Flughäfen: Luftverkehr : Das ist Weltspitze! Warum ein Berliner Flughafen trotz Corona einen Millionengewinn erzielte, aus Berliner Kurier

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Mit dem #Flugzeug verreisen? Schön wär’s! Corona hat nicht nur #Luftfahrtgesellschaften, sondern auch #Flughäfen Verluste beschert. Doch ausgerechnet Berlin sticht aus dem Meer der roten #Bilanzzahlen heraus. Denn obwohl der #Flughafen #Tegel im vergangenen Herbst stillgelegt wurde, hat er im ersten Jahr der Pandemie erneut einen Gewinn erzielt. Das geht aus dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020 hervor, den die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) vor kurzem im Bundesanzeiger veröffentlicht hat. Danach erwirtschaftete die Berliner Flughafen-Gesellschaft (#BFG) im vergangenen Jahr 9,3 Millionen Euro Überschuss.

Die Stimmung ist düster. „Air­lines und Flug­hä­fen sehen sich mit einer Krise unbe­kann­ten Aus­ma­ßes kon­fron­tiert“, heißt es bei der Arbeitsgemeinschaft Deutscher #Verkehrsflughäfen (#ADV). „Der bei­spiel­lose Ein­bruch bei Ver­kehr und Ein­nah­men führt dazu, dass einige Flug­hä­fen zuneh­mend mit Cashflow-Problemen kon­fron­tiert sind.“ Allein im vergangenen Jahr beliefen sich die Verluste der 28 Verkehrsflughäfen in Deutschland auf insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro, so Isabelle Polders vom ADV. Für dieses Jahr erwarten sie ein Minus von 1,3 Milliarden Euro. Ähnlich prekär sieht die Lage im Ausland aus – allerorten nur Defizite, Deckungslücken, enormer Finanzbedarf. Trotzdem verbuchte der Tegel-Betreiber BFG 2020 einen siebenstelligen Überschuss. Wie konnte das passieren?

Sicher: So hoch wie früher war der Gewinn, den der innerstädtische Berliner Flughafen in Hörweite vieler hunderttausend Anwohner erwirtschaftete, im vergangenen Geschäftsjahr nicht mehr. Allein von 2008 bis 2016 hatten sich die Überschüsse auf 730 Millionen Euro summiert. 2018 standen 142,1 Millionen Euro unterm Strich, im Jahr darauf nicht minder beachtliche …

Flughäfen: Aufbruch am BER Easyjet baut Hangar und fliegt wieder von Berlin nach Sylt, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/aufbruch-am-ber-easyjet-baut-hangar-und-fliegt-wieder-von-berlin-nach-sylt/27438078.html

Die britische Fluggesellschaft #Easyjet berappelt sich langsam nach der Coronakrise und will den wichtigen Standort Berlin wieder hochfahren.

Easyjet und die Berliner #Flughafengesellschaft #FBB haben einen Pachtvertrag für einen neuen #Wartungshangar am BER unterschrieben. Die Billigairline will einen solchen erstmals außerhalb Großbritanniens bauen. Die Arbeiten sollen noch im Herbst beginnen, die Genehmigungsverfahren liefen, erklärte Deutschland-Chef Stephan Erler bei einer Pressekonferenz. Die #Flugzeug-Wartung könne Anfang 2023 aufgenommen werden, wenn alles nach Plan läuft.

Die 10.000 Quadratmeter große Halle soll Platz für bis zu vier Maschinen vom Typ #Airbus #A321 gleichzeitig bieten, dem größten Modell in der Easyjet-Flotte. Entstehen soll sie zwischen dem Hangar der #Lufthansa und dem ehemaligen #Air-Berlin-Hangar, am äußersten westlichen Rand des BER-Vorfelds, der „#Maintenance Area“.

20 Millionen Euro Baukosten veranschlagt die Fluggesellschaft für das Areal. Das Vorhaben sei ein „Zeichen der Zukunftsfähigkeit unseres Standorts am BER“, sagte Erler. Einen Teil des Geldes schießt die hochverschuldete FBB vor. Sie erbringt eine Bauleistung, die über einen Mietvertrag von easyJet verzinst und abgezahlt wird. Die FBB-Investitionen im Kontext des easyJet-Hangars belaufen sich auf rund zehn Millionen Euro. „Der vereinbarte Rückzahlungszeitraum entspricht der Pachtlaufzeit und liegt bei 20 Jahren“, teilt die Flughafenbetreiberin auf Anfrage mit. Die FBB wird für die Baustelleneinrichtung, die Erdarbeiten rund um das Gebäudefundament und die Infrastrukturanbindung zuständig sein. Den Bau und Design des Hangars übernimmt Easyjet.

Die FBB-Investitionen sollen durch Mietzahlungen der Airline …

Flughäfen: Aufsichtsrat der Berliner Flughafen-Gesellschaft tagte zum letzten Mal Fast 100-jährige Geschichte der Betreiberin der Flughäfen Tempelhof und Tegel geht zu Ende, aus Berliner Flughäfen

Am heutigen Montag fand die letzte Sitzung des Aufsichtsrates der Berliner #Flughafen-Gesellschaft (#BFG) statt. Dabei stimmte das #Kontrollgremium einer #Verschmelzung der #BFG auf die #Muttergesellschaft Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) zu. Mit Bedauern und Trauer nahm der BFG-Aufsichtsrat zudem zur Kenntnis, dass der langjährige #Flughafenchef von Tegel, Prof. Robert #Grosch, am 23. Juni 2021 im Alter von 90 Jahren verstorben ist.

Die Berliner Flughafen-Gesellschaft wurde 1924 gegründet und sollte laut ihrer ersten Satzung dem „Ausbau und Betrieb des Flughafens auf dem Tempelhofer Feld und anderer Luftverkehrseinrichtungen in Berlin“ dienen. Sie betrieb bis 2008 den Flughafen Tempelhof und bis 2020 auch den Flughafen Tegel. Die BFG war seit 2003 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Aufsichtsratsvorsitzender war seit 2017 Gerry Woop, Staatssekretär für Europa in der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Er vertrat die BFG im Aufsichtsrat der FBB.

Am 8. November 2020 startete mit einer #Air-France-Maschine das letzte #Flugzeug in #Tegel, danach wurde der Flughafen in einen #Schlummerzustand versetzt, die BFG wurde von der Betriebspflicht befreit. Am 4. Mai 2021 erlosch die Betriebserlaubnis endgültig. Die Berliner Flughafen-Gesellschaft hat damit ihre Bestimmung verloren. Das Flughafengelände mit seinen 130 Gebäuden und Anlagen wird komplett bis Anfang August 2021 an die Eigentümer, das Land Berlin und den Bund, zurückgegeben.

Gerry #Woop, Vorsitzender des BFG-Aufsichtsrates: „Mit der anstehenden Verschmelzung der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH geht nach fast 100 Jahren eine Unternehmensgeschichte des Flugwesens in Berlin zu Ende. Die Geschichte der Berliner Flughafen-Gesellschaft reicht von den Anfängen der zivilen Luftfahrt über die Zeit des Nationalsozialismus, die frühen Nachkriegsjahre mit der Luftbrücke, die Jahre der Teilung Berlins bis zum Flugbetrieb im wiedervereinigten Deutschland mit stetig steigenden Fluggastzahlen. Die BFG war mit den für Berlin so wichtigen Flughäfen Tempelhof und Tegel wirtschaftlich bis 2020 sehr erfolgreich tätig. Nun wird ein neues Kapitel der Flughafengeschichte am Flughafen BER fortgeschrieben.“

Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ich danke dem Aufsichtsrat der BFG für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Flughäfen Tempelhof und Tegel waren nach dem Zweiten Weltkrieg für viele Berlinerinnen und Berliner das Tor zur Welt. Der Flughafen Tegel hat bis zum letzten Tag alle Anforderungen gut erfüllt. Die Flughafengesellschaft wird alles dafür tun, den neuen Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt erfolgreich zu betreiben und damit den neuen Flughafenstandort für die Hauptstadtregion weiter zu stärken.“

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Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg (BER): Fliegen soll teurer werden, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/flughafen-BER/article232638957/Fliegen-vom-Flughafen-BER-soll-teurer-werden.html

Der Berliner Senat will die #CO2-Emissionen in der Stadt verringern – und nimmt dafür auch den #Flugverkehr in den Blick. Die Entgelte, die Airlines für jeden Start und jede Landung am #Flughafen #BER in #Schönefeld bezahlen müssen, sollen aus Sicht des Landes Berlin künftig auch eine „wirksame CO2-basierte Komponente“ beinhalten. Dafür werde sich das Land als Gesellschafter der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) einsetzen, heißt es in einem Bericht des rot-rot-grünen Senats, der „verstärkte Maßnahmen Berlins in Anerkennung der Klimanotlage“ umfasst.

Das bedeutet: Je nachdem, wie viel CO2 ein #Flugzeug ausstößt, müsste künftig ein höheres oder niedrigeres Entgelt bezahlt werden. Ähnlich wird das an deutschen Flughäfen bereits mit Blick auf den Lärm gehandhabt: Ein Teil des Entgelts ist daran gekoppelt, wie laut eine Maschine ist – je nach Lärmklasse werden am BER so beispielsweise zwischen 50 und 7500 Euro fällig. Dahinter steckt der Gedanke, einen Anreiz für die Airlines zu schaffen, leisere Flugzeuge einzusetzen. Vergleichbar würde das dann wohl bei den CO2-Emissionen funktionieren.

Setzen Fluggesellschaften Maschinen mit geringem CO-Ausstoß ein, würde das also belohnt. Gleichzeitig könnten bei einem hohen Ausstoß höhere Kosten anfallen. Ob die CO-Kosten auf die Fluggäste umgelegt werden, ist noch unklar.

CO2-Emissionen haben sich verdreifacht
Der Senat begründet seine Absicht in der Vorlage damit, dass sich die CO2-Emissionen des …

Flughäfen: Focke-Wulf Fw 200 Historisches Flugzeug „Condor“ am Flughafen Tempelhof angekommen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/06/berlin-tempelhof-deutsches-technikmuseum-fw-200-condor.html

Nach 20 Jahren #Restaurierung ist ein seltenes #historisches #Flugzeug nach Berlin gebracht worden: eine #Focke-Wulf Fw 200 „#Condor“, zerlegt in mehrere Teile. Wieder zusammengebaut soll sie in #Tempelhof ausgestellt werden.

Das historische Flugzeug Focke-Wulf Fw 200 „Condor“ ist am Mittwochabend in Berlin „gelandet“. Nachdem es 20 Jahre an verschiedenen Orten restauriert wurde, erreichte der #Flieger den #Hangar 7 auf dem Gelände des #Flughafen Tempelhof auf fünf Schwerlasttransportern und sechs Lkw, teilte das Deutsche #Technikmuseum am Donnerstag mit. Dort soll der #Oldtimer – das demnach einzige noch existierende Exemplar dieses Typs – wieder vollständig zusammengebaut werden.
Für den 400 Kilometer langen Transport war das Flugzeug in insgesamt fünf größere Teile, das größte davon der über 20 Meter lange Rumpf, sowie mehrere kleinere demontiert worden.

Drei historische Flieger am Flughafen Tempelhof
Als eines der ersten viermotorigen Ganzmetallflugzeuge der Welt repräsentiert die Fw 200 „Condor“ ein Stück deutscher Technikgeschichte. Entwickelt und konstruiert in Bremen von Focke-Wulf wurde mit ihr 1938 mit einem knapp 25-Stunden-Nonstop-Flug zwischen Berlin und New York einen Rekord aufgestellt. Damit wurde auch das Ende der Ära der Flugboote, die damals Ozeanüberquerungen absolvierten, eingeläutet. Weitere Langstreckenrekorde erreichte dieser Typ zwischen Berlin und …

Flughäfen: Berlin sagt #DankeTXL Flughafenbetrieb in Tegel endet mit letztem Abflug von Air France, aus Berliner Flughäfen

Am heutigen Sonntag, den 8. November 2020, ist mit dem #Flug #Air France #AF1235 zum letzten Mal ein #Flugzeug vom #Flughafen #Berlin-Tegel „Otto #Lilienthal“, kurz #TXL, gestartet. Um 15.00 Uhr hob ein Airbus #A320-200 der Air France in Richtung #Paris Charles de Gaulle ab. Damit endete der Flugbetrieb in Tegel und das Areal wurde symbolisch an die Stadt übergeben. Nach dem gültigen #Planfeststellungsbeschluss zum Flughafen Berlin Brandenburg (#BER) muss der Flughafen Berlin-Tegel ab der vollständigen #Inbetriebnahme des BER noch sechs Monate #betriebsbereit gehalten werden. In dieser Zeit werden allerdings keine Flüge mehr in Tegel stattfinden.

Nach Ablauf der sechs Monate wird auf dem ehemaligen #Flughafengelände ein neues Stadtquartier entstehen. Der gesamte Flugverkehr der Hauptstadtregion findet ab heute nur noch am BER statt.

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Heute, am 8. November 2020, endete ein besonderes Kapitel in der #Verkehrsgeschichte der Hauptstadtregion. Von den Anfängen der Fliegerei bis zum Massentourismus per Flugzeug: alles hat in Tegel stattgefunden. Möglich gemacht haben das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafengesellschaft und Ihrer Partner am Flughafen. Sie haben Außergewöhnliches geleistet und den Flughafen unvergesslich gemacht. Die Architekturikone war für die Berliner jahrzehntelang das Tor zur Welt. Deshalb gab es keinen passenderen Abschied für Tegel als einem Flug der Air France.“

Stefan Gumuseli, Deutschland-Direktor AIR FRANCE KLM: „Wir freuen uns sehr, dass wir heute mit Flug AF1235 nach Paris-Charles de Gaulle die Ehre haben, den Flughafen Berlin-Tegel als letzte Airline zu verabschieden. 60 Jahre lang waren wir eng mit ihm verbunden und sagen #DankeTXL! Mit den Flügen zum neuen Airport BER endet nun unsere Zeit in Tegel, aber die Geschichte der Air France in Berlin geht weiter…“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Dies ist kein einfacher Abschied. Das Herz vieler Menschen in Berlin hängt an Tegel. Kein Wunder: Denn dieser Flughafen war enorm wichtig für unsere Stadt und er hatte eben auch eine symbolische Bedeutung über den reinen #Flugverkehr hinaus. Doch für den Flughafen Tegel bedeutet dies gleichzeitig einen wichtigen Neubeginn. Dieser Standort hat eine bewegte und erfolgreiche Vergangenheit. Aber er hat auch eine große Zukunft. Tegel wird in den kommenden Jahren einer der spannendsten Orte unserer Stadt. Dafür sorgt das Projekt „Berlin TXL – The Urban Tech Republic“.“ Auf dem Areal des Flughafens Tegel entsteht ein Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien. Ein Hotspot für Innovationen, der Potenzial für Arbeitsplätze für bis zu 20.000 Beschäftigte bietet und sich als einer der Zukunftsorte Berlins positionieren wird. Mit Flächen für Industrie, Gewerbe, Messen und Kongresse sowie für Wissenschaft und Forschung.“

I. E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland: „Der Flughafen Tegel ist Teil der gemeinsamen Geschichte, welche die Stadt Berlin und Frankreich verbindet. Dass der letzte Flug, der heute um 15 Uhr in Tegel starten wird, nach Paris geht, verdeutlicht diese innige Verbundenheit.“

Ein Flughafen mit einer langen Geschichte

Die Geschichte der Luftfahrt in Tegel geht weit zurück: Bereits 1896 fanden dort erst Versuche in der #Luftschifffahrt statt. Im Zuge der #Berlin-Blockade wurde der in der ehemaligen französischen Besatzungszone gelegene Flughafen 1948 im Rekordtempo zur Unterstützung der US-amerikanischen Luftbrücke ausgebaut. Die neu gebaute Start- und Landebahn war mit 2.428 Metern zum damaligen Zeitpunkt die längste in Europa.

Bis 1990 durften in Tegel aufgrund der Bestimmungen des #Viermächte-Abkommens über Berlin nur Fluggesellschaften der Besatzungsmächte USA, Großbritannien und Frankreich landen. Insgesamt fanden zwischen 1948 und 2020 ungefähr 6,5 Millionen Starts und Landungen statt.

Das sechseckige Flughafengebäude, zuletzt als Terminal A in Betrieb und eines der Wahrzeichen Berlins, wurde 1974 eröffnet und war für rund 6 Millionen Fluggäste ausgelegt. 2007 kam das Terminal C hinzu. Vor allem ab den 2000er Jahren verzeichnete der Flughafen Tegel stetig wachsende Passagierzahlen, zuletzt wurden 2019 etwa 24,24 Millionen Fluggäste abgefertigt. Im Juni 2019 lagen die Spitzenwerte der Fluggäste bei über 90.000 Personen an einem Tag. Wenige Monate später, im April des Krisenjahrs 2020, sank dieser Wert zeitweise auf 250 Personen.

Die Zukunft des Hexagons

Das sechseckige Terminalgebäude von TXL steht seit 2019 unter Denkmalschutz. Auf dem Areal ist ein Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien geplant, zusätzlich werden Wohnungen und Grünflächen entstehen. Zunächst bleibt der der Flughafen Tegel noch für sechs Monate betriebsbereit. Am 5. Mai 2021 erlischt die Betriebspflicht, TXL ist dann auch technisch kein Flughafen mehr.

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Flughafen: Diskussionsrunde am Hauptstadtflughafen Für die Verkehrsplaner bleibt der BER eine Baustelle, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/diskussionsrunde-am-hauptstadtflughafen-fuer-die-verkehrsplaner-bleibt-der-ber-eine-baustelle/26103242.html

Erfahrenere Berlin-Touristen und Einheimische, die per #Flugzeug die deutsche Hauptstadt ansteuern, wissen bereits, dass eine Fahrt in die Innenstadtbezirke zum Ende ihrer Reise nochmal viele Nerven kosten kann: Staus im Flughafentunnel in #Tegel, unwürdiges Gedränge an der Haltestelle um #Expressbus #TXL. In #Schönefeld lästiges Umsteigen vom Bus in die #U7 oder langes Schlangestehen vor einem der Fahrkartenautomaten.

Die Inbetriebnahme des #BER, die nach Jahren der Pannen nun für den 31. Oktober angesetzt ist, wäre die große Chance, den bald einzigen #Airport vernünftig an Berlin und die wichtigsten Kleinstädte im Umland anzubinden – und zwar Klima- wie nervenschonend mit dem Öffentlichen Personen-Nahverkehr (#ÖPNV). Immerhin: Die Grundvoraussetzung dafür – ein Bahnhof direkt unter dem Hauptterminal 1 – ist erfüllt. Für Verkehrsexperten gibt es dennoch noch viel zu tun in den kommenden Jahren. Das wurde bei einer Diskussionsrunde am BER, die live im Internet übertragen wurde, am Montagabend deutlich.

Laut Gastgeber Engelbert Lütke #Daldrup, dem Chef der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, geht es nicht nur darum, Berlin und Umland gut anzubinden und die Quote der Reisenden, die mit Öffis zum Flughafen kommen, von aktuell 60 Prozent im Schnitt auf 66 Prozent im Jahr 2025 und sogar 70 Prozent in 2030 zu steigern. Dann sei man in Deutschland führend …

Museum + Flughäfen: Berlin statt Bodensee Kommt die „Landshut“ auf den Flugplatz Gatow?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlin-statt-bodensee-kommt-die-landshut-auf-den-flugplatz-gatow/25560784.html

Das #entführte #Flugzeug könnte im größten Berliner Museum landen. Es wäre eine Sensation. Ein Check aus Spandauer Sicht.

Kommt die „#Landshut“ auf den #Flugplatz #Gatow? Diese Nachricht ist gut versteckt im Tagesspiegel zu finden – und eine echte Sensation für Berlin-Spandau: Die Lufthansa-Maschine „Landshut“, die 1977 von Terroristen nach #Mogadischu entführt worden ist, soll auf dem Flugplatz Gatow ihre letzte Heimat finden: im „#Luftwaffenmuseum“, dem größten Museum Berlins. Eröffnet: 1995. Besucher: 60.000 pro Jahr.

Millionen sollen bis 2030 auf dem Flugplatz Gatow investiert werden. Die alten Hangars sollen aufgemöbelt, eine Empfangshalle soll errichtet werden. Die Bezirkspolitik um Bürgermeister Helmut Kleebank, SPD, grübelt seit Jahren, wie das Museum besser an die Potsdamer Chaussee angebunden werden kann – sogar U-Bahn-Träume gibt es.

Doch die Sache ist zäh. Im Frühjahr 2020 wartet das Museumsteam um Ralf-Gunter Leonhardt und Doris Müller-Toovey auf die Starterlaubnis durch …

Flughäfen: Flughafen Tempelhof in den 1920ern Als Tempelhof noch größer als Paris war, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-tempelhof-in-den-1920ern-als-tempelhof-noch-groesser-als-paris-war/25473312.html

Vor 90 Jahren gelang es Mohammed #Sidki als erstem Ägypter, das #Mittelmeer mit dem #Flugzeug zu überqueren. Er startete in Berlin.

Als die Maschine am Sonntag, den 26. Januar 1930, also vor exakt 90 Jahren endlich auf dem Flughafen von #Kairo zur Landung ansetzte, erwarteten den Piloten 10.000 jubelnde Zuschauer. In der Presse wurde Mohammed Sidki am nächsten Tag der ägyptische Charles #Lindbergh genannt, seine Fahrt in die Stadt glich einem Triumphzug, denn der 31-Jährige hatte als erster Ägypter den Flug über das Mittelmeer gewagt. Begonnen aber hatte sein Abenteuer in #Berlin-Tempelhof.

Zu den wenigen, die sich heute hierzulande noch an die Pioniertat erinnern, gehört Ulrike Sidki. Die 62-Jährige lebt mit ihrem Mann Tarek, einem Enkel Mohammed Sidkis, im Landkreis Garmisch Partenkirchen. An diesem Wochenende sind beide in Ägypten, eingeladen vom dortigen #Luftfahrtminister – als Ehrengast zur Feier des 90. Jahrestages von Sidkis Flug Berlin – Kairo.

Lebensgefährliches Kunststück
1930 mehrte die #Mittelmeerüberquerung auch ein wenig den damaligen Ruf des Flughafens #Tempelhof. Der war seinerzeit ein wichtiges europäisches Drehkreuz in der aufstrebenden Luftfahrtbranche, hatte ein höheres …

Fahrplan: Bahn, Flugzeug, Bus Verspätungsquoten je Strecke Wie pünktlich sind Bahn, Bus und Flugzeug bei Verbindungen zwischen Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt/Main, Dresden, Stuttgart und München?, aus der Spiegel

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/bahn-flugzeug-bus-verspaetungsquoten-je-strecke-a-1299332.html

Wir haben Zehntausende #Direktverbindungen zwischen sieben deutschen Städten analysiert: München, Stuttgart, Dresden, Frankfurt am Main, Berlin, Köln und Hamburg. Die Daten stammen aus den Monaten Juli bis September 2019. Ausgewertet wurden 25.266 innerdeutsche #Flüge, 42.219 #Flixbus-Fahrten und 53.284 #Zugverbindungen.

Hier finden Sie die #Verspätungsquoten für jede Einzelstrecke – getrennt nach #Flugzeug, #Bahn und #Bus. Als verspätet gilt jede Ankunft ab 16 Minuten nach der geplanten Ankunft. Ausgewertet wurden nur Direktverbindungen ohne Umsteigen. Deshalb fehlen zum Beispiel beim Bus die Strecke Dresden – Köln, beim Flugzeug die Strecke Berlin – Hamburg und beim Zug die Strecke Dresden – Stuttgart.