Wie bereits bei den ersten Untersuchungen wird zunächst der Ist-Zustand der Strecken und Stationen analysiert und dokumentiert. Daraufhin folgen Interviews mit betroffenen Institutionen und Kommunen sowie eine Aktualisierung der bereits im Jahr 2021 durchgeführten Potenzialuntersuchung.
Unbefriedigend: Ersatzkonzept für die Generalsanierung der Bahnstrecke Berlin – Hamburg
Fehlanzeige beim Ausbau leistungsfähiger Bypässe
Zum wiederholten Mal wird die für den Personen- sowie #Güterverkehr gleichermaßen bedeutsame, rund 280 km lange #Bahnstrecke zwischen Berlin und #Hamburg für #Bauarbeiten komplett #gesperrt (nunmehr von August 2025 bis April 2026). Das #ICE-Angebot wird reduziert bzw. die verbliebenen Züge werden über Stendal und Uelzen #umgeleitet. Für den Güterverkehr sind teilweise sogar weiträumige und damit zeitaufwändige #Umwegfahrten über Braunschweig erforderlich.
Im #Springpfuhlpark in Marzahn-Hellersdorf kommen erstmals in Berlin eine größere Anzahl von #Solarleuchten zum Einsatz. Die alten Leuchten waren dringend zu erneuern, auch die #Verkabelung hätte ersetzt werden müssen.
Baurecht liegt nun vor • Zusätzliches Gleis für mehr Züge • Stabiler Halbstundentakt zwischen Berlin und Cottbus
Mehr Bahn für die Lausitzregion: Die Deutsche Bahn hat einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau der Strecke zwischen #Lübbenau und #Cottbus erreicht. Für das #Bauprojekt liegen nun die Planfeststellungsbeschlüsse vor. Die Bekanntmachung für die Öffentlichkeit erfolgt in Kürze auf der Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes.
Es braucht angemessene Flächen im #Straßenraum, damit der #Wirtschaftsverkehr seinen Aufgaben gerade im Bereich des Lieferns und Ladens flächensparsam, effizient und sicher nachkommen kann. So leistet er seinen unverzichtbaren Beitrag zum Funktionieren der Stadt und der Region. Durch die Bereitstellung derartiger Flächen werden Konflikte im Straßenraum reduziert.
Wie hoch war die #Durchschnittsgeschwindigkeit der #Tramlinien M1, M2, M4, M5, M6, M8, M10, M13 und M17 im Jahr 2024 und wie hat sich die durchschnittliche Geschwindigkeit im Vergleich zum Jahr 2023 entwickelt? (Ich bitte um Auflistung aller Tramlinien mit Angabe der Streckenlänge, der durchschnittlichen Geschwindigkeit und Gründen für den etwaigen Rückgang der Durchschnittsgeschwindigkeit!)
Wie hoch war die #Durchschnittsgeschwindigkeit der #Buslinien M11, M19, M21, M27, M29, M32, M36, M37, M41, M43, M44, M45, M46, M48, M49, M76, M77, M82 und M85 im Jahr 2024 und wie hat sich die durchschnittliche #Geschwindigkeit im Vergleich zum Jahr 2023 entwickelt? (Ich bitte um Auflistung aller Buslinien mit Angabe der Streckenlänge, der durchschnittlichen Geschwindigkeit und Gründen für den etwaigen Rückgang der Durch- schnittsgeschwindigkeit!)
Wie stellt sich die aktuelle #Zustandsnote der sog. „ #Landsberger-Allee-Brücke“ aufgrund welcher Untersuchungen an welchen Untersuchungsterminen dar?
Antwort zu 1:
Die #Teilbauwerke der Landsberger-Allee-Brücke unterliegen nach DIN 1076 der regelmäßigen #Bauwerksprüfung. Im 3-jährigen Rhythmus werden die Bauwerke einer Haupt- oder einer Einfachen Prüfung unterzogen sowie zweimal im Jahr auf offensichtliche Mängel/ Schäden hin beobachtet. Im Jahr ohne Haupt- oder einer Einfachen Prüfung erfolgt eine eingehende Besichtigung. Aufgrund des beim Bau verwendeten #spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannstahls wird die Brücke zusätzlich seit 2019 in Jahren ohne Haupt- oder einer Einfachen Prüfung einer jährlichen #Sonderprüfung unterzogen. Die jüngste Einfache Prüfung „ E 2024“ , durchgeführt im Zeitraum 25.09. – 13.11.2024, ergab Zustandsnoten von 2,4 bis 2,8. In die #Zustandsnote fließen festgestellte Defizite der #Tragfähigkeit, #Verkehrssicherheit und #Dauerhaftigkeit ein. Ausschlaggebender Grund für die aktuelle Bewertung ist der instandsetzungsbedürftige Fahrbahnbelag. Daher ist eine Sanierung der Abdichtung und des Fahrbahnbelages der Brücke in Fahrtrichtung stadtauswärts für 2026 vorgesehen.
Berlin, 19. Februar 2025 Die #Visitor#Economy Berlins hat sich 2024 positiv entwickelt. Zum ersten Mal seit 2019 verzeichnete die Stadt wieder mehr als 30 Millionen Übernachtungen im Jahr. Die Zahl der Gäste in den 725 Beherbergungsbetrieben der Stadt stieg um 5,2 Prozent auf 12,7 Millionen. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg hervor, die heute Nachmittag von der Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und #visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker auf einer Pressekonferenz im wiedereröffneten Radisson Collection Hotel vorgestellt wurde.