weil wir so lange auf diesen Tag gewartet haben“, freuen sich Günter Duwe, Ehrenvorsitzender des Teltower Heimatvereins, und Viktor Sauer, der ganz in der Nähe der künftigen Trasse wohnt.
Die Züge der #RE1 halten neu alle 30 Minuten in #Werder(Havel), wodurch sich die Anbindung Werders an Berlin und #Potsdam wesentlich verbessert. Weiterhin erreichen die Werderaner nun mit der RE 1 auch mit einmaligem Umsteigen in #Magdeburg Hbf die Fernzüge Richtung Hannover.
Mit einer Multimedia- Show, einem #Souvenirmarkt, vielen Oldies zum Anfassen und etlichen Fahrten fast im gesamten Netz verabschiedete die Berliner S-Bahn am Sonntag endgültig ihre #Altbauzüge der 20er bis 40er Jahre aus dem Betrieb.
Die #Bauarbeiten zwischen #Erkner und #Hangelsberg beendet wurden. Hangelsberg und #Fangschleuse haben neue #Bahnsteige bekommen, Unterbau und Gleise wurden auf dem #Streckenabschnitt komplett erneuert. Mit den beiden Stellwerken, die noch entstehen müssen, hat der 13 km lange Abschnitt rund 42 Mio Euro gekostet.
Nahe #Eberswalde gibt es ein „#Kreuzungsbauwerk“, das einmalig in Berlin/Brandenburg ist: oben fließt das #Wasser des #Oder-Havel-Kanals, unten fahren u.a. die Züge der Linien #RE3 und #RB63. Seit 1912 erlaubt die #Kanalbrücke dem Wasser die Überquerung der Gleise der #Eisenbahnstrecke Berlin– #Stralsund / #Stettin.
Bis Weihnachten kann am #S-Bahnsteig des Berliner #Hauptbahnhofs / #Lehrter Bahnhof jeweils nur eine Seite für den #S-Bahnverkehr genutzt werden, auf der jeweils anderen Seite rollen die Züge durch.
Premiere für Berlin. Zum ersten Mal erhält eine #Fluggesellschaft einen eigenen #Abfertigungskomplex. Die britische Billigfluglinie #Easyjet mietet von der #Flughafengesellschaft in #Schönefeld den #Terminalanbau B. Die Briten machen den #Flughafen damit zu ihrer deutschen „Heimatstation“ und zu einem #Drehkreuz in ihrem Netz. Die Zahl der Fluggäste in Schönefeld werde sich durch Easyjet bis Ende 2005 verdoppeln – auf dann drei Millionen Fluggäste im Jahr, hofft Dieter Johannsen-Roth, der Chef der Flughafengesellschaft. Damit kommt Schönefeld langsam aus den roten Zahlen: Mit etwa vier Millionen Passagieren wäre Schönefeld aus dem Schneider.