Allnachmittäglich staut sich der Verkehr in der #Ehrlichstraße in #Karlshorst. Und nahezu jeden Tag in der Woche kapituliert die BVG vor den Auswirkungen (so auch gestern (22.11.21) Nachmittag), stellt „operativ“ die #Straßenbahnlinie#21 zwischen #Blockdammweg und #Schöneweide ein und verweist auf die großräumige #Umfahrung mit der #S3 zwischen Rummelsburg und Karlshorst. Doch wer am Blockdammweg strandet, hat rund 1,3 km Fußweg zur nächsten bedienten Haltestelle auf der Treskowallee zurückzulegen. Alternativ liegt die Haltestelle Ilsestraße der Buslinie 396 gut 0,6 km Fußweg entfernt auf der anderen Seite der #Blockdammbrücke.
Es ist nun einmal verboten, dass eine #Straßenbahn Stau-Autos vor sich einfach wegschiebt. Deshalb bleibt die Linie #21 immer wieder stecken, zum Ärger der Fahrgäste und der BVG. In den vergangenen Wochen musste die Linie, die eigentlich die Bahnhöfe #Lichtenberg und Schöneweide verbindet, mehrmals verkürzt werden. Zwischen #Blockdammweg und #Schöneweide fuhr dann nichts.
„IdeenzugCity“ zu Gast bei der S-Bahn Berlin · Als Erlkönig beklebter Zug wirbt für Fahrzeugmodell des ÖPNV der Zukunft · Berliner:innen und Brandenburger:innen können sich ab sofort für Führung durch den IdeenzugCity registrieren
So einen S-Bahnzug hat Berlin noch nicht gesehen! Beklebt wie ein #Erlkönig, mit wild gemusterter schwarz-weißer Folie, ist ein #Fahrzeug der neuen Baureihe #483/484 ab kommenden Montag, 8. November, täglich im Netz unterwegs.
Berlins #Straßenbahnnetz ist um 2,7 Kilometer gewachsen. Am heutigen Samstag, 30. Oktober 2021 eröffneten das Land Berlin und die BVG gemeinsam die neue #Straßenbahnstrecke zwischen der #Karl-Ziegler-Straße und dem S-Bahnhof #Schöneweide. Bereits am frühen Nachmittag können dann alle Fahrgäste den neuen Streckenabschnitt mit den Linien #M17 und #63 befahren. Am 1. November dann auch zusätzlich mit der Linie #61. Die neue Trasse bindet unter anderem den #Wissenschaftspark#Adlershof per Schiene an den S-Bahnhof Schöneweide an.
An diesem Sonnabend ist es soweit: Berlins #Straßenbahnnetz#wächst. Sechs Jahre ist es her, dass in der Hauptstadt zuletzt eine neue #Tramstrecke eröffnet wurde, damals ging die Verbindung vom #Nordbahnhof zum #Hauptbahnhof in Betrieb. Nun ist die Strecke in #Treptow-Köpenick fertiggestellt, mit der eine Lücke zwischen dem S-Bahnhof #Schöneweide und dem S-Bahnhof #Adlershof geschlossen wird.
Der erste #Spatenstich wurde im August gefeiert – rechtzeitig vor der Wahl. Jetzt wird tatsächlich gebaut für die #Straßenbahn in #Moabit.
Seit Montag ist die #Turmstraße in Berlin-Mitte Richtung Westen für Autofahrer und Busse gesperrt. Auf 600 Metern Länge werden nun Leitungen neu verlegt, damit sie künftig nicht unter den Gleisen der Straßenbahn liegen. Zwischen #Lübecker Straße und #Rathenower Straße gibt es Richtung Osten noch eine gemeinsame #Fahrbahn für Autos und BVG-Busse. Radfahrer haben in der Bauphase in beide Richtungen eine abgetrennte Spur.
Einsatz auf den Linien S3, S5, S41/42, S45, S75 und S9 • Umbau in eigener Werkstatt in Schöneweide • Herzstück der Flotte wird für die nächsten zehn Jahre fit gemacht
Frischer #Lack, neue #Technik und #Innenausstattung – seit dieser Woche fährt der 100. #runderneuerte S-Bahnzug der Baureihe #481 wieder durch Berlin. Somit ist ein weiterer #Meilenstein des größten #Fahrzeugsanierungsprojekts in der Geschichte der S-Bahn Berlin erreicht, denn das Herzstück der Flotte wird zurzeit in der #Werkstatt#Schöneweide für weitere zehn Jahre fit gemacht. Inzwischen ist nun jeder fünfte Zug der Baureihe wieder aufgemöbelt.
Die Gleise liegen bereits, ein Großteil der übrigen Anlagen ist ebenfalls schon fertig. Das jüngste #Neubauprojekt der Berliner #Straßenbahn, die Verbindung zwischen der #Wissenschaftsstadt#Adlershof und #Schöneweide, hat die #Zielgerade erreicht. Jetzt haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitgeteilt, wie der #Zeitplan aussieht. So soll in etwas mehr als zwei Monaten in der #Fahrleitung der Strom eingeschaltet werden, sagte ein Sprecher. Und wie angekündigt werden Ende Oktober erstmals Züge mit Fahrgästen über die neue #Trasse im Südosten Berlins rollen. Doch der #Fahrgastverband#IGEB hat noch einen Wunsch offen – sonst müssten Busnutzer Verschlechterungen hinnehmen, wie Artur Frenzel von der Abteilung Stadtverkehr warnte.
Der erste #Spatenstich liegt nicht besonders lange zurück, er fand im Mai 2020 statt. Doch seitdem hat sich eine Menge getan, und es gibt Lob für Bauleute und Planer. „Entlang des Groß-Berliner Damms ist die Strecke zu circa 85 Prozent fertig gebaut“, berichtete Nils Kremmin von der landeseigenen BVG. Was ist jetzt noch zu tun? Unter anderem müssen die neuen Gleise mit den bestehenden Strecken im Umkreis verbunden werden, hieß es. Außerdem müssen an der #Karl-Ziegler-Straße in der Wissenschaftsstadt Ampeln gebaut werden, die zusätzlich angeordnet wurden.
Der Nutzen des Bauvorhabens ist dreimal so hoch wie die Kosten Über dem Abschnitt im Sterndamm, der von der Linie 60 befahren wird, fließt schon Fahrstrom. Auf der Neubaustrecke im Verlauf des Groß-Berliner Damms soll „voraussichtlich um den 15. September“ der Strom eingeschaltet werden, teilte die BVG nun mit. Mitte Oktober werde die neue #Streckenanlage geprüft, #Schulungsfahrten fürs Personal schließen sich an. Noch im selben Monat folgt dann der große Tag: die #Eröffnung der 2,7 Kilometer langen Neubaustrecke …
Frage 1: Wie viele #Elektrobusse sind aktuell in Berlin unterwegs (bitte um Aufschlüsselung nach Linien und Anzahl der Busse auf den einzelnen Linien)? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Zurzeit sind 138 Elektrobusse in Berlin unterwegs, darunter 121 Standardbusse mit 12 Metern Länge. Diese Busse sind sogenannte #Depotlader und werden auf dem #Betriebshof #Indira-Gandhi-Straße nachgeladen. Sie sind im Laufe des Tages und zur Maximierung des Einsatzes auf verschiedenen Linien unterwegs (s. Frage 2 für eine Linienübersicht). Eine liniengenaue Zuordnung von Busanzahlen ist nur tagesaktuell möglich. Darüber hinaus sind 17 #Gelenkbusse mit 18 Metern Länge mit Endstellenladung im Betrieb. Diese Busse sind hauptsächlich auf der Linie 200 (Michelangelostraße <> Hertzallee) unterwegs, die Nachladung erfolgt an Schnellladesystemen an den Endstellen dieser Linie.“ Frage 2: Wie viele Elektrobusse auf welchen Linien sind derzeit in den Außenbezirken im Einsatz? 2 Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu mit: „Eine Erfassung des Einsatzes von Elektrobussen nach Bezirken findet nicht statt. Für das
Quartal 2021 stellt sich der Einsatz folgendermaßen dar: Die drei am häufigsten von Elektrobussen bedienten Linien außerhalb der Innenstadt waren im 1. Quartal 2021 die Linien 155, 250 und 893.“ Frage 3: Gibt es Planungen für den Einsatz von Elektrobussen auf weiteren Linien in den Außenbezirken? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu mit: „Bis 2030 ist nach Vorgaben des Berliner Mobilitätsgesetzes eine vollständige Umstellung der Busflotte geplant. Die Umstellung wird vor dem Hintergrund dieses ehrgeizigen Zieles in den nächsten Jahren sukzessive und berlinweit erfolgen. Noch ist der Dreh- und Angelpunkt des Elektrobusbetriebs der Betriebshof Indira-GandhiStraße in Alt-Hohenschönhausen. Derzeit laufen allerdings die Planungen für den Ausbau des Elektrobusbetriebs dieses Betriebshofs, den Teilumbau der Betriebshöfe #Britz und #Cicerostraße (voraussichtlich ab 2022) und den Neubau des Betriebshofverbundes Süd-Ost (Köpenicker Landstraße und Rummelsburger Landstraße) in #Schöneweide (voraussichtlich ab 2025) sowie den Betriebshof Süd-Säntisstraße in Marienfelde (voraussichtlich ab 2027). Eine konkrete Linienauswahl ist Gegenstand dieser, noch laufenden, Planungen. Der Einsatz erfolgt auf Linien im Einzugsbereich dieser Liegenschaften, somit ist auch der Einsatz in Außenbezirken vorgesehen.“ Frage 4: Welche baulichen Voraussetzungen muss es geben, damit Linien an den Randbezirken wie die Linie 398 oder 395 mit Elektrobussen befahren werden können? Tarifbereich A A und B B B und C 300 142 155 107 147 250 390 194 294 893 200 N50 248 N56 347 N94 Fahrleistung 10% 60% 20% 10% Linien 3 Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu mit: „Das Ausmaß der notwendigen baulichen Voraussetzungen ist insbesondere von der Technologievariantenauswahl (Depot- oder Endstellenlader) und von räumlichen sowie betrieblichen Faktoren (z.B. Takt und Gefäßgröße) abhängig. Eine pauschale Angabe ist somit nicht möglich. Die Technologieauswahl erfolgt nach ausführlichen Linien- und Netzanalysen. Grundsätzlich müssen für Elektrobusse beider Technologievarianten Betriebshöfe für die Nachladung und Werkstätten für die Wartung von Elektrobussen nachgerüstet werden. Für Elektrobusse mit Endstellenladung ist zudem der Bau von Schnellladesystemen im öffentlichen Raum erforderlich.“ Die Anzahl der beschaffbaren E-Busse hängt zudem stark von der Verfügbarkeit von Plätzen auf Betriebshöfen ab. Der Ausbau der Betriebshofinfrastruktur der BVG wird daher, wie in der Antwort zu Frage 3 dargestellt, derzeit forciert geplant. Frage 5: Wie viele Mittel hat die BVG in den nächsten Jahren für die Anschaffung und den Unterhalt von Elektrobussen eingeplant? Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu mit: „Die durch die Beschaffung und den Betrieb von Elektrobussen entstehenden Mehrkosten gegenüber dem Betrieb einer reinen Dieselbusflotte (Investitionen und laufende Kosten für Fahrzeuge und Infrastruktur) werden vom Land Berlin übernommen. Mit dem Land Berlin wurde eine Maximierung möglicher Fördermittel des Bundes durch die BVG vereinbart. Derzeit entwickelt die BVG gemeinsam mit dem Aufgabenträger die Strategie für die Dekarbonisierung der Busflotte weiter. Hierbei werden verschiedene Szenarien betrachtet und auf den aktuellen Stand gebracht. Vor Abschluss der Abstimmungen können keine konkreten Kostenangaben gemacht werden.“ Zu den vom Land Berlin eingeplanten Mitteln wird auf den Bericht an den Hauptausschuss mit der Roten Nummer 3441 verwiesen. Berlin, den 28.05.2021 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Am #Groß-Berliner Damm sieht es aus, als wenn die #Straßenbahn schon nächste Woche fahren könnte. Die Gleise liegen, die Oberleitungsmasten stehen, an den Haltestellen fehlt noch das Glas in den Wartehäuschen. Elf Monate nach #Baubeginn sind die Arbeiten an der neuen Strecke von #Schöneweide nach Adlershof weit gediehen. Der erste #Spatenstich war am 18. Mai 2020. Doch die Eröffnung ist erst für Ende Oktober dieses Jahres geplant.
Die Streckenverlängerung der Linie #M17 ist 2,7 Kilometer lang und kostet 40 Millionen Euro, sie verbindet die beiden wichtigen S-Bahnhöfe Schöneweide und Adlershof. Die zweigleisige, begrünte Neubaustrecke schließt an der heutigen Endhaltestelle #Karl-Ziegler-Straße in der #Wissenschaftsstadt (#Wista) Adlershof an und führt dann über den Mittelstreifen des Groß-Berliner Damms nach Schöneweide.
Hier, am S-Bahnhof, fädelt sich die neue Strecke in das bestehende Netz ein. Die Kreuzung am #Sterndamm ist seit Monaten eine einzige Baustelle, Autos stehen im Stau.
12.700 Fahrgäste erwartet die BVG auf der neuen Strecke, erstmals kommt mit der M17 eine Metrotram in den Wissenschaftsstandort, zudem sollen hier die Linien #61 und #63 …