Die #Senatsverwaltung für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (#SenMVKU) hat sich gemeinsam mit den Akteuren im Land Brandenburg auf eine gemeinsame Finanzierung für die nun folgende #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der #Verlängerung der #U-Bahnlinie #U7 vom bestehenden #U-Bahnhof #Rudow zum #Flughafen#BER geeinigt. Für den längeren Streckenanteil auf Brandenburger Seite werden sich neben der #Gemeinde Schönefeld auch das Ministerium für Infrastruktur und #Landesplanung Brandenburg (#MIL), der #Landkreis#Dahme-Spreewald, die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (#FBB) und die Stadt #Ludwigsfelde (Regionalmanagement-Wirtschaft) an der Finanzierung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beteiligen. SenMVKU wird die Projektleitung für die anstehende Ausschreibung und Erarbeitung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung übernehmen. Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist die Grundlage für die Entscheidung weiterer Planungsschritte.
Nur 400 ausgeloste Berliner Taxis dürfen am #BER Passagiere aufnehmen. Ein neuer Plan soll das ändern. Doch es gibt ein Problem mit #Taxametern in Brandenburg.
Im andauernden Streit um die Situation der Berliner Taxis am #Flughafen BER in #Schönefeld machen die #Taxiverbände einen neuen Vorschlag, die Probleme mit dem #Landkreis Dahme-Spreewald (#LDS) beizulegen. Demnach könnten Berlin und der Landkreis ein gemeinsames #Pflichtfahrgebiet für alle in diesem Bereich ansässigen Fahrzeuge werden.
Im Ringen um eine Lösung im #Taxi-Streit am #Hauptstadt-Flughafen #BER hat das Land Berlin dem #Landkreis#Dahme-Spreewald ein neues Angebot gemacht. „Die #Senatsverkehrsverwaltung hat zunächst kurzfristig mindestens je 500 Lizenzen für beide Partner vorgeschlagen, als ersten Schritt zu einer spürbaren Verbesserung“, sagte ein Sprecher von Berlins #Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) am Donnerstag der Berliner Morgenpost.
#Potsdam – Oft hat die Brandenburger Kenia-Koalition aus SPD, CDU und Grünen mit versprochen, #Bahnstrecken in Brandenburg zu #reaktivieren und so die #Verkehrswende voranzutreiben. Dieses Versprechen wird nun getestet. Die Linke kritisiert, dass eine weitere #Traditionstrasse nicht nur stillgelegt, sondern durch Entwidmung von der Landkarte getilgt werden soll. Das hatte das von Guido Beermann (CDU) geführte #Infrastrukturministerium auf eine parlamentarische Anfrage bestätigt. Es handelt sich um eine #Teilstrecke der historischen „Brandenburger #Städtebahn“, nämlich der Abschnitt zwischen #Brandenburg an der Havel und #Reckahn, einem Ortsteil von Kloster #Lehnin, etwa bekannt durch das Museum für den preußischen Schulreformer Rochow. Die Entscheidung liegt beim #Landesamt für Bauen und Verkehr, das zum Beermann-Ressort gehört. Den Antrag hat ein Privateigentümer der Strecke gestellt.
Seit 1990 mehr als 55 Kilometer Gleise stillgelegt In Brandenburg sind seit 1990 mehr als 550 Kilometer Bahnstrecken stillgelegt worden. Die Kenia-Koalition hat sich, insbesondere auf Druck der Grünen, eine Trendwende und #Reaktivierung alter Trassen vorgenommen. Der Linke-Abgeordnete Christian Görke, verkehrspolitischer Sprecher und Ex-Minister Christian Görke, forderte das Beermann-Ministerium auf, „die #Entwidmung weiterer Bahnstrecken zu verhindern!“ Denn nur wenn die #Eisenbahn in den ländlichen Raum zurückgeholt werde, könne man zusätzliche Impulse für die #Verkehrswende erzielen.
Am künftigen #Fughafen#BER geht diese Woche eine #Rettungswache in Betrieb. Auch wenn von Flugzeugen und Passagieren dort noch immer nichts zu sehen ist.
Auf dem Gelände des künftigen Flughafens soll am Donnerstag eine Rettungswache eingeweiht werden. Wie der #Landkreis Dahme-Spreewald am Montag mitteilte, werden an der Übergabe des Neubaus Landrat Stephan #Loge (SPD) und Vertreter der #Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg teilnehmen.
Rauchschwaden strömen aus dem Flughafenbus, Menschen springen auf den Asphalt. Eine Minute später zuckt Blaulicht, heulen Sirenen an der Unfallstelle, und aus Hochdruckrohren jagen Wasserstrahlen auf das havarierte Passagierflugzeug. Genau eine Minute hat es gedauert, bis die Feuerwehr nach dem Beginn der Katastrophe am Unfallort war. Viel länger darf es nicht dauern. Es geht um Menschenleben.
Ein Airbus mit 450 Passagieren war mit einem Vorfeldbus, besetzt mit 50 Personen, zusammengestoßen. Großalarm auf dem Flughafen BER, das ist die Katastrophe, am Sonnabend um 12 Uhr, während Regenwolken über Schönefeld hängen. 500 Betroffene, darunter 250 Verletzte, eine Extremaufgabe für Hilfskräfte, während der normale Flugbetrieb weitergeht.
Nur ein Szenario natürlich, die größte #Notfallübung, die je in Brandenburg stattgefunden hat. Eine #Katastrophenübung mit ganz großen Zahlen. 1400 Helfer insgesamt, Ärzte, Feuerwehrleute, Polizisten, auch Notfallseelsorger. Dazu, unter anderem, 72 Rettungstransportwagen, 26 Notarzt-Fahrzeuge, 120 Fahrzeuge des Katastrophenschutzes, rund 140 Feuerwehrfahrzeuge aller Art.
Es geht ja auch um entscheidende Fragen. Zum Beispiel: Funktioniert die #Meldekette? Gunnar Kaiser, der Leiter der Betriebssicherheit der Flughafengesellschaft, will Antworten auf diese Frage. Für Thomas Armonys, den stellvertretenden Leiter des #Johanniter-Rettungsdienstes des Landkreises Dahme-Spreewald, sind dagegen solche Fragen wichtig: Wie arbeiten die medizinischen Helfer unter Druck? Sind sie gut koordiniert? Werden alle Verletzten entsprechend der Schwere ihrer Verletzungen optimal behandelt?
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article205498277/Wirtschaft-fordert-Verkehrskonzept-um-den-BER.html Die #Wirtschaft im #Landkreis Dahme-Spree fordert eine Entlastung der #Straßen im Umland des künftigen #Hauptstadtflughafens#BER in #Schönefeld. Cottbus. Der Regionalausschuss Dahme-Spreewald der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus fordert ein Verkehrskonzept der Länder Berlin und Brandenburg für die Region um den Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld. Als Konsequenz auf die gestiegenen Fluggastzahlen und -prognosen empfiehlt das Gremium den Neubau von weiteren Autobahnabfahrten, etwa an der #A113 südlich der Autobahnabfahrt AS Schönefeld, bei Kiekebusch (A113) und an der #A117 Bohnsdorf/Schulzendorf. Die A113 müsse durch den Neu- und Ausbau weiterer Straßen im Umfeld des Flughafens entlastet werden. Auch sollte die Entscheidung überprüft werden, die Verlängerung der #U-Bahn-Linie 7 von Rudow nach Schönefeld/BER nicht zu bauen. Die deutliche Aufwertung des S-Bahnhofes Schönefeld habe vor dem Hintergrund der beschlossenen Weiternutzung des Alt-Terminals Schönefeld für den BER oberste Priorität. „Der #S-Bahnhof Schönefeld ist heute und wird wegen der Weiternutzung des Alt-Terminals auch zukünftig ein Eingangstor für viele Gäste der Region Berlin-Brandenburg sein“, sagte Michael Kuttner, Sprecher des Regionalausschusses der IHK Cottbus. Deshalb sei es unabdingbar, die jetzt stillgelegten Bahnhofsgebäude wieder in einen …
Source: BerlinVerkehr