Regionalverkehr: Zug fällt aus Die alte Bahnstrecke zwischen Brandenburg an der Havel und Reckahn könnte für immer verschwinden., aus PNN

https://www.pnn.de/brandenburg/bahnstrecken-in-brandenburg-zug-faellt-aus-/27376410.html

#Potsdam – Oft hat die Brandenburger Kenia-Koalition aus SPD, CDU und Grünen mit versprochen, #Bahnstrecken in Brandenburg zu #reaktivieren und so die #Verkehrswende voranzutreiben. Dieses Versprechen wird nun getestet.
Die Linke kritisiert, dass eine weitere #Traditionstrasse nicht nur stillgelegt, sondern durch Entwidmung von der Landkarte getilgt werden soll. Das hatte das von Guido Beermann (CDU) geführte #Infrastrukturministerium auf eine parlamentarische Anfrage bestätigt. Es handelt sich um eine #Teilstrecke der historischen „Brandenburger #Städtebahn“, nämlich der Abschnitt zwischen #Brandenburg an der Havel und #Reckahn, einem Ortsteil von Kloster #Lehnin, etwa bekannt durch das Museum für den preußischen Schulreformer Rochow. Die Entscheidung liegt beim #Landesamt für Bauen und Verkehr, das zum Beermann-Ressort gehört. Den Antrag hat ein Privateigentümer der Strecke gestellt.

Seit 1990 mehr als 55 Kilometer Gleise stillgelegt
In Brandenburg sind seit 1990 mehr als 550 Kilometer Bahnstrecken stillgelegt worden. Die Kenia-Koalition hat sich, insbesondere auf Druck der Grünen, eine Trendwende und #Reaktivierung alter Trassen vorgenommen. Der Linke-Abgeordnete Christian Görke, verkehrspolitischer Sprecher und Ex-Minister Christian Görke, forderte das Beermann-Ministerium auf, „die #Entwidmung weiterer Bahnstrecken zu verhindern!“ Denn nur wenn die #Eisenbahn in den ländlichen Raum zurückgeholt werde, könne man zusätzliche Impulse für die #Verkehrswende erzielen.

Landkreis würde Reaktivierung unterstützen
Görke verwies darauf, dass der #Landkreis Potsdam-Mittelmark dem Land im Februar mitgeteilt habe, einen #Wiederaufbau der historischen #Bahnverbindung #Treuenbrietzen#Niemegk – Bad #Belzig – Brandenburg/Havel zu unterstützen. Nach seinen Worten wäre dies auch eine wichtige Querverbindung …

Regionalverkehr: Neue Chancen für die Brandenburgische Städtebahn? Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten für den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs, aus DBV

Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten für den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs

Gestern wurde durch den Bundestag das geänderte #Gemeinde-Verkehrsfinanzierungsgesetz verabschiedet. Deutlich ist darin die Stärkung des umweltfreundlichen Schienenverkehrs zu erkennen. Förderkriterien werden gelockert und Fördersummen erhöht. Die Reaktivierung von #Schienenstrecken und der Ausbau für mehr Kapazitäten erhalten eine höhere Priorität. Förderfähig sind neu „Reaktivierung und #Elektrifzierung von Schienenstrecken; Tank- und Ladeinfrastruktur für alternative Antriebe“ – bis zu 90 %.

Die Trasse der einstigen Brandenburgischen #Städtebahn ist auf ihrem westlichen Abschnitt #Treuenbrietzen#Belzig#Brandenburg (Havel ) vollständig vorhanden. Eine neu gewidmete und wieder aufgebaute Strecke würde die Zulaufstrecken auf Berlin durch eine neue Umfahrungsmöglichkeit für den Güterverkehr entlasten, für den ÖPNV eine neue, durchgehende Verbindung vom Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark in die Kreisstadt Belzig bedeuten und auch zur Stärkung des Tourismus im Fläming beitragen. Der Abschnitt Brandenburg (Havel) – #Golzow, der bis zur Abbestellung des Personenverkehrs am Nachfragestärksten war, stünde als Kandidat ganz oben für den Einstieg.

Der #DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert deshalb vom Land Brandenburg und den beteiligten Landkreisen schnellstmöglich die Reaktivierung der Städtebahn wenigstens auf diesem Abschnitt zu prüfen und die Förderung des Wiederaufbaus zu beantragen. Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes: „Die Stilllegung vor etwa 20 Jahren war ein schwerer Fehler, der heute von den Verantwortlichen im Landkreis unter vier Augen auch zugegeben wird. Bei einer Förderhöhe von 90 % für die Reaktivierung besteht nach 20 Jahren die Chance, diesen Fehler rückgängig zu machen.“

Pressekontakt: Karsten Müller, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

Regionalverkehr: Neue Bahnstrecke Bündnis fordert Regionalzüge nach Steglitz-Zehlendorf – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-bahnstrecke-buendnis-fordert-regionalzuege-nach-steglitz-zehlendorf-29464744?dmcid=nl_20180111_29464744

Fahrgäste hasten zur S-Bahn, Busse stehen dicht an dicht, und im U-Bahnhof startet die #U9 im Minutentakt. Kein Zweifel: Am Rathaus #Steglitz befindet sich der wichtigste Nahverkehrsknoten im Südwesten Berlins. In naher Zukunft soll er noch bedeutender werden. Ein Bündnis fordert, auch Regionalzüge nach Steglitz fahren zu lassen. Es wäre ein Projekt, das sich rasch realisieren ließe und wenig kosten würde, hieß es. „Politik ist die Kunst des Machbaren“, sagte Christfried #Tschepe vom #Fahrgastverband #IGEB . „Und es ist machbar, die #Regionalbahnlinie #RB33 zu verlängern.“ – Tschepe saß am Dienstagabend im Bürgersaal des Rathauses #Zehlendorf, um über die mögliche neue Regionalzugverbindung zu sprechen. Der Einladung der Linken-Abgeordneten Franziska Brychcy war auch Alexander #Kaczmarek gefolgt. Drei bis fünf Millionen Euro würde es kosten, Steglitz und Zehlendorf ans Regionalbahnnetz anzuschließen, teilte der Konzernbevollmächtigte der Bahn mit. Zwei bis drei Jahre würde der Bau dauern.
Die Schienen liegen bereits
„Das Gleis ist schon da,“, so Kaczmarek. In #Nikolassee zweigt es ab, um auf der #Wannseebahn nach Zehlendorf zu führen. Dort schwenkt es auf die Potsdamer #Stammbahn ein, die älteste #Bahnstrecke Berlins, die in diesem Jahr 180 Jahre alt wird. Bis #Lichterfelde West ist sie in Betrieb. Güterzüge, die zwischen den Kölner Ford-Werken und einem Zulieferer in der Goerzallee im Süden von Zehlendorf verkehren, sind dort unterwegs. Von Lichterfelde West ist es nicht mehr weit nach Steglitz. Insgesamt geht es um rund elf Kilometer.
Wo Frachtzüge rollen, können auch Regionalbahnen fahren. Noch enden die Dieseltriebwagen der RB 33 aus #Jüterbog, #Treuenbrietzen und #Beelitz in #Wannsee. Damit sie weiter in die Stadt fahren könnten, müsste ein Bahnsteig in Zehlendorf ausgebaut und mit einem …

Bus + VBB: PlusBusse erobern das Land Brandenburg! Neuer „PlusBus Hoher Fläming“ im Stundentakt von Treuenbrietzen nach Bad Belzig und zum Zug aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/plusbusse-erobern-das-land-brandenburg-vgb/1167459.html

Zu Beginn des Jahres 2017 starten die Verkehrsgesellschaft Belzig (#VGB) und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) mit der sechsten #PlusBus-Linie in Brandenburg. Der PlusBus bringt die Vorteile des Schienenverkehrs auf die Straße: Die Linie #582 (#Treuenbrietzen-#Niemegk-#Bad Belzig) verkehrt in Zukunft häufiger – wochentags im leicht merkbaren #Stundentakt. Sie bietet jede Stunde klare Anschlüsse zum Zug – mit maximal 15 Minuten Übergang zur Regionalbahn in Treuenbrietzen und zum Regionalexpress in Bad Belzig. Mit der sechsten Linie wächst das Brandenburger PlusBus Liniennetz immer weiter in die Region. Moderne Busse und zusätzliche Services wie WLAN an Bord stehen für ein modernes Verkehrsangebot und sollen neue Fahrgäste gewinnen.

Bereits seit dem 1. Januar 2017 fahren die Busse der VGB zwischen Treuenbrietzen, Niemegk und Bad Belzig im Stundentakt. Damit wird die Kreisstadt in einem attraktiven Stundentakt für die Bürgerinnen und Bürger in Treuenbrietzen und Niemegk erreichbar. Gleichzeitig bietet der PlusBus in Bad Belzig und Treuenbrietzen Anschluss zum Regionalverkehr der Bahn. In Bad Belzig zur Regionalexpress-Linie RE7 von und nach Berlin und in Treuenbrietzen zur Regionalbahn-Linie RB33 von und nach Berlin und Jüterbog. Vor allem am Bahnhof Treuenbrietzen wird damit die verkehrliche Erschließung deutlich verbessert.

Ebenso werden die Ortslagen in Treuenbrietzen besser angebunden. Das Krankenhaus und das Ortszentrum sind in Zukunft sehr gut miteinander verknüpft. Gleichzeitig wird die Kreisstadt Bad Belzig mehrmals am Wochenende in einer Fahrzeit von 42 Minuten erreichbar sein.

Ines Jesse, Verkehrsstaatssekretärin: „Ein wichtiges Ziel in unserer Mobilitätsstrategie, die wir zurzeit erarbeiten, ist, die Mobilität der Einwohnerinnen und Einwohner in den vielen kleineren Zentren der Region zu verbessern. Genau hier setzt das PlusBus Konzept an. Es ist ein gutes Angebot, das zu einem wichtigen Element des öffentlichen Personennahverkehrs werden kann.“

Wolfgang Blasig, Landrat im Landkreis Potsdam-Mittelmark: „Wir freuen uns über die bisherigen Erfolge des PlusBusses im Landkreis und hoffen mit der neuen Linie weitere Fahrgaststeigerungen zu erreichen. Mit dem Konzept gehen wir die aktuellen Herausforderungen mit steigenden Pendlerverkehren, steigenden Immobilienpreisen und der demografischen Veränderung offensiv an.“

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Der VBB steht für vernetzte Mobilität. Der PlusBus ist ein anspruchsvoller Baustein dieser Mobilität und im Interesse der Menschen unserer Region, müssen wir uns gerade für solche Lösungen einsetzen. Der PlusBus mit seinem klaren Takt gibt den Fahrgästen Orientierung und deutlich mehr Flexibilität, um ihre täglichen Wege zurückzulegen.“

VGB-Geschäftsführer Hans-Jürgen Hennig: „Wir sind stolz auf unseren bisherigen Erfolg. Mit der Linie 582 gehen wir konsequent den nächsten Meilenstein bei der Erweiterung des PlusBus-Liniennetzes an. Dieser Erfolg ist nur in einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Landkreis und dem VBB möglich.“

Robert Palm, Leiter Betrieb ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH: „Der PlusBus stellt einen sinnvollen Lückenschluss zwischen fehlender Schieneninfrastruktur und der Nachfrage an ein modernes umweltfreundliches Mobilitätskonzept dar. Wir freuen uns als Verkehrsunternehmen einen wertvollen Beitrag zur Mobilität in der Region leisten zu können und freuen uns darauf, neue Fahrgäste begrüßen zu dürfen. Wir wünschen allzeit eine gute Fahrt!“

Michael Knape, Bürgermeister Stadt Treuenbrietzen: „Der PlusBus ist die verkehrliche Antwort auf viele tägliche Fragen von Bürgern die mich erreichen. Viele in den letzten Jahren schwer erreichbare öffentliche Einrichtungen, vor allem in der Kreisstadt Bad Belzig, sind nun wieder regelmäßig und auch am Wochenende erreichbar. Ein Kind aus der Region kann so noch viel besser u.a. unser Gymnasium erreichen oder kann seine Verwanden besuchen, falls diese in einen der Krankenhäuser in der Region verweilen müssen. Das ist eine große Verbesserung der Mobilität in der Region.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Die VG Belzig betreibt zwischen Bad Belzig, Potsdam und Brandenburg/Havel seit zwei Jahren bereits drei Plus-Bus-Linien auf den Strecken 580, 581 und 553. Die Linie 582 ist die vierte PlusBus-Linie unter der Marke „Hoher Fläming“. Mit den beiden PlusBus-Linien im Landkreis Ostprignitz-Ruppin fahren nun insgesamt sechs Buslinien im Land Brandenburg unter dem Label PlusBus. Das Konzept des PlusBusses möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in anderen Landkreisen etablieren. Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in ganz Brandenburg:

Einen Regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 18 Uhr.

Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten

Eine Wochenendbedienung

Fahrgäste erkennen bereits am Logo das „Plus“ im Angebot. Derzeit werden Gespräche mit mehreren Landkreisen und Verkehrsunternehmen zur Ausweitung des Liniennetzes geführt. In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Der PlusBus fährt auch erfolgreich im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Hoher Fläming finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.vgbelzig.de.

Regionalverkehr + Bus: 48 Stunden Aktion: Ohne Auto durch die schöne Landschaft des Fläming Ministerin Schneider eröffnet Flämingmarkt Treuenbrietzen, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/48-stunden-aktion-ohne-auto-durch-die-schoene-landschaft-des-flaeming/657118.html

Am kommenden Wochenende können die schöne Landschaft des #Fläming und interessante Orte der Region im Rahmen der #48-Stunden Aktion des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) mit Bahn und #Bus erkundet werden. Eine der Hauptattraktionen ist der #Flämingmarkt in #Treuenbrietzen, den Infrastrukturministerin Kathrin Schneider am Sonnabendvormittag eröffnet.

Termin: Sonnabend, den 10.09.2016

Zeit: 10.00 Uhr

Ort: Vor dem Rathaus Treuenbrietzen, Großstraße 105

„Die Innenstadt von Treuenbrietzen ist ein sehenswertes Beispiel für die positive Entwicklung, die Städte mit historischen Stadtkernen im Land genommen haben. Zahlreiche historische Gebäude sind saniert und werden unter anderem von Verbänden und Vereinen genutzt. Auf diese Weise werden unsere Innenstädte zu lebendigen Mittelpunkten, wo es sich gut auf Stadtfesten wie dem Flämingmarkt feiern lässt. In diesem Jahr ist es wieder leicht dabei zu sein. Busse bringen die Fahrgäste an diesem Wochenende im 30-Minuten-Takt auch an die vielen anderen interessanten Orte in der Region. Von Berlin aus, ist der Fläming gut mit der Bahn erreichbar“ sagte Ministerin Schneider im Vorfeld der Eröffnung des Flämingmarktes.

Während der 48-Stunden-Aktion besteht auch die Möglichkeit eine 1 ½-stündige geführte Busrundtour zu machen, bei der die Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und Aktionen des Flämings zu erleben sind. Der  Flämingmarkt in Treuenbrietzen steht mit auf dem Routenplan. Startpunkt der Busrundtour ist der Bahnhof #Brück (Mark). Die Busse fahren ab 10:13 Uhr bis 17:13 Uhr alle 30 Minuten über Linthe,  Schlalach, Treuenbrietzen, Feldheim,  Niemegk und Locktow zurück zum Startpunkt. Es ist möglich am Ort seiner Wahl auszusteigen und später wieder weiterzufahren. Unter anderem öffnen zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag viele Kirchen und Mühlen ihre Türen. Weitere Informationen auch zu den Verbindungen von und nach Berlin unter:  

http://www.flaeming-havel.de/LAG-FH/48-Stunden-Flaeming/K639.htm

http://www.vbb.de/de/article/sehenswertes/ausflugsziele-brandenburg/48-stunden-flaeming-am-10-und-11-september-2016/551467.html

Drei Bahnhöfe der Spargelbahn jetzt reisefreundlich Bauarbeiten in Beelitz-Stadt, Elsholz und Treuenbrietzen-Süd abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/10187742/bbmv20151007.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Oktober 2015) Die Deutsche Bahn hat am vergangenen Freitag, den 2. Oktober, die Bauarbeiten in #Beelitz-Stadt, #Elsholz und #Treuenbrietzen-Süd abgeschlossen. Für rund 1,1 Millionen Euro wurde der Komfort für Reisende an diesen drei Bahnhöfen der Strecke #Wannsee–#Jüterbog, auch #Spargelbahn genannt, verbessert. Die Arbeiten begannen hier im Juli dieses Jahres. Bahnreisende mussten im Sommer für drei Wochen ersatzweise in den Bus umsteigen. Die Leistungen im Einzelnen: Bahnhof Beelitz-Stadt Neubau eines Bahnsteiges einschließlich Erneuerung der Zuwegung Bahnsteigausstattung Dynamischer Schriftanzeiger (DSA) Beleuchtung Wegeleitsystem Neubau von zwei Stufenanlagen zum neuen Bahnsteig Haltepunkt Elsholz Rückbau der vorhandenen Bahnsteiganlage Neubau eines Außenbahnsteiges Dynamischer Schriftanzeiger (DSA) Beleuchtung Wegeleitsystem Bahnsteigausstattung Wetterschutzhaus Neubau eines Gehweges zum Bahnsteig Haltepunkt Treuenbrietzen-Süd Neubau Außenbahnsteig einschließlich Zuwegung Komplettierung Wegeleitsystem und Ausstattung Dynamischer Schriftanzeiger (DSA) Beleuchtung Wetterschutzhaus behindertengerechter Zugang Die Bahnsteige wurden in konventioneller Bauweise errichtet und entsprechen dem mit dem Land Brandenburg abgestimmten Bahnsteigkonzept. Seit der Inbetriebnahme Mitte August wurden „unter rollendem Rad“ die letzten Arbeiten ausgeführt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr