Bahnverkehr: Die Kanalbrücke bei Eberswalde entsteht neu, Oben fließt das Wasser, unten der Bahnverkehr, aus Punkt 3

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Nahe #Eberswalde gibt es ein „#Kreuzungsbauwerk“, das einmalig in Berlin/Brandenburg ist: oben fließt das #Wasser des #Oder-Havel-Kanals, unten fahren u.a. die Züge der Linien #RE3 und #RB63. Seit 1912 erlaubt die #Kanalbrücke dem Wasser die Überquerung der Gleise der #Eisenbahnstrecke Berlin– #Stralsund / #Stettin.

Wegen ihrer einmaligen Funktion wurde sie zu DDR-Zeiten unter #Denkmalschutz gestellt. Jetzt ist sie bau- und verkehrstechnisch am Ende. Sie entspricht heute weder den Anforderungen des #Wasserstraßenverkehrs im Zusammenhang mit dem Ausbau der Havel- Oder-Wasserstraße, noch denen des #Bahnverkehrs. Für die moderne #Schifffahrt ist sie nicht tief und nicht breit, für die Bahn nicht hoch genug. Als sie gebaut wurde, brauchte man noch keine #Oberleitung.

Derzeit müssen die Züge ordentlich Schwung holen, um eine etwa 100 m lange Strecke unter dem Kanal #stromlos zu überbrücken.

Eine „einfache“ #Sanierung ist also nicht möglich. Ein #Neubau soll alle Probleme lösen. Um ihn an gleicher Stelle zu errichten, müssten Kanal und Bahnabschnitt für zwei Jahre komplett gesperrt werden. Das steht außer Diskussion.

Deshalb wird die neue #Überführung etwa 180 m #nördlich der jetzigen errichtet. …

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