Nach dem Austausch und der erfolgreichen Inbetriebnahme von reparierten #Strahlventilatoren in Fahrtrichtung Süd ist die Betriebssicherheit des #Tunnels Tiergarten #Spreebogen (#TTS) wieder gewährleistet.
Wie viele #Steganlagen gibt es nach Bezirken aufgeschlüsselt für #gewerbliche und #private#Schifffahrt/ #Sportboote? In welchem Eigentumsverhältnissen befinden sich Steganlagen prozentual? Gibt es Private (natürliche und juristische Personen), die mehrere Steganlagen besitzen oder eignen?
Antwort zu 1:
Der Senat führt keine Listen mit den gewünschten Angaben. Das Bezirksamt Spandau teilt dazu Folgendes mit:
„ Im Bezirk Spandau existieren laut Aktenbestand 482 Steganlagen. Davon können 67 (13,9 %) Vereinen und 33 (6,8 %) gewerblichen Standorten zugerechnet werden. 6 (1,2 %) Steganlagen gehören dem Bezirk. Die verbleibenden Anlagen (78 %) werden laut Aktenbestand privaten Nutzenden zugeordnet. Von einigen Mehrfacheigentümern/ -eignern kann ausgegangen werden, doch werden darüber keine gesonderten Zahlen erfasst.“
#Vollsperrung zwischen #Rangsdorf und #Wünsdorf-Waldstadt vom 31. Juli bis 18. August • Alle Informationen auf bahn.de oder im DB Navigator
Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet auf der Strecke Berlin-Dresden zwischen Rangsdorf und Wünsdorf-Waldstadt an den Gleisen. Deshalb muss dieser Streckenabschnitt vom 31. Juli (22 Uhr) bis 18. August (18 Uhr) vollständig gesperrt werden.
Die BVG teilt mit, dass es derzeit noch keinen konkreten Termin für diese Maßnahme gibt. Es wird auf die Schriftliche Anfrage Nr. 19/ 21624 verwiesen.
Frage 2:
Sind die erforderlichen Genehmigungen durch #Denkmalschutz und Technische #Aufsichtsbehörde nunmehr erteilt worden? Mit welchen Auflagen wurden jeweils welche Genehmigung verbunden? Falls nein, welche Auflagen wurden durch die Behörden jeweils angekündigt?
Bereits seit 2017 gibt es Bestrebungen der Deutschen Bahn, den #S-Bahnhof am #Alexanderplatz grundlegend #instand zu setzen, #brandschutztechnisch zu ertüchtigen und als Passage für Kunden wieder #attraktiver zu machen. Jetzt wird das Vorhaben konkret: Ab Ende 2025 sollen alle Geschäfte aus dem Bahnhof ausziehen. Im Sommer 2026 soll die #Sanierung starten.
Seit dem Frühjahr dieses Jahres wird in der #Altstadt#Köpenick gebaut. Die #BVG und die Berliner #Wasserbetriebe erneuern dort #Straßenbahnschienen und #Haltestellen, Wasserleitungen und Gehwege – und sind bereits gut vorangekommen. Der erste #Bauabschnitt, der die Straße Alt-Köpenick vor dem Rathaus Köpenick umfasst, ist bereits zu einem großen Teil fertiggestellt. Doch die Gesamtbauarbeiten werden noch bis zum Spätsommer 2027 andauern – und das bedeutet, dass noch lange ein #Schienenersatzverkehr (#SEV) eingesetzt werden muss.
Es ist eine kleine, rote Warnung, die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zu fürchten wissen. Wo der Aufdruck „Achtung, Änderung“ an #Baustellenschildern der Berliner Verkehrsbetriebe erscheint, heißt dies meist: Es dauert #länger als geplant! Oft läuft die Frist zwar nur ein paar Wochen länger. Und dann – folgt das nächste Schild, sofern es überhaupt eine Information gibt. Wo Fahrgäste ratlos an Bahnhöfen stehen: einige Beispiele.
Sechs Jahre wurde an der Strecke gearbeitet, nun steht der #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn vor dem #Abschluss. „Am 13. Dezember 2025 werden wir den neuen Abschnitt zwischen Bahnhof #Südkreuz, dem #Flughafen#BER und Bahnhof #Blankenfelde in Betrieb nehmen“, kündigt Projektleiter Marcus #Reuner in einem aktuellen Video auf der Website der Deutschen Bahn zu dem Vorhaben an. Inzwischen sind den Angaben nach die meisten #Bauwerke und die #Gleisanlagen fertiggestellt, in den nächsten Monaten muss sich die Bahn demnach noch um die #technische Ausrüstung der Strecke kümmern.
Der Senat und die Bezirke arbeiten eng zusammen, um die Koordination der Baustellen zu gewährleisten. Die Bezirksämter sind für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnisse zuständig und müssen dabei die Flächeninanspruchnahme und die Auswirkungen auf den Verkehr berücksichtigen. Insofern erfolgt hierüber die Koordinierung von Baustellen. Die Bezirksämter haben dabei das Einvernehmen mit der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung herzustellen.