Er ist einer der wichtigsten #Bahnhöfe der Stadt: #Südkreuz. 2006 eröffnet, #Drehkreuz am #S-Bahnring, Halt vieler ICE-Züge. Nach aktuellen Zahlen wird der Bahnhof täglich von 180.000 Reisenden genutzt. 60.000 Menschen wohnen im Umfeld.
Die #Ausschreibung des künftigen Betriebs weiter Teile der Berliner S-Bahn verzögert sich erneut. Grund ist, dass das #Beschwerdeverfahren des französischen Konzerns #Alstom gegen die Ausschreibung vor dem #Kammergericht noch immer nicht abgeschlossen ist.
Berlin. Wohnungsbau, Schulen, Kitas, Gewerbe: In all diesen Punkten sind für den #Blankenburger Süden riesige Dimensionen zu erwarten. Aber wie bewegen sich die neuen Bewohner im größten #Zukunftsquartier des Berliner Ostens ab Ende dieses Jahrzehnts von A nach B?
Zum Ersten zum Zweiten, zum Dritten – wenn der Zuschlag im Berliner #Auktionshaus Beier erteilt wird, geht am Donnerstag ein Mensch mit einem Schnäppchen der besonderen Art nach Hause. Das kann ein flottes #Fahrrad sein, eine schmucke #Handtasche, ein #Teddybär oder vieles mehr. Nur eins ist sicher an diesem 19. Oktober 2023: Das Schnäppchen, das ein neues Zuhause findet, hat vorher ein anderer Mensch verloren – und zwar in den Bussen oder Bahnen, den Bahnhöfen oder Haltestellen der BVG.
Große Überraschung in Berlin-Mitte: Ein alter #U-Bahnhof hat plötzlich einen neuen Namen. Was hinter der Entscheidung der BVG steckt.
Seit fast drei Jahren fahren U-Bahnen ohne Halt durch den U-Bahnhof #Französische Straße an der #Friedrichstraße durch. Doch am #Eingang zu der Station, die im Zusammenhang mit der Eröffnung des nahen Bahnhofs #Unter den Linden geschlossen wurde, hat sich kürzlich etwas verändert: Auf dem großen, blauen #Portal ist nun „#Nord-Süd“ zu lesen. Die Änderung wurde von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) vorgenommen.
Berlin. Manchmal stimmt das Timing einfach. Der Tag, den wir für unser Treffen ausgesucht haben, ist einer, für den die Beschreibung „goldener Herbst“ wie geschaffen scheint. Warmes Licht, blauer Himmel, Temperaturen um die 20 Grad – perfekte Bedingungen für einen Spaziergang also. Wir haben uns am U-Bahnhof Eisenacher Straße verabredet, der an diesem Tag allerdings nur mit Bussen erreichbar ist. Die Berliner Verkehrsbetriebe bauen an der Strecke, es herrscht #Schienenersatzverkehr – und irgendwie ist auch das passend für einen Spaziergang mit Ute #Bonde. Sie hat in ihrer Karriere selbst ein zentrales #U-Bahn-Bauprojekt in Berlin mitverantwortet und auch in ihrer jetzigen Position, als #Chefin des #Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, spielen Bauvorhaben eine große Rolle.
Offiziell steht ein #Langzeitprojekt der Berliner Verkehrspolitik noch auf der Liste des Senats: Die #Verlängerung der #Straßenbahnlinie M4 vom #Alexanderplatz über den #Potsdamer Platz zum #Kulturforum soll 2029 in Betrieb genommen werden, heißt es in den Antworten der Verkehrsverwaltung auf die Fragen der Fraktionen im Rahmen der im Abgeordnetenhaus laufenden Haushaltsberatungen.
Ein Dresdner Architekturbüro soll den #Europaplatz am Berliner #Hauptbahnhof#umgestalten. Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Donnerstag mitteilte, habe eine Jury den Entwurf der Rehwaldt Landschaftsarchitekten ausgewählt.
Der von der Deutschen Bahn und dem Senat unterstützte Vorschlag „entehrt die Opfer, die Überlebenden und deren Nachkommen“, schreiben die Verfasser, darunter Familienmitglieder des israelischen Architekten Dani Karavan, der 2021 verstorben ist, #Verbandsvertreter der Sinti und Roma in Deutschland sowie Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in einem Brief an Verkehrssenatorin Manja Schreiner und Kultursenator Joe Chialo (beide CDU).
Frage 2: Welche Änderungen ergeben sich hierbei zur #Linienbestimmung von 1996?
Frage 3: Welche Flächen in welchen Berliner Bezirken sind konkret vom 17. Bauabschnitt betroffen? (Bitte möglichst genau anhand einer Karte, Adressen oder Flurstücknummern angeben) 2