Archiv der Kategorie: Fähren

Fähre + Schiffsverkehr: Berliner Inselschule im Tegeler See Ohne Fährmann kein Unterricht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/berliner-inselschule-im-tegeler-see-ohne-faehrmann-kein-unterricht/19229102.html

Bis die "#Unterbemannung" auf der #Fähre nach #Scharfenberg behoben ist, soll ein privater Dienstleister aushelfen. Die #Wasserschutzpolizei war eingeschritten.

Die Sache ist die: Nicht jeder darf das Tau einer Fähre über den #Poller am Anleger werfen – und sei die Fähre auch noch so klein. Befugt ist nur, wer eine betriebsärztliche Untersuchung plus #Schifferdienstbuch vorweisen kann.

Was solche Vorschriften in der Praxis bedeuten können, bekam jetzt die Schulfarm Insel Scharfenberg im Tegeler See zu spüren: Wegen Personalmangels im Fährverkehr musste dort seit Ende der Weihnachtsferien der Unterricht ausfallen. Am Montag gelang es immerhin mittels der kleinen Zweitfähre, einen Teil der Schüler zur Schule zu bringen. Die anderen sollten zu Hause lernen. Frühestens ab diesem Mittwoch ist Rettung aus der Seenot in Sicht: Ein "privater Dienstleister" werde wohl einspringen, teilte die Bildungsverwaltung mit. Der genaue Zeitpunkt der neuen Transportlösung soll auf der Homepage mitgeteilt werden.

Elternschaft beklagt jahrelanges Provisorium

Aus der Elternschaft werden inzwischen aber Vorwürfe laut: Demnach wären – wegen des Schichtdienstes – eigentlich "drei Fährmänner und drei Fährhelfer" nötig, meinte eine Elternvertreterin. Dennoch habe die Bildungsverwaltung, die seit 2006 Träger der Inselschule ist, keine entsprechende Fährhelferstelle ausgeschrieben. Stattdessen habe es jahrelang das Provisorium gegeben, dass die kleine Fähre ("Ente") und die große Fähre immer im Wechsel gefahren seien, damit der Fährmann der "Ente" zwischendurch auf der großen Fähre den Fährhelfer ersetzen konnte, so die Darstellung.

Beschäftigte der Schule sollen im Notfall einspringen

Erst nachdem zwei der drei Fährmänner erkrankt beziehungsweise im Urlaub waren, sei es so …

Straßenverkehr + Bus + Radverkehr + Fähren: Die neue Süd-Ost-Verbindung, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Wann ist mit der Fertigstellung und Eröff-nung der neuen #Spreebrücke zu rechnen?
Antwort zu 1: Die Fertigstellung und anschließende Eröffnung ist für Anfang 2018 vorgesehen.
Frage 2: Wird der #Busverkehr über die Spreebrücke, der die Route der #Fähre ersetzt, mit der Eröffnung der neuen Brücke erfolgen?
Antwort zu 2: Ja. Das Land Berlin hat eine Omnibus-linie über die neue Brücke bei den Berliner Verkehrsbe-trieben (BVG) bestellt und geht davon aus, dass mit Er-öffnung der neuen Brücke die Linie eingerichtet wird.
Frage 3: Welche genaue Routenführung wird die Bus-linie nehmen und wo genau befinden sich die neuen Hal-testellen?
Antwort zu 3: Gegenwärtig ist eine Omnibuslinie in Richtung Oberschöneweide bis zum Knotenpunkt Edison-straße / Siemensstraße-Griechische Allee vorgesehen.
Die Anordnung der Haltestellen an der neuen Spree-brücke soll im Bereich Nalepastraße auf den Rampen zur Brücke erfolgen.
Frage 4: Wird die Beschilderung der neuen Routen-führung des #Europaradweges #R1 über die Brücke mit der Eröffnung der Brücke ebenfalls fertig gestellt?
Antwort zu 4: Die geänderte Beschilderung für den Europaradweg R1 ist spätestens erforderlich, wenn die Fähre F 11 außer Betrieb genommen wird. Im Rahmen der Ausstattung der neuen Straßenverbindung wird die wegweisende Beschilderung für den Europaradweg vor-bereitet.
Frage 5: Wie sollen die #Abbiegespuren bei der neuen Kreuzung Köpenicker Landstraße aufgeteilt werden (von und zur neuen Brücke)?
Antwort zu 5: Die Fahrstreifenaufteilung der Knoten-zufahrt der neuen Straßenverbindung zur Köpenicker Landstraße sieht einen Fahrstreifen für Rechtsabbiegende in Richtung stadteinwärts und zwei für Linksabbieger Richtung stadtauswärts vor. Im Zuge der Köpenicker Landstraße sind in der westlichen Zufahrt zwei Fahrstrei-fen für Linksabbiegende und auf der Gegenseite ein Rechtsabbieger zur Spreebrücke hin vorgesehen.
Frage 6: Mit welchen Maßnahmen wird verhindert, dass der übergeordnete nach Westen fließende Verkehr den Weg durch die Baumschulenstraße nimmt und wann werden die Maßnahmen aus dem Lärmminderungsplan Baumschulenstraße umgesetzt?
Antwort zu 6: Die vorgesehene Spuraufteilung (siehe Antwort zu 5) ist so gewählt, dass der Hauptstrom in Richtung A 113 über die B 96a – Rixdorfer Straße – Süd-ostallee – Späthstraße geführt wird. Der Verkehr wird aus der Süd-Ost-Verbindung zweispurig nach links, also von der Baumschulenstraße weg geführt. Die Wegweisung sieht ebenso vor, den übergeordneten Verkehr nach links zu führen (Richtung BAB 113 und 117). Nach rechts werden nur die Ziele „Friedrichshain“ und „Zentrum“ angegeben, die nicht über die Baumschulenstraße zu erreichen sind. Aus der Lärmminderungsplanung wurde darüber hinaus als kurzfristige Maßnahme eine Ge-schwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h zur Nachtzeit in der Baumschulenstraße angeordnet.
Um eine weitere Entlastung zu erreichen ist langfristig ein #Weiterbau der #Süd-Ost-Verbindung (SOV) bis zur Anschlussstelle #Späthstraße an der A 113 geplant.
Frage 7: Wann ist mit dem weiteren Bau der Süd-Ost-Verbindung in Richtung A 113 zu rechnen und wann werden hierzu die nächsten Schritte eingeleitet?
Antwort zu 7: Zur Fortsetzung der SOV gibt es ver-schiedene Machbarkeitsstudien und Untersuchungen. In Verbindung mit der geänderten Flächennutzungsvorstel-lung im Bereich des Späthschen Dreiecks werden im Zusammenhang mit der Erschließungsnotwendigkeit dieser Flächen erneut Untersuchungen zur SOV erforder-lich.
Frage 8: Mit welchen Maßnahmen soll dafür gesorgt werden, dass der Hauptverkehr den Weg über die neue Spreebrücke nimmt und welche Änderungen werden deshalb bei welchen benachbarten Lichtsignalanlagen vorgenommen?
Antwort zu 8: Derzeit werden auf der Basis der aktuel-len Erkenntnisse die aktuellen Verkehrsmengen ermittelt, die dann die Grundlage für die detaillierte Anpassung der Lichtzeichenanlagen sein werden. Anpassungen zur Füh-rungen des Hauptverkehrs und im Umfeld werden in jedem Fall erforderlich und sind bereits in Arbeit.
Frage 9: Wie ist der Stand zum Verkehrskonzept Oberschöneweide zur Entlastung der Edisonstraße und Siemensstraße (Lärmminderungsplanung), wann wird das Konzept veröffentlicht und wann werden die Anwohne-rinnen und Anwohner aus Oberschöneweide in den Pro-zess involviert?
Antwort zu 9: Die erste Stufe des Verkehrskonzeptes aus dem Jahre 2012 wird im Jahr 2017 mit der Bearbei-tung der zweiten Stufe fortgesetzt. Dazu soll Anfang 2017 eine Ausschreibung erfolgen. In diesem Rahmen werden konkrete Straßenraum- und Knotenpunktgestaltungen mit dem Ziel der Entlastung von Oberschöneweide unter-sucht. Im Rahmen der Erarbeitung der zweiten Stufe des Verkehrskonzeptes soll die Öffentlichkeit beteiligt wer-den.
Frage 10: Teilt die Senatsverwaltung die Auffassung, dass das Verkehrskonzept Oberschöneweide nach Mög-lichkeit ab dem Tag der Eröffnung der neuen Spreebrücke umgesetzt werden sollte, damit umgehend eine Entlastung der vom Verkehrslärm extrem stark betroffenen Wohnge-biete in Oberschöneweide erfolgt und sich die Autofahre-rinnen und Autofahrer nicht erst an die dann alternativ bestehenden Verkehrsrouten gewöhnen?
Antwort zu 10: Die Umsetzung selbst kann zum Tag der Inbetriebnahme der neuen Spreebrücke nur teilweise erfolgt sein. Die umfangreichen Umgestaltungsmaßnah-men im Straßenraum können erst im Anschluss in Angriff genommen werden. Verkehrsorganisatorische Maßnah-men insbesondere Knotenpunktsignalisierung und Be-schilderung zur Ableitung des übergeordneten Verkehrs auf die neue Spreebrücke werden zeitgleich umgesetzt. Zudem soll auch die Behelfsbrücke Stubenrauchbrücke außer Betrieb genommen und zurückgebaut werden.
Berlin, den 27. Dezember 2016
In Vertretung
Jens – Holger Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Jan. 2017)

BVG: BVG-Chefin: „Wir haben die Warnstufe erhöht“ BVG-Chefin Sigrid Nikutta über Sicherheit im Nahverkehr, fahrerlose U-Bahnen, neue Doppeldecker – und ein müffelndes Problem. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/interview-mit-sigrid-nikutta-bvg-chefin-wir-haben-die-warnstufe-erhoeht/19177964.html

Frau #Nikutta, muss die #BVG nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt ihr #Sicherheitskonzept ändern?
Nein, unser Sicherheitskonzept steht. Wir sind da gut aufgestellt. Die BVG hat als großes Verkehrsunternehmen selbstverständlich ein durchdachtes und auch immer wieder trainiertes Krisenmanagement. Wenn auch eigentlich auf verkehrliche Vorkommnisse ausgerichtet, gehören inzwischen leider auch so schreckliche Ereignisse wie die auf dem Weihnachtsmarkt mitten in unserer Stadt dazu. Wir haben unsere Warnstufe allerdings erhöht und unsere Mitarbeiter zu noch mehr Aufmerksamkeit und Umsicht aufgerufen.
Unabhängig davon wünschen sich viele Fahrgäste wieder mehr Personal auf den U-Bahnhöfen. Erfüllen Sie den Wunsch?
Wir sind präsent. Wir beschäftigen circa 200 Sicherheitsmitarbeiter, die nun auch wieder mit Hunden in unseren Anlagen unterwegs sind. Darüber hinaus setzen externe Dienstleister in unserem Auftrag Sicherheitspersonal ein. Dann kommt noch unser reguläres Bahnhofspersonal hinzu, so dass es mehr als 600 BVG-Mitarbeiter sind, die in unseren U-Bahnhöfen und Anlagen unterwegs sind. Bei 173 U-Bahnhöfen werden unsere Leute aber nie überall gleichzeitig sein können. Ein hinterhältiger Anschlag wie an der Gedächtniskirche kann überall passieren.
Was raten Sie Fahrgästen, die Angst haben, mit Bahnen oder Bussen zu fahren?
Objektiv, das zeigen alle Statistiken, muss niemand Angst haben, Bus und Bahn zu fahren. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass Menschen jetzt verunsichert sind. Angst bekommt dann etwas Sinnvolles, wenn sie uns vorsichtiger macht. Wichtig ist, dass wir jetzt sehr aufmerksam sind, und ich versichere Ihnen, das sind alle unsere Mitarbeiter. Bedenken Sie aber auch, dass Sie bei uns nie allein unterwegs sind. Jeder Bus, jede Bahn wird von einem meiner Kollegen gesteuert. Dazu gibt es auf allen Bahnhöfen Notrufsäulen, in allen Fahrzeugen Alarmeinrichtungen Unsere Sicherheitsleitstelle ist rund um die Uhr besetzt und bestens mit der Polizei vernetzt. Wir können sehr schnell reagieren und helfen. Auf die große Professionalität der BVG-Mitarbeiter können unsere Fahrgäste jederzeit vertrauen.
In Berlin läuft ein Test mit einem #autonom fahrenden #Bus. Ihm gehört nach Ansicht von Experten die …

BVG verbucht Rekord bei Fahrten mit Bus und Bahn 1,02 Milliarden Fahrten mit Bussen und Bahnen der BVG sind in diesem Jahr absolviert worden – ein neuer Rekord., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-verbucht-rekord-bei-fahrten-mit-bus-und-bahn/19170070.html

Schon wieder ein #Rekord: In diesem Jahr sind nach den vorläufigen Zahlen 1,02 Milliarden #Fahrten mit den Bahnen und Bussen der BVG absolviert worden – rund zehn Millionen mehr als 2015. Damals hatte die BVG zum ersten Mal die magische Milliardengrenze überschritten. 2013 waren es noch 947 Millionen. Auch die #Bilanz schließt nach Tagesspiegel-Informationen wieder mit einem #Millionengewinn; allerdings nicht ganz so hoch wie 2015, als 18,3 Millionen Euro als Plus ausgewiesen worden waren.

Mehr Fahrgäste führen auch zu mehr Einnahmen. Aber der #Zuwachs bringt die BVG auch in #Zugzwang. Bahnen und Busse werden voller, das Angebot muss wachsen. Schon seit 2014 lässt das Unternehmen Bahnen und Busse auf vielen Linien häufiger fahren; zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember lässt die BVG unter anderem auf den meisten U-Bahn-Linien die Züge auch morgens und nachts mindestens alle zehn Minuten fahren.

Für 3,1 Milliarden Euro sollen bis 2035 neue Züge beschafft werden

Auch neue Fahrzeuge müssen her. Alte sind zu ersetzen und wegen ..

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Spreebrücke wird später fertig Die neue Spreequerung in Schöneweide wird erst Ende 2017 fertig. Dafür gebe es viele Gründe, erklärte die Bauverwaltung auf Anfrage., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/treptow-koepenick-spreebruecke-wird-spaeter-fertig/14927646.html

Die neue #Spreequerung in Treptow-Köpenick wird ein Jahr #später fertig als geplant. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die 420 Meter lange Stahlbetonbrücke in Schöneweide schwebt zwar schon über dem Fluss, eröffnet wird sie aber frühestens Ende 2017, sagte eine Sprecherin. Schuld an der Verzögerung seien der kontaminierte Baugrund, Munitionsreste aus dem Weltkrieg sowie der Absturz eines Brückenteils im Sommer 2015.

Der Bauablauf sei auch deshalb „störungsanfällig“, weil die beteiligten Spezialfirmen wegen Fachkräftemangels und hoher Auslastung kaum noch freie Termine hätten. „Die aufwändigen und hochkomplexen Bauverfahren zum Brückenverschub können weltweit nur eine Hand voll Unternehmen, welche zum Teil über mehrere Monate ausgebucht sind.“ Die geplanten Kosten von 50 Millionen Euro würden aber nach derzeitigem Stand nicht überschritten.

#Fähre #F11 soll eingestellt werden

Die Brücke verbindet die Rummelsburger Straße in Oberschöneweide mit der Köpenicker Landstraße in Niederschöneweide und soll die Ortslage von Schöneweide vom Durchgangsverkehr …

BVG für Touristen – So fahren Sie durch Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/article208133969/BVG-fuer-Touristen-So-fahren-Sie-durch-Berlin.html

#U-Bahn,# Tram oder #Bus: Mit der #BVG kommen #Touristen in Berlin überallhin. Alle wichtigen Infos zu Touristenstrecken und -tickets.

Die Beliebtheit Berlins ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. Während 2010 noch knapp neun Millionen Touristen in die Hauptstadt kamen, waren es 2015 bereits mehr als zwölf Millionen. Knapp 40 Prozent der Menschen, die Berlin besuchen, kommen aus dem Ausland. Da die deutsche Hauptstadt flächenmäßig weitläufig ist und die Sehenswürdigkeiten teilweise mehrere Kilometer weit auseinanderliegen, nutzen viele der Besucher die öffentlichen Verkehrsmittel. Mit seinen insgesamt 3000 Fahrzeugen führen die Berliner Verkehrsbetriebe täglich bis zu 2,7 Millionen Fahrten durch. Sie ist damit der größte kommunale Verkehrsbetrieb Deutschlands.

Tourist sein in Berlin – Welches #Ticket ist das richtige?

Neben der Möglichkeit sich einen #Einzelfahrschein, ein Tages- oder #Wochenticket zu kaufen, haben Touristen in Berlin auch eine Auswahl an verschiedenen Touristen-Fahrkarten.

Mit der #Welcomecard können Berlin-Besucher nicht nur alle öffentlichen Verkehrsmittel samt BVG-Fähren benutzen, sondern erhalten zusätzlich Rabatte bei 200 verschiedenen touristischen Partnern in der Stadt. Zudem dürfen bei einem solchen Ticket drei Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren kostenlos mitfahren. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten: Die Welcomecard ist für 48 Stunden, 72 Stunden, für vier, fünf oder auch sechs Tage erhältlich. Besucher müssen sich zudem zwischen zwei Tarifbereichen entscheiden: AB oder ABC. Eine Welcomecard ist ab 19,50 Euro erhältlich.

Eine andere Möglichkeit ist die Berlin #Citytourcard. Mit diesem Ticket können alle öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet – Tarifbereich AB – oder in ganz Berlin und Umland – Tarifbereich ABC – genutzt werden. Genauso wie bei der Welcomecard dürfen bei einem Ticket drei Kinder zwischen sechs und 14 Jahren kostenlos mitfahren. Auch hierbei gibt es die Möglichkeit zwischen den verschiedenen Zeitdauern für die Fahrkarte zu wählen. Bei der Citytourcard erhalten die Besucher noch einen …

Fähre braucht noch Fahrgäste: weniger Passagiere wegen schlechtem Wetter, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/rahnsdorf/verkehr/faehre-braucht-noch-fahrgaeste-weniger-passagiere-wegen-schlechtem-wetter-d106743.html

#Rahnsdorf. Berlins einzige #Ruderfähre, die #F24 im alten Fischerdorf, braucht noch Fahrgäste. Mehrere Wochenenden mit schlechtem Wetter haben für weniger Passagiere gesorgt.

„Bisher sind erst 3700 Passagiere mitgefahren, außerdem wurden 1600 Fahrräder übergesetzt“, berichtet Stefan Förster vom #Heimatverein Köpenick. Der Verein hatte sich nach Stilllegung der Verbindung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im Jahr 2014 für die Wiederaufnahme der Verbindung eingesetzt und rund 18 000 Unterschriften gesammelt. Der rührige Vereinsvorsitzende Stefan Förster hatte sogar den historischen Fährkahn gekauft, damit er nicht Berlin verlässt und einem künftigen Fährbetreiber wieder zur Verfügung steht. Nach Wiederaufnahme des Fährbetriebs hatten im vorigen Jahr 7170 Fahrgäste Berlins kürzeste BVG-Strecke über die Müggelspree genutzt, außerdem hatte Fährmann Ronald Kebelmann 2700 Fahrräder befördert.
 

Saisonende ist am 3. Oktober

Die heutige Linie F 24 ist seit 1911 in Betrieb. Der muskelbetriebene Ruderkahn „Paule III“ ist das …

BVG + S-Bahn: Einsteigen, bitte! Acht tolle Berlin-Ausflüge mit den Öffis aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/einsteigen–bitte–acht-tolle-berlin-ausfluege-mit-den-oeffis-24109992?dmcid=nl_20160605_24109992

Zehn U-Bahnlinien, 15 S-Bahn-Linien, 22 Trambahn- und 198 Buslinien, dazu unzählige Umsteigemöglichkeiten  – vom dicht gewebten Berliner #Nahverkehrsnetz kann man sich zu jedem Punkt der Stadt tragen lassen. Man nutzt Bus und Bahn, um anzukommen, die Fahrt selbst ist der lästige Teil. Es sei denn, man macht zur Abwechslung mal den Weg zum Ziel, wählt eine Linie und bleibt einfach sitzen. Versprochen: Es lohnt sich. Hinter den Fenstern warten unverhoffte #Entdeckungen, überraschende Ansichten, nie betretene Stadtteile. Und die Erkenntnis, dass auch BVG-Linien Charakter haben.

Für Stadtmüde – Bus 222 von Lübars nach Tegelort
Das Besondere am 222er ist seine Endstation: Alt-Lübars ist nämlich ein waschechtes Dorf. Mit Dorfplatz, Kirche, alten Bauernhäusern und natürlich dem traditionsreichen „Dorfkrug“ zum Einkehren.

Für Realisten – Mit der M6 vom Hackeschen Markt nach Hellersdorf
Wie beeindruckend groß die Plattenbau-Großsiedlungen Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf sind, lässt sich am besten  in der Tram M6 erspüren – einst gebaut, um die bis zur Landesgrenze reichenden Neubauprojekte zu erschließen.

Für Eigenbrötler – Mit der U55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor
Wer keine Lust hat auf schmuddeliges Stoßzeiten-Gedrängel,  nehme die kürzeste U-Bahnlinie der Stadt: neu, blitzblank und …

Schiffsverkehr + Fähren: Anrudern mit Senator Geisel – Berlins einzige Ruderfähre nimmt Saisonbetrieb auf aus Senat

www.berlin.de

Am 1. Mai ist es wieder soweit: Berlins umweltfreundlichste BVG-Linie, die Fähre #F24, nimmt ihren Saisonbetrieb auf. Gegen 11 Uhr legt der #Ruderkahn zur ersten rund 36 Meter langen Fahrt von Rahnsdorf-Kruggasse nach Müggelheim am anderen Ufer der Müggelspree ab.

Andreas #Geisel, #Senator für Stadtentwicklung und Umwelt wird es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, die ersten Fahrgäste, darunter Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver Igel, ans andere Ufer zu #rudern.

Ab 10 Uhr wird dann der #Saisonstart mit einem kleinen Fest auf dem Fischgut von Andreas Thamm, Dorfstraße 13 gleich neben dem #Fähranleger, zünftig gefeiert. Hauptmann-Darsteller Jürgen Hilbrecht unterhält die Besucher ebenso wie ein Shantychor, der Seemannslieder zu Gehör bringt. Selbstverständlich können alle Besucher frisch geräucherten Fisch aus der Region probieren.

Senator Geisel hat eine ganz besondere Beziehung zur Rahnsdorfer Ruderfähre. Schon als Kind ließ er sich mit dieser Fähre an das andere Ufer der Spree übersetzen, nur selber rudern durfte er damals noch nicht. Nachdem diese letzte Ruderfähre in Berlin aus Kostengründen eingestellt wurde, hat sich Andreas Geisel im vorigen Jahr für die Wiederinbetriebnahme eingesetzt.

Obwohl die Fähre nur an Wochenenden und Feiertagen verkehrt, nutzten im letzten Jahr 7170 Fahrgäste die Dienste von "Paule II", außerdem brachte Fährmann Ronald Kebelmann 2720 Fahrräder ans jeweils andere Ufer. Die F 24 ist samstags, sonntags und an Feiertagen bis zum 3. Oktober 2016 unterwegs. Es gilt das Kurzstreckenticket der BVG für 1,70 Euro. Gerudert wird von 11 bis 19 Uhr auf den Zuruf "Fährmann, hol über".

Der Linienbetrieb der Ruderfähre wurde im Jahr 1911 aufgenommen. An die drei langjährigen Fährmänner Richard Hilliges (zwischen 1911 und 1942), Richard Hörke (zwischen 1947 und 1978) und Paul Rahn (zwischen 1978 und 2002) erinnern Straßen unweit des Alten Fischerdorfs Rahnsdorf.

Gäste sind herzlich eingeladen!
Bilder: 
Anrudern 2015 mit Senator Andreas Geisel

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Schiffsverkehr + Fähren: Leinen los an der Müggelspree! aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1990

Von Sonntag an legt sich die BVG wieder mächtig für ihre Kunden in die #Riemen.
Und das ist ganz wörtlich zu nehmen. Pünktlich zum 1. Mai startet der
Betrieb auf Berlins kürzester und zugleich ungewöhnlichster #Fährlinie #F24. Bis
zum 3. Oktober ist die #Ruderfähre Paule III an allen Wochenenden und Feiertagen
auf der Müggelspree unterwegs, gemächlich, völlig emissionsfrei und
längst mit Kultstatus.
Zwölf Ruderschläge braucht der Fährmann zwischen den Anlegern an der
Kruggasse in Rahnsdorf und an den Müggelheimer Spreewiesen. Für die
Fahrt reicht ein gültiger BVG-Fahrschein. Die einzelne Tour gibt es schon zum
Kurzstreckentarif für 1,70 Euro. Der Mann an den Riemen kann bei jeder
Überfahrt acht Passagiere oder vier Fahrgäste mit vier Fahrrädern befördern.
Lediglich Tandems und E-Bikes sind wegen ihres Gewichts von der Beförderung
ausgeschlossen. Laut Fahrplan fährt die Linie F24 an den Betriebstagen
zwischen 11 und 19 Uhr im Stundentakt. Zum Glück für die zahlreichen Fans
nimmt es der Fährmann damit aber nicht so genau und rudert, wann immer
genug Passagiere am Ufer warten.
In der Sommersaison 2015 schipperten so 7170 vom Fährmann persönlich
gezählte Passagiere mit der Ruderfähre über den Fluss. An jedem der 49 Betriebstage
beförderte Paule III durchschnittlich 146 Fahrgäste. Der erfolgreichste
Monat war der August mit 2399 Passagieren, gefolgt vom Mai mit
2170 und September mit 964 Nutzern. Viele Passagiere nutzten die Fähre bei
einem Fahrradausflug. 2720 Drahtesel wurden 2015 mit Muskelkraft von einem
Ufer zum anderen befördert.