Wie stellt sich die #Auslastung der #Buslinien#107, #150 und #158 an #Schultagen zwischen 7 Uhr und 8 Uhr sowie zwischen 15 Uhr und 17 Uhr dar? Bitte jeweils einzeln für die vergangenen fünf Jahre angeben.
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Vorabbemerkung der BVG zu allen Fragen: Es sind nicht für alle Zeiträume für jede Linie Daten erhoben worden. Dies führt insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen wochenlangen Schulschließungen teilweise zu nicht repräsentativen Daten. Die Auslastung gibt die anteilig besetzten Sitz- und Stehplätze an der Gesamtkapazität an. Eine Auslastung von bspw. 20 % entspricht einer Besetzung der verfügbaren Sitz- und Stehplätze von 20 %. Eine mittlere Auslastung zwischen zwei Uhrzeiten
Wirkung von Parkzonen soll zwecks effektiver Planungen für mehr Luftsauberkeit untersucht werden. Anonymisierte Erhebungen erfüllen strenge Datenschutzauflagen
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Aufbau und Betrieb eines erweiterten #umweltsensitiven#Verkehrsmanagementsystems in Berlin (#eUVM)“ werden zunächst in dieser Woche (ab Dienstag, den 19. April 2022) und vom 1. Juni an regelmäßig #Scan-Fahrzeuge innerhalb des #S-Bahn-Rings und einiger angrenzender Areale in Mitte und Tempelhof-Schöneberg unterwegs sein. Die Fahrzeuge der Firma #dcx Innovations GmbH sollen in einem ersten Schritt sämtliche #öffentlich verfügbaren #Parkplätze erfassen, um dann von Juni 2022 bis Dezember 2023 in regelmäßigen Abständen deren #Auslastung und auch die #Wechselwirkungen mit dem fließenden Verkehr zu detektieren. Ziel der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz ist es, die Wirkung insbesondere neuer #Parkzonen zu untersuchen und relevante Erkenntnisse für eine optimierte künftige Planung von #Parkraumbewirtschaftung zu erlangen.
Von Gründonnerstag bis Ostermontag fuhren 1,8 Millionen Menschen mit dem #Zug. Das waren etwa 20 Prozent mehr als Ostern 2019, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Erstmals habe der Konzern damit bei #Fahrgastzahlen und #Auslastung wieder #Vorkrisenniveau erreicht.
Frage 1: Wie hoch ist die #Auslastung der #S25 / #S26 insbesondere auf dem Streckenabschnitt zwischen #Lankwitz und #Teltow-Stadt und von wann stammen die Fahrgastdaten? Antwort zu 1: Die Linien S25 und S26 erreichen im Abschnitt Lankwitz – Teltow Stadt in der morgendlichen Spitzenstunde zwischen 7 Uhr und 8 Uhr in der Lastrichtung (stadteinwärts) Auslastungswerte zwischen 30 % und 40 % der Gesamtplätze, in den übrigen Stunden der Hauptverkehrszeiten (6-9 Uhr und 14-19 Uhr) werden in der jeweiligen Lastrichtung (morgens stadteinwärts, nachmittags stadtauswärts), abhängig vom Teilabschnitt, Auslastungswerte im Bereich zwischen 10 % und 30 % erreicht. Dabei treten die geringsten Auslastungen im Abschnitt Teltow Stadt – #Lichterfelde Süd auf und steigen in den folgenden Abschnitten schrittweise. Zu den übrigen Verkehrszeiten wurden deutlich geringere Auslastungswerte ermittelt.
Wissen, wie voll die einzelnen Wagen einer #S-Bahn sind, um dann dort einzusteigen, wo noch möglichst viel Platz ist: Das soll in Berlin, zumindest an einer Station, perspektivisch möglich sein. Der Bahnhof #Südkreuz wird von der Deutschen Bahn (DB) aktuell zum „#Zukunftsbahnhof“ entwickelt. Unter anderem erhält er leuchtende #Bahnsteigkanten, die zum Beispiel anzeigen, wann ein Zug einfährt und wann Fahrgäste einsteigen können. Und die künftig auch einmal die #Auslastung der Bahn signalisieren sollen.
Das bestehende Auskunftssystem des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) – die #VBB-Fahrinfo – wird zukünftig so erweitert, dass Fahrgäste ganz aktuell Informationen zur erwarteten #Auslastung ihrer Verbindung erhalten. Dieses Projekt wird gemeinsam mit den Projektpartnern #Hacon, #DLR und #BLIC entwickelt und umgesetzt. Zudem sollen die verfügbaren Kapazitäten bei der #Auskunft berücksichtigt werden. Damit werden die Fahrgäste in die Lage versetzt, ihre Wege zeitlich und räumlich unter Berücksichtigung der aktuellen und erwarteten Auslastung wählen zu können. Für die Vorhersage der Auslastung werden Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz eingesetzt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (#BMVI) hat das Projekt ermöglicht und gefördert.
Der öffentliche Personennahverkehr (#ÖPNV) ist besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Während der Krise sind die Fahrgastzahlen stark zurückgegangen und die Mobilität der Menschen hat sich zeitlich und räumlich verändert. Viele Menschen mieden öffentliche Verkehrsmittel aus Sorge vor überfüllten Bussen und Bahnen.
Neues Leitsystem ab Anfang 2022 im Einsatz • Zusammenarbeit mit Startup aus konzerneigener Innovationsschmiede DB Mindbox
Blinkender Beton hilft Reisenden am Bahnhof #Südkreuz künftig, sich leichter am #Bahnsteig zu orientieren: Ab Anfang kommenden Jahres werden #LED-Leuchten durch unterschiedliche #Lichtmuster an der #Bahnsteigkante anzeigen, dass S-Bahnen ein- oder ausfahren und wo sie halten. Dafür startet die Deutsche Bahn (DB) jetzt die Bauarbeiten am Gleis 1. Perspektivisch zeigt die leuchtende Bahnsteigkante auch die #Auslastung in den einzelnen Wagen an. Ziel ist es, Reisenden den Einstieg in die S-Bahn leichter und damit schneller zu machen.
Das Land Berlin muss der #BVG für das vergangene und dieses Jahr voraussichtlich 350 Millionen Euro zum Ausgleich der #Pandemie-Schäden zahlen. Das geht aus einem Bericht der Verkehrsverwaltung an das Parlament hervor. Demnach fallen für das Jahr 2020 insgesamt 144,3 Millionen Euro an, von denen 101 Millionen Euro bereits gezahlt wurden. Für 2021 rechnet die BVG mit Ausfällen in Höhe von 205 Millionen Euro. Die Ausgleichszahlungen tragen Bund und Berlin jeweils zur Hälfte.
Wie hat sich die Anzahl der #Fahrgäste und die #Auslastung der Fahrzeuge im Jahr 2020 im Bereich des #Omnibus entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Frage 3:
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgäste und die Auslastung der Fahrzeuge im Jahr 2020 im Bereich der #Straßenbahn entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Frage 5:
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgäste und die Auslastung der Fahrzeuge im Jahr 2020 im Bereich der #U-Bahn entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Antwort zu 1, 3 und 5: Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Zählungen der Fahrgäste werden mit einem Automatischen Fahrgastzählsystem
(AFZS) durchgeführt, mit dem ein Teil der Fahrzeugflotte ausgerüstet ist. Um einen Überblick über die Auslastung der Fahrzeuge zu bekommen, werden die Fahrzeuge mit Zähleinrichtungen möglichst flächendeckend eingesetzt. Dies ermöglicht jedoch keine linienscharfe Darstellung der Auslastung. Auswertungen erfolgen seit Beginn der Pandemie auf Basis von Rohdaten, u. a., um Auswertungen schneller generieren zu können. Eine Hochrechnung der Zähldaten ist dadurch auf vielen Linien nicht möglich.
Darstellbar ist eine quartalsweise Auswertung des Jahres 2020:
in Mio.
Unternehmens- bezogene Fahrgastfahrten
Fahrgastfahrten bezogen auf den Betriebszweig Bus
Fahrgastfahrten bezogen auf den Betriebszweig Straßenbahn
Fahrgastfahrten bezogen auf den Betriebszweig U-Bahn
I. Quartal 2020
247,6
102,6
45,9
131
II. Quartal 2020
121,8
50,4
22,5
64,4
III. Quartal 2020
187,2
82,1
38,1
88,9
IV. Quartal 2020
171,9
72,3
32,2
87,5
Jahr2020
728,5
307,4
138,7
371,9
Im Jahr 2020 verzeichnete die BVG 728,5 Mio. unternehmensbezogene Fahrgastfahrten (UBF). Damit erreichen wir 2020 rund 65 Prozent der UBF im Vergleich zum Vorjahr.“
Frage 2:
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgäste und die Auslastung der Fahrzeuge im Januar 2021 im Bereich des Omnibus entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Frage 4:
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgäste und die Auslastung der Fahrzeuge im Januar 2021 im Bereich der Straßenbahn entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Frage 6:
Wie hat sich die Anzahl der Fahrgäste und die Auslastung der Fahrzeuge im Januar 2021 im Bereich der U- Bahn entwickelt (bitte linienscharfe Darstellung)?
Antwort zu 2, 4 und 6: Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Auswertungen für Januar 2021 liegen uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor.“
Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass eine linienscharfe Darstellung der Auslastung aus den o. g. Gründen ebenfalls nicht möglich sein wird.
Ab Mitte des Monats sollen zusätzlich zu den rund 1400 regulär im Einsatz befindlichen Bussen bis zu 150 weitere Fahrzeuge das Netz der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) verstärken. »Der Senat verfolgt damit das Ziel, den Infektionsschutz im #ÖPNV zu erhöhen, indem durch bessere Verteilung der #Fahrgäste das #Abstandhalten erleichtert wird«, erklärt Jan Thomsen, Sprecher der #Senatsverkehrsverwaltung. Vorgestellt wurde das Konzept bei der Senatssitzung am Dienstag vergangener Woche, beschlossen werden soll es nun diesen Dienstag. »Für die zusätzlichen Einsätze bis Ostern stehen bis zu fünf Millionen Euro bereit«, berichtet Thomsen.
In der ersten Januarhälfte hatte die Verwaltung von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) die BVG zunächst mit der Erarbeitung eines Konzepts beauftragt, wie in den Zeiten hoher #Auslastung die #Bus-Frequenz auf kritischen Linien erhöht werden kann. Demnach hätte der Buseinsatz schrittweise mit eigenen Fahrzeugen bis März um 80 Busse gesteigert werden sollen. Im April sollten dann noch einmal 50 weitere Busse nebst Personal angemietet werden. Das war der Senatsverkehrsverwaltung allerdings nicht ambitioniert genug. Die Ausweitung des Busverkehrs soll vor allem mehr Abstand im #Schülerverkehr schaffen.