Fernbus + Bus: Megabus macht Meinfernbus, Postbus & Co. in Berlin Konkurrenz Für 1,50 Euro mit neuem Billig-Fernbus auf Reisen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/megabus-macht-meinfernbus–postbus—co–in-berlin-konkurrenz-fuer-1-50-euro-mit-neuem-billig-fernbus-auf-reisen,10809148,30363050.html Geht es noch billiger? Offenbar ja. Der britische #Fernbusbetreiber #Megabus fährt ab sofort auch nach Berlin und macht deutschen Betreibern ordentlich Konkurrenz. Fahrkarten gibt es ab 1,50 Euro, zunächst gibt es zwei Routen.

Der #Preiskampf auf dem Berliner #Fernbusmarkt geht in die nächste Runde. Von diesem Mittwoch an steuert Megabus, ein Busunternehmen aus Großbritannien, auch die deutsche Hauptstadt an. Fahrkarten gibt es ab einem Euro, dazu kommt eine Reservierungsgebühr von 50 Cent. Zunächst fahren die #Doppeldecker lediglich auf zwei Routen nach Berlin, und auch nur zweimal täglich. Doch das sei erst der Anfang: „Wir wollen weiter expandieren und prüfen alle Möglichkeiten für weitere Strecken“, sagte Edward Hodgson, Managing Director bei Megabus, der Berliner Zeitung. „Die Hauptstadt ist für uns ein sehr wichtiger Markt.“ Bislang sind die Briten vor allem in ihrem Heimatland und in Nordamerika mit ihren blauen Bussen unterwegs, in Deutschland sind sie derzeit …

Fernbus + Bus: Megabus macht Meinfernbus, Postbus & Co. in Berlin Konkurrenz Für 1,50 Euro mit neuem Billig-Fernbus auf Reisen, aus Berliner Zeitung

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Geht es noch billiger? Offenbar ja. Der britische #Fernbusbetreiber #Megabus fährt ab sofort auch nach Berlin und macht deutschen Betreibern ordentlich Konkurrenz. Fahrkarten gibt es ab 1,50 Euro, zunächst gibt es zwei Routen.

Der #Preiskampf auf dem Berliner #Fernbusmarkt geht in die nächste Runde. Von diesem Mittwoch an steuert Megabus, ein Busunternehmen aus Großbritannien, auch die deutsche Hauptstadt an. Fahrkarten gibt es ab einem Euro, dazu kommt eine Reservierungsgebühr von 50 Cent. Zunächst fahren die #Doppeldecker lediglich auf zwei Routen nach Berlin, und auch nur zweimal täglich. Doch das sei erst der Anfang: „Wir wollen weiter expandieren und prüfen alle Möglichkeiten für weitere Strecken“, sagte Edward Hodgson, Managing Director bei Megabus, der Berliner Zeitung. „Die Hauptstadt ist für uns ein sehr wichtiger Markt.“
Bislang sind die Briten vor allem in ihrem Heimatland und in Nordamerika mit ihren blauen Bussen unterwegs, in Deutschland sind sie derzeit …

Fernbus + Bahnverkehr: Allianz pro Schien: Preiskampf mit Fernbuslinien ruiniert Geschäft

http://www.lok-report.de/ Der harte #Preiskampf zwischen #Bahn und #Fernbus hat mit dem Aus für den #Interconnex-Zug ein erstes Opfer gefordert. „Für die Reisenden in Deutschland ist das ein trauriger Tag“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. „Mit dem Veolia-Zug Interconnex verlässt der einzige Konkurrent der Deutschen Bahn im Fernverkehr die Bühne. Solange Fernbusse von der Politik künstlich billig gehalten und von der Mautpflicht befreit bleiben, wird auch kein neuer Anbieter auf der Schiene diesen ruinösen Preiskampf aufnehmen können“, sagte Flege. Veolia Verkehr hatte am Vormittag angekündigt, den Fernverkehrszug Interconnex auf der Strecke Leipzig – Rostock zum 13. Dezember einzustellen. Als Grund nannte das französische Unternehmen sinkende Fahrgastzahlen und einen wachsenden Preisdruck durch parallel verkehrende Fernbuslinien, deren Kampfpreise der Interconnex wegen steigender Trassengebühren nicht unterbieten könne. Der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer erinnerte daran, dass die Bundesregierung bei der Liberalisierung des Fernbusverkehrs vor drei Jahren versprochen hatte, dass die Deutschen ab sofort mehr Wahlfreiheit im Fernverkehr haben sollten. Kannibalisierungseffekte zwischen Bahn und Bus habe das Verkehrsministerium ausdrücklich ausgeschlossen. „Diese Versprechen haben sich nicht erfüllt. Die Fahrgäste profitieren nicht von einem Wettbewerb, der systematisch zu Lasten der Bahn verzerrt ist“, sagte Flege. „Am Ende haben die Deutschen nicht mehr, sondern weniger Auswahl.“ Die Allianz pro Schiene warnte auch vor möglichen Spätfolgen, die das weitgespannte Fernbusnetz für die Infrastrukturpolitik des Bundes haben könnte: „Beim Ausbau des Schienennetzes, kann sich der Bund künftig aus der Verantwortung stehlen“, sagte Flege. „Der Fernbus fungiert dann als günstiger Bypass, um Löcher in dem ohnehin unzulänglich ausgebauten Schienennetz nicht flicken zu müssen“, kritisierte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer. „Die Konsequenz: Die Straßen verstopfen noch mehr als bisher, während der Steuerzahler die Zeche für die mautfreien Billig-Busse zahlen muss.“ Angesichts des Interconnex-Rückzuges forderte die Allianz pro Schiene den Bundesverkehrsminister auf, die Fernbusse ab sofort in die Maut-Pflicht zu nehmen. Die im Koalitionsvertrag für 2017 angepeilte Evaluierung des Fernbusgesetzes solle vorgezogen werden. „Der Interconnex ist ein Menetekel: Ein eigenwirtschaftlicher Fernverkehr auf der Schiene ist in Deutschland zur Zeit kaum möglich. Das kann politisch nicht gewollt sein.“ (Pressemeldung Allianz pro Schiene, 15.10.14).

Fernbus: ADAC verliert den Spaß am Fernbus-Geschäft Nach einem Jahr werden Millionenverluste erwartet, denn der Markt ist heiß umkämpft , aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article132988076/ADAC-verliert-den-Spass-am-Fernbus-Geschaeft.html Der harte #Preiskampf im jungen #Fernbus-Markt fordert offenbar sein zweites großes Opfer. Der Automobilverband #ADAC stellt sein mit der Deutschen #Post erst vor einem Jahr gestartetes Gemeinschaftsunternehmen ADAC #Postbus auf den Prüfstand, berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Im September hatte der spanisch-britische Konzern National angekündigt, seinen Fernbusanbieter city2city Mitte Oktober einzustellen.

Der ADAC Postbus hat bislang die hohen Erwartungen enttäuscht. Die Partner, die jeweils 50 Prozent der Anteile an dem Unternehmen halten, rechnen für dieses Jahr mit einem Millionen-Verlust. Der ADAC Postbus hatte zuletzt einen Marktanteil von nur acht Prozent. Unangefochtener Marktführer mit 45 Prozent ist nach Erhebungen des Beratungsunternehmens Iges der Anbieter MeinFernbus, ein Start-up aus Berlin. Gefolgt von der Daimler-Beteiligung Flixbus (23 Prozent) und den beiden Busunternehmen der Deutschen Bahn, Berlin Linien Bus und IC Bus, mit zusammen …

Fernbus: ADAC verliert den Spaß am Fernbus-Geschäft Nach einem Jahr werden Millionenverluste erwartet, denn der Markt ist heiß umkämpft , aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article132988076/ADAC-verliert-den-Spass-am-Fernbus-Geschaeft.html

Der harte #Preiskampf im jungen #Fernbus-Markt fordert offenbar sein zweites großes Opfer. Der Automobilverband #ADAC stellt sein mit der Deutschen #Post erst vor einem Jahr gestartetes Gemeinschaftsunternehmen ADAC #Postbus auf den Prüfstand, berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Im September hatte der spanisch-britische Konzern National angekündigt, seinen Fernbusanbieter city2city Mitte Oktober einzustellen.

Der ADAC Postbus hat bislang die hohen Erwartungen enttäuscht. Die Partner, die jeweils 50 Prozent der Anteile an dem Unternehmen halten, rechnen für dieses Jahr mit einem Millionen-Verlust. Der ADAC Postbus hatte zuletzt einen Marktanteil von nur acht Prozent. Unangefochtener Marktführer mit 45 Prozent ist nach Erhebungen des Beratungsunternehmens Iges der Anbieter MeinFernbus, ein Start-up aus Berlin. Gefolgt von der Daimler-Beteiligung Flixbus (23 Prozent) und den beiden Busunternehmen der Deutschen Bahn, Berlin Linien Bus und IC Bus, mit zusammen …

Fernbus: GESPRÄCH MIT BDO-PRÄSIDENT WOLFGANG STEINBRÜCK „Mit Fernbussen verdient bisher keiner Geld“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/gespraech-mit-bdo-praesident-wolfgang-steinbrueck–mit-fernbussen-verdient-bisher-keiner-geld-,10808230,27947118.html Branchen-Präsident Wolfgang Steinbrück spricht im Interview über den #Preiskampf zwischen den Anbietern, fehlende Fahrer und das Jammern der Deutschen Bahn.

Seit anderthalb Jahren ist der #Fernbusmarkt in Deutschland #liberalisiert. Die Branche boomt. Doch der Erfolg hat seine Schattenseiten: Neue Anbieter liefern sich einen harten Preiskampf. Mittelständler könnten da nicht mithalten, beklagt Wolfgang Steinbrück, Präsident des Bundesverbands Deutscher #Omnibusunternehmer. Herr Steinbrück, es war nur ein kurzer Satz im 2009er Koalitionsvertrag von Union und FDP: „Wir werden Busfernlinienverkehr zulassen.“ War Ihnen klar, was er auslösen würde? Ja. Aber die Sektkorken haben wir damals nicht knallen lassen. Heute sehen wir, dass alle unsere Befürchtungen eingetreten sind. Die Branche wächst rasant. Und Sie sprechen von Befürchtungen? Wir betrachten die Entwicklung teilweise mit Sorge. Auf der einen Seite kam die Liberalisierung zum rechten Zeitpunkt, schließlich hatten wir …