Susanne #Vaskovic ist Agrarwissenschaftlerin, #Falknerin – und angehende #Fluglotsin. Wenn man so will, hat eine Taube ihr den Weg in den Beruf gewiesen. Wie? Das verrät die 28-Jährige im Job-Protokoll.
„Flughäfen: Was macht eigentlich eine Fluglotsin?, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenAutor: Ralf Reineke
Infrastruktur: Wo Berlins Schienennetz mehr Kapazitäten braucht, aus Berliner Morgenpost
Sie soll Engpässe aufzeigen und die Stellen benennen, an denen das #Schienennetz in Berlin und Brandenburg ausgebaut werden soll: die laufende #Metropolraumstudie, die als Teil des #Infrastrukturprojekts #i2030 von den beiden Ländern, Deutscher Bahn und Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) durchgeführt wird. Bei dem Projekt sollen in der Region neue #Schienenverbindungen entstehen oder alte Trassen wiederbelebt werden. Klar ist aber auch, dass das bestehende Netz ausgebaut werden muss.
„Infrastruktur: Wo Berlins Schienennetz mehr Kapazitäten braucht, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenMuseum + Straßenverkehr: Sanierung der Avus-Tribüne abgeschlossen, aus Berliner Morgenpost
Die #Avus-Tribüne in Charlottenburg erstrahlt in frischen Farben. Von außen jedenfalls. Am Montag sollen die #Räumlichkeiten dem neuen Mieter übergeben werden, der dann der #Inneneinrichtung den letzten Schliff verpassen wird. Bis Ostern soll auch der Innenausbau abgeschlossen werden. Der Eigentümer Hamid #Djadda ist erleichtert. „Das war ein sehr schwieriges Projekt“, sagt er.
„Museum + Straßenverkehr: Sanierung der Avus-Tribüne abgeschlossen, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenBahnhöfe: S-Bhf. Gehrenseestraße endlich barrierefrei gestalten, aus Senat
Frage 1:
In welcher Form unterstützt der Berliner Senat die Deutsche Bahn, den #S-Bhf. #Gehrenseestraße #barrierefrei
zu gestalten?
Frage 2:
Welche Gespräche haben dazu bereits stattgefunden und mit welchem Ergebnis?
Frage 3:
Welcher Zeitplan ist für eine Umsetzung der Barrierefreiheit vorgesehen und wann war die eigentliche
Realisierung erstmals geplant?
Antwort zu den Fragen 1 bis 3:
Die barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zählt zu den
wesentlichen verkehrlichen Zielsetzungen des Landes Berlin. Daher hat sich das Land
Berlin auch frühzeitig um die Bereitstellung von Mitteln durch den Bund im Rahmen der
„Förderinitiative Attraktivitätssteigerung und Barrierefreiheit von Bahnhöfen (FABB)“
bemüht. Der Bund stellt für dieses Programm im Zeitraum von 2020 bis 2026 zusätzliche
Mittel zur beschleunigten Herstellung der #Barrierefreiheit an kleinen bis mittleren
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Verkehrsstationen mit 1.000 bis 4.000 Reisenden (pro Tag) zur Verfügung.
Daraufhin hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit der DB AG
im Juli 2021 einen Finanzierungsvertrag abgeschlossen, um den Einsatz von
Bundesmitteln zur Verbesserung der Barrierefreiheit an den Berliner S-Bahnhöfen
Gehrenseestraße, #Hirschgarten und #Stresow sicherzustellen. Die Finanzierung dieser
Maßnahmen soll paritätisch durch den Bund und das Land Berlin zuzüglich eines
Eigenanteils der DB AG erfolgen. Das Land Berlin hat vertraglich zugesichert, sich an den
Investitionskosten mit einer Zuwendung in Höhe von ca. 6,6 Mio. EUR zu beteiligen.
Für den S-Bahnhof Gehrenseestraße sind konkret der Neubau des Treppenaufgangs und
eines Aufzugs zwischen Straßenbrücke und Bahnsteig sowie ergänzende
Modernisierungsmaßnahmen geplant.
Gemäß dem Bauzeiten-Finanzierungsplan soll die Realisierung des Vorhabens zur
Herstellung der Barrierefreiheit im S-Bahnhof Gehrenseestraße 2023 erfolgen.
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Als Deutsche Bahn ist uns die Herstellung der Barrierefreiheit ein wichtiges Anliegen,
welches wir konsequent verfolgen. Durch die „Förderinitiative zur Attraktivitätssteigerung
und Barrierefreiheit von Bahnhöfen“ wird es ermöglicht, die Stationen Hirschgarten,
Stresow sowie Gehrenseestraße in den kommenden Jahren barrierefrei auszubauen. Der
S-Bahnhof Gehrenseestraße wird in diesem Zuge modernisiert, was folgende Maßnahmen
mit einer Realisierung voraussichtlich in 2023 umfasst:
Neubau eines Aufzuges und des Treppenzugangs inklusive Bahnsteigbeleuchtung,
Modernisierung der Personenüberführung, des Bahnsteigs und des Daches.“
Frage 4:
Warum werden terminliche Verschiebungen zur Realisierung der Barrierefreiheit überhaupt ermöglicht bzw.
durch den Senat offensichtlich einfach akzeptiert?
Antwort zu 4:
Die barrierefreie Erreichbarkeit der ÖPNV-Infrastruktur zählt zu den wesentlichen
verkehrlichen Zielsetzungen des Landes Berlin. In den vergangenen Jahren wurden durch
die DB AG zahlreiche Fern-, Regional- und S-Bahnhöfe barrierefrei ausgebaut, so dass
inzwischen der Großteil der Berliner Bahnhöfe für die Fahrgäste barrierefrei erschlossen
ist. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz steht im regelmäßigen
intensiven Austausch mit der DB AG, um auch die noch fehlenden Stationen in den
nächsten Jahren mit Aufzügen, Rampen, taktilen Leitstreifen und weiteren Maßnahmen
zur Herstellung der Barrierefreiheit nachzurüsten.
Die DB AG teilt hierzu ergänzend Folgendes mit:
„Das Personenbeförderungsgesetz ist für die Eisenbahnen – zu denen auch die Stationen
der DB Station&Service AG gehören – nicht einschlägig und richtet sich nur an Busse und
Straßenbahnen. Daher ist ein barrierefreier Ausbau des S-Bahnhofs Gehrenseestraße
nicht bis Anfang kommenden Jahres eingeplant.
Ziel ist es jedoch, Barrieren für unsere Kund*innen schrittweise abzubauen und so die
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Nutzbarkeit der Stationen grundsätzlich ohne fremde Hilfe zu ermöglichen. Nach Auskunft
der DB Station&Service AG sind 95 % der rund 200 Bahnsteige in Berliner Bahnhöfen und
Haltepunkten stufenfrei erreichbar. Für hörgeschädigte Reisende liegt der
Ausstattungsgrad in Berlin bei 100 %. Ebenso sind 94 % der Bahnsteige mit
Lautsprecheranlagen ausgestattet. Etwa 8 % der Berliner Bahnsteige erfüllen bereits alle
vorgenannten Merkmale (Infrastrukturkataster 2020, Datenstand 30.11.2020). Die DB
Station&Service AG strebt grundsätzlich eine größtmögliche Barrierefreiheit ihrer
Bahnhöfe an und hat entsprechende Zielstellungen im eigenen Regelwerk verankert.“
Berlin, den 25.11.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
www.berlin.de
Flughäfen: Chaos am BER. Wann wird der Flughafen voll funktionsfähig?, aus Senat
- Worauf sind die Verzögerungen bei der #Fluggastabfertigung am #Flughafen #BER zur Herbst-Ferienzeit
zurückzuführen?2
Zu 1.: Die längeren #Wartezeiten für die Passagiere zu Beginn der Herbstferien resultierten
insbesondere aus Personalengpässen der Prozesspartner der FBB (Fluggesellschaften
und deren Dienstleister) sowie der Umsetzung der unterschiedlichen pandemiebedingten
Regularien der Flugziele und der Fluggesellschaften (Prüfung von Test- bzw.
Impfzertifikaten und Einreiseformularen beim Check-in). - Wie will der Flughafen BER zukünftig mit absehbaren #Reisewellen umgehen?
Zu 2.: Die FBB erstellt eine 6-Wochenanalysen auf Basis der übermittelten
#Buchungszahlen der Fluggesellschaften, die dann fortlaufend aktualisiert wird. Diese wird
mit den weiteren Prozesspartnern (insbesondere Bundespolizei und den Abfertigern) im
Rahmen der #Tagesplanung abgestimmt. Das Passagier- und Flugaufkommen wird im
Vorfeld intensiv mit den Prozesspartnern besprochen, insbesondere auch mit Blick auf
deren geplante Personaleinsätze. Vor Tagen mit Spitzenzeiten gibt es stets eine
besonders enge Abstimmung. Die FBB unterstützt die #Bodenverkehrsdienstleister zudem
in dem Bemühen, neues Personal zu rekrutieren und steht mit den Geschäftsführungen
hierzu in engem Kontakt und Austausch. Die FBB arbeitet mit der für die
Sicherheitskontrolle zuständigen Bundespolizei und deren Auftragnehmer sehr eng
zusammen, um eine bestmögliche Planungsgrundlage für die Öffnung der jeweiligen
Sicherheitskontrollspur (Spuröffnung) und den Personaleinsatz zu erzielen. Die
operativen Planungen für die Sicherheitskontrollen werden mit den restlichen operativen
Planungen am Flughafen synchronisiert. Gleichzeitig werden gemeinsam
Prozessoptimierungen vorangetrieben und umgesetzt. Hinsichtlich der FBBEingreiftruppe
siehe Antwort zu Frage 6. - Wie viele Mitarbeiter hat der Flughafen BER? Bitte tabellarisch nach Einsatzbereich und Tätigkeitsfeld
darstellen.
Zu 3.: Die FBB selbst hat insgesamt etwas mehr als 2.000 Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen, die sich auf den Betrieb und die Verwaltung aufteilen. Der Reiseverkehr
im Flughafenbetrieb wird darüber hinaus maßgeblich durch das Personal der
Prozesspartner wie Fluggesellschaften und Bundespolizei sowie deren Dienstleister
gestaltet. Etwa zehn Prozent der am Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ (BER)
tätigen Personen sind bei der FBB angestellt. Eine Übersicht über die Prozesspartner ist
unter https://www.berlin-airport.de/de/geschaeftspartner online einsehbar. - Wie viele unbesetzte Stellen in welchen Bereichen gibt es derzeit beim Flughafen BER? Aus welchen
Gründen sind diese Stellen noch unbesetzt?
Zu 4.: Die FBB sucht immer wieder Fachkräfte und auch Auszubildende in
unterschiedlichen Bereichen. Unter folgendem Link sind die bei der FBB aktuell zu
besetzenden Stellen zu finden: https://karriere.berlin-airport.de/. Zu Personalentwicklung
und –bestand bei den Prozesspartnern liegen der FBB keine detaillierten Angaben vor. - Wieviele Mitarbeiter werden derzeit von den Fluggesellschaften am Flughafen BER eingesetzt? Wie viele
Mitarbeiter fehlen bei den Fluggesellschaften, um eine reibungslose Abwicklung zu Ferienzeiten zu
garantieren? Ergeben sich durch pandemiebedingte Maßnahmen Kapazitätseinschränkungen bei der
einsetzbaren Anzahl an Mitarbeitern?
Zu 5.: Detaillierte Angaben liegen der FBB hierzu nicht vor. Es ist jedoch nicht
auszuschließen, dass pandmiebedingte Kündigungen bei den Fluggesellschaften zu
Einschränkungen beim Personaleinsatz geführt haben. - Wie hat sich die mobile Eingreiftruppe3 bewährt? Konnte eine signifikante Beschleunigung bei der
Abfertigung erreicht werden? Ist diese Reserve auch nach den Herbstferien flexibel abrufbar?
Zu 6.: Die FBB-Eingreiftruppe besteht aus FBB-eigenen Mitarbeitern, die die
Prozesspartner, insbesondere die Fluggesellschaften und ihre Dienstleister, bei ihren
3 https://www.berliner-kurier.de/berlin/ber-der-ritt-auf-der-rasierklinge-li.188896
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Aufgaben zeitweise unterstützt. Hinsichtlich des Be- und Entladens hat die FBB
temporär einen Abfertiger gebunden, den sie zur Unterstützung der Dienstleister der
Fluggesellschaften mit Ersatzvornahmen beauftragt. Durch diese Kombination konnte in
den Herbstferien zügig eine Normalisierung der Prozesse erreicht werden. Seit den
Herbstferien hat die FBB, soweit erforderlich, Ersatzvornahmen beauftragt und prüft
entsprechende Maßnahmen für die Zukunft. - Wie haben sich die Fluggastzahlen am BER seit Eröffnung entwickelt?
Zu 7.: Der Flugverkehr ist pandemiebedingt im Vergleich zum Vorkrisen-Niveau von 2019
stark reduziert und weiterhin abhängig vom Pandemiegeschehen. Gegenüber Oktober
2019 beträgt der Rückgang der Passagierzahlen im Oktober 2021 48 Prozent. Gleichwohl
sind die Passagierzahlen nach einem langen Lockdown Ende 2020 und Anfang 2021 im
Sommer 2021 stark gestiegen. Im Monat Oktober 2021 wurden 1.672.009 Passagiere
abgefertigt. Dies entspricht einem Anstieg von 188 Prozent gegenüber dem
Eröffnungsmonat Oktober 2020. Weitere Informationen veröffentlicht die FBB hier:
https://www.berlin-airport.de/de/presse/presseinformationen/verkehrsstatistik/index.php
Berlin, den 24.11.2021
In Vertretung
Vera Junker
Senatsverwaltung für Finanzen
www.berlin.de
Cottbus: Fahrplananpassung bei Cottbusverkehr, aus Niederlausitz aktuell
https://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/90439/fahrplananpassung-bei-cottbusverkehr.html
#Cottbusverkehr muss ab Montag die Fahrpläne des Straßenbahnbetriebes anpassen. Grund sind Quarantäne- und Krankheitsfällen innerhalb des Unternehmens. Anstatt der Straßenbahnlinie 1 wird zwischen #Schmellwitz Anger und der #Stadthalle der #Ersatzverkehr EV 1 eingerichtet. Dieser verkehrt in einem 30-Minuten-Takt. Die #Straßenbahnlinien 2 und 3 verkehren im #20-Minuten-Takt anstatt der gewohnten 15 Minuten.
„Cottbus: Fahrplananpassung bei Cottbusverkehr, aus Niederlausitz aktuell“ weiterlesenÖPNV: Reaktion auf Ampel-Koalitionsvertrag Brandenburg fordert deutlich mehr Bundesmittel für den Nahverkehr aus rbb24.de
Für das Erreichen der #Klimaziele ist ein massiver Umstieg auf den #ÖPNV unabdingbar. In einem #Flächenland wie Brandenburg ist das besonders schwierig. Die Ampelkoalition verspricht mehr Mittel, wird im Vertrag aber nicht konkret. Von Thomas Bittner
„ÖPNV: Reaktion auf Ampel-Koalitionsvertrag Brandenburg fordert deutlich mehr Bundesmittel für den Nahverkehr aus rbb24.de“ weiterlesenStraßenverkehr: Berliner Koalition plant dreimal so viele feste Blitzer, aus rbb24.de
SPD, Grüne und Linke in Berlin wollen stärker gegen #Raser vorgehen und bei den Blitzern massiv aufrüsten. Geplant seien in der neuen Legislaturperiode bis zu 60 neue feste Geräte zur Messung der #Geschwindigkeit, gab die Berliner SPD-Vorsitzende Franziska Giffey am Donnerstag am Rande der Koalitionsverhandlungen bekannt.
„Straßenverkehr: Berliner Koalition plant dreimal so viele feste Blitzer, aus rbb24.de“ weiterlesenS-Bahn: S-Bahn Berlin: Bei diesen Linien kommt es zu Einschränkungen, aus Berliner Morgenpost
#Fahrgäste der #S-Bahn Berlin müssen seit Freitagabend mit umfangreichen #Sperrungen und #Fahrplan-Änderungen rechnen. Betroffen von den baubedingten Problemen sind die Linien #S1, #S2, #S25, #S5, #S7, #S8 und #S85. Dabei kommt es zu Streckensperrungen, #Ersatzverkehr mit Bussen und #Pendelverkehr.
„S-Bahn: S-Bahn Berlin: Bei diesen Linien kommt es zu Einschränkungen, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenStraßenverkehr: Sperrung der Buckower Chaussee für den Durchgangsverkehr doch schon ab diesem Jahr?, aus Senat
Frage 1:
Trifft es zu, dass der #Bahnübergang #Buckower Chaussee anders als in der Antwort auf meine Schriftliche
Anfrage Drs. Nr. 18/27984 vom 18. Juni 2021 ausgeführt, nicht erst ab dem 4. Quartal 2022, sondern bereits
schon in wenigen Wochen wegen #Vorbereitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe (#BWB) für den
#Durchgangsverkehr #gesperrt werden soll?
Frage 5a:
Ab wann muss auch der #Busverkehr umgeleitet werden?
Frage 5b:
Werden auch #Taxis, #Krankentransporte und ähnliche Dienste den Bahnübergang noch bis zur kompletten
Sperrung nutzen dürfen?