Die #Bauarbeiten der Bahn haben Folgen für Fahrgäste. Wo mit Ausfällen, Umleitungen und längeren Fahrzeiten gerechnet werden muss.
Wegen Bauarbeiten müssen sich Reisende in den kommenden Wochen auf mehreren #Regio-Linien auf #Ausfälle und #Umleitungen einstellen. Betroffen von den Einschränkungen sind die Linien #RE1, #RE2, #RB23 sowie #RE7 und #RE8, wie aus Angaben der Deutschen Bahn und der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (#Odeg) hervorgeht. Grund dafür sind Arbeiten an der Leit- und #Sicherungstechnik in #Berlin-Rummelsburg.
Alexander #Kaczmarek, der #Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, formulierte es im Interview mit der Berliner Morgenpost vor wenigen Monaten so: „Das #Bauen ist #alternativlos.“ Er spielte damit auf den #Sanierungsstau bei der #Infrastruktur der Bahn an, an der zu lange zu wenig getan wurde. In der Folge muss nun umso mehr gebaut werden – auch in Berlin und Brandenburg. Ein Überblick über große Vorhaben, die Fahrgäste der Bahn im Jahr 2025 erwarten.
Der #S-Bahnhof #Hirschgarten wird aktuell zur #barrierefreien Station umgebaut. Aus diesem Grund halten dort voraussichtlich bis Montag, 28. April (1.30 Uhr), in beiden Fahrtrichtungen keine S-Bahnen. Ein #Ersatzverkehr mit Bussen (s.o.) ist eingerichtet.
Gosener Kanal wird gesperrt – Einschränkungen für den Wasserverkehr
Im Juli 2024 ist die Neue #Fahlenbergbrücke in #Berlin-Köpenick für den Verkehr freigegeben worden, nun steht eine der letzten Maßnahmen dieses Bauprojekts an: Ab Samstag (04.01.2025) wird der #Überbau der #Behelfsbrücke#abgerissen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Montag (13.01.2025) andauern.
Die #Kleidersammelaktion von Berliner #Johannitern und Berliner #Stadtmission in U-Bahnhöfen der #BVG ist äußerst erfolgreich. Die im November gestartete Sammlung stieß bei vielen Berliner*innen auf eine große Resonanz. Berlin zeigte vor Weihnachten buchstäblich seine warme Schulter. Warme #Kleidung, #Decken, #Schuhe, #Isomatten und #Schlafsäcke für bedürftige oder wohnungslose Menschen kamen teilweise in solchen Mengen zusammen, dass die Räume in den U-Bahnhöfen die Sammelsäcke kaum noch fassen konnten.
Plant der Berliner Senat, das öffentlich geförderte #Leihfahrradsystem in Berlin neu zu vergeben? Falls ja, wann ist die Veröffentlichung der #Ausschreibung vorgesehen und bis wann wäre mit einer Vergabe zu rechnen?
Frage 2:
Wie ist der Arbeitsstand des europaweiten, wettbewerblichen Verfahrens, das gemäß Bericht Nr. 72 vom 26.09.2023 an den AGH-Mobilitätsausschuss im Jahr 2023 starten sollte?
Das Bezirksamt saniert und hält Straßen regelmäßig instand und kommt somit seiner #Verkehrssicherheitspflicht nach. #Schlaglöcher, #Spurrillen, #Stolperfallen und schlecht sichtbare #Markierungen können die Verkehrsteilnehmenden gefährden. Im Jahr 2024 hat der Bezirk kurzfristig zusätzliche finanzielle Mittel vom Land Berlin für die #Instandhaltung von Straßen erhalten. Obwohl diese Mittel erst spät im Jahr zur Verfügung standen, wurden sie in Lichtenberg vollständig eingesetzt.
Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Firma Enertrag, ausreichend Wasserstoff zu beschaffen, können die Züge der RB27 nicht ausreichend betankt werden
In der Folge kommt es nun zwangsweise zu Einschränkungen auf der RB27 und im Netz Ostbrandenburg
Suche nach alternativen Wasserstoffquellen läuft weiter
Seit dem #Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2024 sind #Wasserstoffzüge auf der #Heidekrautbahn unterwegs. Teil des Einsatzkonzepts dieses alternativen Antriebs ist grundsätzlich die Errichtung einer #Wasserstofftankstelle durch die Kreiswerke Barnim (KWB) mit regional produziertem Wasserstoff aus einem Wasserstoffkraftwerk der #Enertrag SE. Wie bekannt, konnte die Tankstelle aufgrund von Lieferschwierigkeiten einzelner Bauteile (sog. Dispensern) in #Basdorf noch nicht in der geplanten Kapazität in Betrieb genommen werden. Deshalb wurde bereits im Vorfeld der Betriebsaufnahme des Netzes Heidekrautbahn ein alternatives Tankkonzept zwischen den Projektpartnern NEB, KWB und Enertrag abgestimmt. Dabei wird der Wasserstoff in Trailern durch Enertrag zur Verfügung gestellt und die Züge werden in einem personal- und zeitintensiven Verfahren durch Überströmen direkt aus den Trailern betankt. Trotz einiger Nachteile wäre der planmäßige Betrieb auf der RB27 mit diesem Konzept grundsätzlich realisierbar. Aktuell treten dabei allerdings Probleme auf, da das beauftragte Unternehmen Enertrag im Moment nicht genügend Wasserstoff zur Verfügung stellen kann.
Der #Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr Berlin 2030 sieht die #Straßenbahnstrecke Mahlsdorf – Riesaer Straße als #Langfristmaßnahme vor. Im #ÖPNV-Bedarfsplan als Teil des Nahverkehrsplans Berlin 2019-2023 ist sie als Maßnahme des weiteren Bedarfs enthalten. Die Fortschreibung des Nahverkehrsplans ist gegenwärtig in Vorbereitung. Im Rahmen der Aktualisierung wird die Strecke neu bewertet werden.