Wer den #Bahnhof#Schöneweide regelmäßig nutzt, kennt den #Vorplatz nur als Ort, den man so schnell wie möglich überqueren möchte. Sich länger als nötig dort aufzuhalten, dürfte kaum jemandem einfallen. Das soll sich jedoch ändern, denn der Bezirk plant umfangreiche Veränderungen.
Bus fahren ist in Berlin oft ein #Geduldsspiel: Zu häufig stecken die Fahrzeuge in dichtem Verkehr fest, wegen Personalmangels mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) erst im Dezember den Fahrplan kürzen. Da mutete es paradox an, dass jetzt eine #Busspur#gestrichen werden soll. So ist es aber in der#Otto-Braun-Straße in Prenzlauer Berg geplant. Noch im Frühjahr 2024 soll ein sogenannter #Bussonderfahrstreifen in eine geschützte #Radspur umgewandelt werden. Hintergrund ist eine Regelung in der #Straßenverkehrsordnung (#StVO).
SCHÖNEFELD-Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat mit Blick auf den Abriss des historischen Generalshotels Politik und Verwaltung kritisiert. Die Stiftung stehe „#fassungslos vor der #Empathielosigkeit von Politik und Verwaltung gegenüber dem weithin vernehmlichen #Bürgerwillen“, hieß es in einer Mitteilung der Stiftung vom Freitag. Die #Vernichtung des „Kulturdenkmals im Eigentum des Bundes bedeutet nichts anderes als den Sieg unbeweglicher #Bürokraten über das Bürgerengagement und #Fachkompetenz“.
Die Berliner #Parkeisenbahn im #FEZ#Wuhlheide ist das erste Mal im neuen Jahr an den Wochenenden 10./11. Februar und 17./18. Februar mit #beheizten Waggons für alle kleinen und großen Besucher unterwegs.
An allen Tagen ist der #Fahrbetrieb von 10.00 bis 12.30 und von 14.00 bis 16.30 Uhr im #35-Minuten-Takt geplant. Die Züge starten am #Hauptbahnhof der Parkeisenbahn und halten an allen Unterwegsbahnhöfen, wobei der S-Bahnhof Wuhlheide aus betrieblichen Gründen nicht am Wochenende 17./18. Februar angefahren wird.
Frage 1: Welche Informationen liegen dem Senat zu den #Fahrgastzahlen und der Auslastung der #Fährlinie 11 in den Jahren 2019 bis heute vor? (Bitte nach Jahren oder wenn möglich Monaten aufschlüsseln.)
Antwort zu 1: Der BVG liegen lediglich vorläufige Fahrgastzahlen für das Jahr 2022 vor. Auf Grund des geringen #Zählumfangs und der starken Wetterabhängigkeit der #Zähldaten von Fährlinien ist die statistische #Aussagekraft von einzelnen #Zählwerten begrenzt. 2 Durchschnittliche Anzahl Fahrgäste Linie F11 Wochentag 205 Samstag 26 Sonntag 147
Frage 2: Wie verhalten sich die #Fahrgastzahlen im Vergleich zu anderen Fährlinien in Berlin?
Antwort zu 2: Die Fährlinien #F10 (#Wannsee – Alt-Kladow) und #F12 (Grünau – #Wendenschloß) sind deutlich stärker genutzt als die Fährlinie F11. Die Saisonfähren #F21 (#Krampenburg – Schmöckwitz) und #F24 (#Müggelheim – Rahnsdorf) haben eine geringere Nachfrage.
Frage 3: Wie bewertet der Senat die Fahrgastzahlen der Fährlinie 11?
Frage 4: Wie bewertet der Senat die Lage und die weitere verkehrliche Anbindung der beiden Fährstationen der Fährlinie 11?
Frage 5: Im Rahmen des Werkstattverfahrens „#Spreeküste“ sahen die beiden Siegerentwürfe eine Verbindung der beiden Spreeufer auf Höhe des „Eierhäuschens“ vor. Wie bewertet der Senat in diesem Zusammenhang eine Verlegung der Fährlinie 11 an diese Stelle?
Antwort zu 3 bis 5: Die Fragen 3 bis 5 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die Fähre F11 sichert die Erschließung der #Gartensiedlung#Wilhelmstrand. Durch die Querung der Spree, mit dem Anschluss von und zur #Buslinie#170, besteht eine direkte Anbindung zu den Einrichtungen im #Ortsteilzentrum in der Baumschulenstraße sowie zum Schnellbahnnetz am S-Bahnhof #Baumschulenweg. Die Lage der Fährstationen entspricht damit den dortigen Verkehrserfordernissen. Eine Nutzung des Schiffes an einer anderen Stelle der #Spree würde die Einstellung dieser etablierten #ÖPNV-Anbindung bedeuten. 3 Hingegen erarbeitete das benannte #Werkstattverfahren lediglich einen ersten #Leitbildentwurf für den Gesamtraum und stellt keinen Bestandteil der #ÖPNV-Planung dar.
Berlin, den 01.02.2024
In Vertretung Dr. Claudia Elif Stutz Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
1. Welche Pläne für den Ausbau der #WLAN-Versorgung liegen für die Haltestellen und #Fahrzeuge der #BVG vor? Zu 1.: Die BVG teilt hierzu Folgendes mit: #Omnibusbereich: Aktuell (Januar 2024) sind noch rund 400 St. #Router vom Typ #NB2700 in Omnibussen verbaut, die nicht Public-WLAN tauglich sind. Die betroffenen Fahrzeuge werden in den kommenden zwei Jahren außer Betrieb genommen. Die #Neufahrzeuge erhalten dann #Public-WLAN fähige Router. Weitere 1.500 #Omnibusse sind mit Public-WLAN tauglichen Routern der Firma NetModule vom Typ #NB2800 und #NB2810 ausgestattet. Diese Omnibusse werden derzeit mit #LTE2 Karten zur #Inbetriebnahme eines Public-WLANs bestückt, damit in diesen Omnibussen im ersten Quartal 2024 der Public-WLAN-Betrieb aufgenommen werden kann.
Die #Bauwerksdatenbank lässt nur eine taggenaue Abfrage der Zustandsnoten zu. Daher liegen keine Daten für die genannten Stichtage vor. Eine Veränderung der Zustandsnote kann sich ergeben, wenn das Ergebnis der im dreijährigen Wechsel stattfindenden Einfachen bzw. #Hauptprüfung einer Brücke vorliegt oder sich durch besondere Ereignisse, wie #Instandsetzungen oder #Schadensereignisse, die Zustandsnote ändert. Daten zum Stichtag 17.01.2024 und der letzten davor durchgeführten Einfachen bzw. Hauptprüfung mit jeweiliger Differenz gegenübergestellt.
Der #Innenausbau des Gasometers in #Berlin-Schöneberg auf dem sogenannten #Euref-Campus ist abgeschlossen. Ein 70 Meter hoher #Büroturm mit 28.000 Quadratmetern Fläche sei an den neuen #Eigentümer, die Deutsche #Bahn, übergeben worden, teilte die zuständige Euref AG am Donnerstag mit.
Mittwochmittag, eine typische Szene an der #Invalidenstraße nördlich des Hauptbahnhofs. Ein #Linienbus, unterwegs Richtung Osten, versucht lautstark, sich den Weg zu seiner Haltestelle #freizuhupen. Auf der #Busspur stehen mehrere Taxis. Seitdem der frühere #Wartebereich auf dem #Bahnhofsvorplatz, dem südlichen Teil des Europaplatzes, im vergangenen Herbst ersatzlos gestrichen wurde, kommt es hier regelmäßig zu Konflikten.
Frage 1: Angesichts des gerade gefassten Senatsbeschlusses zur #Verlängerung der #Straßenbahnlinie#M10 vom U- und S-Bahnhof #Jungfernheide über den ehemaligen #Flughafen#Tegel bis zum #Kurt-Schumacher-Platz: Wie weit sind die Pläne vorangekommen, die Straßenbahnlinie M 10 zwischen U-Bahnhof #Turmstraße und U- und S-Bahnhof Jungfernheide weiter auszubauen? Antwort zu 1: Das Projekt befindet sich in der technischen #Entwurfsplanung (HOAI-Leistungsphase 3) und wird für das notwendige #Planfeststellungsverfahren vorbereitet.